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Iris: drei PIWI-Sorten mit Chardonnay von Pionier Louis Fabre.

Iris

Château Coulon

2024 | Vin de France

Iris

EUR
11.50
0.75 l (EUR 15.33/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton
  • Mehrwegflasche

Steckbrief

  • elegant
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Passt zu: Grüne Spargeln an Béchamelsauce, gebratener Süsswasserfisch an Dillsauce, Pellkartoffeln mit Basilikum, Olivenöl und Fetakäse, Hülsenfrüchte

Degustationsnotiz

Helles Gold; im Bukett exotische Früchte und Kräuter; frischer Auftakt, schöner Schmelz, aromatisch, gut eingebundene Säure, angenehm frisch im langen und sehr charmanten Abgang

Martina Korak, Önologin
(16.06.2025)

Über diesen Wein

Louis Fabre engagiert sich über seinen Betrieb hinaus für das Weinbaugebiet Corbières westlich Narbonnes. Als Generalsekretär des AOC-Schutzverbands ist es ihm ein besonderes Anliegen, Kollegen für den naturnahen Anbau und die Förderung der Biodiversität zu begeistern. Mit seiner Cuvée Iris aus robusten, pilzresistenten Rebsorten beschreitet Louis Fabre Neuland.

«Welche Freude: In unseren Rebbergen blühen wieder vermehrt Iris sauvages, wilde Schwertlilien!» Dies ist ein sichtbares Resultat der seit Jahren unternommenen Anstrengungen, Fauna und Flora in den Rebbergen zu fördern und das ganze System resilienter zu machen. 2019 pflanzte Louis Fabre erstmals auch die robuste Sorte Floreal aus, und bald schon folgten weitere kleine Pflanzungen mit Souvignier Gris und Sauvignac. Einer der Vorteile von Piwi-Sorten liegt in der massiven Einsparung von Pflanzenschutzmitteln und damit weit weniger Fahrten durch die Rebzeilen. Louis Fabre keltert die Sorten einzeln, um so ihr Potenzial abschätzen zu können. Drei davon, alle aus der Ernte 2024, gefielen Louis Fabre so gut, dass er sich entschloss, sie für Delinat-Kunden abzufüllen, allerdings nicht solo, sondern zusammen mit Chardonnay als Cuvée. Fürs Etikett entschied er sich für eine Aquarellzeichnung seiner Tante Titane.

Bewertungen und Meinungen

Jomi am 03.01.26

Auf zu neuen Ufern! So schmeckt also die PIWI-Zukunft! In meinem Gaumen noch etwas gewöhnungsbedürftig. Hatte den Wein probiert ohne von dessen PIWI-Herkunft zu wissen und hatte spontan auf einen Elsässer getippt. Geht also eindeutig in die richtige Richtung! Bravo!

Anonym am 17.12.25

Anonym am 18.02.26

Corky am 31.10.25

Analysedaten

Alkohol
12.0 %
Säure
5.2 g/l
Restzucker
0.6 g/l
Basis
Alkohol
12.00 % Vol
Gesamtsäure
5.2 g/l
SO2 frei
11.0 mg/l
SO2 gesamt
99.0 mg/l
pH-Wert
3.40
Flüchtige Säure
0.10 g/l
Restzucker
0.6 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.2 g/l
Fructose
0.2 g/l
Glycerin
5.43 g/l
Säuren
Essigsäure
0.10 g/l
Milchsäure
0.32 g/l
Apfelsäure
1.74 g/l
Weinsäure
2.75 g/l
Citronensäure
0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
20.00
Allergene
Histamin
7.0 mg/l
Analyse Wein
Gesamtalkohol
93.5 g/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: FR-BIO-01

Abgefüllt für SARL Famille Fabre, Château Coulon, FR-11200 Luc sur Orbieu, rue du Château 1 von GFA Fabre, FR-11200 Luc-sur-Orbieu, Rue du Château 1

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
Kohlenhydrate
0.06 g
davon Zucker
0.06 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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