Pays du Var IGP 2016

Duvivier Cuvée des Amis rosé

Ein zauberhafter Rosé de Provence - florale Noten, spritzig, filigran und harmonisch!

Die letzten Flachen gibt es zum Restpostenpreis.

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Rosa; Bukett nach Erdbeeren, Anklänge von Flieder; frischer Auftakt, am Gaumen filigran, elegant und aromatisch; würzige Noten begleiten den Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (19.05.2017)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rose
LandFrankreich
WeingutChâteau Duvivier
Rebsorten Cinsault (60%)
Grenache (30%)
Syrah (10%)
LagernBis mindestens 2019 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 8-10 °C geniessen

Passt zu:
Aperitif, Meerwasserfische wie Lachs, Gemüsekuchen, Sushi, asiatische Gerichte

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Eric Sciollli am 10.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von TCM am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Einer der vielen Highlights bei den Rose' Weinen »

Bewertet von Norbert Müller am 03.04.19.

Wir wohnen nicht weit entfernt vom Rheingau und bisher war der Riesling immer unser Hit. Das hat sich mit diesem und nicht nur diesem Rose´ geändert, ein harmonischer Rose`der mit seinen 13% Alkohol ein wunderbarer Begleiter zum Essen ist. Die Vielfalt der Angebote und die Farbenpracht in der Flasche sind für mich immer weider eine Freude pur und deswegen habe ich auch das Abo.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von novalis am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rdhw am 20.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulrike Raschke am 31.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von guggugg am 03.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sommer, Sonne, Terrassenwein»

Bewertet von vinovatore am 13.09.18.

Gelungener Rosé. Nach meiner Einschätzung haben mir vorausgegangenen Jahrgänge etwas besser geschmeckt, weil mehr Aroma.

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Preis-Leistung

Bewertet von klingnau am 12.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbarer Rose, schöner Sommerwein»

Bewertet von Franz Weikmann am 12.09.18.

Für Vorspeisen ideal

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Preis-Leistung

«Wie mein Rosenbusch»

Bewertet von lauke am 12.09.18.

Eine Aufen-+ Gaumenfreude

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Oehler am 06.08.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Chris Gugger am 04.08.18.

bester Rose zu einem guten Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Hurni am 04.08.18.

angenehmer Rosé, zu empfehlen

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Preis-Leistung

«Flotter Sommerwein»

Bewertet von ws am 28.07.18.

Ansprechendes Aroma - sehr erfrischend an diesen heissen Tagen.

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Preis-Leistung

Bewertet von flipflop am 25.07.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Immer wiedere auf's neue ein toller Rosé von Duvivier»

Bewertet von Hans Baden-Württemberg am 20.07.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Cuvée des Amis - Rosé - 2017»

Bewertet von Daniel B. am 20.07.18.

Wir haben den 2017 probiert - und waren enttäuscht. Zuviel Säure und nicht mehr das Gleiche. Müssen wohl auf einen anderen Rosé ausweichen :-(

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Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 18.07.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino11 am 11.07.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trouvaille am 20.06.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 18.06.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jbs25 am 13.06.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Eleganter, leichter Sommerwein»

Bewertet von Chantal Wartenweiler am 06.06.18.

Für Roséliebhaber wie mich ist Cuvée des amis eine tolle Entdeckung; ein Rosé bei dem einem wirklich Provence in die Nase steigt. Ein eleganter, feiner, leicht würzig und doch floraler Sommerwein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wie man ihn kennt........»

Bewertet von Heinz-Peter Furter am 16.05.18.

Erfrischend und immer wieder gut......

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kathrin Witgert am 30.03.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«ein fruchtig-frischer Rosé»

Bewertet von Kellerkind am 15.03.18.

der kommt bei mir immer zu asiatischen Speisen auf den Tisch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Margrit Romer am 19.01.18.

erfrischend, süffig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Veronika Moser am 19.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Duvivier Cuvée des Amis rosé»

Bewertet von Pia Lingg-Keller am 17.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pröbler am 10.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kati17 am 20.12.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Herbert Neudert am 11.10.17.

Ein Sommerwein, erfrischend gut.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nibla am 02.08.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein herrlicher Rose»

Bewertet von Markus J. J. Jenni am 26.07.17.

Frisch, zarter Geschmack auf Zunge und im Gaumen - passt im Sommer m. E. super zu grilliertem Fisch

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 19.07.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fruchtiger Sommerwein»

Bewertet von Robert Schüle am 19.07.17.

... schmeckt uns weiterhin sehr gut!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Geschmack»

Bewertet von fifi7 am 06.07.17.

drei Sterne sind ausreichend. Die Geschmackskomponenten sind nur in kleinen Anklängen vorhanden. Jedoch durchaus ein Sommerwein ohne grosse Ansprüche.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Sommerwein»

Bewertet von Bioweinfreund am 28.06.17.

Guter, aber etwa zu dünn im Geschmack

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Preis-Leistung

«Süffiger Rose»

Bewertet von scheidi am 01.08.17.

Passt für den Preis Apero und zum Essen

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Preis-Leistung

«Geschmacksache»

Bewertet von Oskar Fankhauser am 30.07.17.

Roséweine sind einfach nicht so mein Ding, stelle ich immer fest wenn ich mal wieder probiere.

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Alkohol13.0 %
Säure5.1 g/l
Restzucker1.2 g/l

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Weitere Analysewerte:

Analysedatum: 19.05.2017

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 32.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 96.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 37.75 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 67.20 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 45.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 3.40 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 38 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 14 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 5250.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 90.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 55500.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 34.40 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 8.99 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 162.2 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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