Arzheimer Rosenberg, Pfalz 2018

H&V Rebholz Spätburgunder 1. Lage

Das traditionsreiche und gleichzeitig überaus innovative Weingut Rebholz gehört zu den allerersten Adressen in der Pfalz. Diese exklusiv für Delinat gekelterte Spätburgunder-Abfüllung aus einer Top-Lage gehört zum Besten, was bisher in diesem Keller gereift hat. Ein Wein mit grossem Lagerpotenzial!

EUR 37.50
Flasche 0.75 (EUR 50.00/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 3171.18
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Rubinrot; Bukett nach Erdbeeren und Brombeeren, würzig-florale Noten von Unterholz und Mokka; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, komplexe Struktur, feinste Textur, feinkörnige, noch jugendliche Tannine tragen den lange anhaltenden, harmonischen Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (09.12.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Flasche 0.75 l, EUR 30.00/l
zzgl. Versand
6 Flaschen
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Flasche 0.75 l, EUR 86.67/l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandDeutschland
RegionPfalz
WeingutWeingut Ökonomierat Rebholz
Rebsorten Spätburgunder (100%)
Weinstil komplex
Aromatik Holznoten, erdig, würzig, blumig
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2030 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

H&V Rebholz Spätburgunder 1. Lage

Rebholz in Siebeldingen, das ist noch ein richtiger Familienbetrieb. Hansjörg und Birgit stehen für die dritte Generation, Helene und die Zwillinge Hans und Valentin für die vierte. Aus der 1. Lage Arzheimer Rosenberg stammt eine exklusiv für Delinat-Kunden gekelterte Spätburgunder-Abfüllung, die klarmacht, warum das Gut zu den allerfeinsten Adressen in der Pfalz zählt.

Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» wählte Hansjörg Rebholz vor einiger Zeit zum «Winzer des Jahres». Sie schrieb: «Die Familie Rebholz und ihr Weingut gehören zu den modernen Legenden der Pfalz. Man strebt ununterbrochen nach oben und zeigt einen starken Innovationsdrang. Inzwischen gehören die Weine Jahr für Jahr zu den besten unter den trockenen Grossen Gewächsen in der Pfalz und in Deutschland.» Der Innovationsgeist übertrug sich vom Vater auf die Söhne. So nahmen die Zwillinge Hans und Valentin am Delinat-Winzerseminar zum Thema Permakultur teil und leiteten danach verschiedene Massnahmen wie zum Beispiel die Direktsaat in ihrem Betrieb ein, auch am Arzheimer Rosenberg, einer sanft ansteigenden Südwestlage. Sie ist von alten Bäumen und Sträuchern umgeben und bietet so Lebensraum für Vögel und Insekten aller Art. Der aus den Trauben dieser Lage gekelterte 2018er zählt für die Könner aus Siebeldingen mit zum Feinsten, was bisher in ihrem Keller gereift hat: ein Wein mit grossem Lagerpotenzial!

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Wildgeflügel an Bratkartoffeln aus dem Ofen, gebratene Ente an gebratener Polenta, Zanderfilet an Rotwein-Schalottensauce, Linsengemüse mit Räucherspeckwürfelchen, mit Dörrpflaumen gefüllt Schweinsbrust, Rumpsteak an Kartoffel-Lauchgratin, Weichkäse wie Camembert de Normandie

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Spitze»

Bewertet von alex13 am 18.12.21.

Spitzenwein zu Wild, Ente und einfach so. Ein komplexer Wein, der Luft braucht. Er gibt dann sehr viel Aroma und hält lange nach. Er enthält allerdings auch viel Barrique-Geschmack, das könnte ggf. zuviel sein. Dennoch sehr gut.

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Preis-Leistung

«Völlig überbewertet»

Bewertet von Martin Lachat am 11.05.19.

Guter Wein, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt in keiner Weise.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nepomuk Fürchtegott am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr entäuschend»

Bewertet von SI/SA am 09.10.20.

Leider sein Geld nicht wert. Beim öffnen ist erst einmal der Korken gebrochen. Bei einem Wein dieser Preisklasse erwarte ich einen anständigen Kork. Zu wenig was da kommt, eventuell muss er ja 3 Tage lang geöffnet sein das etwas passiert?!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul 1 am 22.07.20.

Für Spätburgunderliebhaber ein muss

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Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer Spätburgunder»

Bewertet von alex13 am 05.04.20.

Ein "typischer Spätburgunder": Zurückhaltend, wenig Geschmack im Vergleich zur Nase, wenig Nachklang, ... Das ändert sich, wenn man den Wein lange dekantieren und danach immer noch am Gaumen "rollen" lässt. Plötzlich kommt da Fülle, kommen die Aromen nach Dörrobst, Lakritze, Vanille. Dann wird es gut. Was bleibt, ist der etwas kurze Abgang, allerdings mit angenehmen leichten Nachgemack. Es freut mich auch der "normale" Alkoholgehalt von 12,5%. Sehr positiv finde ich die Bestrebungen, möglichst überall 3 Delinat-Schnecken zu erreichen. Dabei ist mir ein Fehler - offenbar bei Delinat - im Bereich "Nachhaltigkeit" aufgefallen. Diese Bemühungen sind sehr wichtig und dadurch geht der Preis auch völlig in Ordnung.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 31.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schöner Spätburgunder»

Bewertet von Kombi am 30.03.20.

Etwas zurückhaltend am Anfang, braucht mehr als eine Stunde nach dem Karaffieren. Ab und an süssliche Geschmacksnoten, wenig Säure präsent (ich mag das eher so). Ein guter Spätburgunder halt. Preislich im Rahmen ähnlicher Weine aus der Gegend, insofern ist meiner Meinung nach der Preis ok.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbar!»

Bewertet von Dorothea Achermann am 08.08.19.

Selten habe ich einen Wein getrunken, der mir so vorzüglich schmeckte. Ich finde ihn weich, würzig, rund und einzigartig.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerwein»

Bewertet von Bonjour am 26.07.19.

Normalerweise mag ich "leichtere" Weine nicht - dieser hat mir sehr gut gefallen als "Sommerwein", an einem heissen Sommerabend getrunken. Süffig, ohne langweilig oder banal zu sein.

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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure4.7 g/l
Restzucker0.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:13.00 % Vol
Gesamtsäure:4.7 g/l
SO2 frei:16.0 mg/l
SO2 gesamt:52.0 mg/l
pH-Wert:3.69
Flüchtige Säure:0.59 g/l
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.3 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.11 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.57 g/% Alk
Glycerin:8.30 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):1.54
Mannitol (rel. Fläche):0.00
Sorbitol (rel. Fläche):0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.59 g/l
Milchsäure:2.48 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.45 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.41 g/l
Phosphat:0.28 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin (rel. Fläche):3.54
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):31.15
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):0.10
Aminobuttersäure (rel. Fläche):2.50
Asparginsäure (rel. Fläche):0.50
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):0.15
Shikimisäure (rel. Fläche):9.00
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.00

Allergene

Histamin:7.5 mg/l
Tyramin:3.5 mg/l
Phenylethylamin:0.0 mg/l
Putrescin:30.0 mg/l
Cadaverin:1.1 mg/l

Analyse Wein

Reduktone :13 mg/l
Gesamtalkohol:107.1 g/l

Datum: 09.12.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 133.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 90.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 52 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 60000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 40000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
  • Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 220.26 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 13.2 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 34.62 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

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