Piceno DOC Superiore 2019

Tao Piceno

Mit viel Enthusiasmus und grossem Respekt vor der Natur keltert Katia Stracci zwischen Adria und Apennin aus typisch regionalen Traubensorten authentische Weine. So wie diese geschmeidige, 18 Monate im grossen und kleinen Holz ausgebaute Rotwein-Cuvée mit verführerischen Vanillenoten. Passt zu Pasta genauso wie zu Grilladen und Hartkäse.

EUR 12.50
Flasche 0.75 (EUR 16.67/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 1092.19
6 Flaschen
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Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Rotwein aus Italien»

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Dichtes Kirschrot; fruchtig-rauchiges Bukett, Brombeerkonfitüre, dezente Vanillenote; geschmeidig und füllig am Gaumen, Noten von dunkler Schokolade, feinkörniges Tannin
Martina Korak, Önologin (09.11.2021)

Martina Korak, Önologin

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
WeingutSangiovanni
Rebsorten Montepulciano (70%)
Sangiovese (30%)
Weinstil komplex
Aromatik Holznoten, würzig, erdig
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Tao Piceno

Das Gebiet der Marche in Mittelitalien liegt abseits der Touristenströme zwischen Adria und Apennin. Hier ist die Heimat von Pietro Zeppilli und Katia Stracci. Die beiden haben ein Händchen dafür, die beiden heimischen Sorten Montepulciano und Sangiovese harmonisch zu vereinen.

Die Azienda San Giovanni befindet sich etwas ausserhalb von Offida. Das Städtchen ist Mitglied der Vereinigung «I borghi più belli d'Italia». Aus gutem Grund: Allein acht Kirchen und ein Kloster sind Teil des eindrücklichen historischen Erbes. Der Name der Colli Piceni geht auf die Picener zurück, die sich in der Antike hier ansiedelten. Es ist eine reizvolle Landschaft, die von Bergen, Hügeln, Tälern, Wäldern und den Stränden an der Adriaküste geprägt ist. Die Reben von San Giovanni verteilen sich auf 30 Hektar und werden seit 2012 biologisch bewirtschaftet. Mit grosser Leidenschaft und hohem Respekt vor der Natur komponieren Pietro und Katia aus Montepulciano und Sangiovese die herrliche geschmeidige und aromatische Rotwein-Cuvée Tao Piceno. 20 Monate Reife im grossen Holzfass aus slawonischer Eiche verliehen ihr eine dezente Holznote, die man bei diesem aromatischen Schmeichler nicht missen möchte.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Pasta mit Fleischragout, dunkles Fleisch vom Grill oder aus dem Ofen, Hartkäse, kräftige Pilzgerichte, Fisch vom Grill

Rezeptempfehlung:

Crescia

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Lecker»

Bewertet von Stefan Schubert am 06.11.22.

Haben dazu Lasagne mit selbstgemachter Béchamel gemach. Das Ragout damit abgelöscht und dazu genossen. Sehr empfehlenswert. Die Weinbeschreibung passt gut. Tendiert zu Marmeladig aber noch mit Trinkfluss. Sehr schön gemacht

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Preis-Leistung

«Tao Piceno»

Bewertet von Pius Schwendimann am 25.05.20.

noch nicht reif

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr angenehm»

Bewertet von am 20.11.21.

Ein schoener gefreuter Wein, noch besser, wenn er fruehzeitig geoeffnet wird - er wird runder im Gaumen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von next am 14.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«kräftig, aromatisch»

Bewertet von Vitis vinifera am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Aristokrat am 02.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«TAO»

Bewertet von Walter Loosli am 15.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DM am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Senn am 24.03.21.

verdient seinen Namen - überzeugt mit Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nieddera am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von siwepro am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«toller Toskaner»

Bewertet von Adrian von Rebensberg am 01.01.21.

kräftig und ausgewogen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Zamankhan am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Zamankhan am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ODETTE am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thorsten Leerhoff am 05.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Liane Jahn am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Liane Jahn am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Schlickeiser am 05.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wahrlich eine Neuentdeckung!»

Bewertet von YHB am 01.08.20.

Preis- Leistungsverhältnis absolut top!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Stolzer Vertreter aus den Marchen»

Bewertet von Nieddera am 24.06.20.

Feste Grösse bei uns, viel Wein für das Geld

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Senn am 03.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Senn am 03.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«TAO»

Bewertet von Walter Loosli am 28.05.20.

Genussvoller Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dauphne am 27.05.20.

Kraftvoller Tropfen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von brotundwein am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DM am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hofen am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marcel Steffen am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roland Schmid am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bernhard Kokot am 22.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«TAO»

Bewertet von Walter Loosli am 02.01.20.

Sehr feines Aroma mit angenehmen Tanin

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Narrowgauge am 25.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andrea Krause am 24.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr lecker!»

Bewertet von Renato Vitolo am 30.10.19.

Simpel aber hohe Qualität. Ich würde es sicherlich wieder kaufen.

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Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von Marietta am 14.10.19.

Kräftig, harmonisch, mit schön eingebundenen Tanninen. Rundum ein Genuss.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von brotundwein am 02.10.19.

Topwein aus "Nicht-Top-Wein-Gegend"

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Geschmack
Preis-Leistung

«ausgezeichneter Wein»

Bewertet von CSB am 25.09.19.

rundes Aroma, mundig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Claudia Baldinger am 11.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis-Leistungs Knüller»

Bewertet von bene am 31.08.19.

Komplexe Struktur, Tannine nicht ganz eingebunden(2014), unglaublich saftig

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Geschmack
Preis-Leistung

«klassischer Marchiggiano»

Bewertet von Nieddera am 28.08.19.

typischer toller Wein aus den Marken, gutes Verhältnis von Frucht und Tanninen, bereits trinkreif

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ausgewogen wie das Tao selbst»

Bewertet von Albert America am 15.08.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brilliant am 08.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wolfgang Pichler am 01.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Top!»

Bewertet von Bischof B. am 11.07.21.

Lange im Keller irgendwie übersehen, und jetzt spontan zu Lamm und Bohnen geöffnet. Ein tolles Spektakel ! Perfetto…

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Wieder da. Super!»

Bewertet von Bärliner am 27.05.21.

In der Preisklasse geht kaum mehr! Damals leider schnell ausverkauft, jetzt viel Freude mit toller Qualität. Schwerer Italiener mit leichte, Abgang. Wer diese Richtung mag, auf jeden Fall probieren.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«schöner, kräftiger Wein»

Bewertet von Powerruedi am 08.05.21.

Ein sehr kraftvoller Wein mit vielfältigen Aromen aber der... braucht Luft. Ganz erstaunlich, wie der Wein nach einiger Zeit im Glas oder nach dem Dekantieren viel von seiner anfänglichen Strenge wegen den sehr präsenten Taninen verliert. Ich denke, dass ich den Wein noch bis 2023 liegen lasse, damit sich die Tanine etwas zahmer zeigen.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Tao Piceno»

Bewertet von ulia2005 am 27.03.21.

Fruchtiger, säurearmer sehr guter Wein

6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure4.8 g/l
Restzucker2.8 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:4.8 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:28.0 mg/l
SO2 gesamt:89.0 mg/l
pH-Wert:3.95
Flüchtige Säure:0.57 g/l
Restzucker:2.8 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:2.7 g/l
Glycerin:10.81 g/l

Säuren

Essigsäure:0.57 g/l
Milchsäure:1.85 g/l
Apfelsäure:0.26 g/l
Weinsäure:1.41 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):23.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Reduktone :20 mg/l
Gesamtalkohol:113.7 g/l

Datum: 17.10.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 80.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 35.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 5.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 1.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 1.69 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 13.78 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 8 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 57.1 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 1.45 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 5.16 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.45 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 62.26 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 89 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 50.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 500.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 200.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 12000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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