Aus dem aktuellen Weinabo «Rotwein»

Terre di Cosenza DOC 2017

Graneta

Das Reich der Gebrüder Falvo befindet sich im wunderschönen Nationalpark Pollino in Kalabrien. Aus ihren ökologisch intakten Weinbergen beschenken sie uns mit diesem granatenhaften, fassgereiften Rotwein aus der einheimischen Magliocco-Traube.

EUR 13.90
EUR 12.90
Flasche 0.75 (EUR 17.20/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 1083.17
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; komplexes Bukett mit Datteln, Zwetschgen, Bonbons, Tabak und Rauch; weicher Auftakt, schöner Weichteil, feinkörniges und kraftvolles Tannin, langes Finale

Martina Korak, Önologin (26.10.2021)

Martina Korak, Önologin

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
WeingutMasseria Falvo 1727
Weinstil komplex
Säurearm
Trocken
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Graneta

Die Weingärten der Masseria Falvo liegen am Fusse des Monte Pollino, eines rauen, 2248 Meter hohen Berges im Zentrum des Parco Nazionale del Pollino. Der grösste der 24 italienischen Nationalparks erhielt 2015 die UNESCO-Auszeichnung «Globaler Geopark». Hier befindet sich das Reich der Gebrüder Falvo. Sie beschenken uns mit einem intensiven Rotwein aus Magliocco Dolce.

Errichtet wurde die Masseria Falvo im 18. Jahrhundert. Darauf verweist die Jahreszahl 1727, sie ist über dem Portal des «casino», des Herrschaftshauses, angebracht, dem Mittelpunkt des Anwesens mit Heu- und Kornscheune, Tierställen, Ofenhaus, Brunnen und Kapelle. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts funktionierte das Gut als Mischbetrieb, wie er in Kalabrien, ja in ganz Italien, lange Zeit typisch war. Nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch verlor diese Art Landwirtschaft an Bedeutung, und dies betraf auch die Masseria Falvo, sie serbelte. Welch ein Jammer! Doch dann entschlossen sich die Brüder Piergiorgio und Ermanno Falvo, das architektonische Juwel mit den dazugehörenden Ländereien neu zu beleben, beispielsweise durch die vermehrte Pflege einheimischer Sorten wie Magliocco Dolce. Deren Trauben ergeben einen prächtigen fassgereiften Roten, so eigenständig und eigenwillig, wie man es sich wünscht.

Genusstipps

Gekühlt mit 10-12 °C servieren

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Hartkäse, Schweinswürste (Soppressata calabrese), Frikadellen, Casarecce im Steinpilz-Champignon-Sauce

Rezeptempfehlung:

Orecchiette con cime di rapa

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rut willi am 28.09.20.

unausgewogen, unharmonisch, enttäuschend!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sauerampfer»

Bewertet von Bedheadalex am 20.08.21.

Preis-Leistung passt nicht

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Geschmack
Preis-Leistung

«unausgewogen»

Bewertet von Dagmar am 06.02.22.

Der Wein ist sehr tanninlastig mit deutlicher Bitterkeit und Säure, macht auch mit Dekantieren und Sauerstoff nicht wirklich auf. Für uns kein Genuss.

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Geschmack
Preis-Leistung

«eher entäuschend»

Bewertet von Markus Hildebrandt am 02.11.21.

die Degustationsnotiz ist schwer nachzuvollziehen. Ein sehr eckiger. unrunder Wein, im Abgang alkoholisch.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Schröpfer am 31.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bodo Köster am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 08.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rainer Weitzsäcker am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Josef Mendler am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Tannenzapfen»

Bewertet von Tannenzapfen am 21.04.21.

Preis-Leistung passt meiner Meinung nach nicht.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Tatsächlich Granate!»

Bewertet von 90 gr. Trinker am 27.03.21.

Super dicht und langanhaltend, richtig trocken, eigenwillig und mit Kante. Wiedermal was zum Nachbestellen für gute Essen mit dunklen Soßen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr säuerlich »

Bewertet von hasili am 22.03.21.

uns hat dieser Wein überhaupt nicht geschmeckt. Er war sehr säuerlich und hatte wenig Aroma, wirkte fast schon überreif. Wir geben ihm mit der 2. Flasche noch eine Chance.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein wirklich ausgewogener Wein»

Bewertet von comste am 22.03.21.

Der Wein schmeckt wirklich sehr gut, allerdings finde ich den Preis zu hoch. Ich würde ihn eher bei 10 Euro sehen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 20.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Genuss pur»

Bewertet von silva–rossa am 17.03.21.

Unser neuer Lieblingswein – wir bevorzugen die Kombination Graneta + Käse; aber das ist sicher Geschmacksache.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbar»

Bewertet von Wüstenwanderer am 07.03.21.

Ganz unser Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vinophil am 06.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fredos am 04.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Franz am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hat uns sehr gut geschmeckt, wenig Barrique, dafür mehr Weingeschmack. Allerdings erreicht er den Pastoret nicht ganz. Den 5ten Stern hätte ich gerne halb gegeben.»

Bewertet von EckClau am 28.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kräftiger Süditaliener»

Bewertet von eric am 24.02.21.

Gehaltvoller Wein für den Alltag.

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Preis-Leistung

«Schwerer, vollmundiger, dunkelroter Tropfen»

Bewertet von Ernst am 24.02.21.

Hervorragend zu Past und Fleisch oder sogar einer Zigarre!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lukas am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Frank Geser am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Spannender Wein aber sehr reif»

Bewertet von Michael Herren am 29.01.21.

Spannender, spezieller Wein mit Charakter aber leider schon ein bisschen weit in der Reife, was die Fruchtaromen und die Frische doch ein bisschen in den Hintergrund rücken lässt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pietro Blaiotta am 07.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Apollonia am 26.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Apollonia am 26.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Spf am 22.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«reichhaltiger Wein»

Bewertet von Daniel Frey am 02.09.20.

Intensiver Wein zu kräftigen Mahlzeiten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Franz Hofer am 02.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stephan Jäggli am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von birurubi am 12.08.20.

Befriedigt den Gaumen wie das Auge gleichermassen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Eigenständiger Charakter»

Bewertet von Hans Kipfer am 12.08.20.

einen typischen Süditaliener erwartet, einen trockenen, eher herben, aber gehaltvollen Wein gefunden. Etwas mehr Frucht würde ihn noch trinkangenehmer machen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbarer Wein»

Bewertet von volpa am 10.08.20.

Hat mir sehr gut gefallen, schönes Bouquet

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 08.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DL am 05.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Trocken, trockener, Graneta»

Bewertet von Albrecht von Bargen am 04.08.20.

Ich bin immer auf der Suche nach interessanten autochthonen Rebsorten; und gerade Italien bietet da sehr viel ! Der Magliocco allerdings wird nicht mein Freund . Er wirkt doch in seiner simplen Trockenheit zu geradeaus und wenig spannend - da fehlt einfach die Geschichte im Glas ! Kein Vergleich mit seinen fantastischen Brüdern aus Süditalien, dem Primitivo oder dem von mir besonders geschätzten Aglianico, die beide fast immer wesentlich komplexer und mit schönem Süßkern auftreten ! Was habe ich getan ? Den Graneta verschnitten mit einem mittelprächtigen Spätburgunder - und siehe da : Geht doch !!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von JFH am 30.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Braun am 29.07.20.

süffiger Wein ,wenig Tannine ,trotzdem Komplex

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rainer Franckenberg am 29.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bheina am 29.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bheina am 29.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred Sengl am 22.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kathari am 15.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Remo Huber am 01.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hervorragender Begleiter zu einem guten Essen.»

Bewertet von Gral am 14.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bleupa am 10.06.20.

Sehr spezieller Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Doll am 03.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von laica am 24.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanna Bolognesi am 22.05.20.

etwas säuerlich, eher ein Winterwein, zu Ragout

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Geschmack
Preis-Leistung

«Graneta»

Bewertet von Mette Jost-Kampmann am 20.05.20.

Der Geschmack ist hervorragend und der Preis absolut gerechtfertigt

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Koni am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von paolo am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jere am 13.05.20.

Leicht, ausgewogen, etwas zu leicht.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jere am 13.05.20.

Leicht, ausgewogen, etwas zu leicht.

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Geschmack
Preis-Leistung

««Terre di Cosenza DOC 2014 Graneta»

Bewertet von Gianni am 13.05.20.

Der Jahrgang 2015 ist viel besser, geschmeidiger und süffiger als der 2014er

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von K u r t am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Iris Vetterli am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Katja Zuniga-Togni am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von gispy am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Käthi Sanz Elmiger am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«der gefällt rundum»

Bewertet von Ovrano am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Komplexer Calabrese»

Bewertet von Cem Misirlioglu am 29.04.20.

Vollmundig und komplex, ganz und gar nicht marmaladig wie viele Weine aus dem Süden.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Super Preis-Leistung »

Bewertet von Wily am 28.04.20.

Dieser Wein ist momentan unser liebster Hauswein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elmar B am 22.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 15.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Simon Uhlmann am 09.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gut.»

Bewertet von Adrian Zwahlen am 08.04.20.

Gut.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Graneta»

Bewertet von Christiane Keller am 01.04.20.

Ein kraftvoller gradliniger Wein.Von der Sonne geküsst

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Geschmack
Preis-Leistung

«opulenter, geschmeidiger und vollmundiger Wein aus Kalabrien»

Bewertet von K u r t am 31.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Terre di Cosenza DOC 2015 Graneta»

Bewertet von Gianni am 22.03.20.

Ein überraschend toller Wein aus Calabria, sehr empfehlenswert..

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Geschmack
Preis-Leistung

«Aus dem Süden»

Bewertet von bigbug am 29.02.20.

Hat allen gut gefallen. Herkunft hat überrrascht...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 20.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gartenblau am 20.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Stocker am 18.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elmar B am 14.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Schaffer am 01.12.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Wildermuth am 13.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter S. am 10.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Tadellos»

Bewertet von Sure am 09.09.18.

Feiner Wein der mundet

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Geschmack
Preis-Leistung

«fruchtig und lieblich»

Bewertet von selinava am 15.03.20.

fruchtig und lieblich. Geschmack nach Beeren. Keine störende Säure und somit sehr angenehm im Gaumen

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Schmeckt uns sehr gut»

Bewertet von HP am 01.03.20.

Der Wein ist sehr süffig und der Preis stimmt!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure5.4 g/l
Restzucker0.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.50 % Vol
Gesamtsäure:5.4 g/l
SO2 frei:13.0 mg/l
SO2 gesamt:68.0 mg/l
pH-Wert:3.73
Flüchtige Säure:0.57 g/l
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:unter Messgrenze
Fructose:0.4 g/l
Glycerin:10.70 g/l

Säuren

Essigsäure:0.57 g/l
Milchsäure:1.37 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.84 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):14.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:108.3 g/l

Datum: 20.12.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 20.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 60.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 68 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 48000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 40000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Es wurden 0.80 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 26.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 4.86 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 51.39 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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