Vino Nobile di Montepulciano DOCG 2018

Il Conventino Riserva

Ein Hauch von Nobilità umweht noch immer das Hügeldorf Montepulciano und seinen berühmten Vino Nobile. Einst für den Papst und den Adel reserviert, begeistert dieser Wein heute viele Toskana-Liebhaber. Das gilt besonders für die Riserva von Alberto Brini.

Restposten

Also available as: 1.5 l Magnum

Delinat ranking: 1 snail

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Rubinrot; fruchtige Noten nach Waldbeeren gepaart mit erdigen Noten, dunkler Schokolade und schwarzen Oliven; angenehmer Süssteil, elegant, feinkörniges Tannin, samtige und elegante Struktur
Martina Korak, Önologin (10.05.2023)

Martina Korak, Önologin

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Awards:

MUNDUSvini: Silber 2021 MUNDUSvini
Silber 2021
(Vintage 2016)

Characteristics

Category Red wine
CountryItaly
RegionMontepulciano
WineryIl Conventino
Grape varieties Sangiovese (90%)
Canaiolo (10%)
Alcohol14.5 %
LagernBis mindestens 2027 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

About this wine

Il Conventino Riserva

Ein Hauch von Nobilità umweht noch immer das Hügeldorf Montepulciano und seinen berühmten Vino Nobile. Einst für den Papst und den Adel reserviert, begeistert dieser Wein heute viele Toskana-Liebhaber. Das gilt besonders für die Riserva von Alberto Brini.

Auf dem Weingut Il Conventino am Fusse des Hügeldorfs Montepulciano entstehen aussergewöhnliche Weine. Alberto Brini war in dieser Region lange der einzige überzeugte Biowinzer. Mittlerweile hat er einige Nachahmer gefunden, weil immer offensichtlicher wird, dass im Einklang mit der Natur erzeugte Weine auch in puncto Qualität unübertrefflich sind. Dem Winzer ist es wichtig, dass seine Weine ihre Herkunft verraten. Um den Terroircharakter in die Flasche zu bringen, setzt er ausschliesslich auf einheimische Traubensorten und überlässt viel der Natur. Albertos Spitzengewächs ist die Riserva. Sie kommt erst drei Jahre nach der Ernte auf den Markt. Der Wein, grösstenteils aus der Sangiovese-Traube Prugnolo Gentile gekeltert, reift im grossen Holzfass und ein kleiner Teil im Barrique. Auf diesen einzigartigen Vino Nobile Riserva in Bioqualität sind wir besonders stolz, holt er doch regelmässig namhafte Auszeichnungen.

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Meat in dark, aromatic sauces, potato gratins, hearty vegetable stews, rich mushroom dishes

Reviews

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 10.01.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Anonym am 10.04.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Platon am 01.11.23.

There are few reviews for this article.

View reviews from the previous vintage

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cas am 01.04.20.

Einer der besten Primitivos den ich kenne. Bei einem fairen Preis.

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Geschmack
Preis-Leistung

«vollmundig im Geschmack»

Bewertet von Hallimasch am 24.03.20.

im Preis eher obere Grenze, m.E.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr harmonisch. Ausgewogen. Vielfältige aromen. Bodenständig.»

Bewertet von Wendelin Gisler am 14.07.21.

Passt zu allen kräftigen speisen. Besonders dunklem fleisch ristto und alle gemüse.ü

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Geschmack
Preis-Leistung

«Purer Genuss»

Bewertet von Ruth Tobler am 30.06.21.

Ein ausgezeichneter, fruchtiger Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«der Normale einen Tick reduziert in der Komplexität»

Bewertet von Freddy, Schwarzwald am 11.03.21.

so auch der Riserva. Normal bekommt der von mir klare 5 étoiles, aber der Sommer 2016 schränkt die Luft oben ein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 23.08.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 14.06.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Platon am 26.04.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 19.04.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von gluggediglugg...burps! am 22.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 15.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 08.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 19.01.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fein»

Bewertet von lolly und freunde am 13.03.22.

Degustationsbericht okay

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tschenni am 13.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ivo Talew am 03.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Uwe Ried am 07.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von cl?de am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Conradin Meschenmoser-Erdin am 16.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ODETTE am 25.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr toller runder Montepulciano»

Bewertet von Daniel.S.aus.E am 13.09.20.

Weich und rund und schöner tiefer Geschmack. Keine Ecken und Kanten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Spitzenwein»

Bewertet von Piccolonibus am 09.09.20.

Ein Italiener von edlem Geschmack. Passt gut zu südländischen Gerichten.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Köstlicher Vino Nobile»

Bewertet von Marcel Senn am 05.06.20.

Ausgewogen, differenziert im Gaumen und langer Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Reto Kuhn am 03.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Platon am 25.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 14.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 14.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Niklaus Wyss am 11.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kardinalspurpur»

Bewertet von Konrad W. am 16.02.23.

Gut, dass man nicht mehr Papst sein muss oder sonstwie zur Nobilità gehören, um diesen Wein genießen zu dürfen. Eine Bedingung aber leider bleibt: Man muss ihn bezahlen mögen … oder man hat ihn im Rahmen eines Gewinnspiels in Delinats Hauspostille „Weinlese“ im Abo "Exklusiver Rotwein" gewonnen – danke Delinat! Allerdings, die Opulenz dieses noblen Tropfens ist fast schon zu viel des Guten. Folgerichtig geben ihn die Genusstipps, die Delinat empfiehlt, als Begleiter kräftiger herzhafter Speisen an. Als Kneipwein solo erscheint er eher nicht geeignet – oder doch für den abendlichen Herrenkonvent, bei dem man sich einmal nicht mit Todesverachtung an hochprozentig kratzendem Whisky verätzt, sondern als Drink eben diese durchaus mindestens ebenso mundfüllende Geschmacksorgie wählt, die wärmt, nicht brennt.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«2/3 der Lieferung okay und fein»

Bewertet von (w)alter am 07.07.21.

Leider waren 2 Flaschen mit Zapfengout dabei. Fein, wie sich Delinat kulant gezeigt hat und die Kosten erstattet hat.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Sangiovese»

Bewertet von Daniele Rocca am 02.06.21.

Trocken, kräftig, schöne Tanine und Charakter. Ein guter Begleiter zu einem herzhaften Essen und einem geselligen Abend. Zu empfehlen für Sangiovese liebhaber!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von brotundwein am 05.02.20.

komplex und teuer

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«bekannter Wein , der immer wieder zum kaufen anregt»

Bewertet von Weinschlotzer mit Liebe am 27.12.19.

komplexer, vollmundiger Wein den ich seit Jahren kenne und schätze. Er kann ruhig noch bei 12 Grad lagern und mich in einigen Jahren erfreuen.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Alcohol14.5 %
Acidity5.0 g/l
Residual sugar0.7 g/l

Date: 07-03-2023

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 1 snail

Additional information

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 44.50 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 44.44 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 44.44 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.11 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 2.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wurden 2.48 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 27.51 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2.48 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 27.51 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.00 %.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 94 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Diese Flasche wurde nicht mit Glassstopfen verschlossen.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 6000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 18000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 0.00 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Bei der Herstellung dieses Weines wurden keine Hefen verwendet, die mit Hilfe petrochemischer oder chemisch-synthetischer Produkte vermehrt wurden.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Dieser Wein wurde nicht zentrifugiert.
    Der Wein wurde mit einer Porengrösse unter 10 Mikron filtriert.