Rosso Veronese IGT 2019

Chicco passo

Inspiriert vom Ripasso, assembliert Natalino Fasoli diesen Veronese aus Corvina, Merlot, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon.

EUR 11.90
Flasche 0.75 l (EUR 15.87 pro l) inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 1018.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in bis Werktagen
    portofrei ab 0 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Rubinrot; würzig-fruchtiges Bukett nach roter Johannisbeere und Zwetschgen duftend, Röst- und Rauchnoten; geschmeidiger, langer Auftakt, schöner Schmelz, kaum Tannin; süsslich-fruchtiger Geschmack im Finale
Martina Korak, Önologin (01.12.2020)

Martina Korak, Önologin

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Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionValpolicella
WeingutLa Casetta
Rebsorten Corvina (70%)
Merlot (10%)
Cabernet Sauvignon (10%)
Pinot Noir (10%)
Weinstil komplex
Aromatik fruchtig, würzig
Histaminarm
Säurearm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Über diesen Wein

Chicco passo

«Chicco passo», frei übersetzt «die vorangeschrittene Beere», der Namen von Natalino Fasolis neuem Wein führt uns direkt ins Thema. Weine aus angetrockneten Trauben erleben einen Höhenflug. Die Bekanntesten heissen Amarone und Ripasso, stammen aus Venetien und werden aus den traditionellen Sorten gekeltert. Dass es auch anders geht, zeigt Fasolis jüngste Kreation.

Ripasso-Wein wird aus den alteingesessen Sorten wie Corvina, Corvinone und Rondinella gekeltert. Die Kellermeister reichern den trockenen roten Valpolicella mit Geschmack und Fülle des Amarone-Tresters an, es ist das erfolgreiche Ripasso-Rezept, wie es auch Natalino Fasoli kennt und praktiziert. Nun aber reift in Fasolis bunten Weingärten nicht nur Autochthones, sondern auch Internationales wie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon und Merlot. Für seinen Chicco passo schnitt Fasoli einen Teil der Ernte zu Beginn der Vollreife vom Stock, legte die Trauben in Kistchen und liess sie während 40 Tagen trocknen. Ein anderer Teil blieb im Weingarten und kam als Spätlese in den Keller. Abgepresst reiften die einzelnen Partien separat während eines Jahres in grossen und kleinen Fässern. Dann assemblierte sie Natalino Fasoli mit sicherem Gespür zum Chicco passo. Basis bildet mit 70 Prozent die lokale Corvina-Traube, den Rest teilt sich das internationale Trio.

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
kräftige Risotti, Grilladen, Lasagne, Eintopfgerichte

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Exzellenter Wein, Degustation stimmt auf den Punkt»

Bewertet von Günter Conrad am 18.06.21.

Ich kann die Kritik an diesem Wein nicht nachvollziehen. Den Restzucker kann man nachlesen und alle Punkte aus der Degustation stimmen auf den Punkt. Der Wein ist aromatisch, aber halt süß. Na und? Er schmeckt, ohne wenn und aber!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Restsüsse»

Bewertet von Pusteblume am 29.05.21.

Ein Wein,der nach Rosinen schmeckt und wohl auch aus Rosinen gekeltert ist. Eine interessante Idee, sollte aber auf dem Flaschenetikett deutlicher hervorgehoben werden. Die Angabe der Restsüsse sollte Pflicht sein. Ohne diese Angabe wird das Degustierpaket zum Roulette.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Etwas zu viel Restzucker»

Bewertet von Dominik Eifel am 28.05.21.

Sehr aromatisch und harmonisch, wobei mich persönlich der etwas hohe Gehalt an Restzucker stört.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ideal zu Liebesdramen »

Bewertet von Taumel am 30.08.21.

deutliche Restsüße, man schmeckt die angetrockneten Trauben. Süffig-intensiv, Backpflaumen, Röstaromen, Weichselkirschen, dunkle Schokolade sowie leichtes Orangenbitter. Komplexer Wein, die Süße wirkt nicht "billig". Idealer Begleiter zu verregneten Herbstabenden, Liebesdramen, Musik von Portishead, oder Cookie Dough.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Dillmann am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Untermain am 29.07.21.

Vollmundiger Wein mit einer dezenten Süße der rosinierten Trauben, die diesem Wein den besonderen Geschmack geben.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ha2ju am 22.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gefällig, aber mit Charakter»

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 21.07.21.

Ein vielseitiger Italiener, der sich mit höherpreisigerer Konkurrenz durchaus messen kann

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gefällig, aber mit Charakter»

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 21.07.21.

Ein vielseitiger Italiener, der sich mit höherpreisigerer Konkurrenz durchaus messen kann

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr fruchtiger Wein»

Bewertet von Joachim Biewald am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen Zöll am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dorothee Krause-Finkeldey am 12.07.21.

Dieser Wein ist für alle Gäste ein Genuss

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Geschmack
Preis-Leistung

«kräftiger, aromatischer Rotwein»

Bewertet von Friedemann T. am 22.06.21.

schmeckt genau wie in Degustationsnotiz angegeben. Wir haben den Wein zu Gegrilltem und zu einem Rinderragout probiert, ausgezeichnet.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ich würde sagen süß»

Bewertet von Rainer aus Würzburg am 18.06.21.

Dieser Wein ist eine echte Geschmacksache, ich mag ihn nicht.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 29.05.21.

Analysedaten

Alkohol13.5 %
Säure5.3 g/l
Restzucker13.2 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.3 g/l
Alkohol:13.50 % Vol
SO2 frei:5.0 mg/l
SO2 gesamt:53.0 mg/l
pH-Wert:3.59
Flüchtige Säure:0.50 g/l
Restzucker:13.2 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:6.7 g/l
Fructose:6.6 g/l
Trehalose:0.11 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.68 g/% Alk
Glycerin:8.88 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:3.78
Mannitol:0.10
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.50 g/l
Milchsäure:2.07 g/l
Apfelsäure:0.32 g/l
Weinsäure:1.88 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.53 g/l
Phosphat:0.44 g/l
Citronensäure:0.08 g/l
Alanin:28.34
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:36.45
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:8.24
Aminobuttersäure:6.37
Asparginsäure:2.85
Pyroglutaminsäure:2.14
Shikimisäure:6.34
Gulonsärelact:0.14

Allergene

Histamin:7.8 mg/l
Tyramin:8.0 mg/l
Phenylethylamin:0.0 mg/l
Putrescin:37.7 mg/l
Cadaverin:1.1 mg/l

Analysedatum: 01.12.2020

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 34.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 44.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 23.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 53 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 5 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 10000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 22000.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 175000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 100000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 45000.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 20.05 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 13.45 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 177.17 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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