Rosso Veronese IGT 2020

Chicco Passo

Natalino Fasolis höchst spannende Alternative zu Amarone und Ripasso: Er keltert aus einheimischen und internationalen Traubensorten, von denen ein Teil angetrocknet wird, diese fassgereifte Rotweincuvée.

EUR 11.90
Flasche 0.75 (EUR 15.87/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 1018.20
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Rubinrot; fruchtiges Bukett nach Waldbeeren, aber auch Veilchen, Kaffee und eine dezente Ledernote; geschmeidig, schöner Süssteil, feinkörniges Tannin, fruchtig, lebendig; Schokolade im Abgang
Martina Korak, Önologin (21.09.2021)

Martina Korak, Önologin

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Flasche 0.75 l, EUR 11.87/l
zzgl. Versand
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zzgl. Versand
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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionValpolicella
WeingutLa Casetta
Rebsorten Corvina (70%)
Pinot Noir (10%)
Merlot (10%)
Cabernet Sauvignon (10%)
Weinstil komplex
Aromatik würzig, fruchtig
Histaminarm
Säurearm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Chicco Passo

«Chicco passo», frei übersetzt «die vorangeschrittene Beere», der Name von Natalino Fasolis neuem Wein führt uns direkt ins Thema. Weine aus angetrockneten Trauben erleben einen Höhenflug. Die Bekanntesten heissen Amarone und Ripasso, stammen aus Venetien und werden aus den traditionellen Sorten gekeltert. Dass es auch anders geht, zeigt Fasolis jüngste Kreation.

Ripasso-Wein wird aus alteingesessen Sorten wie Corvina, Corvinone und Rondinella gekeltert. Die Kellermeister reichern den trockenen roten Valpolicella mit Geschmack und Fülle des Amarone-Tresters an, es ist das erfolgreiche Ripasso-Rezept, wie es auch Natalino Fasoli kennt und praktiziert. Nun aber reift in Fasolis bunten Weingärten nicht nur Autochthones, sondern auch Internationales wie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon und Merlot. Für seinen Chicco passo schnitt Fasoli einen Teil der Ernte zu Beginn der Vollreife vom Stock, legte die Trauben in Kistchen und liess sie während 40 Tagen trocknen. Ein anderer Teil blieb im Weingarten und kam als Spätlese in den Keller. Abgepresst reiften die einzelnen Partien separat während eines Jahres in grossen und kleinen Fässern. Dann assemblierte sie Natalino Fasoli mit sicherem Gespür zum Chicco passo. Basis bildet mit 70 Prozent die lokale Corvina-Traube, den Rest teilt sich das internationale Trio.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
kräftige Risotti, Grilladen, Lasagne, Eintopfgerichte

Kundenbewertungen

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Preis-Leistung

«Kopfschmerzen »

Bewertet von Coen am 03.11.20.

So etwas habe ich trotz Jahrzehnten des Weingenusses noch nicht erlebt. Der Genuss von gerade einmal etwas mehr als der halben Flasche hat zu extremen Kopfschmerzen, Magenkrämpfen und einer durchwachten Nacht geführt. Achtung vor diesem Wein, aber vielleicht war ja nur meine Flasche schlecht...

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Preis-Leistung

«Ich würde sagen süß»

Bewertet von Rainer aus Würzburg am 18.06.21.

Dieser Wein ist eine echte Geschmacksache, ich mag ihn nicht.

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«Überraschung»

Bewertet von Jomi am 10.10.21.

Eher hell in der Farbe, kommt er mit einem reichen Bouquett und einem fruchtigen Aroma nach Pflaume daher.

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Preis-Leistung

«Jahrgang 2019 toller Wein der an einen Aromorone erinnert - Tip!»

Bewertet von VEGANO am 03.09.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Arnold Böcklin am 02.09.21.

zu beerig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinz Dillmann am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ha2ju am 22.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gefällig, aber mit Charakter»

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 21.07.21.

Ein vielseitiger Italiener, der sich mit höherpreisigerer Konkurrenz durchaus messen kann

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gefällig, aber mit Charakter»

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 21.07.21.

Ein vielseitiger Italiener, der sich mit höherpreisigerer Konkurrenz durchaus messen kann

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Preis-Leistung

«Sehr fruchtiger Wein»

Bewertet von Joachim Biewald am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen Zöll am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dorothee Krause-Finkeldey am 12.07.21.

Dieser Wein ist für alle Gäste ein Genuss

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Preis-Leistung

«Schon weiter Empfehlung an Freunde gegeben»

Bewertet von Köln Nippes am 07.07.21.

Meine Neuentdeckung

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Geschmack
Preis-Leistung

«kräftiger, aromatischer Rotwein»

Bewertet von Friedemann T. am 22.06.21.

schmeckt genau wie in Degustationsnotiz angegeben. Wir haben den Wein zu Gegrilltem und zu einem Rinderragout probiert, ausgezeichnet.

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Preis-Leistung

«Restsüsse»

Bewertet von Pusteblume am 29.05.21.

Ein Wein,der nach Rosinen schmeckt und wohl auch aus Rosinen gekeltert ist. Eine interessante Idee, sollte aber auf dem Flaschenetikett deutlicher hervorgehoben werden. Die Angabe der Restsüsse sollte Pflicht sein. Ohne diese Angabe wird das Degustierpaket zum Roulette.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 29.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Unerwartet leicht»

Bewertet von Holger Pross am 28.05.21.

Trtzdem noch Interessant, reißt aber nicht vom Hóker

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dietmar Happe am 05.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Amler am 02.04.21.

Wir genießen ihn, er ist irgendwie anders.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trudchen am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trudchen am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brigitte Keiner am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderschöner Wein!»

Bewertet von Bacchus_Fan am 08.02.21.

Bukett vielfältig, am Gaumen vollmundig, ein Orchester verschiedener Geschmacksnoten von Waldbeeren, angenehm mildes Tannin. Geschmeidiger, langer Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Loennecken am 29.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corinna Semling am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ursula Wilms am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Spieler am 07.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Torsten Streit am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Schmidt am 31.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Armin Holzmaier am 31.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen Zöll am 31.12.20.

Trifft meinen Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bienchen68 am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von enibas am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von SRi am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von SRi am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter Alltagswein mit hohem Alkoholgehalt»

Bewertet von Feinschmecker jun. am 23.11.20.

Hellroter Wein mit einer fruchtige, samtig im Abgang mit Kirscharomen und einem Hauch von Vanille. Wein fühlt sich leicht an, man merkt ihm nicht seine Säure.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Matteo- etwas leichter»

Bewertet von Zitronenjäger am 07.11.20.

Sabine trinkt mir den Wein weg

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Geschmack
Preis-Leistung

«Eben ein "kleiner" Amarone!»

Bewertet von Maxu am 23.10.21.

Toller Wein zu einem angemessenen Preis! Ich war angenehm überrascht und habe gleich ein 6er Paket nachbestellt. Wer Amarone sehr gerne trinkt wird sich wohl fühlen. Toller Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Untermain am 29.07.21.

Vollmundiger Wein mit einer dezenten Süße der rosinierten Trauben, die diesem Wein den besonderen Geschmack geben.

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Preis-Leistung

«Etwas zu viel Restzucker»

Bewertet von Dominik Eifel am 28.05.21.

Sehr aromatisch und harmonisch, wobei mich persönlich der etwas hohe Gehalt an Restzucker stört.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Chicco passo Rosso Veronese GT 2018»

Bewertet von Weinfreude am 21.01.21.

Wein aus Weinabo. Hat wieder gut geschmeckt.

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Preis-Leistung

«Dünn, dünner, am dünnsten »

Bewertet von togi am 16.11.20.

Ein zwar geschmeidiger, weicher Wein, aber leider sehr dünn. Er hat wenig Körper. Dafür ist er furchtbar überteuert.

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Preis-Leistung

«Weicher Italiener»

Bewertet von Bärliner am 30.12.20.

Mit etwas Luft sehr angenehm, auch nach 2 Tagen noch sehr gut. Brombeere und relativ langer Abgang

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gut»

Bewertet von Eufrosyne am 08.12.20.

Fruchtig, kräftig mit leicht süßer Note.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Köstlich»

Bewertet von Birgit Amba am 22.11.20.

Ganz besonders köstlich!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Der hat was !»

Bewertet von Dietmar Wöhl am 11.11.20.

Ich finde den Chicco Passo sehr lecker. Nicht so schwer , aber ein sehr angenehmer Wein. Ich werde ihn wieder bestellen.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Überraschung trotz klarer Farbe»

Bewertet von Günter Conrad am 15.01.21.

Man erwartet von diesem Wein nicht sofort die Fülle, und ja, das Auge trinkt beim ersten Schluck mit. Er kommt sehr klar und etwas hell daher, aber dieser Wein hat Charakter. Wer die leichte Süße allerdings nicht mag, und von einem Rotwein halt eine tiefrote Farbe und etwas "Pelzigkeit" erwartet, sollte es lieber lassen. Wer die Überraschung liebt, sollte ihn auf sich wirken lassen. Ausgezeichnet!

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Mal was anderes»

Bewertet von Kizu-tsuita am 11.11.20.

Uns gefällt der Wein sehr gut - eher leicht aber eben nicht flach.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ideal zu Liebesdramen »

Bewertet von Taumel am 30.08.21.

deutliche Restsüße, man schmeckt die angetrockneten Trauben. Süffig-intensiv, Backpflaumen, Röstaromen, Weichselkirschen, dunkle Schokolade sowie leichtes Orangenbitter. Komplexer Wein, die Süße wirkt nicht "billig". Idealer Begleiter zu verregneten Herbstabenden, Liebesdramen, Musik von Portishead, oder Cookie Dough.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Meine Weinentdeckung 2020»

Bewertet von Bernhard Steinert am 06.01.21.

Leicht und doch vielfältig, würzig und harmonisch, schon beim Öffnen der Flasche erkenne ich das reiche Bouquet mit den natürlichen Aromen; passt zu leichten und vegetarischen Speisen, zu einem milden Camenbert zwischendurch, aber auch zu einer Rehkeule!

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter Alltagswein mit hohem Alkoholgehalt»

Bewertet von Feinschmecker jun. am 23.11.20.

Leichter roter Wein mit einer fruchtigen Note. Samtiger Abgang von Kirscharomen mit einem Hauch von Vanille. Man merkt diesem leichtem Wein seine 14% Alkohol nicht an.

4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Exzellenter Wein, Degustation stimmt auf den Punkt»

Bewertet von Günter Conrad am 18.06.21.

Ich kann die Kritik an diesem Wein nicht nachvollziehen. Den Restzucker kann man nachlesen und alle Punkte aus der Degustation stimmen auf den Punkt. Der Wein ist aromatisch, aber halt süß. Na und? Er schmeckt, ohne wenn und aber!

8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure5.3 g/l
Restzucker10.0 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.3 g/l
Alkohol:13.00 % Vol
SO2 frei:20.0 mg/l
SO2 gesamt:70.0 mg/l
pH-Wert:3.58
Flüchtige Säure:0.54 g/l
Restzucker:10.0 g/l
Relative Dichte:1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:5.0 g/l
Fructose:5.0 g/l
Glycerin:9.30 g/l

Säuren

Essigsäure:0.54 g/l
Milchsäure:1.64 g/l
Apfelsäure:0.26 g/l
Weinsäure:1.58 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):21.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:106.6 g/l
Reduktone :10 mg/l

Datum: 19.05.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 25.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 20.00 %.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 30.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 23.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 44.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 34.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
  • Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein enthält 20 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 70 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 112489.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 299774.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8382.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurde im Berichtsjahr 45000.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 100000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 175000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 22000.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 10000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
  • Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 186.83 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 15.38 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 34.91 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 2.67 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 166.78 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12.78 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 20.05 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 2.80 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

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