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Kraft und Eleganz: Ein Meisterwerk aus alten Malbec-Reben.

Nobles Terrasses

Château Haut-Monplaisir

2020 | Cahors AOP

Nobles Terrasses

EUR
39.50
0.75 l (EUR 52.67/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton

Steckbrief

  • komplex
  • biodynamisch
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Passt zu: Bohnen- und Fleischeintopf (Cassoulet), Entenbrust, Gerichte mit schwarzen Trüffeln oder Waldpilzen, Blauschimmelkäse

Degustationsnotiz

Brillantes Bordeauxrot; im Bukett reife Maulbeeren und Backpflaumen, Anklänge von Datteln, Vanille, Kaffee und orientalischen Gewürzen; im Gaumeen geschmeidig, dicht und komplelx, dunkle Frucht, schöne Barriquewürze, feines Tannin; langes Finale

Emil Hauser, Weinakademiker
(11.07.2023)

Über diesen Wein

Château Haut-Monplaisir – der Name ist Programm. Es ist stets ein Vergnügen, die Weine der Familie Fournié zu verkosten. Besonders beeindruckt hat uns zuletzt dieser Malbec: tiefdunkel in der Farbe, betörend im Bukett und enorm druckvoll am Gaumen. Genau das ist der Stoff, aus dem der «Nobles Terrasses» 2020 gewoben ist – ein Wein ohne Kompromisse.

Die Weine von Château Haut-Monplaisir im kleinen Ort Lacapelle-Cabanac zählen zu den Aushängeschildern der Appellation Cahors. Hier, östlich von Bordeaux, gibt der Malbec den Ton an. Für die Spitzen-Cuvée «Nobles Terrasses» nutzt Daniel Fournié Trauben von über 50-jährigen Rebstöcken, die in einer sonnenverwöhnten Südlage auf lehmigen, von grossen Kieselsteinen durchsetzten Böden wurzeln. Die Vinifikation ist so aufwendig wie rar: Der Most vergärt direkt in neuen, aufrecht stehenden Barriques, bei denen dafür der obere Fassspiegel entfernt wird. Nach einem Monat wird der Wein von der Maische getrennt und reift im nun wieder verschlossenen Fass stolze 36 Monate. Allein durch die Schwerkraft klärt er sich dabei von selbst und wird danach unfiltriert abgefüllt. Nach weiteren 18 Monaten Flaschenruhe ist das Werk vollendet: Ein mächtiger, geschmeidiger Roter mit feinem Tannin und komplexen Aromen von Maulbeeren, Kaffee und orientalischen Gewürzen. Ein grosser Wein, der perfekt zu Cassoulet, Entenbrust oder Blauschimmelkäse passt.

Bewertungen und Meinungen

Kombi am 14.12.25

EIn samtiger Wein wie aus dem Bordeaux, dazu angenehmes Tannin und dezente Säure, "Tiefe". Ein wenig mehr Gerüst-Rückgrat und Wiedererkennungsmerkmale, sprich "Charakter", könnten nicht schaden. Die schwere und dicke Flasche ist haptisch sehr angenehm, vom Resourcenverbrauch aber eher zu viel.

Joachim Lichtenberg am 21.01.26

Eigenwillig und sehr lecker. Trinkreif, aber auch am zweiten Tag noch sehr ausdrucksstark

Eugen CH am 09.01.26

armtru am 17.12.22

Dieser Wein ist unserer Meinung nach den Preis nicht wert. Er schmeckt sauer und macht keine Freude.

walter am 01.12.22

Leider erfüllt dieser Wein weder geschmacklich noch preislich die Erwartungen. Schaler Abgang.

Beat Haefeli am 16.07.25

insilentio am 09.07.25

Chris S. am 23.12.24

Mit dem "L'Envie" hatte Haut-Monplaisir von 2016 bis 2018 einen absoluten Brüller gelandet. Ich bekam den einmal in Cahors zum Zmittag - das war Klasse. Der "Terres d'Argile" war dann noch soweit in Ordnung. Aber kein Match für die argentinische Konkurrenz. Auch "Villa Veredus" produziert besser, konstanter. Seither wurde es etwas still um das Gut. Liegt es an Delinat? Ich vermute, sie haben den Ochsen schlichtweg überspannt. C'est la vie.

Pascal Schwägli am 14.02.24

am 10.01.24

Beat Haefeli am 16.08.23

Kuddi am 01.04.23

zitherman am 14.01.23

Ein idealer Begleiter zu unserer französischen Gemüse-/Käse-Kost hier im Perigord !

wir2 am 18.12.22

Dunkles Rot. Pflaumen, schwarze Beeren. Kräuter, dunkle Schokolade, Kaffee, Pilze, etwas Pfeffer. Schöne Tannine, langer Abgang. Flasche einige Stunden vorher öffnen. Ausgezeichneter Malbec

J.M. am 01.12.24

wir haben diesen Wein zu Gigot genossen. erst mit 16, dann mit 18, dann mit 20 Grad. Der Wein hat uns leider überhaupt nicht geschmeckt. Wir fanden ihn ziemlich fad.

Kombi am 14.04.24

Ein feiner Wein, Malbec halt, aber ursprünglicher und anders als aus Südamerika bekannt. Kaum Süsse, dafür sehr feinkörniges und samtiges Tannin. Anspruchsvoll und nach meinem Eindruck noch zu jung zum Trinken. Nächstes oder übernächstes Jahr ist der Wein sicher wunderbar rund und kaum weniger charaktervoll. Ich finde den Preis aber zu hoch.

Analysedaten

Alkohol
14.5 %
Säure
4.5 g/l
Restzucker
0.5 g/l
Basis
Alkohol
14.50 % Vol
Gesamtsäure
4.5 g/l
SO2 frei
11.0 mg/l
SO2 gesamt
29.0 mg/l
pH-Wert
3.70
Flüchtige Säure
0.82 g/l
Restzucker
0.5 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.2 g/l
Fructose
0.2 g/l
Glycerin
10.59 g/l
Säuren
Essigsäure
0.82 g/l
Milchsäure
1.55 g/l
Apfelsäure
0.45 g/l
Weinsäure
1.64 g/l
Citronensäure
0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
9.00
Allergene
Histamin
7.3 mg/l
Analyse Wein
Gesamtalkohol
115.4 g/l
Reduktone
18 mg/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: FR-BIO-01

Abgefüllt von EARL Château Haut-Monplaisir, , FR-46700 Lacapelle-Cabanac

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
Kohlenhydrate
0.05 g
davon Zucker
0.05 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.