Mittelburgenland DAC 2019

Bauer-Pöltl AMBRA Am Brunnen

Eine Entdeckung voller Eleganz und Finesse aus dem Mittelburgenland, der Hochburg für Blaufränkisch.

EUR 11.90
Flasche 0.75 (EUR 15.87/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 2805.19
6 Flaschen
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Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Kirschrot; Bukett mit Kirschen- und Johannisbeernoten, Pfeffer, Leder und Vanille; weicher Auftakt, am Gaumen saftig und aromatisch, elegante, vielschichtige Struktur; mineralische Anklänge begleiten das lange Finale
Emil Hauser, Weinakademiker (01.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandÖsterreich
RegionBurgenland
WeingutWeinhof Bauer-Pöltl
Rebsorten Blaufränkisch (100%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Bauer-Pöltl AMBRA Am Brunnen

«Wir sind vom Elan und Stil der Kollektion begeistert. Weiter so!», schrieb der Weinführer GaultMillau. Dieser vergab hohe Wertungen für die Abfüllungen aus Blaufränkisch und lobte zudem die Insektenhotels, die Begrünungen und die Sträucher in den Weingärten von Daniel und Kathi Bauer in Horitschon. Das Dorf im Mittelburgenland ist eine Hochburg des Blaufränkisch.

Die römische Bernsteinstrasse durchquerte auf dem Weg von der Ostsee nach Venezien das Burgenland. Ein Brunnen beim Weingut Bauer-Pöltl zeugt von diesem frühgeschichtlichen Verkehrsweg. Ihm hat das Winzerpaar Kathi und Daniel Bauer einen Blaufränkisch gewidmet. Ihre 15 Hektar Reben in Horitschon-Unterpetersdorf werden seit 2007 biologisch bewirtschaftet. Hauptsächlich wird Blaufränkisch angebaut, auf diese Sorte ist man im Mittelburgenland besonders stolz. Die Trauben für den «AMBRA Am Brunnen» reifen auf mineralreichen Lehmböden rund ums Weingut. Daniel und Kathi Bauer legen bei der Vinifikation Wert auf eine kurze Maischestandzeit, einen Ausbau in französischen Barriques und 500-Liter-Holzfässern der Fassbinderei Stockinger. So finden auch die Feinheiten der Lage und die floralen Noten der Trauben im Wein deutlich Ausdruck. Nach einem Ausbau von 15 Monaten wird der Blaufränkisch unfiltriert in Flaschen gefüllt.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Rindsrouladen gefüllt mit Dörrpflaumen, luftgetrocknetem Schinken und Salbei in leichter Rotweinsosse mit zarter Bitterschokoladennote, Als Beilage Sauerrahmspätzle, Pilz- und Wildgerichte

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Eufrosyne am 26.04.22.

Tatsächlich ein Hauch von Johannisbeer bei den vielen Aromen. Eleganter, aromatischer Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

«Zu viel Säure»

Bewertet von Weinbergschneckerich am 24.05.21.

Deutlich zu sauer. Werde den Rest eher zum Kochen verwenden, wenn die Säure zum Gericht passt... Aber dafür ist er dann eigentlich wieder zu teuer.

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Geschmack
Preis-Leistung

«kräftig und geschmackvoll »

Bewertet von hasili am 22.03.21.

Ein sehr guter typischer Blaufränkisch. Sehr lecker zum Wiener Schnitzel mit Preiselbeeren und Kartoffelsalat. Wunderbar rund und mit wenig Tannin.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 14.03.22.

säuerlicher Wein, flach

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Geschmack
Preis-Leistung

«negative Überraschuung»

Bewertet von Bar jeder Vernunft am 14.02.22.

Das war Die nehgative Überraschung des Überraschungspakets. Vielleicht zum Kochen geeignet.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Enttäuschend»

Bewertet von jwgrzi am 07.02.22.

Wir haben den Wein erst am letzten Wochenende geöffnet und sind sehr entäuscht. Der Wein ist einfach nur sauer. Wir haben ihn nicht getrunken und auch nicht anderweitig verwendet. Selbst für eine Soße wäre er nicht verwendbar gewesen. Glücklicherweise ist uns das bei Delinat-Weinen bisher noch nie passiert.

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Geschmack
Preis-Leistung

«15 min Luft...»

Bewertet von Mesarosch am 20.12.21.

...dann schmeckte er wunderbar...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Perfekt zu kräftigem Rindsgulasch»

Bewertet von am 11.10.21.

Wir haben den Blaufränkischen mit Freunden die guten Wein schätzen getrunken und waren alle begeistert. Er ist ein sehr geschmackvoller Essensbegleiter. Vielleicht war er im April noch zu frisch?

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ambra»

Bewertet von am 01.10.21.

Fruchtiges Bukett, reichhaltige Aromen, am Gaumen saftig und samtig, fein eingebundene Säure, strukturierende herbare Aromen, langer warmer Abgang. Eine Gaumenfreude am herbstlichen Kamin.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Then am 12.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Schlechter geht es fast nicht mehr»

Bewertet von Hugo S am 29.05.21.

So einen schlechten Blaufränkisch habe ich noch nie getrunken.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von schoscha am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von uht54 am 26.05.21.

Emil Hauser schrieb in seiner Beurteilung: seidenweiches Tannin. Passt für mich hervorragend.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sylvia Brunner am 26.05.21.

Der Wein hatte fast keinen Geschmack, etwas besser am folgenden Tag

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von yanopa am 26.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Burgenland-Produziert Naturnah»

Bewertet von Christian Germann am 21.05.21.

Guter Wein für alle Tage, preiswert. Natürlich produziert, bravo.

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Geschmack
Preis-Leistung

«angenehme Säure, Verwendung für Salate und auch für Linsengerichte »

Bewertet von TRi am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Wyss am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Wyss am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Roland Jost am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christina Bandli am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 19.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Immer gut»

Bewertet von Monika70 am 19.05.21.

Guter vin de table

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vigneron am 14.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Regula Wahrenberger am 14.05.21.

gehaltvoller Genuss, zu sehr gutem Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Norbert Schäfer am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Patrick Steuble am 30.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Grafenberg am 28.04.21.

Guter Essensbegleiter

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Josef Mendler am 28.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Reinhard Storz am 24.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rotfuchs am 21.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von stuerz01 am 15.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ragis am 14.04.21.

"Traubensaft", Christel liebt ihn

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 13.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Zu sauer »

Bewertet von Vinophil am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürgen B. am 10.03.21.

typischer Blaufränkischer. Lecker zu einer deftigen Brotzeit. Dafür aber zu teuer.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fredos am 04.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Yannis am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bauer Pöltl»

Bewertet von farida am 09.12.20.

Ein einfacher guter Wein. Passt zu jedem Essen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marina Janka am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Simon Uhlmann am 29.07.20.

Preis/Leistung ist gervorragend!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Simon Uhlmann am 29.07.20.

Preis/Leistung ist gervorragend!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein passabler Alltagswein»

Bewertet von ackermar am 01.06.20.

Davon habe ich mir gleich ein paar Flaschen in den Keller gelegt!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ambra»

Bewertet von Susanna Bolognesi am 22.05.20.

gut aber nicht unser Geschmack, Blaufränkisch

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bauer-Pöltl m und preiswert üüAä»

Bewertet von Mette Jost-Kampmann am 20.05.20.

Den Wein habe ich im Degustationspaket bekommen und fand ihn sehr angenehm und preiswert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Guido Sutter am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans Ulrich Sieber am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marcel Lehmann am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vin déséquilibré»

Bewertet von Gaudium am 05.05.20.

Trop de notes boisées gâche le fruit ce ce vin! Dommage!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jwan am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Lackfarbe?»

Bewertet von AKJ am 26.04.20.

Wir sind sehr erstaunt über den Geschmack dieses Weines, er hat eine unangenehme Schärfe im Mund und Gaumen und riecht als ob Lackfarbe. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als den Wein wegzuschütten. Ehrlichgesagt traue ich mich nicht etwas zu trinken, was so "giftig" schmeckt. Schade, wir sind schon viele Jahre Kunden von Delinat und waren immer zufrieden mit den sonst sehr feinen Weinen. Bitte keinen Wein in dieser Art mehr in ein Degustationspaket!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bauer-Pöltl Ambra »

Bewertet von Evilard am 23.04.20.

ausgewogen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ruedi Walter am 22.04.20.

Ein feiner Wein von hoher Qualität.

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Geschmack
Preis-Leistung

«kräftiger, fülliger Wein»

Bewertet von K u r t am 16.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HansPi am 01.04.20.

Unser Liebling für Fisch, Meerfrüchte, ...

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bauer-Pöltl»

Bewertet von Probierer am 18.03.20.

Mit Weinabo erhalten - wie der letzte von Pöltl bewertet - Blaufränkisch nicht mein Ding - überhaupt kein Abgang, weiss nicht wie Daniel Hauser zu diesem Ergebnis kommt

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Mesarosch am 18.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dils am 15.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Für mich eher eine Enttäuschung»

Bewertet von Andreas Garzotto am 03.02.20.

Wenig Aroma, viel Sauer. Bereitete mir in den letzten Jahren am wenigsten Freude unter den Delinat Degustationsweinen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hubertuss am 15.05.21.

zu sauer, wenig gehaltvoll und für dieses Produkt viel zu teuer

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Tannenzapfen»

Bewertet von Tannenzapfen am 21.04.21.

Bislang leider der am wenigsten ansprechende Wein.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Zu wenig Sonne?»

Bewertet von Regen am 02.04.21.

Recht sauer und dazu wenig Aroma. Dafür zu teuer.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Tropfen.»

Bewertet von Adrian Zwahlen am 08.04.20.

Kann auch gut ohne Essen getrunken werden.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ambra Bauer Pöltl»

Bewertet von Gisela am 18.04.21.

Zu sauer und flach , dafür zu teuer

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschend!!!»

Bewertet von lema am 23.03.20.

Ein toller Wein aus Österreich, der uns sehr überrascht hat!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure5.9 g/l
Restzucker0.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:13.00 % Vol
Gesamtsäure:5.9 g/l
SO2 frei:12.0 mg/l
SO2 gesamt:54.0 mg/l
pH-Wert:3.52
Flüchtige Säure:0.70 g/l
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.3 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.08 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:9.90 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):0.03
Mannitol (rel. Fläche):4.47
Sorbitol (rel. Fläche):0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.70 g/l
Milchsäure:1.76 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.71 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.39 g/l
Phosphat:0.47 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin (rel. Fläche):13.37
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):14.08
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):0.22
Asparginsäure (rel. Fläche):0.60
Aminobuttersäure (rel. Fläche):1.52
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):0.00
Shikimisäure (rel. Fläche):24.00
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.15

Allergene

Histamin:7.0 mg/l
Tyramin:5.9 mg/l
Phenylethylamin:16.4 mg/l
Putrescin:26.3 mg/l
Cadaverin:0.0 mg/l

Analyse Wein

Reduktone:13 mg/l
Gesamtalkohol:103.1 g/l

Datum: 08.03.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 25.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.50 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.40 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.30 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 54 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2800.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1100.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 100.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 9200.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 15.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.98 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 19.53 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.52 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 133.88 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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