Douro DOC 2014

António Lopes Ribeiro Bela-Luz

Unwegsame Steillage, alte Rebstöcke, landestypischen Traubensorten, prachtvolle Biodiversität: Ein Wein, so spektakulär wie die Landschaft des Douro-Tals.

Delinat-Stufe: 3 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren und Weichselkirschen, Noten von Orangeat, Lakritze und Mokka; weicher Auftakt, am Gaumen frisch und aromatisch, kräftige, komplexe Struktur, feinkörniges Tannin; anhaltender Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (21.12.2016)

Emil Hauser, Weinakademiker

Auszeichnungen:

MUNDUSvini BioFach: Silber 2015 MUNDUSvini BioFach
Silber 2015
(Jahrgang 2011)
MUNDUSvini BioFach: Gold 2014 MUNDUSvini BioFach
Gold 2014
(Jahrgang 2010)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
RegionDouro
WeingutAdega alr Douro
Rebsorten Touriga Franca (25%)
Tinta Barroca (20%)
Tinta Roriz (15%)
Touriga Nacional (15%)
andere Rebsorten (15%)
Sousão (10%)
LagernBis mindestens 2019 lagerfähig
VerschlussKork

Datenblatt

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Über diesen Wein

António Lopes Ribeiro Bela-Luz

Der Mann hat ein goldenes Händchen: Sowohl auf dem eigenen Weingut im Dão als auch in andern Regionen Portugals treibt António Lopes Ribeiro den biologischen Weinbau landesweit voran. Aus dem schier unerschöpflichen Schatz einheimischer Traubensorten schafft er immer wieder neue, authentische Weinperlen. Ein spektakulärer Erfolg ist ihm im landschaftlich atemberaubenden Douro-Tal gelungen. Der Bela-Luz begeistert gleichermassen durch Qualität und Preis. Die Trauben wachsen an unwegsamer Steillage in den Rebbergen von Wein-, Oliven- und Mandelbauer João Carlos Ribeiro aus Castelo Melhor im Douro Superior. Der Boden ist karg, aber optimal begrünt. Die Biodiversität lässt kaum Wünsche offen. Natürlich sind es alles einheimische (autochthone) Sorten wie Touriga Franca, Tinta Roriz, Touriga Nacional, Tinta Barocca und andere, die António in einem nahegelegenen Keller zu dieser überaus köstlichen Cuvée verarbeitet. In ihrer Aromatik erinnert sie an südländische Gewürze. Daher auch der Name Bela-Luz, eine wilde Thymiansorte aus dem Douro-Tal. Dieser kraftvolle, würzig-aromatische Rotwein ist ein ebenso authentischer wie grandioser Botschafter aus dem UNESCO-Welterbe im Norden Portugals.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Mit Käse überbackenem Kartoffelgratin, gebackene Lammkoteletts an Linsengemüse, im Ofen gebratenes Geflügel an Bratkartoffeln, gespickter Rollbraten, Hartkäse, Pilzgerichte

Kundenbewertungen

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Bewertet von Christine Solanki am 26.09.18.

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Bewertet von Leo Bucher am 23.08.18.

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«Wunderbar»

Bewertet von Ni Luh am 04.07.18.

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Bewertet von DM am 16.05.18.

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Bewertet von Roxana Bogdan am 14.03.18.

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Bewertet von Ernst Diggelmann am 28.02.18.

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Bewertet von M.B. am 14.02.18.

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Preis-Leistung

Bewertet von Verena Schwärzler am 31.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wow»

Bewertet von Hirsim am 21.01.18.

Spitzenwein, vollmundig, süsslich, sehr komplex und überaus interessant zum Trinken und Geniessen.

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Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 01.01.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fabian Béboux am 15.11.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rebus am 18.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter Tropfen»

Bewertet von christian 1938 am 04.10.17.

Für den Alltag ist er mir etwas zu teuer, obwohl er es wert ist. Bei besonderen Anlässen genieße ich ihn.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Patricia am 04.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Veronika Dünner am 06.08.17.

Alkohol14.0 %
Säure4.8 g/l
Restzucker0.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 05.04.2017

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 3 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 75.00 Meter.
    Es wachsen durchschnittlich 110.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70.00 Meter.
    Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 20.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.14 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.58 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.82 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 21.55 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.30 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 111.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.09 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 16.20 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.60 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 40.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 96.20 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
  • Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
  • Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Hühnereiweiss oder Eiklar behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 16 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 7670.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 6800.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 8468.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 10700.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 46.48 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.14 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 26.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 2.08 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 46.48 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.14 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 21.51 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

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