Deutscher weisser Perlwein, Rheinhessen 2011

DELSECCO

Ganz nach italienischem Vorbild ist der DELSECCO die leichte Variante des Sekts - für die schönen Momente im Leben.

Degustationsnotiz

Helles, leuchtendes Gelb; frisch-fruchtiges Bukett nach Limetten, Pfirsich und Aprikosen, würzige Noten von Orangenschale; frischer, weicher Auftakt, am Gaumen wirkt der Perlwein lebendig, frisch und aromatisch, sanfte Perlage sowie ein ausgewogenes Süsse-Säure-Spiel begleitet den saftigen Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Emil Hauser,<span> Weinakademiker</span>

Prämierungen

MUNDUSvini: Silber 2012 MUNDUSvini
Silber 2012
Internationaler Bioweinpreis: Silber 2011 - 88 PAR-Punkte Internationaler Bioweinpreis
Silber 2011 - 88 PAR-Punkte
(Auszeichnung für Jahrgang 2010)
Internationaler Bioweinpreis: Silber 2010 Internationaler Bioweinpreis
Silber 2010
(Auszeichnung für Jahrgang 2009)

Steckbrief

Kategorie Schaeumer
Region Rheinhessen
Weingut Weingut Hirschhof
Rebsorten Rivaner (45%)
Riesling (20%)
Huxelrebe (15%)
Scheurebe (10%)
Morio-Muskat (10%)
Lagern Bis mindestens 2013 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Alkohol 12.5 %
Säure 6.6 g/l
Restzucker 13.0 g/l

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Analysedatum: 29.03.2012

Über diesen Wein

DELSECCO

Der DELSECCO erhält die feine Perlage durch direkte Zugabe von Kohlensäure. Angenehmer Nebeneffekt: Der Alkoholgehalt ist tiefer als beispielsweise bei Champagner. Und auch der Kohlensäuredruck ist geringer, deshalb knallt der Korken nicht so laut beim Öffnen der Flasche.



Ein fein duftendes Vergnügen

Das Winzerduo Walter und Tobias Zimmer vom Weingut Hirschhof in Rheinhessen wählt für den DELSECCO 45% Rivaner (Riesling x Sylvaner) und ergänzt die Hauptsorte mit den aromatischen Sorten Riesling, Huxelrebe, Morio-Muskat und Scheurebe. Daraus entsteht eine vielseitige, charmante Cuvée - zu einem angenehmen Preis!

Abwechslungsreiches Weinjahr 2011

Das Weinjahr 2011 begann mit einem frühen Austrieb der Reben und einem Frost, der Anfang Mai über 10 Prozent der Triebe erfrieren liess. Für eine weitere Reduktion sorgte ein leichter Hagelschlag. Die teilweise ergiebigen Niederschläge im Juni und Juli blieben dank artenreicher Begrünung der Weinberge ohne Folgen - es wurde zum Glück keine Erde abgeschwemmt. Dann verbesserten sich die äusseren Bedingungen, so dass am Schluss bei den weissen Sorten sehr reife Trauben mit harmonischer Säure resultierten. Diese ergaben Weine mit recht sortentypischer Aromatik.



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