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Prickelnder Wohlklang: Hirschhofs Chardonnay-Sekt spielt die Klaviatur grosser Schaumweine. Prächtig und perlend.

Weingut Hirschhof

2017 | Deutscher Biosekt Rheinhessen

Maître de Sabrage Brut

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Tobias Zimmer, Weingut Hirschhof
Tobias Zimmer: Biodiversitäts-Förderer mit Faible für Riesling & PIWIs
Weingut Hirschhof
Hirschhof: Familiäres Bio-Weingut mit Tradition, Vielfalt und Qualität

Steckbrief

Genusstipps

Passt zu: Gebratenes Geflügel mit asiatischem Reis, leichte Gerichte, Aperogebäck

Degustationsnotiz

Leuchtendes Gelb; floral-kräutriges Bukett mit Noten von Birne und Zitrusfrüchten, Hefeteig; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, feine Perlage, elegante, harmonische Struktur; aromatische Noten begleiten den Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker
(03.12.2019)

Über diesen Wein

Der Chardonnay-Sekt vom Hirschhof in Rheinhessen ist von einem landläufigen deutschen Sekt ungefähr so weit entfernt wie ein Konzertflügel von einem Klavier. Das liegt an der Sortenwahl, am Standort, an der Pflege der Weingärten und am geschickten Händchen im Keller. Was nun im Glas perlt, ist das gelungene Zusammenspiel von Idee, Intuition und sorgfältiger Umsetzung.

Hirschhof-Winzer Tobias Zimmer führt ein Jahrhunderte altes Familienerbe weiter. Es liegt in Westhofen im Wonnegau, einer Region im Süden Rheinhessens. Viele seiner Vorgänger auf dem Hirschhof haben Spuren hinterlassen, und das wird auch bei Tobias Zimmer nicht anders sein. Mit seinem Chardonnay-Sekt jedenfalls ist er daran, ein neues Kapitel zu schreiben. Schon vor langer Zeit beobachtete sein Vater Walter Zimmer, dass in seinen biologisch bearbeiteten Weingärten Burgundersorten besonders gut gedeihen. So bestockte er vor zwanzig Jahren seine besten Lagen, das Westhofener Kirchenspiel und die Westhofener Aulerde, mit Chardonnay. Und nun dies: Aus der Ernte 2017 entstand ein erstklassiger Sekt. Mitte September zeigten die Beeren das gewünschte Gleichgewicht zwischen Säure und Zucker. Von der Ganztraubenpressung gelangte lediglich der Vorlauf zur Versektung mit fast zweijährigem Hefelager. Das Resultat: ein feinperliger Winzersekt.

Bewertungen und Meinungen

alex13 am 10.04.20

Bei Chardonnay bin ich immer etwas vorsichtig: Als Weißwein-Rebsorte ist er oft nicht meins. Dieser Sekt ist jedoch spritzig und aromatisch nach Zitrusfrüchten. Im Bukett ebenfalls duftig, blumig - spitze! Es sollten nur noch die Perlen feiner sein, dann könnte er mit einem Champagner mithalten. Für "brut" ist er mir durch seinen fruchtigen Charakter zu süß, als Aperitif jedoch hervorragend geeignet. Zum Preis: Ich bin ein großer Freund von Biodiversität, hier sehe ich trotz Anstrengungen von Hirschhof noch Entwicklungspotential. Ich wünsche dem Winzer alles Gute und ein glückliches Händchen, dass hier noch weiter gearbeitet wird.

Poppins am 24.06.20

lecker, perlig, gut

Ursula Persak am 17.06.20

Atmosphärisch angenehm, sehr fruchtig, muss wirklich sehr gut gekühlt sein, sonst zu "mild". Insgesamt gibt es in dieser Preisklasse jedoch - leider - empfehlenswerteres.

Matthias Meindl am 11.11.20

Schmackt eben nicht wie ein Champagner, aber wenn man diese Balance von Frucht und herber Säure schmeckt, fragt man sich schon, ob man wirklich das doppelte für einen guten Champagner ausgeben möchte. Sehr süffig. Die knackige Säure macht einen guten Nachgeschmack, und ich hatte nicht, wie bei Prosecco, nach zwei Gläschen einen schalen Geschmack im Mund

Sandra M. am 02.06.20

Als Apero gut geeignet.

dyonisos68 am 16.09.20

Susanne Kahl-Passoth am 17.06.20

Analysedaten

Alkohol
12.0 %
Säure
5.6 g/l
Restzucker
8.5 g/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: DE-ÖKO-039

Vertrieb durch Delinat GmbH, Rheinallee 27 a, DE-79639 Grenzach-Wyhlen

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
Kohlenhydrate
0.85 g
davon Zucker
0.85 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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