Pays du Var IGP 2014

Duvivier Cuvée des Amis rosé

Ein eleganter Rosé der Provence – zauberhafte Reife!

Delinat-Stufe: 3 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Helles Rosa mit braunen Reflexen; im Bukett reife Beeren und Hagebutten; frischer Auftakt, am Gaumen weich und aromatisch, elegante Struktur, würzige und balsamische Noten begleiten den Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (13.04.2017)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Auszeichnungen:

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Steckbrief

Kategorie Rosé
LandFrankreich
WeingutChâteau Duvivier
Rebsorten Grenache (60%)
Cinsault (20%)
Caladoc (20%)
Alkohol13.0 %
LagernBis mindestens 2017 lagerfähig
VerschlussKork

Datenblatt

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Über diesen Wein

Duvivier Cuvée des Amis rosé

Südfrankreich ist die Wiege der Roséweine – die Provence das Rosé-Land schlechthin. Entsprechend gross sind die Ansprüche, die an die rosarot funkelnden, fruchtig-frischen Tropfen aus dieser Region gestellt werden. Antoine Kaufmann, Winzer auf Château Duvivier, gelingt mit der Cuvée des Amis immer wieder ein önologischer Leuchtturm in der vielfältigen Rosé-Landschaft Südfrankreichs. Die Cuvée des Amis ist eine Assemblage aus regionentypischen Sorten: 60% Grenache und je 20% Cinsault und Caladoc. Antoine verarbeitet zwei Drittel des von Hand gelesenen und streng selektionierten Traubenguts nach der Methode «pressurage direct». Dabei werden die zur Oxidation neigenden Grenache-Trauben sofort nach dem Abbeeren gepresst. Anders Cinsault und Caladoc: Diese Sorten unterzieht der Kellermeister der «macération pélliculaire». Das heisst, die leicht angequetschten Trauben bleiben während rund fünf Stunden schön gekühlt liegen. So werden Farbe und eine Spur Tannin aus den Traubenschalen extrahiert, bevor abgepresst wird. Die beiden Traubenmoste werden separat vergoren, bevor sie zur Cuvée vereint werden. Damit wird die schöne und harmonische Entwicklung der Aromen begünstigt, welche diesen Rosé so begehrt macht.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Aperitif, Meerwasserfische wie Lachs, Gemüsekuchen, Sushi, asiatische Gerichte

Kundenbewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von teichforelle am 30.01.16.

Geschmack
Preis-Leistung

«Chapeau»

Bewertet von Erlen am 26.09.15.

Dieser Rosé ist seit den Anfängen unser Begleiter, ein super Tischwein für jede Gelegenheit!!!

5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Adlerhorst am 25.05.15.

Dieser Wein hat uns begeistert. Gehaltvoll und aromatisch. Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von brotundwein am 08.10.15.

für mich immer wieder einer der besten Rosés, fruchtig frisch

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Duvivier Cuvée des Amis rosé»

Bewertet von Purzel am 25.09.15.

Fruchtig, ausgewogen, schöne Farbe

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Alle Bewertungen ansehen

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von brotundwein am 08.10.15.

für mich immer wieder einer der besten Rosés, fruchtig frisch

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Duvivier Cuvée des Amis rosé»

Bewertet von Purzel am 25.09.15.

Fruchtig, ausgewogen, schöne Farbe

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Geschmack
Preis-Leistung

«Erinnerung»

Bewertet von Rudi Krämer am 26.07.17.

Der feine Rosé erinnert uns an unsere Aufenthalte im Château.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Genuss in Rosa»

Bewertet von Poppins am 25.05.17.

immer ein guter Begleiter. Der perfekte leichte Sommerwein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Charly am 15.01.16.

fruchtig-frisch, angenehmer Geschmack

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Rosé »

Bewertet von Sigrid Geiger am 06.08.17.

Der Rosé hat seinen geschmacklichen Höhepunkt schon überschritten.

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Preis-Leistung

«Immer wieder sooo gut»

Bewertet von Christoph Schuler am 10.10.15.

Schmeckt wunderbar

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Geschmack
Preis-Leistung

«DER Sommerhit !»

Bewertet von In vino veritas am 22.02.17.

Immer wieder ein Genuss (übrigens nicht nur im Sommer). Schön fruchtig, gute Farbe, gutes Preis-/Leistungsverhältnis - ein sicherer Wert!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Pays du var 2014»

Bewertet von tangomichel am 29.06.17.

Lecker, fruchtig und im Sommer perfekt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Der Wein trifft voll unseren Geschmack am 13.07.17.

Sehr guter, fruchtiger Wein. Hat unseren Geschmack getroffen. Wir werden den immer wieder kaufen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Süffiger Sommerwein»

Bewertet von Johanna am 28.06.17.

Trifft es genau. Leicht und fruchtig und nicht süss. Rosé aus der Provence fast ein muss

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerzeit ist Rosé Zeit»

Bewertet von Rainer Brunner am 02.08.17.

Wir trinken nun schon seit Jahren Weine aus dem Chateau Duvivier. Alle diese Weine sind Perlen und wir geniessen diese.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerwein»

Bewertet von Hilla_66 am 12.07.17.

süffig, mittel-leicht, bekannte Duvivier-Qualität

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Geschmack
Preis-Leistung

«fruchtig»

Bewertet von hofen am 11.07.17.

vielleicht etwas zu fruchtig

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Geschmack
Preis-Leistung

«Cuve des Amis rose»

Bewertet von Wolfgang Burkhardt am 05.07.17.

Für einen Rosé ordentliche Geschmaksfülle, etwas Frische fehlt, muss rasch getrunken werden, für den Preis aber völlig in Ordnung

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ebenso leckerer Sommerterrassenwein»

Bewertet von Katharina Hellge am 29.06.17.

Fruchtig, trocken - lecker

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Geschmack
Preis-Leistung

«Werner Rohrseitz »

Bewertet von Werner Rohrseitz am 28.06.17.

Geschmack war etwas dünn zu wenig Körper

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ordendlicher Rose»

Bewertet von vc am 21.06.17.

Gute Frucht, nicht zu süß, intensiv im Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bodensee92 am 08.03.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Felitsche Reiszweke am 22.02.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martina am 19.07.17.

Prima Alltagswein für heiße Tage

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rosso am 14.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von klingnau am 21.10.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bruno von Büren am 28.06.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Koni am 27.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vossie am 10.07.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 27.09.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Achim Wendland-Kantert am 04.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von LOE am 29.01.16.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Amore Vino Bianco am 11.11.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mamoffel am 04.10.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Schmidt am 03.11.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cornelia Pithart am 30.07.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von sj am 19.07.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Gerdau am 12.07.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von PekkosPer am 29.06.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Völklein am 28.06.17.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von andreperrenoud am 28.06.17.

Alkohol13.0 %
Säure5.0 g/l
Restzucker1.9 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 01.06.2015

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 3 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische keine SO2 zugesetzt.
  • Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein enthält 76 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 25 mg freies SO2 pro Liter.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.36 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 18.30 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.36 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 18.30 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 9.00 %.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 60.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 76.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 31.90 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 56.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 45.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 7.60 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.70 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Der Wein wurde mit Hühnereiweiss oder Eiklar behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 60.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 400.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Im Durschnitt sind 5.00 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2688.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 47271.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbreitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 0.00 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 39.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.