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Duvivier Cuvée des Amis rosé

Duvivier Cuvée des Amis rosé
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Delinat-Bio-Garantie MUNDUSvini: Silber 2011

Pays du Var IGP 2014

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Kurz und knapp

Ein eleganter Rosé der Provence – zauberhafte Reife!
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Über diesen Wein

Südfrankreich ist die Wiege der Roséweine – die Provence das Rosé-Land schlechthin. Entsprechend gross sind die Ansprüche, die an die rosarot funkelnden, fruchtig-frischen Tropfen aus dieser Region gestellt werden. Antoine Kaufmann, Winzer auf Château Duvivier, gelingt mit der Cuvée des Amis immer wieder ein önologischer Leuchtturm in der vielfältigen Rosé-Landschaft Südfrankreichs.
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Die Cuvée des Amis ist eine Assemblage aus regionentypischen Sorten: 60% Grenache und je 20% Cinsault und Caladoc. Antoine verarbeitet zwei Drittel des von Hand gelesenen und streng selektionierten Traubenguts nach der Methode «pressurage direct». Dabei werden die zur Oxidation neigenden Grenache-Trauben sofort nach dem Abbeeren gepresst. Anders Cinsault und Caladoc: Diese Sorten unterzieht der Kellermeister der «macération pélliculaire». Das heisst, die leicht angequetschten Trauben bleiben während rund fünf Stunden schön gekühlt liegen. So werden Farbe und eine Spur Tannin aus den Traubenschalen extrahiert, bevor abgepresst wird. Die beiden Traubenmoste werden separat vergoren, bevor sie zur Cuvée vereint werden. Damit wird die schöne und harmonische Entwicklung der Aromen begünstigt, welche diesen Rosé so begehrt macht.


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Degustationsnotiz

Helles Rosa mit braunen Reflexen; im Bukett reife Beeren und Hagebutten; frischer Auftakt, am Gaumen weich und aromatisch, elegante Struktur, würzige und balsamische Noten begleiten den Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Grenache (60%)
Cinsault (20%)
Caladoc (20%)

Lagern

Bis mindestens 2017 lagerfähig

Verschluss

Kork

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol 13.0 %
Säure 5.0 g/l
Restzucker 1.9 g/l

Analysedatum: 01.06.2015

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerzeit ist Rosé Zeit»

Wir trinken nun schon seit Jahren Weine aus dem Chateau Duvivier. Alle diese Weine sind Perlen und wir geniessen diese.

Bewertet von Rainer Brunner am 02.08.17.
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Preis-Leistung

«Erinnerung»

Der feine Rosé erinnert uns an unsere Aufenthalte im Château.

Bewertet von Rudi Krämer am 26.07.17.
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Preis-Leistung
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Prima Alltagswein für heiße Tage

Bewertet von Martina am 19.07.17.
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Preis-Leistung
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Sehr guter, fruchtiger Wein. Hat unseren Geschmack getroffen. Wir werden den immer wieder kaufen.

Bewertet von Der Wein trifft voll unseren Geschmack am 13.07.17.
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«Sommerwein»

süffig, mittel-leicht, bekannte Duvivier-Qualität

Bewertet von Hilla_66 am 12.07.17.
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Preis-Leistung

«fruchtig»

vielleicht etwas zu fruchtig

Bewertet von hofen am 11.07.17.
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Preis-Leistung

«Cuve des Amis rose»

Für einen Rosé ordentliche Geschmaksfülle, etwas Frische fehlt, muss rasch getrunken werden, für den Preis aber völlig in Ordnung

Bewertet von Wolfgang Burkhardt am 05.07.17.
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Preis-Leistung

«Ebenso leckerer Sommerterrassenwein»

Fruchtig, trocken - lecker

Bewertet von Katharina Hellge am 29.06.17.
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Preis-Leistung

«Pays du var 2014»

Lecker, fruchtig und im Sommer perfekt.

Bewertet von tangomichel am 29.06.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Süffiger Sommerwein»

Trifft es genau. Leicht und fruchtig und nicht süss. Rosé aus der Provence fast ein muss

Bewertet von Johanna am 28.06.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Werner Rohrseitz »

Geschmack war etwas dünn zu wenig Körper

Bewertet von Werner Rohrseitz am 28.06.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ordendlicher Rose»

Gute Frucht, nicht zu süß, intensiv im Geschmack

Bewertet von vc am 21.06.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Schmeckt uns besonders gut»

Bewertet von A & A am 21.06.17.
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Preis-Leistung

«Genuss in Rosa»

immer ein guter Begleiter. Der perfekte leichte Sommerwein

Bewertet von Poppins am 25.05.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«DER Sommerhit !»

Immer wieder ein Genuss (übrigens nicht nur im Sommer). Schön fruchtig, gute Farbe, gutes Preis-/Leistungsverhältnis - ein sicherer Wert!

Bewertet von In vino veritas am 22.02.17.
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Preis-Leistung

«Immer wieder sooo gut»

Schmeckt wunderbar

Bewertet von Christoph Schuler am 10.10.15.
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für mich immer wieder einer der besten Rosés, fruchtig frisch

Bewertet von brotundwein am 08.10.15.
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Bewertet von Stefan Schmidt am 03.11.17.
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Bewertet von rosso am 14.10.17.
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Bewertet von mamoffel am 04.10.17.
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Bewertet von Achim Wendland-Kantert am 04.10.17.
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Bewertet von Cornelia Pithart am 30.07.17.
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Bewertet von sj am 19.07.17.
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Bewertet von Andreas Gerdau am 12.07.17.
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Bewertet von Vossie am 10.07.17.
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Bewertet von PekkosPer am 29.06.17.
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Bewertet von Thomas Völklein am 28.06.17.
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Bewertet von Bruno von Büren am 28.06.17.
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Bewertet von andreperrenoud am 28.06.17.
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Bewertet von bodensee92 am 08.03.17.
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Bewertet von Felitsche Reiszweke am 22.02.17.
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Bewertet von teichforelle am 30.01.16.
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Bewertet von LOE am 29.01.16.
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Bewertet von Amore Vino Bianco am 11.11.15.
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Bewertet von klingnau am 21.10.15.
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Bewertet von vino fino grigolino am 27.09.15.
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Bewertet von Koni am 27.09.15.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 36.00 %.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.14 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 57.55 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.38 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 22.40 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.24 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische keine SO2 zugesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde mit Hühnereiweiss oder Eiklar behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Der Wein enthält mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden 1.37 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 7.62 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 24.59 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 162.20 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

Speisenvorschläge:

Aperitif, Meerwasserfische wie Lachs, Gemüsekuchen, Sushi, asiatische Gerichte

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2017 lagerfähig