Sicilia IGT 2017

Bonarossa

Kraftvoll und geschmeidig: ein unwiderstehlicher Wein, der für die schönen Seiten Siziliens steht.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; würzig-fruchtige Noten im Bukett nach Kirschen, grüner Paprika und Zwetschgen; am Gaumen würzige Aromatik, geschmeidig, ausgewogen, feinkörniges Tannin
Martina Korak, Önologin (10.12.2018)

Martina Korak, Önologin

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Kraftvoll und geschmeidig: ein unwiderstehlicher Wein, der für die schönen Seiten Siziliens steht.

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Auszeichnungen:

Expovina: Silber 2018 Expovina
Silber 2018
(Jahrgang 2016)
MUNDUSvini: Silber 2017 MUNDUSvini
Silber 2017
(Jahrgang 2015)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionSicilia
WeingutMaggio Vini
Rebsorten Nero d'Avola (100%)
LagernBis mindestens 2021 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Pasta wie Caserecce Bonarossa mit Tomaten, Kapern, Pinienkernen, Caponata (süss-saures Gemüse mit Auberginen), Arancini (gefüllte Reisbällchen)

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Der BONAROSSA begeistert mich»

Bewertet von uhu am 10.04.19.

Ein Nero d' Avola wie ich ihn mir vorstelle: Tannine ja, treten aber sehr zurückhaltend auf. Kommt ca. 2 - 3 Jahre nach Jahrgang noch runder daher. Ist auch im Freundeskreis auf Anhieb angekommen. Gerne wieder ...

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter und günstiger Wein»

Bewertet von Otto am 10.04.19.

Von meinen drei bestellten Weinen, war er der günstigste, aber lange nicht der billigste. Sein Geschmack hat mich sehr angenehm überrascht.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Lieblingswein»

Bewertet von Ela am 13.03.19.

Der Bonarossa ist unser erklärter Lieblingswein. Volle Frucht, schöner Abgang, ehrlich und unkompliziert für jede Gelegenheit.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Bonarossa enttäuscht leider»

Bewertet von Dieter Roth am 10.04.19.

Leider hat der als geschmeidig beschriebene Wein eine deutliche "Stallnote" im Geschmack Wurde aber von Delinat anstandslos zurückgenommen, vielen Dank

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bernd Helmstädter am 20.03.19.

Kann meiner Meinung nach noch etwa 2 Jahre in der Flasche reifen.Ein Sizilianer par excellance...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Fuchs am 14.03.19.

ein superfeiner ("Alltags")-Wein, nicht allzu schwer

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Preis-Leistung

«Bonarossa Sicilia»

Bewertet von Sabine_Daniel am 08.02.19.

Einfach ein herrlicher Wein zu jeder Gelegenheit. Das eben ist Sizilien.

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Preis-Leistung

Bewertet von Jep am 05.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jep am 05.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Veronika Kraft am 20.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer Sizilianer»

Bewertet von Gianni am 23.10.19.

Schmeckt immer wieder zu verschiedenen Gerichten, oder auch alleine getrunken..

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Preis-Leistung

«Passt den meisten Gästen!»

Bewertet von Dolores am 23.10.19.

ein herrlicher Wein für eine fröhliche Runde!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul Mayer am 09.10.19.

Einer unserer Lieblingsweine

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hansjörg Fasnacht am 09.10.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alltag am 18.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Qualität und fairer Preis»

Bewertet von Johjoh66 am 18.09.19.

Der Wein ist vielleicht nicht der größte Feingeist, aber genau mein Fall, wenn ich einen Begleiter zu kräftigem Essen möchte. Auch unsere Freunde waren durchweg angetan. Und das alles zu diesem Preis!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Wein»

Bewertet von Nutzerin am 04.09.19.

Wir mögen den Bona Rossa sehr, unser neuer Hauswein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ingrid S.»

Bewertet von Ingrid S. am 02.09.19.

Unser Lieblingswein. Hier passt alles: Geschmack, Farbe, Preis

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bonarossa Sicilia IGT 2017»

Bewertet von Weinfreude am 21.07.19.

Kannte diesen Wein schon aus den Probierpaketen. Schmeckte wieder lecker. Gutes Preis/Leistungsverhältnis.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Luc Schwartz am 17.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Die Jahrgänge 2015 und 2016 waren aus meiner Sicht um einiges Besser. »

Bewertet von abcd am 10.07.19.

Leider etwas an Qualität zu den Vorjahren verloren. Jahrgang 2017 kann ich nur bedingt empfehlen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Der gehört in den Keller - und auf den Tisch»

Bewertet von ackermar am 10.07.19.

Ein sehr guter Alltagswein! Der immer wieder einmal auf den Tisch kommt und zu jedem Essen passt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rahel Binetti am 10.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dieter Scheibler am 08.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bona Rossa»

Bewertet von Marco Klurfeld am 29.06.19.

Finde den Wein sehr harmonisch, ausgewogen, fruchtig und gute Tiefe

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von dyonisos68 am 26.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fritzi am 15.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Krätiger Tafelwein»

Bewertet von Christian Salvisberg am 12.06.19.

Zu italienische Speisen sehr geeignet

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von WaMo am 08.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Uwe Alt am 06.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis Leistung stimmt»

Bewertet von DeliHousi am 02.06.19.

Der Geschmack ist sehr gut, aber früher war er noch besser.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gral am 29.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cornelia Busche-Spieß am 29.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Carlo am 22.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«BONA ROSSA»

Bewertet von beamar am 15.05.19.

WIR FINDEN DIESEN WEIN SEHR GUT UND BESTELLEN IHN IMMER WIEDER

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Geschmack
Preis-Leistung

«ansprechender Tischwein»

Bewertet von K u r t am 11.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Iris Esther Casalini Peter am 09.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Urs Dillier am 09.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Topolinis am 05.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bernhard Grolimund am 03.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Genusskatze am 03.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dolce vita am 01.05.19.

Leider immer wieder Kork

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von David Baumann am 01.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Mediteranes Feeling»

Bewertet von Robert am 01.05.19.

Sanft, mild, belebend wie eine Urlaubsbrise

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tessa am 18.04.19.

Super Preis-Leistungsverhältnis!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wolfgang Gross am 17.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bona Rossa»

Bewertet von Janus24 am 17.04.19.

Wer Den noch nicht kennt ?? Hat was verpasst, Bona Rossa ist schon lange ein Begriff für wunderbaren Sizilianer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Fast banal»

Bewertet von Mark19 am 17.04.19.

Würde ich, grade zu diesem Preis, nicht wieder kaufen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bona Rossa»

Bewertet von Lilos Traumbar am 17.04.19.

Ein wunderbarer Alltagswein!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Nicht mein Wein»

Bewertet von Albert Huber am 17.04.19.

Der Wein schmeckt nicht ausgewogen. Er hat harte Nuancen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Flohma am 15.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bonarossa»

Bewertet von Äppelwoi am 11.04.19.

Ein wunderschöner Farbton, gewürzt mit einem feinen Bouquet. Spürbar die Beerenmoleküle am Gaumen. Gelungener Tropfen für Pastagerichte.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wein Freund am 10.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von deliziös am 10.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bona Rossa»

Bewertet von Ernst Teufel am 10.04.19.

Der Wein ist gut wie gewohnt. Das sagem auch meine Freunde, die mitgetrunken haben.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theophil am 10.04.19.

Für uns: vorherige Jahrgänge waren besser

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bonarossa»

Bewertet von Herbert Neudert am 10.04.19.

Empfehlenswert

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Eugen Rieder am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von athos am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Geschmeidig auf der Zunge,»

Bewertet von Harald Haslreiter am 03.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bonarossa»

Bewertet von Brigitte Schneider am 20.03.19.

Alltagswein gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Monika Wyrsch am 18.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Delinat Gläser»

Bewertet von didi46 am 17.04.19.

Wertvolle Qualität, immer schön auch nach vielen Gänge in der Spülmaschine

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Fischer am 13.03.19.

Jahrgang 17 hatte Nebengeschmack (Kork?)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Iris Goensch am 01.04.19.

kann ich noch nicht beurteilen, wurde noch nicht gekostet

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Alkohol13.5 %
Säure5.3 g/l
Restzucker2.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 15.08.2019

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 20.81 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.31 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 81.3 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es wurden 0.65 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 17.74 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.31 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 81.3 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 52.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 27.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 21 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 75.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 75.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 17200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 40540.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 90766.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 17200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 53643.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 88504.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.

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