Alsace AOC 2020

Domaine Eugène Meyer Pinot Gris Prosper

Elsässer Pinot Gris aus 45-jährigen Reben. François Meyer lässt einen traditionsreichen Weisswein hochleben.

EUR 14.50
Flasche 0.75 l (EUR 19.33 pro l) inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 5725.20
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Goldgelb; Bukett nach Pfirsich und Mango mit Noten von Mandarinenschale und Honig; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und konzentriert, komplexe Struktur; mineralische Anklänge begleiten den harmonischen, lange anhaltenden Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (20.04.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Flasche 0.75 l, EUR 19.87 pro l
zzgl. Versand
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandFrankreich
RegionAlsace
WeingutDomaine Eugène Meyer
Rebsorten Pinot Gris (100%)
Weinstil komplex
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Über diesen Wein

Domaine Eugène Meyer Pinot Gris Prosper

Der im Januar 1899 geborene Prosper Meyer, François Meyers Grossvater, legte 1974 bei der Auspflanzung einer Parzelle Pinot Gris noch selber Hand an. Seit mehr als 40 Jahren nun reift aus diesen Reben ein aussergewöhnlicher Wein heran. Er repräsentiert die traditionsreiche Elsässer Weinkultur aufs Schönste und ist nicht nur ein Gedicht zu Flammenkuchen und zu Spargel.

Fast ein Jahrhundert lang lebte François Meyers Grossvater Prosper (1899–1996), war einmal Deutscher und einmal Franzose. Sein Sohn Eugène Meyer gründete die gleichnamige Domaine, aus der bereits 1969 Demeter-Weine in den Verkauf kamen. Der Pinot Gris aus einer 1974 neu bestockten Parzelle erinnert an eine bewegte Geschichte, an ein bewegtes Leben. Die Trauben der 2020er-Abfüllung wurden in den frühen Morgenstunden des 10. Septembers geerntet, sorgsam von Hand vom Stock geschnitten und – wo nötig – faule Beeren bereits im Rebberg entfernt. Nach dem Abpressen liess François Meyer – nach alter Väter Sitte – den Most mit safteigenen Hefen vergären und baute ihn je zur Hälfte im grossen Eichenholzfass und im Stahltank auf der Feinhefe aus. Das Resultat ist ein Pinot Gris mit vielfältigen Aromen und komplexer Struktur, vollmundig und geschmeidig. Er hat jetzt eine schöne Trinkreife erreicht, wird aber auch in den nächsten zwei bis drei Jahren noch für viel Vergnügen sorgen.

Genusstipps

Geben Sie dem Wein Zeit im Glas

Bei 10-12 °C geniessen

Passt zu:
Flammkuchen mit Speck, Spargeln an Bechamelsauce, gebratener Lachs in Weissweinsauce

Rezeptempfehlung:

Frischkäsemousse mit Paprika

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wow!»

Bewertet von Modi am 04.12.21.

Intensive, tolle Fruchtaromen. Schöne Süsse, kombiniert mit kräftiger Struktur und angenehmer Säure.

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Dieser Artikel hat erst wenige Bewertungen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matthias Büchler am 07.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Intensiver und großartiger Pinot Gris»

Bewertet von kudammcowboy am 03.05.21.

Großes Kino. Sehr komplexe, spannungsgeladene Süße, fein ausbalanciert mit dezenter Säure und mineralischen Noten, Langer Abgang. Schade, dass er schon ausverkauft ist. Bitte UNEBDINGT den neuen Jahrgang wieder anbieten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ebenezer am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 14.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michl am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von salve40 am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Elegand»

Bewertet von JFW am 13.01.21.

ein außergewöhnlicher Tropfen

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr, sehr gut»

Bewertet von Kilian am 07.01.21.

Ein wunderbarer Wein, ob solo oder als Essensbegleiter. Könnte der neue Lieblingswein werden.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Super »

Bewertet von Frank O. München am 06.12.20.

Der Wein passt hervorragend zur gebratenen Kalbslende mit Morchelrahmsoße! vollmundig, aber nicht aufdringlich! Macht Spaß den Wein zu trinken!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Geschmacksexplosion aus dem Elsass»

Bewertet von JoWei am 01.01.21.

Ein wunderbar ausbalancierter Wein mit Aromen von Apfel und Birne. Sehr feine Säure und herrlich frisch. Auf ganzer Linie überzeugend.

3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure5.2 g/l
Restzucker7.4 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.2 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:31.0 mg/l
SO2 gesamt:88.0 mg/l
pH-Wert:3.41
Flüchtige Säure:0.49 g/l
Restzucker:7.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.8 g/l
Fructose:6.6 g/l
Trehalose:0.08 g/l
Saccharose:0.00
Dietglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:7.00 g/l
Xylitol:0.00
Arabitol:0.03
Mannitol:4.47
Sorbitol:0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.49 g/l
Milchsäure:0.39 g/l
Apfelsäure:1.50 g/l
Weinsäure:1.99 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.39 g/l
Phosphat:0.47 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin:13.37
Sorbinsäure:unter Messgrenze
Prolin:14.08
Fumarsäure:0.00
Citramalsäure:0.22
Aminobuttersäure:1.52
Asparginsäure:0.60
Pyroglutaminsäure:0.00
Shikimisäure:6.00
Gulonsärelact:0.15

Allergene

Histamin:7.0 mg/l
Phenylethylamin:0.4 mg/l

Analyse Wein

Gesamtalkohol:114.5 g/l

Analysedatum: 09.06.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.56 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 30.90 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 88 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 31 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 8.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.73 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2050.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 35195.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 33000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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