Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2020

Hirschhof Regent

Bereits 1996 hat Tobias Zimmer in Rheinhessen die ersten pilzresistenten Regent-Stöcke gepflanzt. Den Wein baut er je zur Hälfte im grossen Holzfass und in gebrauchten Barriques aus. So gelingt ein komplexer, sortenreiner Regent, der gut zu allerlei Gemüse und Geflügel passt.

EUR 7.90
Flasche 0.75 l (EUR 10.53 pro l) inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 3272.20
6 Flaschen
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    portofrei ab 50 Euro
Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Robuste Rebsorten»

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein hat die erste Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Sauerkirschen und Johannisbeeren, Noten von Peperoni und getrockneten Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, kräftige Struktur, feinkörniges Tannin; fruchtiger, anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (18.05.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Hirschhof
Rebsorten Regent (100%)
Weinstil komplex
Säurearm
Trocken
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2024 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Genusstipps

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Kürbiscrèmesuppe, Gemüsegratin, gedünststes Gemüse aller Art, im Ofen gebratenes Geflügel an Bratkartoffeln, Frischkäse

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«A & A»

Bewertet von A & A am 02.09.21.

erst einmal einen Gruß aus dem schönen Saarland an das Weingut / Nachbarn. Uns hat der Wein gut gemundet.

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Geschmack
Preis-Leistung

«zu fad!»

Bewertet von Felitsche Reiszweke am 30.12.20.

. . . auch dieser Wein schmeckt uns nicht, sorry

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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller PIWI Wein»

Bewertet von Peter Wider am 05.12.20.

ganz leicht mussierend (prickelnd)

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Friedrich Esser am 22.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Lüthi am 03.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Schnizler am 23.06.21.

Ein ehrlicher klarer Wein ohne Firlefanz

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Geschmack
Preis-Leistung

«Edle Tropfen»

Bewertet von JFW am 23.06.21.

Vollmundiger Genuß zum Essen und auch solo

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Walter Suter am 12.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Weinweib ohne Gesang am 08.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DW am 14.04.21.

Sehr leckerer Wein, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis

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Geschmack
Preis-Leistung

«Einfach Hirschhof II!»

Bewertet von Christof Willen am 07.04.21.

...und immer wieder ein Genuss!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul Zaugg am 20.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul Zaugg am 20.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr fruchtiger Rotwein»

Bewertet von chez brigitte am 03.03.21.

Wunderbarer Rotwein, passend zu vielen Speisen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr fruchtiger Rotwein»

Bewertet von chez brigitte am 03.03.21.

Wunderbarer Rotwein, passend zu vielen Speisen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christa Riedi am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Regent»

Bewertet von Brigitta Kneubühler am 03.02.21.

Ich liebe leichte, fruchtige Weine. Hirschhof Regent entspricht nicht meinem Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

«Piwi»

Bewertet von Barbera am 03.02.21.

Wie so oft trifft auch dieser Piwi leider nicht meinen Geschmack, er ist aber gut gemacht und der Preis ist ok

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Merve Martens am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Regent»

Bewertet von Danja am 16.01.21.

Dezente Aromen im Auftakt, angenehmer Begleiter für schwäbische Speisen, angenehmer würziger Abgang

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von gabi5 am 16.01.21.

Schöner Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von joeg am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Enrico Zoppelli am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein schönes Weingebiet»

Bewertet von Franz Bättig am 02.12.20.

Goliat

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karl Friedrich am 18.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von BeeGee am 23.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von IM am 24.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Solide Qualität»

Bewertet von Günter Conrad am 30.12.20.

Es muss nicht immer Spanien oder Frankreich sein.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Hirschhof Regent»

Bewertet von Diana Baumer am 25.11.20.

Mein liebster Wein

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Belle palette aromatique et boisé discret!»

Bewertet von Gaudium am 22.12.20.

A ce prix, une aubaine!

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.5 %
Säure4.6 g/l
Restzucker0.4 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:4.6 g/l
Alkohol:13.50 % Vol
SO2 frei:10.0 mg/l
SO2 gesamt:32.0 mg/l
pH-Wert:3.70
Restzucker:0.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Analysedatum: 29.06.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 42.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 162 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 60.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 75.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 1.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.50 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 5.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 140.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 19000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 52000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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