Sainte-Foy Côtes de Bordeaux AOP 2019

Château Couronneau Sainte-Foy

Diese vollmundige Cuvée von Christophe Piat ist ein Wurf. Der Jahrgang 2018 war vom Fachmagazin «Wine Enthusiast» als bester Rotwein aller Côtes-de-Bordeaux-Lagen ausgezeichnet worden. Der 2019er überzeugt auf ebenbürtigem Niveau. Ein starker Begleiter zu rotem Fleisch, Kartoffelgerichten und Gemüse vom Grill.

EUR 14.90
Flasche 0.75 (EUR 19.87/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 1748.19
6 Flaschen
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    portofrei ab 50 Euro
Auch in diesem Paket enthalten: Probierpaket «Bordeaux erwacht»

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot, Bukett von Waldbeeren und Weichselkirschen, würzige Noten von Peperoni, Lakritze und Pfeffer; weicher Auftakt, kräftige, komplexe Struktur, feinkörniges, präsentes Tannin; lange anhaltender, saftiger Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (18.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Auszeichnungen:

Internationaler Bioweinpreis Grosses Gold (96 Punkte) Internationaler Bioweinpreis Grosses Gold (96 Punkte)
(Jahrgang 2017)
Guide Hachette 2018
Zwei Sterne **
(Jahrgang 2016)

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandFrankreich
RegionBordeaux
WeingutSARL Château Couronneau
Rebsorten Merlot (60%)
Cabernet Franc (40%)
Weinstil komplex
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Château Couronneau Sainte-Foy

Château Couronneau Sainte-Foy: eine Premiere! Der erste Wein von Christophe Piat und seinem Sohn Grégoire im Delinat-Sortiment, die erste Abfüllung eines Sainte-Foy als Côtes de Bordeaux. Die Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc ist ein Wurf – was zu erwarten war. Château Couronneau zählt zu den ersten Adressen, wenn es um vollmundigen und preiswerten Bordeaux geht.

Das Château Couronneau wirkt wie ein Märchenschloss: Gut 100 Kilometer östlich von Bordeaux thront es auf einem sanften Hügel unweit der Stadt Bergerac. Zypressen, die wie Speerspitzen in den Himmel ragen, säumen die Zufahrt zur Schlossanlage mit ihren vier runden Ecktürmen, und auf den Weiden warten Pferde geduldig auf den Ausritt. In den Wirtschaftsräumen der Anlage ist in den vergangenen zwanzig Jahren auch ein «Chai» entstanden. In den ebenerdigen Räumen reihen sich Stahltank an Holzfuder, Barriques an Tonneaux und auch Amphoren kommen wie beim Sainte-Foy aus der gleichnamigen kleinen Appellation zum Einsatz. Basis dieser Abfüllung bilden Merlot- und Cabernet-Franc-Trauben. Im Dezember 2020 definierten Christoph und Grégoire Piat zusammen mit Emil Hauser die finale Assemblage. Sie gelang ihnen ausgezeichnet, bewerteten die Experten des Fachmagazins «Wine Enthusiast» die Cuvée doch als einen der besten Roten aller 2019er aus den Côtes-de-Bordeaux-Lagen.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Entrecôtes, Tournedos, gebratene Ente, Kartoffelgerichte, grilliertes Gemüse, Pilze

Rezeptempfehlung:

Gefüllter Fenchel

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gut, hat noch Potential»

Bewertet von gaggalari am 02.09.18.

Ich habe nicht widerstehen können, den Wein vom Probierpaket gleich zu probieren. Auf den ersten Geschmack für mich (noch) kein typischer Bordeaux, der Wein ist aber auch noch sehr jung. Kirschen, starkes Tannin, welches sicherlich noch reifen wird, Leder, langer Abgang. Werde ich gerne in 5 Jahren nochmals probieren und denke, dass könnte ein vollmundiger, guter Wein werden.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Benny Jonsson am 21.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 20.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Bordeaux»

Bewertet von arminzi am 10.02.21.

Zu Rind,Lamm, Wild...sehr gut!

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Preis-Leistung

«Schmackhafer Bordeaux»

Bewertet von Dr. oec. troph. Mabuse am 08.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Petra Loennecken am 29.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Narrowgauge am 28.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bodo Köster am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kraftpaket»

Bewertet von Mythos am 27.01.21.

Ein richtiges Kraftpaket mit vielen geschmacklichen Nuancen. Im Abgang eine leichte Bitterste, im Mund jedoch voll und ausdrucksstark. Eignet sich zu allen kräftig und gut gewürzten Speisen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerhard Wick am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerhard Wick am 27.01.21.

Geschmack
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«Super Bordeaux, schmeckt zum Essen essen oder einfach so!»

Bewertet von Michael Pfann am 25.01.21.

Leider etwas teuer für einen "Alltagswein", freue mich dennoch auf den nächsten Jahrgang! :)

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Preis-Leistung

«Super Bordeaux, schmeckt zum Essen essen oder einfach so!»

Bewertet von Michael Pfann am 25.01.21.

Preis-leistung nur 4 Sterne, denke er könnte 1-2 EUR günstiger sein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kundri am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michl am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 16.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis_Leistung passt»

Bewertet von Albrecht Rösch am 14.01.21.

Ich kann den Wein nicht so blumig beschreiben wie ein Prospekttexter oder ein rotnasiger englischer Weinpabst, aber ich bestätoge, er schmeckt mir und meinen Gästen sehr gut.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rotfuchs am 14.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Couronne»

Bewertet von esse am 13.01.21.

Gut

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Preis-Leistung

«Couronne»

Bewertet von esse am 13.01.21.

Gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Florian Netzer am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Manfred am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Top Wein»

Bewertet von trolllmor am 13.01.21.

Wie immer ist der von Delinat gesendete Wein ein Gaumenschmaus. Preislich voll okay für diese Fülle von Geschmack. Vielen Dank für diesen Wein und dass es Delinat gibt. Wir würden sonst nie diese Vielfalt der besonderen Bioweine genießen dürfen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Woody am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rehbock am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Top»

Bewertet von Steffen Blessing am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Vinophil am 19.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Entdeckung»

Bewertet von Jomi am 28.09.20.

Ein kräftiger Bordeaux, aromatisch, leicht fruchtig, mittlerweile reif genug zum Trinken.

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Bewertet von realo2 am 12.07.20.

unbedingt wieder kaufen, sehr harmonischer wein, weich und doch kräftig, super!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von rosso2 am 23.02.20.

eine echte Entdeckung

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Johannes S. am 12.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von bretterstein am 29.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 24.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 24.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Pfenninger am 18.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karlchen am 07.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Haefeli am 18.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Flaschenkind am 11.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Wernli am 11.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von UB am 20.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Trippel am 20.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«dunkel, samtig, Barrique, Bordeaux»

Bewertet von VYSB am 10.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von Cal Mark am 14.10.19.

Endlich mal wieder einer mit diesem typischen Cabernet Franc-Aroma. Ich mag solche Weine sehr. Der hier hat Kraft und Geschmeidigkeit zugleich; und sein Tanin verlangt nach gutem Essen. Sehr schöne Bereicherung im Sortiment der roten Delinat-Franzosen. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Weine von Chateau Couronneau.

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Preis-Leistung

«Endlich ein Bordeaux im Delinat-Programm»

Bewertet von Johannes S. am 05.10.19.

Jung probiert: sehr schön, weich und kräftig, Man merkt den hohen Merlot-Anteil und die Abwesenheit von Cabernet Sauvignon (bilde ich mir zumindest ein).

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Preis-Leistung

Bewertet von Tanja Ehebauer am 05.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Château Couronneau Sainte-Foy AOP 2016»

Bewertet von Leo Amrein am 28.11.18.

Ein Spitzenwein, erfüllt alle meine Ansprüche, für mich im oberen Preissegment

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Preis-Leistung

«feiner Wein, genug lange vorher karaffieren, Note 6!!»

Bewertet von Sandro am 21.11.18.

erstmals gekauft 2018

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 14.11.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Charlotte Streda am 17.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bio im Bordelais»

Bewertet von Chris S. am 24.09.18.

Schön, dass der Bio-Weinbau auch im Bordelais Fuss fasst. Wir befinden uns hier am ganz, ganz östlichen Rand der Region, mit der ein oder anderen Ranke in der Dordogne. Das Etikett "Grand Vin de Bordeaux" schraubt die Erwartungen hoch. Ich verzeichne hier einen robusten, aufrichtigen, aber wenig aufregenden Wein mit präsentem Cabernet Franc.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bio im Bordelais»

Bewertet von Chris S. am 24.09.18.

Schön, dass der Bio-Weinbau auch im Bordelais Fuss fasst. Wir befinden uns hier am ganz, ganz östlichen Rand der Region, mit der ein oder anderen Ranke in der Dordogne. Das Etikett "Grand Vin de Bordeaux" schraubt die Erwartungen hoch. Ich verzeichne hier einen robusten, aufrichtigen, aber wenig aufregenden Wein mit präsentem Cabernet Franc.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bio im Bordelais»

Bewertet von Chris S. am 19.09.18.

Schön, dass der Bio-Weinbau auch im Bordelais Fuss fasst. Wir befinden uns hier am ganz östlichen Rand der Region, mit der ein oder anderen Ranke in der Dordogne. Unter dem Etikett "Grand Vin de Bordeaux" wird einem ja alles Mögliche eingegossen. Demgegenüber verzeichne ich hier einen robusten und aufrichtigen Wein mit präsentem Cabernet-Franc.

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Preis-Leistung

«Der wird noch besser!»

Bewertet von ackermar am 11.09.18.

Man spürt, dass dieser Wein noch etwas Zeit braucht um ein Spitzenprodukt zu werden! Gut gelungen!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ht am 22.01.20.

Für besondere Gelegenheiten.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Sehr gut»

Bewertet von Eufrosyne am 02.12.19.

Viel Geschmack. kräftig, aromatisch.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Feiner, ausgewogener Wein»

Bewertet von Günter Conrad am 09.10.19.

Schmeckt wirklich leicht nach Kirsche, sehr elegant. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Eine absolute Empfehlung»

Bewertet von DigitalNaiv am 14.01.21.

Voll überzeugend. Sehr würzig und sicher ein idealer Begleiter zum Essen. Ich kann ihn auch als Sofawein trinken, auch wenn er eben genau nicht ganz rund ist.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«So gut»

Bewertet von Cal Mark am 07.01.21.

Teerig pfeffrige Cabernet Franc Aromen mit schwarzer Johannisbeere. Ich liebe diesen Wein.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von Cal Mark am 05.10.19.

Endlich wieder einer mit diesem typischen Cabernet Franc-Aroma auf der Zunge und am Gaumen. Ich mag diese Weine sehr. Dieser hier hat Kraft und Geschmeidigkeit zugleich; und sein Tanin verlangt nach gutem Essen. Ich freue mich schon auf weitere Weine von Chateau Couronneau.

12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure5.0 g/l
Restzucker0.6 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:5.0 g/l
Alkohol:14.50 % Vol
SO2 frei:9.0 mg/l
SO2 gesamt:55.0 mg/l
pH-Wert:3.83
Flüchtige Säure:0.55 g/l
Restzucker:0.6 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.4 g/l
Trehalose:1.48 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.71 g/% Alk
Glycerin:10.40 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):0.39
Mannitol (rel. Fläche):2.43
Sorbitol (rel. Fläche):0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.55 g/l
Milchsäure:0.93 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.93 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.64 g/l
Phosphat:0.92 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin (rel. Fläche):26.80
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):56.32
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):0.82
Aminobuttersäure (rel. Fläche):9.32
Asparginsäure (rel. Fläche):3.53
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):0.00
Shikimisäure (rel. Fläche):31.00
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze
Tyramin:7.6 mg/l
Phenylethylamin:6.3 mg/l
Putrescin:24.3 mg/l
Cadaverin:1.8 mg/l

Analyse Wein

Reduktone:34 mg/l
Gesamtalkohol:114.7 g/l

Datum: 03.02.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 80.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 50.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 90.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 9 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 5654.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.85 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 29511.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 2.08 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 35.40 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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