Valencia DOP 2022

Pago Casa Gran Bancal de Ocre

Valencianische Rotweincuvée aus den Weingärten Carlos Lasos, mit viel Fingerspitzengefühl in Barriques ausgebaut.

EUR 12.50
EUR 10.00
Flasche 0.75 (EUR 13.33/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Art.-Nr. 2640.22
6 Flaschen
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Die letzten Flaschen gibt es als Sonderangebot zum Restpostenpreis.

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; fruchtige Aromen von Cassis und Heidelbeeren, Nuancen von Trockenfrüchten, Lebkuchengewürz und Mokka; seidener Antrunk, vollmundig mit animierender Frische, unterlegt mit rotbeeriger Frucht und zarten Barriquenoten, ausgewogenes, feinkörniges Tannin

David Rodriguez, Weinakademiker (23.01.2024)

David Rodriguez, Weinakademiker

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Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandSpanien
WeingutPago Casa Gran
Rebsorten Garnacha Tintorera (60%)
Monastrell (30%)
Syrah (10%)
Alkohol14.0 %
Weinstil komplex
Säurearm
Trocken
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2028 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Pago Casa Gran Bancal de Ocre

Die letzten Sonnenstrahlen streifen übers Land und tauchen die Terrassen mit ihren sandigen Böden in ockerfarbenes Licht. «Bancal de ocre», sagt Carlos Laso, «das sieht doch aus wie eine Reihe von Holztischen, jetzt wo die Konturen ineinanderfliessen.» Es ist die Stunde der Tapas nach einem Tag voller Arbeit. Es ist auch die Stunde des Weines.

Von der Terrasse des Sommerhauses aus geniesst man einen weiten Blick über die Weingärten, wo vor einem halben Jahrhundert schon die Familie von Carlos Lasos Mutter Reben kultivierte. Lavendel, Oleander, Feigen- und Olivenbäume sind zu entdecken und in der Ferne der ins Dunkel getauchte Wald. «Was hier an Trauben reift, ist dafür bestimmt, mittels Reifung in Barriques zum strukturierten, kraftvollen Gewächs zu werden», sagt Carlos Laso und schenkt uns die Kostprobe eines tiefroten Weines in den grossen Kelch. Es ist eine Cuvée aus den drei Sorten Garnacha Tintorera, Monastrell und Syrah. «Der Ausbau im kleinen Holzfass braucht viel Fingerspitzengefühl, nicht jeder Wein ist dazu geeignet. Wer zum Falschen greift, hat am Schluss Flaschen, die keine Freude machen – trockenen, sperrigen Wein.» Carlos nimmt einen tüchtigen Schluck. «Ich mag die Primäraromen eines jungen Weines und den Einfluss des Barriqueausbaus, die leichten Röstnoten, das verfeinerte Tannin.»

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Kardone-Paella mit Bllumenkohl und Rindfleisch, Figatells Valencianos (kleine Frikadellen mit Grillgemüse)

Bewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von K u r t am 18.12.24.

geschmeidig ausgewogen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Felix Reut am 18.12.24.

Unser bevorzugter Rotwein aus Valencia.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Wein/PreisLeistung stimmt»

Bewertet von Valtellina am 11.06.24.

Vielschichtig, noch angenehme Säure, langer Abgang

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Dieser Artikel hat erst wenige Bewertungen.

Ältere Bewertungen

Geschmack
Preis-Leistung

«Sauer»

Bewertet von Pege am 22.05.21.

saurer Abgang, wenig Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cal Mark am 27.06.21.

Zu teuer und zu unausgeglichen vergleicht man ihn mit dem Alagea oder selbst mit dem wesentlich preisgünstigeren Casa Benasal.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Cal Mark am 19.06.21.

Zu teuer vergleicht man ihn mit dem .Alagea oder dem wesentlich preisgünstigeren Casa Benasal. Zuviel Garnacha Tintorera?

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 09.03.25.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jörg Dunkel am 24.02.25.

Schade, edieser Wein hat seinen Zenit bereits überschritten. Es wäre sicher ein guter Tropfen gewesen. Jörg

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 19.02.25.

OK

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Poppins am 30.01.25.

perfekt ausgewogener Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bumastan am 28.01.25.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 22.01.25.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Oskar Fankhauser am 22.01.25.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DL am 15.01.25.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Haefeli am 03.07.24.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 06.12.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von amuse gueule am 26.07.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 12.07.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von entdeckung am 21.06.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«kräftiger, ausgeglichener Wein»

Bewertet von K u r t am 16.06.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Tischwein»

Bewertet von ackermar am 08.05.23.

Dieser Wein erfreut durch seine Vielfältigkeit im Geschmack. Da lege ich mir gleich ein paar Flaschen in den Keller.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 15.03.23.

Die letzte Lieferung war in der Qualität besser

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 09.03.23.

Top Wein Preis Leistung perfekt

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Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Wein»

Bewertet von Günter Conrad am 08.03.23.

Angenehme Säure und gut ausbalanciertes Verhältnis von Säure und Restzucker.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kerstin Spieler am 01.03.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 26.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 23.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von lucy am 22.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DL am 22.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf Müller am 22.02.23.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Eufrosyne am 18.01.23.

Kraftvoll mit vielen Aromen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Bestellt, Bewertung offen»

Bewertet von am 16.11.22.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kräftig und Rund»

Bewertet von Weinliebhaberin am 06.09.22.

Dieser Rotwein war die Entdeckung im Rotweinpaket Frühjahr 2022. Unser neuer Liebling. Voll, kräftig und rund.

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Geschmack
Preis-Leistung

«kräftig aber zu einseitig»

Bewertet von Zitronenjäger am 29.05.22.

Nicht mein Geschmack, bei gut gemachtem Wein , gut probiert zu haben

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Geschmack
Preis-Leistung

«Komplex aber gefällig »

Bewertet von 90 gr. Trinker am 02.03.22.

Sehr schön trockener und vielschichtiger Wein. Tolle Aromen, auch herbe, und trotzdem umgänglich und "trinkig". Solche darf es mehr geben.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 14.01.22.

Geschmack
Preis-Leistung

«Guter Tischwein»

Bewertet von JFW am 23.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernesto aus Bern am 05.02.25.

Hochgenuss! Dieser kräftige, üppige, vielschichtige Wein mit ausgeprägten Beeren-Noten macht viel Freude, habe umgehend nachbestellt.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vision am 29.01.25.

Nicht schlecht aber auf Dauer zu beerig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von M.H. am 11.01.25.

Runder Wein für Abendessen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbar!»

Bewertet von Jomi am 21.12.23.

Wunderbarer Spanier, fruchtig, rund, ist seinen Preis wert!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbar»

Bewertet von am 11.09.23.

Mein Lieblingswein. Jedes Mal überwältigend. Jeder Tropfen ein Genuss.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Füllig und komplex»

Bewertet von PSW am 25.06.21.

Ein klassischer Barrique-Spanier, rund und geschmeidig.Besonders beeindruckend fand ich das grandiose Bukett. Der Weinfreund mit der Ein-Stern-Bewertung hat vielleicht Pech gehabt und eine fehlerhafte Flasche bekommen.

5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure5.0 g/l
Restzucker2.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:14.00 % Vol
Gesamtsäure:5.0 g/l
SO2 frei:18.0 mg/l
SO2 gesamt:75.0 mg/l
pH-Wert:3.60
Flüchtige Säure:0.53 g/l
Restzucker:2.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.8 g/l
Fructose:1.5 g/l
Glycerin:9.37 g/l

Säuren

Essigsäure:0.53 g/l
Milchsäure:1.95 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.18 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):33.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:110.4 g/l
Reduktone :11 mg/l

Datum: 06.08.2024

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 10 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.52 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.16 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 19.68 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.69 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es wurde nicht mit Gesteinsmehl oder Naturkalk-Produkten wie Algenkalk, Muschelkalk, kohlensaurer Kalk, Kalkmergel, Kreide oder Kalkstein gedüngt.
    Es wurde kein Guano eingesetzt
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurden 0.79 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 8.2 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 7.66 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 142.23 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Der Anteil pilzresistenter Sorten auf dem Betrieb beträgt 0.8 %.
    Die eingesetzten Maschinen weisen keine Rückstände von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln auf und werden mindestens alle drei Jahre kalibriert.
    Pflanzenschutzmittel werden fachgerecht gelagert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 24 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.1 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80 Meter.
    Im Durschnitt sind 2 Strukturelemente (Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, Sitzstangen für Greifvögel, Insektenhotels, Steinhaufen, Asthaufen, Wasserflächen) pro Hektar im Weinberg.
    Bestehende ökologisch wertvolle Naturflächen wie Gewässer, Quell-, Sumpf- und Feuchtgebiete, Moore usw. werden geschützt und gepflegt und keine Flächen mit hohem Schutzwert wurden für Neupflanzungen von Reben zerstört.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Arbeitnehmende sind wie gesetzlich vorgeschrieben versichert (Unfallversicherung, Pensionskasse, Krankentagegeld, Krankenpflege).
    Die Arbeitssicherheit ist durch regelmässige Wartung von Einrichtungen und Maschinen gewährleistet und Sicherheitsverfahren werden verständlich für alle Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.
    Mitarbeitende erhalten angemessene Arbeit & Pausen. Das ILO-Übereinkommen über den Mutterschutz wird angewendet. Lohnausfälle und Kostenübernahmen durch Unfall, Krankheit und Mutterschaft sind gemäss gesetzlichen Vorgaben abgedeckt.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Bei der Herstellung dieses Weines wurden keine Hefen verwendet, die mit Hilfe petrochemischer oder chemisch-synthetischer Produkte vermehrt wurden.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.5 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 70 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Dieser Wein wurde mit Naturkork verschlossen.
  • Es wurden 0 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde mit Hefesatz aus dem eigenem Keller oder anderen Biobetrieben geschönt.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Dieser Wein wurde nicht zentrifugiert.
    Der Wein wurde nicht filtriert oder mit einer Mindestporengrösse von 10 Mikron filtriert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Zulieferer für Delinat-Weine oder -Trauben sind für gelieferte Delinat-Qualitätsstufe anerkannt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Die EU-/CH-Bioverordnung wird eingehalten und jährlich kontrolliert und durch eine entsprechende Biokontrollstelle zertifiziert.
    Die Delinat-Richtlinien sind auf dem Betrieb und sind dem Betriebsleiter bekannt.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Die Sortimentsliste der Delinat-Produkte ist vollständig vorhanden.
    Das Delinat-Weinjournal ist vollständig vorhanden.
    Die Delinat-Lieferantenliste ist vollständig vorhanden.
    Auf Lieferscheinen und/ oder Rechnungen ist die Delinat-Qualitätstufe der gelieferten Delinat-Rohware korrekt vermerkt
    Eingesetzte Hilfsstoffe sind im Weinjournal dokumentiert.
    Die Flaschen-Rücketiketten wurde mit QR-Code oder Webshop-Link für weiterführende Informationen ausgestattet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde nicht bewässert oder es wurde bewässert und (Permakultur-)Massnahmen zur Wasserretention der Böden wurden ergriffen.
    Ertragsreben werden nicht oberirdisch und tagsüber bewässert
    Der Anteil der auf dem Betrieb erzeugten erneuerbaren Energie beträgt 50.76 %.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurden biologisch abbaubare Bindematerialien für Neuanlagen oder Erneuerung verwendet.
    Die Reben wurden nicht bewässert oder die Reben wurden bewässert und es liegt ein rechtsgültiger Beleg zur Wasserentnahme vor.