2025 |
Ein aromatischer, süffiger Genuss zum Apero oder zu leichten Vorspeisen!
Weingut Hirschhof
2014 |
Art.-Nr: 7531.14
Passt zu: Apéro, Vorspeisen, See- und Flussfischgerichte, Gemüse
Hell leuchtendes Gelb; Bukett nach Birne und Ananas, ein Hauch Flieder; frischer, weicher Auftakt, saftig und aromatisch am Gaumen, elegante Struktur, fein gewobene Textur, langer Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker
(23.12.2014)
Seit 1971 ist Walter Zimmer im Besitz des vor 170 Jahren von der Familie Hirsch gegründeten Weingutes. Er und sein Sohn Tobias gehören zu den qualitätsbewussten Winzern, die ihren Beruf lieben, ihr Handwerk verstehen und deshalb aus Überzeugung im Einklang mit der Natur arbeiten. Ihre Weinberge sind wahre Naturparadiese, in denen nicht nur Trauben, sondern auch Bäume, Früchte, Büsche, Kräuter und Blumen wachsen. Aus solch intakten Ökosystemen ernten die Winzer gesunde, hocharomatische Trauben, aus denen sie aussergewöhnliche Weine erzeugen. Zum Beispiel dieser Weissburgunder. An den leicht geneigten Südhängen Rheinhessens fühlt sich die französische Traubensorte ebenso zu Hause wie der Riesling oder der Grauburgunder. Auch wenn man im Weinjahr 2014 wettermässig nicht gerade verwöhnt wurde, gelang ein eindrücklicher Wein. Die artenreiche Begrünung in den Weinbergen verhinderte im niederschlagsreichen, eher kühlen Sommer eine Erosion der Böden und speicherte genügend Wasser für die trockene und warme Wachstumsperiode ab Mitte August. So wurde der Grundstein für dieses sortentypische Gewächs in der freien Natur gelegt. Ein aromatischer, süffiger Tropfen, der zum Apero und zu leichten Vorspeisen gleichermassen beliebt ist.
Biozertifikat: DE-ÖKO-039
Abgefüllt von Weingut Hirschhof, Tobias Zimmer, DE-67593 Westhofen, Seegasse 29
Enthält Sulfite
Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke
Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.
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