Barbera d'Asti Superiore DOCG 2019

Cecilia Zucca San Sebastiano

So schmeckt Piemont: San Sebastiano, Cecilia Zuccas reinsortiger Barbera. 

EUR 14.90
Flasche 0.75 (EUR 19.87/ l) , inkl. MwSt, Lieferung portofrei, Artikelnummer 3992.19
6 Flaschen
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Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kräftiges Kirschrot; dichtes Bukett mit Kirschen, Zwetschgen, gepaart mit Vanille und Kaffee; weicher Auftakt, füllig, feinkörniges Tannin, Mokka im Abgang mit einer schön eingebundenen Säure
Martina Korak, Önologin (26.10.2021)

Martina Korak, Önologin

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionPiemonte
WeingutPoggio Ridente
Rebsorten Barbera (100%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique-Ausbau, OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2026 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Cecilia Zucca San Sebastiano

Die Heimat des Barbera ist das Piemont. Hier ist auch Cecilia Zucca zu Hause, in Cocconato, einem schmucken Hügeldorf der Provinz Asti. 13 Hektar Rebberge, viele davon steil abfallend, bewirtschaftet die Winzerin. Daraus keltert sie verschiedene Barbera d’Asti Superiore DOCG, darunter das Schmuckstück San Sebastiano. Die Trauben dazu stammen aus den ältesten Anlagen.

San Sebastiano wird zum Schutz vor Seuchen aufgerufen, und er ist der Schutzpatron der Sterbenden, Eisenhändler, Töpfer und Gärtner. Als Gärtnerin kann man sich auch Cecilia Zucca vorstellen, so sorgfältig geht sie mit ihren Rebstöcken um, so umsichtig pflegt sie die Umgebung, so gewissenhaft folgt sie den hohen Anforderungen der Delinat-Richtlinien. Die Kapelle San Sebastiano unweit ihres ältesten Rebbergs war der Namensgeber für ihre jüngste Abfüllung. Dafür schnitt sie die schmackhaftesten Trauben von den Stöcken, liess die Beeren während 20 Tagen mazerieren und den Most mit den safteigenen Hefen spontan vergären. Bis zur Abfüllung reifte der Wein während eines Jahres in Barriques. Das Resultat ist ein beschwingter, vielschichtiger Barbera und ein vortrefflicher Essensbegleiter nicht nur für piemontesische Spezialitäten. Er schmeckt bereits jetzt vorzüglich, darf aber auch noch weitere Jahre reifen.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Wurstplatten, Eintöpfe, rotes Fleisch vom Grill, Gulasch mit Polenta

Rezeptempfehlung:

Parmigiana di Zucchine

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gerndegu am 04.11.20.

Ich kaufe den Wein nicht noch einmal.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Michael Strehlow am 09.06.21.

Top Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«toller Barbera»

Bewertet von vwi am 29.04.21.

ein feiner, sehr individueller, vielfältiger Genuss. Jeder Schluck ist neu überraschend. unbedingt dekantieren!

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Geschmack
Preis-Leistung

«außergewöhnlich guter Barbera»

Bewertet von Klaus H am 08.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein phänomenaler Tropfen»

Bewertet von Jörg Dunkel am 03.02.21.

Dieser Wein überzeugt mit einem ausdrucks-vollem Geschmack und einer Fülle an Aromen. Ein sehr gut gelungener Rotwein, der seinen Preis wert ist.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein herrlicher Piomontese»

Bewertet von Alfred Eipeldauer am 13.01.21.

Sehr ausgewogene Aromen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlich und Tiefgründig»

Bewertet von Martin Lemme am 02.12.20.

Ein Barbera, der alles in sich vereint, was liebenswert ist. Wir erleben ihn tiefgründig und intensiv, ein Wein vor allem auch für besondere Stunden. Er wird der Wein für unsere Online-Weihnachtsfeiern!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbar»

Bewertet von lolly und freunde am 25.11.20.

feiner tüpischer Italiener von bestem Geschmack.Wir waren sehr zufrieden-nachbestellen bevor aus!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Außergewöhnlich!»

Bewertet von KK am 18.10.20.

Ein Wein, der wirklich hervorragend zu Polenta-Pilzgerichten passt. Wir sind sehr davon angetan! Er ist völlig undurchsichtig, wie ein dicker, besonderer Traubensaft. Schwer und doch leicht im Abgang. Eintoller Barrique-Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 11.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein wahrer Superiore»

Bewertet von Jürgen aus Berlin am 06.11.20.

Tiefdunkel und dickflüssig legt er sich ins Glas. Völlig trocken, warme, würzige Nase, neben Kaffee meine ich auch Nelke zu schmecken. Schöne Tiefe, komplex, herber langer Abgang. Ich kann mich nicht erinnern, schonmal einen so hochwertigen Barbera getrunken zu haben. Gefällt mir richtig gut, auch nicht langweilig glattgebügelt. Entdeckung, definitiv!

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Analysedaten

Alkohol14.0 %
Säure6.5 g/l
Restzucker0.5 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:6.5 g/l
Alkohol:14.00 % Vol
SO2 frei:13.0 mg/l
SO2 gesamt:62.0 mg/l
pH-Wert:3.54
Restzucker:0.5 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.3 g/l
Glycerin:11.20 g/l

Säuren

Milchsäure:1.88 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.95 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche):39.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Gesamtalkohol:111.8 g/l
Reduktone :23 mg/l

Datum: 25.02.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 30.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.69 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.69 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 1.40 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 4.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 20.00 %.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 13 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 19788.51 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 4500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
  • Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 200.19 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 13.03 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 13.03 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 2.74 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.

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