Gestalten Sie eine phantasievolle Weinetikette

Wer als Biodiversitäts-Winzer 2015 ausgezeichnet wird, verraten wir erst kurz vor dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2015. Bereits jetzt ist Ihre Kreativität gefragt: Wir haben uns entschieden, aus dem Füllhorn von Kundenideen zum Tag der Biodiversität auch diese umzusetzen: Es geht darum, eine Etikette für die von den siegreichen Winzern gekelterten Biodiversitäts-Tropfen zu gestalten. Damit bei der Gestaltung die Biodiversität im Vordergrund bleibt, geschieht dies noch bevor die ausgezeichneten Winzer bekannt sind. Die Delinat-Biodiversitätstropfen 2015 werden in (fast) aller Munde sein: Sie finden nächstes Jahr Eingang in das Rotwein- und das Weissweinpaket des DegustierService.

Beispielhafte Biodiversität auf Château Duvivier
Beispielhafte Biodiversität auf Château Duvivier

Mitmachen ist ganz einfach!

Als Vorlage laden Sie die PDF-Dokumente herunter. Lassen Sie jetzt Ihrer Phantasie freien Lauf und gestalten Sie eine Biodiversitäts-Etikette für einen Rotwein oder einen Weisswein (oder gleich für beide). Schicken Sie uns Ihre Werke in digitaler Form bis zum 19. Oktober 2014. Eine interne Jury trifft eine Vorauswahl. Aus den je 10 besten Vorschlägen für Rot- und Weisswein wählen Delinat-Kunden dann auf unserer Homepage die Gewinner.

Die beste Rotwein-Etikette wird mit 60 Flaschen des roten Biodiversitäts-Weins honoriert, die beste Weisswein-Etikette mit der gleichen Anzahl Flaschen Weisswein. Die übrigen Finalisten erhalten je 6 Flaschen Biodiversitätswein. Ab dem 7. November präsentieren wir auf unserer Homepage die Sieger-Etiketten und die Preisgewinner.
Wir freuen uns auf viele kleine Kunstwerke. Herzlichen Dank fürs Mitmachen.

Und so gehts:

  1. Laden Sie die Vorlagen für die Etiketten hier herunter:
    Etikett Rotwein und Etikett Weisswein
  2. Drucken Sie die Vorlage aus oder gestalten Sie digital am Computer.
  3. Es können nur Vorschläge berücksichtigt werden, die sich genau an die Angaben auf der Vorlage halten. Beachten Sie dabei insbesondere die Aussparungen für Winzer und Weinnamen.
  4. Falls Sie den Ausdruck auf Papier bearbeitet haben, scannen Sie Ihren Entwurf ein.
  5. Schicken Sie Ihr Etikett an biodiversitaet@delinat.com (max. 2 MB, Format JPG oder PDF). Bitte schreiben Sie dazu, ob Ihr Entwurf für die Rot- oder die Weissweinetikette gedacht ist.
  6. Sie können auch mehrere Entwürfe einsenden.

Teilnahmebedingungen:

  • Jede und jeder kann mitmachen, sofern er das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  • Durch das Einsenden überlassen Sie Delinat das uneingeschränkte Nutzungsrecht an Ihrem Entwurf.
  • Sie garantieren, dass Ihr Entwurf frei ist von Rechten Dritter und dass keine Urheberrechte verletzt wurden.

Grossaufmarsch

60 Winzerinnen und Winzer trafen sich im April 2014 auf dem Weingut Meinklang im Burgenland.
60 Winzerinnen und Winzer trafen sich im April 2014 auf dem Weingut Meinklang im Burgenland.

Delinat ist wohl weltweit das einzige Weinhandelsunternehmen, das für seine Partner-Weingüter Jahr für Jahr nationale oder internationale Winzertreffen in Form mehrtägiger Weiterbildungsseminare durchführt. 1982 fand das erste Treffen mit 12 Teilnehmern von 7 Weingütern (alle Frankreich) statt. Im April 2014 gab es auf dem Weingut der Familie Michlits im Burgenland mit 60 Personen von 40 Weingütern aus ganz Europa eine Rekordbeteiligung. Auf besonderes Interesse stiess das Einführungsreferat von Delinat-Chef Karl Schefer. Er skizzierte Visionen für die Zukunft. Als Pionier sei Delinat viele Jahre Vorreiter im biologischen Weinbau gewesen. Heute sei Bio überall, allerdings in sehr unterschiedlichen Qualitäten. Deshalb sei Bio alleine für Delinat nicht mehr genug. «Unser zentrales Thema ist die Biodiversität», sagte der Delinat-Chef und legte dar, was er von den Partnerweingütern inskünftig erwartet und wie die Gegenleistungen von Delinat aussehen (siehe Interview mit Karl Schefer).

Angela Michlits lässt Biowinzer aus ganz Europa Jungweine aus dem Meinklang-Keller verkosten.
Angela Michlits lässt Biowinzer aus ganz Europa Jungweine aus dem Meinklang-Keller verkosten.

Karl Schefer informierte die Winzer auch kurz über die Trennung vom Delinat-Institut und dankte Hans-Peter Schmidt für seine geleistete Forschungs- und Beratungsarbeit. Unter der Ägide der Winzerberater Rolf Kaufmann und Daniel Wyss soll unter der neuen Bezeichnung Delinat-Consulting weiterhin intensiv in Forschung und Beratung investiert werden. Die beiden haben das diesjährige Winzertreffen mit grossem Aufwand und viel Elan organisiert. Im Zentrum der Weiterbildung standen das Thema Flotation (ein einfaches, rasches und energieeffizientes Verfahren zur Vorklärung von Traubenmost) sowie die Änderungen der Richtlinien 2014. Bemerkenswert ist insbesondere eine Ausdehnung der ökologischen Ausgleichsflächen von 7 auf 12 % (siehe Artikel «Mehr Ökoflächen»).

Die Familie Michlits war ein toller Gastgeber. Sie beeindruckte mit einem Rundgang auf ihrem Demeter-Betrieb und verwöhnte die Winzer mit biologischen Produkten vom Hof (Wein, Most, Bier) sowie mit selbst gebackenen süssen Leckereien.

Andreas HarmAndreas Harm, Wachau, Österreich
«Ich war zum ersten Mal an einem Delinat-Winzertreffen dabei. Ich habe dabei viel Neues über Delinat und die Philosophie, die dahintersteckt, erfahren. Das ist sehr wertvoll. Genauso auch der Gedankenaustausch mit den andern Winzern aus ganz Europa.»

Cecilia ZuccaCecilia Zucca, Piemont, Italien
«Der Ideen- und Erfahrungsaustausch mit andern Winzern aus verschiedenen Ländern ist sehr wertvoll. Sehr gut gefallen hat mir auch das Referat von Delinat-Chef Karl Schefer. Seine Visionen sind sehr eindrücklich und gefallen mir.»

Carlos LasoCarlos Laso, Pago Casa Gran, Spanien
«Für uns Winzer ist es wichtig, zu wissen, welchen Weg Delinat gehen will und was von uns erwartet wird. Das Referat von Karl Schefer war diesbezüglich sehr aufschlussreich und hat mir sehr gut gefallen.»

Louis FabreLouis Fabre, Château Coulon, Frankreich
«Es ist immer interessant, zu sehen, wie andere Winzer innerhalb der Delinat-Familie arbeiten. Davon kann man meist auch für den eigenen Betrieb profitieren. Die Biodiversität ist für uns schon seit Jahren ein zentrales Thema. Deshalb freue ich mich, dass die Delinat-Richtlinien hier wieder einen Schritt weitergehen und sie noch etwas fortschrittlicher machen, als sie bisher schon war.»

Neue Quizfragen für helle Köpfe

Das Weinquiz gehört zu den beliebtesten Funktionen auf www.delinat.com. Es macht offenbar Spass, das eigene Weinwissen zu testen und spielerisch zu erweitern. Jetzt fordern Hunderte von neuen Fragen helle (Wein-)Köpfe heraus.

Das Weinquiz wartet mit neuen Fragen auf euch

Zahlreiche neue Quizfragen sorgen für mehr Abwechslung und machen es auch den «alten Hasen» etwas schwerer. Während viele Weinliebhaber locker beantworten können, aus welcher Rebsorte die besten deutschen Weissweine gekeltert werden, erfordert etwa die Frage nach dem biologischen Säureabbau schon handfestes Weinwissen. Aber keine Angst, Anfänger werden nicht überfordert: Erst wenn die ersten Fragen geschafft sind, steigt der Schwierigkeitsgrad und es wird zuweilen richtig knifflig.

Online-Trainingslager

Das Delinat-Weinquiz ist wie ein Weinseminar: Jede Quizrunde dauert drei Minuten. Innerhalb dieser Zeit gilt es möglichst viele Fragen richtig zu beantworten. Nach Ablauf der Zeit erscheint die erreichte Punktezahl. Die falsch beantworteten Fragen werden aufgelistet, und die jeweils richtige Antwort wird kurz erklärt. Ein Direktlink zum Delinat-Online-Weinlexikon erlaubt den Zugriff auf ausführliche Antworten. Dank diesem Service ist schon mancher Einsteiger zum Profi geworden: Ein viertelstündiges Quiz-Training zwei- bis dreimal pro Woche genügt. Bei aller Theorie schadet natürlich ein bisschen Praxis mit einem Glas Delinat-Wein überhaupt nicht!

Attraktive Preise

Belohnt wird die Spielfreude nicht nur mit mehr Weinwissen. Wer alle Fragen richtig beantwortet, kann sich auf der Rangliste eintragen. Dem Monatssieger winkt jeweils eine Magnum-Flasche Les Mûriers vom Château Duvivier! Damit auch Einsteiger eine Gewinnchance haben, werden jeden Monat zusätzlich zehn Überraschungspakete unter allen Einträgen auf der Liste verlost. Probieren Sie es gleich aus unter www. delinat.com/weinquiz – Achtung: Suchtgefahr!

«Biowein mit Wasser gepanscht»

So oder ähnlich lauteten Anfang Februar die Schlagzeilen. Was war passiert? Bioweine der Rebsorten Trebbiano und Montepulciano waren in Italien mit Wasser versetzt und von zwei Grosskellereien an der Mosel abgefüllt worden.

Genaues Hinschauen reicht nicht: Ob ein Wein mit Wasser versetzt wurde, ist nicht so einfach festzustellen.
Genaues Hinschauen reicht nicht: Ob ein Wein mit Wasser versetzt wurde, ist nicht so einfach festzustellen.

Auch wenn manch ein Weintrinker seinen Wein mit Wasser zur Schorle streckt: Diese Manipulation des Weines ist zwar gesundheitlich unbedenklich – im Gegensatz zu gefährlichen Panschereien mit Glykol oder Schiesspulver –  aber es liegt einfach ein Betrug am Verbraucher vor. Dass in diesem Fall sogar Bioweine betroffen waren, zeigt einmal mehr, dass «bio» allein nicht reicht: Solange die Weine quasi industriell hergestellt und ohne guten Kontakt zum Winzer gehandelt werden, ist solch kriminelle «Kreativität» bei der Weinherstellung möglich. Natürlich erhielten wir gleich mehrere Kundenanfragen: «Ist es möglich, dass so etwas auch bei Delinat-Winzern vorkommt?» Oder: «Wie stellen Sie sicher, dass Delinat-Weine nicht gepanscht werden?»

Vorweg: Es wäre ein Schock für uns, wenn Delinat-Winzer so etwas tun würden. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Winzern. Unsere Einkäufer und auch die Weinbauberater sind ganz nah dran, die Winzer bekommen einen fairen Preis für ihre Produkte und haben keine Absatzprobleme. Darüber hinaus sind über die Jahre bei vielen persönliche Beziehungen entstanden, kurz: Wir können uns nicht vorstellen, dass ein Delinat-Winzer sich in eine solche Betrügerei verwickeln lässt.

Analyse
Schwarz auf weiss: Der Conterocca (eine der Stichproben) wurde nicht mit Wasser versetzt.

Das Bauchgefühl allein reicht natürlich nicht: «Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser», sagt eine alte Weisheit. Alle Delinat-Weine werden nicht nur sensorisch geprüft, sondern auch auf Schadstoffe und verbotene Inhaltsstoffe untersucht. Die chemische Analyse vermag allerdings den Wasserzusatz nicht aufzudecken, hier braucht es die aufwändige Isotopen-Analytik. Daher haben wir einige unserer italienischen Weine stichprobenartig untersuchen lassen. Ergebnis: Das Bauchgefühl hat uns nicht getäuscht, alle untersuchten Weine sind in Ordnung. Kundinnen und Kunden, die Weinschorle bevorzugen, müssen weiterhin das Wasser selbst hinzufügen.

Nicht nur beim Wein, auch bei anderen Bio-Lebensmitteln ist von immer neuen Betrügereien und Skandalen zu lesen. Ganz aktuell wurden zum Beispiel illegale Bio-Eier in den Handel gebracht – die Hennen hatten weniger Auslauf als vorgeschrieben. Wie schützen Sie sich davor, unabsichtlich solche Produkte zu kaufen? Oder ist am Ende alles gar nicht so schlimm? Wir freuen uns über Ihre Meinung in den Kommentaren.

Wie ich mir – so ich dir

DegustierService

Willy Freiburghaus ist Natur- und Weinfreund und steht kurz vor seinem 50. Geburtstag. Sein Bergsportkollege Fritz Heinrich ist ebenfalls Natur- und Weinfreund. Obwohl er noch ein paar Jährchen vom Fünfzigsten entfernt ist, hat er seinem Freund in Sachen Wein etwas Entscheidendes voraus: Dank dem Delinat-DegustierService entdeckt Fritz laufend neue Weine aus ganz Europa. Es sind einzigartige Tropfen aus gesunder Natur. Gekeltert aus Trauben, die weder mit chemischen Spritzmitteln besprüht noch mit Kunstdünger gemästet werden, sondern in einer intakten Natur mit reicher Artenvielfalt heranreifen.

Viermal im Jahr bekommt Fritz ein attraktiv gestaltetes DegustierService-Paket mit drei Flaschen Rotwein frei Haus geliefert. Eine schön gestaltete Broschüre stellt Weine und Winzer vor – darüber hinaus enthält das farbige Büchlein ein passendes Rezept und einen Weinkundebeitrag, der in direktem Zusammenhang mit einem der drei Weine steht. So hat Fritz schon manche Weinperle entdeckt und ist so ganz nebenher dank diesem «flüssigen Weinkurs» auch noch zum Weinkenner geworden.

Eigentlich ist Fritz ganz froh, dass sein Freund Willy noch nie etwas von diesem originellen Weinpaket gehört hat. Jedenfalls muss er sich jetzt nicht mehr gross den Kopf darüber zerbrechen, was er seinem Bergkameraden zum Fünfzigsten schenken soll. Einzig die Frage, welches Paket es denn sein soll, muss noch geklärt werden: Weisswein, Rosé, Rotwein, exklusiver Rotwein, Schaumwein oder Surprise? Ein kleines Paket mit 3 oder ein grosses mit 6 Flaschen? Wofür sich Fritz entschieden hat, will er nicht verraten. Aber wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben, steht der beschenkte Willy neuerdings ganz mächtig auf Delinat-Wein.

DS-logo

DegustierService als Geschenk

Der Jahrespreis für den DegustierService variiert zwischen ca. chf 70 / € 50 für 2 × 3 Flaschen Rosé und ca. chf 200 / € 150 für 3 × 3 Flaschen exklusive Rotweine, portofrei geliefert. Als Geschenk kann der DegustierService über eine Laufzeit von 1, 2, 3 Jahren oder bis auf Widerruf abgeschlossen werden.

Infos:
Delinat-Kundenservice oder www.delinat.com/degustierservice

Ein ganz normaler Alptraum

Als wir uns vor 12 Jahren für «das Beste» in Sachen Informatik entschieden hatten, hätte wohl niemand von uns geglaubt, dass die Software, die einfach «alles» konnte, so schnell veralten würde. Neue Anforderungen müssen in immer kürzeren Abständen implementiert werden und lassen Informatik-Systeme schnell veralten.

Experten meinen, 12 Jahre für ein System sei ein stolzes Alter. Damit meinen sie nicht Computer und Server, die natürlich alle paar Jahre ersetzt worden sind, sondern die Software, die einfach nicht lange modernen Ansprüchen genügen kann. Doch haben wir dieses Durchhalten teuer erkaufen müssen: Zusätzliche Anforderungen, die das Hauptsystem nicht leisten konnte, wurden einfach «angebaut». Zunächst eine kleine Ergänzung hier, eine andere dort, dazu die Schnittstellen usw.

Wir haben bereits vor Jahren ein neues System beschlossen. Als Zeitpunkt für die Ablösung haben wir die «ruhige» Sommerzeit gewählt. Das war eine weise Entscheidung, denn die mit einem Systemwechsel unvermeidlichen Probleme haben uns seit dem 1. Juli voll im Griff. Aufträge, die im System «stecken bleiben», Warenbestände, die nicht stimmen, fehlende Tracking-Informationen, die Kunden über die Lieferung im Dunkeln lassen und so weiter.

Bei der Einführung des neuen Systems gab es Probleme

Unser Team ist aber dennoch motiviert und erklärt, beschwichtigt, entschuldigt sich und versucht, die Systempannen mit Freundlichkeit zu kompensieren. Aber natürlich können wir nicht erwarten, dass für diesen unhaltbaren Zustand alle Kundinnen und Kunden Verständnis zeigen. Die Hilflosigkeit ist peinlich und wir entschuldigen uns in aller Form für die Unannehmlichkeiten.

Heute, vier Wochen nach dem Start, sind wir bereits zuversichtlicher. Die gröbsten Fehler sind erkannt und zum grossen Teil behoben. Eines ist sicher: Das neue System wird mittelfristig viele Kundenwünsche erfüllen können, die bisher auf der Strecke geblieben sind. Dazu gehören neue Zahlungsarten, bessere Online-Integration, mit der man seine Daten und Serviceleistungen direkt im System selbst pflegen kann, einfachere Abläufe und vieles mehr. Daher freuen wir uns trotz der aktuellen Schwierigkeiten und sind überzeugt, dass auch unsere Winzer und Kunden die Vorteile bald schätzen werden.

Ein neues Gesicht für den Webshop

Die Delinat-Homepage hat ein neues Gesicht erhalten. Die auffälligsten Änderungen sind auf der Startseite zu sehen. Sie ist zum Schaufenster der Delinat-Welt geworden: Wunderschöne, grosszügige Naturbilder zeigen, wie wir uns den Weinberg der Zukunft vorstellen – und regen dazu an, sich mit dem Thema «Biodiversität im Weinberg» auseinanderzusetzen.

Ferner erfahren Sie, was bei Delinat gerade los ist: neue Weine, bevorstehende Veranstaltungen und Weinreisen, aktuelle Blogartikel! Ebenso verraten wir, welches die beliebtesten und von unseren Kunden zuletzt bewerteten Weine sind.

Auch die Menüführung wurde gründlich überarbeitet. Über die Ausklapp-Menüs finden Sie jetzt direkt zu häufig gesuchten Produkten – und hinter dem Menü «Service» verbirgt sich nicht nur alles Wissenswerte über Delinat, sondern auch das umfangreiche Weinlexikon und das unterhaltsame Weinquiz.

Uns interessiert: Wie benutzerfreundlich ist die neue Delinat-Homepage? Klicken Sie sich doch einfach mal durch die verschiedenen Rubriken! Wir freuen uns, wenn Sie die neue Startseite und die angepasste Menüführung auf www.delinat.com testen.

Ihre Meinung können Sie uns hier per Klick oder ausführlicher unten im Kommentarfeld mitteilen. Vielen Dank!

Der neu gestaltete Webshop ist …

  • wirklich ein Gewinn! (57%, 116 Votes)
  • besser (35%, 72 Votes)
  • schlechter (5%, 11 Votes)
  • ein Verlust! (2%, 5 Votes)

Total Voters: 204

Loading ... Loading ...

Wie umgehen mit den Kosten fürs Umpacken?

Immer, wenn alle Kundinnen und Kunden von einer Änderung betroffen sind und nicht alle gleichermassen profitieren, stellt sich die Frage der Gerechtigkeit. Das letzte Mal ging es um das faire Verteilen der Treueprämie, ein andermal waren es die Mengenrabatte. Jetzt stellen wir den Umpackzuschlag zur Diskussion. Einen Königsweg gibt es in diesen Fragen leider meistens nicht – es muss das für die Mehrheit fairste Modell gefunden werden, zudem sollte es möglichst einfach und nachvollziehbar sein.

Einzelflaschen bestellen zu können, ist für manche Kundinnen und Kunden ein wichtiger Service. Das Umpacken und der zusätzliche Karton verursachen aber Abfall und höhere Kosten.

Ausgangspunkt: Der weitaus grösste Teil der Delinat-Weine wird in Original-Winzerkartons zu 6 Flaschen bestellt und versandt. Kleinere Mengen verursachen nicht nur erheblichen Mehraufwand, sondern auch viel Abfall. Der Originalkarton muss geöffnet und entsorgt werden, ein spezieller Versandkarton erstellt und gefüllt werden.

Im Vergleich zum Bereitstellen eines Originalkartons braucht das Umpacken rund dreimal mehr Zeit. Einen Anteil für diese Kosten belastet Delinat aktuell dem Besteller: 30 Cents / 40 Rappen pro Flasche. Das deckt Mehraufwand, Neukarton und Entsorgung im Durchschnitt zwar nicht ganz, doch «bremst» es solche Bestellungen. Ausserdem bietet Delinat rund ein Dutzend attraktive Standard-Mischpakete mit den beliebtesten Weinen ohne Umpack-Zuschlag an. Das Beste für Einzelflaschen-Besteller aber ist und bleibt natürlich der DegustierService, bei dem die Flaschen schon vom Winzer auf abfallfreie «Stapelpaletten» gepackt und von dort direkt in die Versandkartons gelangen. Hier fallen für Einzelflaschen weder Abfall noch Mehrarbeit an und der Kunde profitiert dreifach, denn er bezahlt weder Umpackzuschlag noch Porto und bekommt sogar noch Rabatt.

Manche Kundinnen und Kunden finden den Umpackzuschlag ungerecht und fordern seine Abschaffung (siehe z.B. diesen Brief). Natürlich wäre dies möglich – die Kosten könnten einfach auf den Weinpreis aufgeschlagen werden. So könnte man zum gleichem Einheitspreis 6 oder 2 Flaschen oder auch nur eine einzige nach Wahl ordern. Das würde den Preis zwar nur um knapp 1% erhöhen. Da dies das Bestellen von Einzelflaschen aber attraktiver machen würde und eine Zunahme zur Folge hätte, müsste mit einer Preiserhöhung von etwa 1,5% gerechnet werden. Das ist zwar nicht viel, doch alle zahlen mit, auch jene, die weiterhin Originalkartons bestellen.

Heute laden wir Sie zur Umfrage ein:

Zuschlag abschaffen oder nicht?

  • Ich möchte, dass es so bleibt und bezahle lieber den Umpackzuschlag für Einzelflaschen als allgemein höhere Weinpreise. (91%, 1.022 Votes)
  • Ich möchte, dass der Zuschlag abgeschafft wird und die Preise um rund 1,5% erhöht werden. (9%, 97 Votes)

Total Voters: 1.119

Loading ... Loading ...

Überraschungspaket für die Teilnehmer

Im vergangenen Herbst haben wir das originellste Bild zum Thema «Delinat-DegustierService-Paket» gesucht. Offenbar haben wir die Latte bei diesem Fotowettbewerb etwas gar hoch gelegt. Jedenfalls hat bloss eine Handvoll Teilnehmer Bilder zu diesem anspruchsvollen Thema eingesandt. Aus unserer Sicht sind so die Voraussetzungen für einen echten Wettbewerb leider nicht gegeben. Nur aus einer Vielzahl und Vielfalt von Fotos hätten Jury und Publikum ein würdiges Siegerbild küren können. Deshalb haben wir entschieden, auf eine Jurierung der eingegangenen Fotos zu verzichten und die Bilder nicht online zu stellen.

DegustierService Fotowettbewerb

Der Fotowettbewerb wurde im November in der WeinLese 28 angekündigt.

Allen Wettbewerbsteilnehmern danken wir für das Mitmachen ganz herzlich. Wir honorieren den Aufwand gerne mit einem Überraschungsweinpaket. Alle Teilnehmer wurden persönlich informiert.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Und weiterhin viel Spass mit Wein aus gesunder Natur von Delinat.

Wein-Raritäten limitieren?

Die Idee des Delinat-DegustierService ist seit 25 Jahren dieselbe: Das Paket mit drei verschiedenen Weinflaschen erlaubt es, neue Weine bequem zu Hause zu degustieren und bei Gefallen nachzubestellen. Nun ist es gerade beim DegustierService «Exklusive Rotweine» oftmals so, dass die edlen Gewächse nicht sofort nach Eintreffen degustiert, sondern noch eine Weile zur Seite gelegt werden. Handelt es sich dann noch um eine Rarität, die nur in sehr beschränkten Mengen verfügbar ist, kann es vorkommen, dass unser Lagerbestand bei diesem Wein rasch aufgebraucht ist und Kunden, die etwas zuwarten, leer ausgehen.

Wer zu spät kommt… Manchmal ist der begehrte Wein bereits vergriffen – zum Ärger des Kunden.

Eine solche Erfahrung hat kürzlich ein langjähriger DS-Kunde gemacht. Er zeigte sich enttäuscht, dass der Nuria von Albet i Noya im letzten DS Exklusiv so rasch ausverkauft war, dass er diesen Wein nicht mehr nachbestellen konnte. «Es wäre schön und auch fair, wenn so rare Weine als solche gekennzeichnet würden und man als DegustierService-Kunde vielleicht 3 Wochen Zeit hätte, um pro Person einen Karton zu bestellen, bevor die Bestellmenge für alle Kunden freigegeben wird. So wäre klar, dass man rasch degustieren sollte, um eine realistische Chance zu haben, zum gewünschten Wein zu kommen», schreibt er uns.

Was halten Sie von diesem Vorschlag?

View Results

Loading ... Loading ...

Stimmen Sie ab und begründen sie Ihre Meinung allenfalls mit einem kurzen Kommentar. Herzlichen Dank.