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Kremstaler Lagenwein aus der Riede Goldbühel, geprägt vom Waldviertel

Grüner Veltliner Ried Goldbühel

Weingut Harm

2024 | Kremstal DAC

Grüner Veltliner Ried Goldbühel

EUR
11.50
0.75 l (EUR 15.33/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton
  • Mehrwegflasche

Steckbrief

  • komplex
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Passt zu: Helles Fleisch (Schwein oder Geflügel) mit diversen Gemüsebeilagen, Spargel, Geselchtes, Blunze, Sulz, Frischkäse (Schaf oder Ziege), marinierte Hähnchenbrust mit Zitronen und frischen Kräutern, Antipasti und Brötchen

Degustationsnotiz

Helles Gold; würzig-florales Bukett, Pfirsich, leicht würzige Noten; füllig im Antrunk, geschmeidig, gut eingebundene Säure, mineralisch im Abgang, angenehm herb im Abgang

Martina Korak, Önologin
(23.10.2025)

Grüner Veltliner Ried Goldbühel ist auch in diesem Probierpaket erhältlich:

6 x 2 Fl. = 12 Fl. Weisswein

Probierpaket «Sechs-Länder-Paket»

EUR
122.00
statt 129.20

Über diesen Wein

Nahe der Stadt Krems und beidseits der Donau bewirtschaftet die Familie Harm altbekannte Rieden, so nennt man in Österreich ausgeprägte Weinlagen. Überall im Kremstal hat die Sorte Grüner Veltliner ein Heimspiel, die meisten Parzellen sind mit ihr bestockt, so auch die Riede Goldbühel, wo Winde aus dem nördlichen Waldviertel für gern gesehene Durchlüftung sorgen.

Maria und Andreas Harm wohnen im kleinen Winzerdorf Krustetten, es ist Teil der Marktgemeinde Paudorf und befindet sich auf der rechten Donauseite unweit des monumentalen Benediktinerstifts Göttweig. Es ist eine Gegend, die zum Radfahren und Wandern einlädt. Mangel an Möglichkeiten zur Einkehr gibt’s hier wirklich nicht, etwa bei Maria Harms «Gartl am Tisch». Da kommen je nach Jahreszeit Tartes flambées in bunten Variationen auf den Tisch oder Grammlknödl mit Harmkraut und Eiskugeln vom Hansinger. Und ganz gewiss auch vom eigenen Wein, Grüner Veltliner allem voran. Der Sorte passt der Standort, der geprägt ist von den Ausläufern des pannonischen Klimas, kombiniert mit den kalten nächtlichen Luftströmen aus dem nördlichen Waldviertel. Die Temperaturschwankungen akzentuieren die Aromen, die Fruchtigkeit und das Pfefferl, wie die Winzer die dem Grünen Veltliner innewohnende Pikanz beschreiben. Der Lagenwein Ried Goldbühel bringt das schön zum Ausdruck.

Bewertungen und Meinungen

Anonym am 10.12.25

Ich habe lange keinen Grünen Veltliner mehr getrunken, weil ich diesen Wein als "na ja" in Erinnerung hatte. Diese Version hat mich mit einem unerwarteten Bouquet und milder Säure positiv überrascht.

Topolinis am 08.04.26

schmeckt mal etwas außergewöhnlich,aber sehr sehr gut. Unbedingt probieren.

JaS am 01.04.26

Ein toller Apérowein - nicht zu süss. Guter Preis.

Hans Kurzmann am 22.04.26

ok

Anonym am 12.03.26

Anonym am 18.03.26

Karl Eduard am 21.01.26

Anonym am 11.02.26

Analysedaten

Alkohol
12.5 %
Säure
3.8 g/l
Restzucker
1.9 g/l
Basis
Alkohol
12.50 % Vol
Gesamtsäure
3.8 g/l
SO2 frei
39.0 mg/l
SO2 gesamt
101.0 mg/l
pH-Wert
3.60
Flüchtige Säure
0.10 g/l
Restzucker
1.9 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.2 g/l
Fructose
1.4 g/l
Glycerin
5.14 g/l
Säuren
Essigsäure
0.10 g/l
Milchsäure
0.40 g/l
Apfelsäure
1.96 g/l
Weinsäure
1.63 g/l
Citronensäure
0.25 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
19.00
Allergene
Histamin
7.0 mg/l
Analyse Wein
Gesamtalkohol
101.8 g/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: AT-BIO-301

Abgefüllt von HARMWEIN, AT-3508 Krustetten, Grundgasse 51

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
310 kJ / 75 kcal
Kohlenhydrate
0.19 g
davon Zucker
0.19 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.