Riesling Terra Rossa

Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2015

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Kurz und knapp

Der unkonventionelle Riesling aus Rheinhessens roter Erde: mineralische Noten und eine feine Süsse-Säure-Balance!

Produkt-Datenblatt (PDF)

Degustationsnotiz

Leuchtendes Gelb mit grünlichen Reflexen; Bukett nach Pfirsich, Stachelbeeren und Ananas, Noten von Orangeat; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante, lebendige Struktur; saftig-aromatischer Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Riesling (100%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol 12.0 %
Säure 8.6 g/l
Restzucker 12.9 g/l

Analysedatum: 08.01.2016

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Weitere Bewertungen:

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lieblingswein

Bewertet von hebamme am 10.08.17.
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einfach sehr fein (bin keine Kennerin des Wein-Vokabolar)

Bewertet von xyz am 14.06.17.
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«Terra Rossa, ein wohlschmeckender Riesling mit nicht so viel Säure.»

Unsere Weißwein-Trinker-Gäste sind immer wieder begeistert vom Geschmack dieses Rieslings.

Bewertet von Joan B. am 26.05.17.
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«Ein hervorragender Wein»

Mein liebster Begleiter zu Fischspeisen

Bewertet von e.b. am 30.03.17.
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«Günti»

Bewertet von Günti am 24.03.17.
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«Frisch fruchtig und gehaltvoll.»

Diesen Wein lernte ich an einem Delinatbasiskurs kennen und lieben.

Bewertet von Jürg Müller am 13.03.17.
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«einfach Klasse»

Vielleicht gibt es Riesling der noch besser ist, aber davon gibt es nicht viele.

Bewertet von Ditschei am 01.03.17.
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«war schon mal besser»

sorry, aber ich habe bei diesem Jahrgang das Gefühl, dass er ein bisschen nach Essig schmeckt....

Bewertet von Adrian von Regensberg am 19.02.17.
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Bewertet von Martina Metzner am 27.06.17.
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Bewertet von Vincent Hermanns am 06.06.17.
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Bewertet von Clemens Bauer am 03.05.17.
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Bewertet von Babimob am 19.04.17.
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Bewertet von Thomas Löffler am 12.04.17.
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Bewertet von Hedwig Schelker am 04.04.17.
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Bewertet von Manuel Höflechner am 30.03.17.
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Bewertet von Franziska am 02.03.17.
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Bewertet von Peter Uerlings am 24.02.17.
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Bewertet von Weini am 22.02.17.
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Bewertet von Susanne Dschulnigg am 20.02.17.
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Bewertet von Peter Svoboda am 16.02.17.
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Bewertet von dyonisos68 am 16.02.17.
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Bewertet von kuwi am 20.11.16.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 5.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 80.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein enthält mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 6659.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 195.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 40.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 12.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Gebratenes Geflügel an Limettensosse, Gemüseflan mit Ratatouille, gekochter Spargel mit Kerbelsauce, gegrilltes Steinbuttfilet mit Zucchini

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig