Deutscher Qualtitätswein, Pfalz 2020

Rebholz Weisser Burgunder «vom Kalkstein»

Eine auf Muschelkalkböden gewachsene Rarität, meisterhaft gekeltert von Pfalz-Winzer Hansjörg Rebholz.

Restposten

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Zitronengelb; Bukett nach Birne und Zitrusfrüchten mit Noten von Flieder, Mandeln und Mandarinenschale; frischer Auftakt, am Gaumen druckvoll und aromatisch, komplexe Struktur; mineralische Anklänge im anhaltenden Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (14.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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EUR 22.50
Flasche 0.75 l, EUR 30.00/l
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Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandDeutschland
RegionPfalz
WeingutWeingut Ökonomierat Rebholz
Rebsorten Weissburgunder (100%)
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Rebholz Weisser Burgunder «vom Kalkstein»

Weisser Burgunder steht in Deutschland hoch im Kurs. In den vergangenen 20 Jahren verdoppelte sich die Anbaufläche. Auch auf dem Weingut Ökonomierat Rebholz wird die attraktive Sorte gepflegt. Mit der Abfüllung «vom Kalkstein» hat Hansjörg Rebholz eine Delinat-Exklusivität gekeltert. Sie ist kristallklares Vergnügen, jetzt schon und auch in ein paar Jahren noch. 

«Kalkboden ist überall Voraussetzung für grosse Weine aus Burgundersorten», ist Hansjörg Rebholz überzeugt. Zu ihnen zählen etwa Pinot Noir, Pinot Gris und Pinot Blanc. So hat er auch auf seinem Betrieb in Siebeldingen für den Anbau von Weissburgunder Parzellen im Queichtal gewählt, einer Südlage, die vom Pfälzer Wald ins Rheintal führt. Der Kalkstein, den man hier vorfindet, ist marines Sediment, sodass immer wieder Versteinerungen von Schnecken und Muscheln, aber auch von Pflanzen auftauchen. Rassig und konzentriert, so zeichnen sich generell die 2020er-Rebholz-Abfüllungen aus, und das gilt gewiss auch für den Weissen Burgunder vom Kalkstein. Der Saft der handgelesenen Trauben vergor im Stahltank, lag bis Anfang März auf der Vollhefe, anschliessend bis zur Abfüllung Ende Juni auf der Feinhefe. Im Glas zeigt sich ein Weisser Burgunder voller Frische, konzentriert und doch elegant und von feiner Mineralität.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 10-12 °C

Passt zu:
Geschmorter Fisch an heller Sauce, im Wok zubereitete asiatische Gemüsegerichte, Kalbsmedaillon an Limettensauce, zarte Wildgerichte an Preiselbeer- und Birnensauce, marinierte Hähnchenbrust mit Zitronen und frischen Kräutern, Vorspeisen an weisser Sauce mit dezentem Käsehauch, gekochter Spargel mit Kerbelsauce, einfach so geniessen

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sommerbegleiter»

Bewertet von Jomi am 12.11.21.

Mineralisch, dezent fruchtig, eher würzig, geradeheraus. Sticht nicht besonders heraus.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alice Schmitz-Höllein am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Philippaki am 28.01.21.

Angenehm trocken und im Glas entwickelt sich schnell eine Fülle von Düften

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jopedeich am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Janov am 29.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Wein»

Bewertet von Orwell am 02.12.20.

es war mir eine Freude!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von P. H. am 12.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Corky am 24.10.20.

Alkohol13.5 %
Säure6.2 g/l
Restzucker2.9 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 22.07.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 133.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 90.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 29 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.50 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 60000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 40000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 8000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
  • Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 165.26 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.23 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 34.62 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.

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