Barbera d'Asti DOCG 2019

La Luna del Rospo Araldo

Die Azienda La Luna del Rospo südlich von Asti ist das reinste Naturparadies. Hier keltert Renate Schütz diesen schnörkellosen, eleganten Barbera. Der filigrane Tropfen bestätigt die verbreitete Meinung, dass aus dem Astigiano die besten Tropfen aus dieser beliebten Piemonteser Sorte kommen.

EUR 13.90
Flasche 0.75 (EUR 18.53/ l) , inkl. MwSt, zzgl. Versand, Artikelnummer 1876.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; im Bukett Zwetschgen, Waldbeeren, Kaffee und ätherische Noten; geschmeidig mit einem feinkörnigen Tannin, harmonisch, würzige Gaumenaromatik; saftig im Abgang
Martina Korak, Önologin (22.12.2020)

Martina Korak, Önologin

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandItalien
RegionAsti
WeingutLa Luna del Rospo
Rebsorten Barbera (100%)
Weinstil elegant
Aromatik fruchtig, blumig, würzig
Trocken
Histaminarm
Holzausbau OHNE Barrique-Ausb., OHNE Holz-Chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Polenta mit Mangold, Pecorino, Lasagne, Pasta an kräftiger Tomaten- bzw. Fleischsauce

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr schöner Wein»

Bewertet von gabi5 am 03.09.20.

Ist einer meiner Lieblingsweine

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Preis-Leistung

«La Luna del Rospo Araldo»

Bewertet von Franziska Gyöngy am 27.05.20.

Eine Flasche hatte Zapfen und die andern warten noch im Keller

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Rechberger am 07.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr fein»

Bewertet von lolly und freunde am 08.06.21.

zu empfehlen

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein sicherer Wert»

Bewertet von Salento am 07.04.21.

Genuss und Natur im Einklang; dieser Wein verbindet ein wundervolles Bouquet mit einem guten Gewissen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein sicherer Wert»

Bewertet von Salento am 07.04.21.

Genuss und Natur im Einklang; dieser Wein verbindet ein wundervolles Bouquet mit einem guten Gewissen!

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Geschmack
Preis-Leistung

«La Luna del Rospo Araldo»

Bewertet von Annelies Ehrler am 09.02.21.

Guter Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Egli am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ramon Känel am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andreas Lauer am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von DJ am 14.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Kaufen»

Bewertet von Michael Giger am 10.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Miriam Birrer am 18.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Delinat-Kunde am 15.11.20.

Vielschichtig, gut zu Käse, jederzeit trinkbar, weder zu süss noch zu kräftig

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Olivier Krieger am 25.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Silvia Hugi am 09.09.20.

Überzeugt uns nicht so

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elisabeth Wehrlin am 19.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marcel Bertschinger am 12.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Günther Zwerger am 22.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von walter am 08.07.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Barbera»

Bewertet von stigliano am 28.06.20.

etwas enttäuschend bei der Preislage, ein Barbera von demeter schmeckt fruchtiger

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Geschmack
Preis-Leistung

«Besser als Gotaladron»

Bewertet von Jochen Stenglein am 18.06.20.

Wieder bestellen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pascal Schwägli am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Pascal Schwägli am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«sehr feiner Geschmack»

Bewertet von Hansruedi Büchler am 03.06.20.

sehr aromareich

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von QMB2012 am 02.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fabio am 25.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von laica am 24.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Bin kein Experte»

Bewertet von conarco am 23.05.20.

Aber wir mögen Barbera Weine und fanden diese sehr gut,

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bumerang am 23.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Birri am 22.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ernst Eugster-Birrer am 20.05.20.

Ein richtig schöner, runder Barbera. Eine Entdeckung.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von goma am 20.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Barbera eccellente anche se del 2016»

Bewertet von Francesco Colombo am 20.05.20.

Vino ricco , gustoso e pieno di sapori lo consiglio anche se ha un fondo di bottiglia

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Josef Thoma am 17.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Christian Annen am 14.05.20.

ein liebenswürdiger Wein mit vielen schönen Erinnerungen an unseren Besuch auf La Luna del Rospo! Wir freuen uns auf weitere köstliche Delinat Seine und Reisen! freundlich grüssen Barbara und Christian Annen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von SWE am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Barbera »

Bewertet von Tilly am 13.05.20.

Der Wein mundet etwas zu wuchtig.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Barbara Schaub am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Miky am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bernhard Nitsche Dr. am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Staub am 13.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sibylle Mondt am 07.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Edgar Vogel am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wine lover am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heidi Fischer am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 06.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Barbera so wie man ihn kennt und erwartet»

Bewertet von Ovrano am 06.05.20.

Dieser Wein ist ein typischer Barbera. Er verfügt über die Dichte und die die typischen Kirschennoten eines Barberas. Ich kann ihn sehr empfehlen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Karin Salewski am 04.05.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brigitte Blitz am 30.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brigitte Blitz am 30.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Einfach köstlich!!!»

Bewertet von Rotzwieter am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Herko am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von enibas am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Wunderbarer Roter zu fairem (reduzierten) Preis»

Bewertet von Das Degustier am 29.04.20.

Wir meinen, schwarze Johannisbeeren heruasgeschmeckt zu haben. Feine Struktur, sehr elegant. Typisch Cecilia Zucca.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Susanne Pilgrim am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Fast dran»

Bewertet von M.R. am 07.01.20.

Alles in allem nicht so überzeugend wie der Pastoret...

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Preis-Leistung

«Typisch Piemont»

Bewertet von Keesha am 27.11.19.

Sehr erdiger Barbera mit natürlichem Geschmack. Sonne pur im Glas. Ideal zu Käse und Brot.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Weber am 29.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschende Neuentdeckung»

Bewertet von Stefan Metzger am 10.02.21.

Toller Wein, nicht zu komplex und auch nicht zu einfach, hat bislang allen sehr geschmeckt, ohne beliebig zu sein.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Preis-Leistung

«Einer meiner Favoriten»

Bewertet von keilm am 06.12.20.

Ich mag diesen Wein sehr gerne, ich habe ihn nun zum 2. Mal nachbestellt (nachfolgende Jahrgänge) und wurde nie enttäuscht. Sehr empfehlenswert.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«begeistert»

Bewertet von Joschi am 17.10.19.

toller Barbera, passt super in's Blaukraut + dazu

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Analysedaten

Alkohol14.5 %
Säure6.2 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure:6.2 g/l
Alkohol:14.50 % Vol
SO2 frei:25.0 mg/l
SO2 gesamt:77.0 mg/l
pH-Wert:3.45
Flüchtige Säure:0.53 g/l
Restzucker:0.4 g/l
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:0.2 g/l
Fructose:0.2 g/l
Trehalose:0.09 g/l
Saccharose (rel. Fläche):0.00
Diethylenglycol:0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol):0.53 g/% Alk
Glycerin:9.70 g/l
Xylitol (rel. Fläche):0.00
Arabitol (rel. Fläche):0.36
Mannitol (rel. Fläche):0.00
Sorbitol (rel. Fläche):0.00
Inositol:0.1 g/l

Säuren

Essigsäure:0.53 g/l
Milchsäure:2.22 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:1.71 g/l
Galacturonsäure:0.00 mg/l
Bernsteinsäure:0.45 g/l
Phosphat:0.72 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Alanin (rel. Fläche):9.64
Sorbinsäure (rel. Fläche):unter Messgrenze
Prolin (rel. Fläche):21.40
Fumarsäure (rel. Fläche):0.00
Citramalsäure (rel. Fläche):0.43
Aminobuttersäure (rel. Fläche):0.98
Asparginsäure (rel. Fläche):0.65
Pyroglutaminsäure (rel. Fläche):0.00
Shikimisäure (rel. Fläche):22.00
Gulonsäure lacton (rel. Fläche):0.00

Allergene

Histamin:7.0 mg/l
Tyramin:2.8 mg/l

Analyse Wein

Reduktone:11 mg/l
Gesamtalkohol:112.0 g/l

Datum: 17.06.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 40.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 60.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 50.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 60.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 77 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1500.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 4000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 500.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1500.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3700.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 6.40 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 12.17 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 40.82 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es wurden 1.98 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 8.30 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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