Ideen-Wettbewerb Freundschaftswerbung, Teil 1: das Prämienmodell

Wein Gutschein

Wer Delinat-Kunden wirbt, wird belohnt. Das aktuelle Prämienmodell funktioniert so: Neukunden, die uns beim Erstkauf mitteilen, dass sie durch Empfehlung von jemandem zu Delinat gefunden haben, werden mit der Empfehler-Adresse „markiert“. So bald der Neukunde einen Minimalumsatz von 100 Franken oder 60 Euro erreicht hat, bekommt die/der Empfehlende einen Einkaufsgutschein im Wert von 25 Franken oder 15 Euro. Geht der Hinweis bei der Erstbestellung unter, so kann keine Prämie ausgelöst werden.

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit: Ist dieses Modell klar und einfach genug? Ist die Prämie fair? Kreuzen Sie bitte die zutreffenden Aussagen an und teilen Sie uns Verbesserungs-Ideen mit. Alle Vorschläge, die wir umsetzen, werden honoriert – insgesamt gibt es Preise in Höhe von 1’500 Franken / 1’000 Euro zu gewinnen und unter allen Ideen-Gebern verlosen wir 6 Überraschungspakete im Wert von 60 Franken / 40 Euro.

Bitte kreuzen Sie maximal 5 Antworten an:

  • Ich finde es in Ordnung, dass die Prämie erst ausbezahlt wird, wenn Neukunden einen Minimalkauf getätigt haben. (25%, 395 Votes)
  • Das Prämienmodell ist leicht zu verstehen. (23%, 365 Votes)
  • Die aktuelle Prämie von 25 Franken / 15 Euro für einen geworbenen Neukunden finde ich angemessen. (21%, 329 Votes)
  • Es sollte auch „alternative Prämien“ zur Wahl geben, z.B. eine Gutschrift an die Stiftung Delinat-Institut oder ähnliches. (13%, 201 Votes)
  • Die Prämie sollte erhöht werden. (5%, 74 Votes)
  • Es geniert mich, wenn meine Freunde sehen, dass ich eine Prämie fürs Vermitteln bekomme. Das sollte anonym bleiben. (4%, 68 Votes)
  • Die Prämie darf nicht erhöht werden, weil die Vermittlungsqualität abnehmen würde. (3%, 51 Votes)
  • Das Prämienmodell ist schwer zu verstehen. (3%, 47 Votes)
  • Die Prämie sollte sofort und nicht erst nach einem Erstkauf des Neukunden ausbezahlt werden. (2%, 35 Votes)

Total Voters: 472

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Ist das Modell fair? Ist es verständlich? Was könnte verbessert und wie soll es kommuniziert werden? Bitte schreiben Sie Ihre Ideen zum Prämien-System unten als Kommentar rein.

Der Wettbewerb läuft in drei Stufen bis Ende Juli 2010. Die Gewinner werden hier im Delinat-Blog veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hans Wüst
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59 comments

  1. Gemeinnützige Tendenzen i.w. Sinn bei Prämien fände ich sinnvoll. Ob das Verhältnis Minimum-Einkauf und Prämie angemessen ist, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich finde ich z.B., dass Delinat besonderes Lob für seine Kundenfreundlichkeit im Service verdient, abgesehen von der Weinqualität und was dies (beides!)für die Umwelt insgesamt bedeutet. Daraus liessen sich womöglich weitere Ideen entwickeln, aber ich finde zu wenig Zeit, konkrete Vorschläge zu machen. KünstlerInnen bei solcher Arbeit einbeziehen,könnte sich auch lohnen. Vielleicht ist im übrigen zuviel Werbung über Medien auch nicht sinnvoll – ich wurde z.B. schon gefragt, ob die Produkte gut sein können, wenn so viel dafür geworben wird und soviel Weine angeboten werden… Auch da könnte vielleicht gelten, dass weniger mehr sein kann… Mfg, G. Klein

  2. Der Weg, wie der neu gewobene Kunde mitteilen kann, von wem er geworben wurde, ist nicht transparent. Zum Beispiel müsste auf allen Bestellkarten ein entsprechendes Feld, in dem die Kunden-Nr. des Werbers eingetragen werden kann, fest vorgegeben sein. Die Bestandskunden sollten regelmäßig (1 mal im Jahr?) mit Werbematerial, in dem über Delinat und den Degoustierservice informiert wird und dem eine Bestellkarte beiliegt, versorgt werden. Alternativ könnte dieses Material als PDF-Download auf den Internetseiten angeboten werden.

  3. Die Freundschaftswerbung könnte so aussehen. Einmal pro Jahr erhalten 50 Degustationskunden eine Flasche zugeschickt auf der eine Spezialettikette ist mit Werbung für den Degustationsservice. Die kann verschenkt werden und so werden Freunde animiert, den Deguservice zu bestellen. Sie müssen dann den Namen der Person von dem sie den Wein erhalten haben angeben.
    MfG R. Scheurer

  4. Im Wesentichen finde ich das Freundschafts-Werbe-Angebot O.K.; die Qualität der Delinat-Weine spricht ansonsten für sich: großes Kompliment an dieser Stelle an Ihr Haus – und vor allem an die Weinanbauer.

  5. Insgesamt ein gutes Konzept – nur dessen Kommunikation hat mir bisher gefehlt. Kommunikation an bestehende Kunden z.B. über einen Flyer, der DS 1x im Jahr beigelegt wird, oder über einen gut sichtbaren Link auf der Hauptseite von delinat.com.

  6. Ich glaube das „Kunden werben Kunden“-Prinzip hängt nicht wirklich von der Prämie selber ab (ausser es gibt eine wirkliche Abschlussprovision mit entsprechender Höhe), sondern davon, dass ein Kunde von Delinat und seinen Produkten überzeugt ist. Die Werbeprämie ist dann der „Zucker“, der allenfalls einen letzten Motivationsschub gibt.

    Wichtig für erfolgreiche Kundenwerbung ist, dass es 1. sehr einfach von Statten geht (dass der Neukunde die Referenz des Werbers einträgt, ist nicht einfach…). 2. werden Gelegenheiten/Materialien/Hinweise benötigt, mit denen die Weiterwerbung unterstützt wird. Die Neukundenprämie ist auf konkrete Bestellungen ausgesetzt. Ich würde die Prämie auf Werbung des Degustierservice aufsetzen. Denn für den Degustierservice lässt sich einfacher argumentieren, als dass jemand eine Weinbestellung aufgibt. Mit der Weinlese könnten z.B. Kunden mit Werbematerial für die Weitergabe oder entsprechenden 1. Anmeldungen versorgt werden. Eine andere Möglichkeit, das „Werbegespräch“ zu erleichtern wären kleine Broschüren über z.B. einen speziellen Wein, dessen Geschichte, etc. Es bedarf ja eines konkreten Anknüpfungspunktes, einer Geschichte. Die für den eigenen Bekanntenkreis aufzuarbeiten wird nicht jedem einfach fallen. Vorgefertigte „Schablonen“, die man weitergeben kann mit dem Hinweis auf ein „Probier-“ oder Degustierpaket wären da am einfachsten. Damit kann jeder einen anderen neugierig machen.
    Die Dritte Variante ist die Integration des Internets. Am einfachsten und umkompliziertesten wäre die Weitergabe im Internet – Integriert, Kommentarfunktion (wie hier im Blog). Ein eMail mit Link zu verschicken ist am einfachsten für den Kunden, der weiterwerben will.
    Eine ganz andere Variante, die Neukundenakquise zu betreiben, wäre ein Angebot für einen Kunden mit Bekanntenkreis, z.B. Buchung von einem Weindegustierabend in einem Weindepot ab fünf Personen. Ich denke mir oft, dass ich gerne mit einem kleinen Kreis Bekannter gerne eine Weindegustation organisieren würde, um mehr über die Degustation, Weine und Herkunft kennenzulernen. Konkrete Anlässe, die Kunden im Kollegenkreis individuell buchen könnten, wäre am besten für die Kundenwerbung – hier sorgt der Kunde für die direkte Kontaktaufnahme mit Delinat.

    Fazit von mir ist also: Delinat sollte den Kunden helfen, konkrete Anknüpfungspunkte im Bekanntenkreis zu schaffen, um Delinat ins Gespräch zu bringen. Ideen dafür können viele gefunden werden.

  7. Die Freundschaftwerbung, wie sie augenblicklich praktiziert wird, ist transparent und übersichtlich. Ergänzend würde ich einen ein- oder zweimal p.a. an die Delinat-Kundschaft zugestellten Flyer begrüßen, der es ermöglicht, Name und Adresse von Interessenten zu notieren. Dies könnte alternativ auch online geschehen. Es wäre dann an Delinat, mit einer zielbringenden Werbemaßnahme zu reagieren.

  8. Das Modell ist verständlich.
    Allerdings bin ich überrascht zu hören, daß ein Werbemodell existiert! ich bin seit mehreren JAhren Kundin bei Delinat und habe bisher nirgends davon gelesen!! Schade eigentlich, da ich mindestens 1 Kundin geworben habe, die inzwischen auch Stammkundin geworden ist.

  9. Im letzten Jahr hatte ich einen potentiellen Interessenten und suchte auf der DELINAT-Website nach so ‚was wie „Freundschaftswerbung“. Gerade eben habe ich noch mal nachgesehen. Und wahrscheinlich bin ich blind, zu blöd, oder ein entsprechender Link ist wirklich gut versteckt. Also Vorschlag: An exponierter Stelle einen Hinweis auch für Blöde und Sehbehinderte. (Bei der Gelegenheit erlaube ich mir noch einen weiteren, generellen Hinweis: Die „home“-Seite könnte insgesamt etwas aufgeräumter und übersichtlicher daherkommen … Schön bunt ist sie ja …)

  10. Empfehle einen völlig anderen Ansatz: Um von Ihrer Qualität überzeugte Kunden zu aktiven Werbern zu machen, ist eine Prämie in Höhe einer besseren Flasche Wein kein ausreichender Anreiz, zumal Ihr Kundenkreis überdurchschnittliche Einkommen haben dürfte. Besser wäre Sie würden dauerhafte Rabatte anbieten, z.B. für 5 neue Kunden 2% Preisnachlass, für 10 neue Kunden 3% usw. Dies würde Ihre Kunden dazu animieren, Degustierabende etc zu veranstalten, die Sie mit entsprechenden Angeboten sogar unterstützen könnten. Schafft jemand nur 3 Kunden zu werben sollte es wahlweise wieder flüssige Belohnung geben.

  11. Hallo,

    ich finde die Höhe der Prämie angemessen, jedoch nicht die Höhe des Mindesteinkauf des Geworbenen. 60,-€ finde ich zu hoch, 30-40,-€ wären angemessener oder gar keine Hürde im Bezug auf den Umsatz.
    Ich denke, es ist für Delinat im ersten Schritt immer interessant, einen Neukunden zu bekommen, da sollte es nicht nicht gleich beim ersten Einkauf eine solch hohe Hürde geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich ihre Kunden gar keine große Mühe geben, für sie einen neuen Kunden zu werben, wenn sie nicht wissen, ob dieser jemals den Mindestumsatz tätigt.

  12. Das Prämienmodell ist einfach zu verstehen – wenn man denn davon weiß… Mir war es bisher nicht bekannt!
    Den Minimaleinkauf von 60 € finde ich für den ersten Einkauf recht hoch. Vielleicht wäre es ja auch denkbar, die Prämie prozentual zum Ersteinkauf auszuzahlen. Beispiel: 25%, jedoch maximal x (?) €.

  13. Guätä Abed,

    Wir servieren unseren Freunden und Gästen sehr gerne Delinat Weine und erwähnen dabei, dass die Bio-Weine unterdessen eine wunderbare Qualität haben. So haben hoffentlich anschliessend schon einige Leute Weine bei Delinat bestellt – oder bei anderen Bio-Wein-Anbietern. Aber direkt dafür zu werben mit dem Argument, eine Prämie zu bekommen, wäre mir schon ein wenig peinlich (bei Geschwister und anderen Verwandten könnte ich mir das eher vorstellen).

  14. ich las mich hier erstmal etwas durch die anderen kommentare und sehe, daß da eigentlich von 2 verschiedenen Arten ‚Kundenwerbung‘ die rede ist.
    zum einen die FREUNDSCHAFTSWERBUNG im freundes-und bekanntenbereich (ganz salopp) und nach dem motto ‚du magst doch auch gern nen guten tropfen wein … probier doch mal diesen leckeren und erlesenen hier von delinat‘ oder zum anderen um eine eher professionelle Kundenwerbung. Entsprechend sind da vielleicht auch Unterschieden zu machen. in erstem fall würde ich gar dazu tendieren von den 15 € Prämie dem neukunden in Höhe von 5 € die Versandkosten zu erlassen und 10€ für den Empfehlenden als kleines dankeschön …
    die andere variante wie im Kommentar von E. Bolter hat ja eher professionellen charakter und sollte vielleicht anders gehandhabt und honoriert werden.
    herzliche Grüße aus Berlin

  15. Ich finde es sehr umständlich, dass der Geworbene noch den Werber bei seiner Bestellung angeben muss. Viel mehr sollte die Freundschaftswerbung online möglich sein.
    Dafür habe ich folgenden Vorschlag: Es gibt ja schon den Bereich „MeinDS“, dort könnte man sich einloggen und die Adresse des zu Werbenden angeben. Diese wird im System gespeichert. Wenn nun diese Person nun seine erste Bestellung macht, erkennt das System, dass diese Person von jemand geworben wurde. Sobald der Geworbene seinen Mindestumsatz bestellt hat, erhält der Werber seine Prämie. Das sollte sich mit einem EDV-System eigentlich abbilden lassen und ist eigentlich ganz einfach. 😉

    Schöne Grüße aus Franken!

  16. Ich gebe die Werbeunterlagen, die mir Delinat zukommen lässt seit Jahren an potenzielle Neukunden/Interessierte Bekannte weiter. Bedauerlicherweise haben diese sich wohl nicht werben lassen oder es versäumt mich als Werber zu benennen.

  17. Ein klärendes Wort zum Mindestumsatz von Neukunden (@ P.Welsch und @ Veronika Heuner):
    Nicht der Erstkauf ist entscheidend, sondern das Erreichen eines Gesamtumsatzes von 60 Euro. Die Prämie wird auch ausgelöst, wenn die Summe von zwei oder drei Einkäufen diese Grenze erreicht.

  18. jetzt wundert mich auch nicht, dass delinat „toter Fisch“ gespielt hat, nachdem ich einen Neukunden geworben hatte. Schlichten Gemütes ging ich davon aus, dass eine Weiterempfehlung via Internet auch nachverfolgt würde und automatisch honoriert würde. Naja, was solls, aber ich denke da gäbe es bei delinat noch einiges an Potential zu Verbesserung der Kommunikation; von einem Prämienmodell hatt ich bis dahin noch nie gehört und ehrlich gesagt auch keine Lust danach zu suchen.

  19. Gemeinnützige Prämienideen sind sicher sinnvoll, nicht nur durch eine Spende, sondern auch durch Vergabe von Prämien, welche den fairen Handel oder dergleichen unterstützen.
    Abgesehen hiervon sind die Produkte von Delinat auch eine schöne Prämie!

    Sinnvoll ist sicher auch, nicht nur dem Werber, sondern auch dem Geworbenen eine kleine „Willkommens-Prämie“ nach dem ersten Einkauf zukommen zu lassen.

    Auch eine Treueprämie, z.B. als langjähriger Kunde, oder auch gestaffelt nach der Häufigkeit der Bestellungen bei Delinat würde sicher für Bestandskunden ebenfalls eine weitere Motivation darstellen, desgleichen zeitweise Rabattaktionnen etc.

  20. ihre freundschaftswerbung ist mE okay, wie sie ist. die details sind nicht sonderlich relevant für den erfolg – es gibt immer leute, denen das eine oder andere nicht passt. letztendlich entscheidend ist die bekanntheit der aktion. die steigern sie nur durch entsprechende kommunikation. die ideen-aktion jetzt ist ein sehr guter anfang dafür, kompliment! follow ups sind simpel – flyer in bestellungen, newsletter-artikel, sonderprämien zu sonderterminen (weihnachten, weinlese usw usw). einfach dranbleiben.

    wo ich potenzial sehe, ist in der verlagerung der freundschaftswerbung aus der virtuellen in die reale welt. eine idee wäre hier, weinproben vor ort zu veranstalten (‚delinat on tour‘). bestehende kunden werden eingeladen, und aufgefordert, freunde mitzubringen – weine verkosten macht in der gruppe ja mehr spaß als allein. anschließend kann bestellt werden, einige sonderangebote machen die entscheidung zum ersten einkauf leichter. gruppengröße und bestellvolumen könnten dann evtl durch prämien honoriert werden. auf jeden fall ergeben sich zahlreiche neukontakte. als verkostungs-locations bieten sich delinat-outlets an (einzelhandel, gastronomie), aber auch andere wein-affine orte oder gruppen (zB vereine). diese gastgeber könnten mittel- und langfristig mit delinat kooperieren und dafür in der delinat-kommunikation entsprechend exponiert werden (‚delinat-ambassador‘). die weinproben könnten von delinat-personal persönlich betreut werden. alternativ durch die ambassadors, die dann mittels entsprechenden weinprobe-paketen und -materialien ausgerüstet werden. in jedem fall übernimmt delinat die kommunikation über bestehende kanäle. dieses verkostungs-modell ist am anfang natürlich nicht ganz unaufwendig. aber wenn es mal ausdefiniert ist, lässt sich mit überschaubarem aufwand viel erreichen. denn die reale welt ist attraktiver und überzeugender als alles papier und jede email.

  21. ich bin schon längere Zeit Kunde bei Delinat und mache auch immer wieder mal Werbung. Mir war bekannt, dass er irgend eine Prämie geben soll wenn man Freunde geworben hat, wie genau es funktioniert wusste ich nicht. Aber eigentlich ist eine solche Prämie auch nicht so wichtig, finde ich, schliesslich mache ich diese Empfehlungen nicht um eine Prämie zu erhalten, sondern um meine Freunde auf den richtigen Weg zu bringen was Wein trinken anbelangt ;-).

  22. Die Idee von R. Scheurer finde ich super! Das wäre doch was! Werbung gleich mit Freude, denn der hoffentlich neue Kunde kann gleich degustieren und sich ein Bild von Delinat machen

  23. Die Werbung soll doch Freunden die Möglichkeit bieten, guten Wein kennen zu lernen …. dazu brauche ich keine andere Prämie.
    Also, Freunde einladen … diese sind dann überzeugt oder nicht … Werbung anbieten … Prämie beim nächsten Treffen gemeinsam als Beilage zum Wein „verfuttern“ ….

  24. Die Regelung ist einfach und gut verständlich. Eine Erweiterung im Sinne einer Spende an die Stiftung kann ich mir gut vorstellen. Die Auswahl sollte aber nicht zu gross und immer im Zusammenhang mit den Anliegen und Zielen von Delinat sein. Ich selber sage gerne, wo ich meine Weine beziehe und weshalb. Direkte Anwerbung liegt mir weniger (s. auch Monika Keller-Müller). Der Vorschlag von Jasper entschärft die von ihr erwähnte Peinlichkeit.

  25. ein PS: Ich werde/würde im übrigen immer wieder und auch ohne eine Prämie die Delinat-Weine empfehlen. In erster Linie ist die Weitergabe von Gutem ein Freundschaftsding für mich.

  26. Ich habe einen Bekannten Delinat-Weine empfohlen. Wenn ich eine Bestellung mache, frage ich ihn ob er Weine bestellen will. Es gibt also nur eine Rechnung und eine Lieferung an meiner Adresse. Wie ist da mit Freundschaft-Empfehlungsprämie von Delinat?

  27. Hallo,

    ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihren hervorragenden Service zu danken. Die Qualität ihrer Weine ist hervorragend.
    Zur Kundenwerbung finde ich die Idee von R. Scheurer auch sehr gut. Ich könnte mir auch vorstellen, die Hälfte der Kosten bei nicht erfolgreicher Werbung zu tragen. Mit dieser Regelung wäre vielleicht die erfolgreiche Auswahl potenzieller Kunden zu optimieren.

  28. Es ist schade, dass sich heutzutage kaum eine Firma mehr leisten kann ohne sogenannte „Werbeprämien“ als Teil der eigenen Werbung auszukommen. Die Qualität der Delinat Weine spricht an sich für sich. Anzuregen wäre, jedem Interessenten ein paar Aufkleber zur Verfügung zu stellen, der die vollständige Adresse etc. von Delinat enthält, damit diese dann an Andere weitergegeben werden könnten. Viele Gäste fragen nämlich nach, woher der Wein kommt, den sie gerade trinken.
    Anonsten halte ich die Prämie für angemessen. Schön wäre es allerdings auch, wenn diese Prämie inform von Überraschungspaketen seitens Delinat angeboten würde.

  29. Eigentlich mag ich den Trend nicht, durch Werbung Kundenbindung zu schaffen, weil das Produkt in seiner Qualität als Anreiz genügen sollte, was bei Delinatweinen der Fall ist.
    Aber die Information über die Güte des Produkts muss ja irgendwie zum Kunden kommen. – Ich fände die Verteilung von einlösbaren Gutscheinen, die man netten Bekannntern schenken könnte ganz gut, wobei mir wichtig wäre, dass es eine Wahlmöglicchkeit zwischen verschiedenen Weinsorten gäbe, da nicht jeder die gleiche Sorte Wein mag, wobei derjeniige. der den Gutschein verschenkt hat, bei gewonnenen Kunden belohnt werden kann. Dazu gibt es ja schon einige Ideen s.o.

  30. Information und Werbung über Delinatweinen gebe ich Freunden und Bekannten weiter. Der Qualität der Weinen spricht für sich.
    Ich werde auch weiter und ohne eine Prämien die Delinatweinen empfehlen. Mit freundlichen Grüssen Anita Verbeck

  31. Auch mir erging es so, dass ich auf den Internetseiten noch auf keinen Hinweis wie „Freundschaftswerbung“ oder ein sonstwie betitletes Prämienmodell gestoßen wäre. Auch in den Beilagen zum Degustierservice ist mir noch nichts aufgefallen. Ein deutlicher Hinweis auf der Rückseite vom Bestellschein o.ä. und ein direkter Link auf der Homepage wären hier sicherlich hilfreich.
    Ansonsten will ich mich lobend über Delinat und seine Winzer äußern, die Weine kann man grundsätzlich uneingeschränkt empfehlen!

  32. Statt Blumen (oder zusätzlich) verschenken wir gerne eine Flasche Delinat-Wein. Eine originelle Geschenkverpackung könnte gleichzeitig (auf der Innenseite) für Delinatweine werben. Die Geschenkverpackung könnte man kostenfrei bei seiner Weinbestellung mitbestellen.
    Grundsätzlich finde ich 15€ Prämie für 60€ Bestellwert in Ordnung. Besser fände ich: Der geworbene bekommt 5€ und versandkostenfreie Lieferung. Der Werber bekommt für jeden geworbenen Kunden und für jeden Euro Umsatz des geworbenen (auf 12 Monate) Bonuspunkte. Die 100 Werber mit den meisten Punkten bekommen am Jahresende ein Überraschnungsgeschenk, das aber im Wert vielleicht bei 50€ liegt.

  33. Hallo, mir ist noch nie ein Webeformular aufgefallen. Bei Einladungen serviere ich ausschliesslich Delinatweine. Ein Werbeflyer wäre da sinnvoll. Einem geworbenen Kunden würde ich ein entspechendes Packet zusammenstellen als Einstieg und portofrei anbieten. Beispiel: 1Weiss-1Rot und ein Rosewein oder Sekt. Als Werbegeschenk könnte ich mir etwas ähniches vorstellen.Keine Gutscheine!Eine Magnum z.B. um weiter zu werben.
    Viel Erfog!

  34. An Werbeprämien kommt wohl kaum noch ein Anbieter vorbei; die Höhe ist in Ordnung und sie sollte auch erst nach einem verbindlichen Bestellvorgang ausbezahlt werden; dem Geworbenem sollte es bekannt sein, dass der Werber auch etwas (und wieviel) davon hat.
    Falls das Werben eines neuen Kunden aus dem gleichen Haushalt (Nachname und Adresse identisch) bisher nicht ausgeschlossen ist, bitte künftig.
    Auf der Homepage wurde ich mit der Suche weder bei „freundschaftswerbung“ noch bei „werbeprämie“ fündig. Falls ich keinen Fehler gemacht habe, bitte ergänzen.

  35. Ich habe bereits zwei Kunden (Nathalie Rossi, Losone) und Winfried Riedl (Bad Vilbel, D) angeworben und nie eine Prämie bekommen. Aber es ist auch nicht das wichtigste. Wichtig ist jeder neuer Kunde, der von konventionellem Wein auf BioWeine umsteigt!

    Cari saluti

    Mich Zurru

  36. Direktlink (z.B. mit Kundennr.) im eigenen Konto abrufbar, wäre toll. Für Delinat (v.a. den Degustier-Service) hab ich schon oft geworben, einfach so. Dass es eine Prämie gibt, hab ich irgendwann mal entdeckt, aber wieder vergessen. Die Prämienhöhe finde ich gut, das Einkaufslimit auch.

  37. Ich fände es gut, wenn es ein Online Formular geben würde, bei dem der Werber oder der Geworbene die Daten beider eingibt. Sinnvoll ist dies auch in Verbindung mit der Erstbestellung.
    Mir geht es übrigens genauso wie „Zee“ ich bin schon sehr lange Kundin des Degustier-Service und habe diesen schon sehr oft weiterempfohlen, ohne dass ich wusste, dass es Prämien gibt. Dies habe ich irgendwann einmal durch Zufall entdeckt.

  38. Wie viele andere habe ich von diesem Angebot auch nichts gewusst, d.h. es sollte von Seite Delinats besser kommuniziert werden. Dass der Neukunde den Werber explizit angeben musst, ist eine unnötige Hürde. Besser wären vorgedruckte Flyer mit der Kundennummer des Werbers, die er oder sie einfach weitergeben und mit denen der Neukunde Bestellungen tätigen kann. Oder eben was heute viele machen: ein link zum weiterverschicken – bin mir aber nicht sicher, ob das zum Image von Delinat passt… edler wäre schon ein Flyer oder eine Broschüre!

  39. Hoffentlich erfinde ich das Rad nicht zum zweiten Mal, aber bei anderen Versendern gibt es kleine „Freundschaftsbestellkärtchen“, da steht irgendwo ganz klein die Bestellnummer des „Altkunden“ und man kann dann seine neue Bestellung draufschreiben. Daß es dafür eine Prämie gibt, wußte ich nicht, ist mir auch nicht wichtig, besser wäre eine Vereinfachung, eben ein kleines Kärtchen mit der Telefonnummer und der Internetadresse von Delinat. Bei einem Versandhaus wurde ich dann ständig gefragt, warum ich denn jetzt nichts mehr bestelle, das wirkte eher abschreckend.

  40. Erstkunden sollten bei der Internetbestellung mit einer Abfrage die Möglichkeit erhalten, anzugeben wie sie auf Delinat aufmerksam wurden, dabei könnte auch eine Frage nach dem Werber auftauchen. Das hätte den Vorteil, dass gezielt Daten zu Verbreitungskanälen von Delinat erhoben werden könnten.
    Die Angaben wären natürlich freiwillig!

    Das könnte so aussehen:

    Wie haben Sie von Delinat-Weinen erfahren?
    Ich bin zufällig im Internet auf diese Seite gekommen.

    Ein/e Freund/in, der/die Kunde/in ist hat mich aufmerksam gemacht.
    Name des Kunden:

    Ich wurde durch einen Zeitungsartikel angesprochen.

    Dies könnte man sicherlich noch erweitern.

    Die Möglichkeit kleine Flyer den Bestellungen beizulegen, wo gezielt in sehr kurzer Form die Freundschaftswerbung kommuniziert wird, finde ich sehr gut.

  41. Wie wäre es – falls rechtlich zulässig – mit einer teilbaren Prämie, die der Werbende an den Geworbenen weiterreichen kann? Das mindert dann ein wenig die Peinlichkeit, die hier angesprochen wurde.

    Ein anderer Vorschlag: Wenn auch sicher nicht repräsentativ, so scheint es bei den Teilnehmern hier nicht vorrangig um den finanziellen Anreiz zu gehen. Wie wäre es also mit einer Verlosung eines Erlebnispreises unter allen erfolgreichen Werbern? Zum Bespiel ein Degustationsabend, der von Delinat ausgerichtet wird oder ein Besuch auf einem der beteiligten Weingüter?

  42. Prinzipiell spricht der nachhaltige Nutzen der delinat-Idee für sich. Auch stimmt die Qualität der Weine.

    Das Werbeprämiensystem ist natürlich ein zusätzlicher kleiner Ansporn zur Verbreitung und Neuwerbung.

    Ab €60 ist ok, Pramie sollte jedoch erhöht werden.

    Verbesserung:

    Werbesystem ist auf der Website (bzw. link auf der Einstiegsseite, Homepage) absolut nicht auffindbar (oder ich bin zu unbegabt??). Hier sollte ein deutlicher Link eingebunden werden.

    Bei der Erstbestellung des Neukunden in den Kommentar „Empfehlung ….“ zu schreiben wird oft vergessen werden.
    Besser wäre hier ein fixer Teil: z.B. zum Ankreuzen Ich bin Neukunde, delinat wurde mir empfohlen von:…….

    Ebenso auf dem Onlineformular.

    So freuen sich alle:
    Der Neukunde über sehr gute biologische Weine
    Der Bestandskunde über die Prämie
    Delinat über einen neuen Kunden

  43. Grundsätzlich finde ich die bisherige Variante ausreichend. Schön wäre es aber, wenn die Bestellung eines „Geworbenen“ eingeht, dass der „Werber“ durch eine Karte oder e-mail informiert wird. Wann letztlich die Prämie eingeht, ist nicht bedeutend.Die Prämie könnte m.E. so angepasst werden, dass sie in etwa dem Preis für ein „normales“ Degustationspaket entspricht.
    Die Idee von „MD“ mit der realen Degustation vor Ort zu der man Freunde mitbringen kann, finde ich hervorragend. So könnte Delinat on tour zumindest durch die grösseren Städte touren und die Kunden könnten Delinat-Mitarbeiter kennen lernen und die mitgebrachten Freunde könnten Delinat kennenlernen und vielleicht auch Kunden werden.

  44. Bin erst seit kurzem Delinat-Kunde und überzeugt vom Wein und Service.
    Würde gerne innerhalb der Familie / im Freundeskreis nette „Wein-Kennenlern-Päckchen“ verschenken – 1.) weil´s ein gutes Geschenk ist und 2.) wäre das auch tolle Werbung für Delinat.
    Hierbei funktioniert das Prämienmodell nicht, wäre mir aber auch nicht so wichtig.
    Ich hätte nur gerne nette Angebote. Verschenke ich einfach ein mir geliefertes Päckchen (da möchte ich ja erst den Wein selber probieren) oder kann ich auch eine Bestellung aufgeben mit der Adresse des zu Beschenkenden und meiner Adresse als Rechnungsadresse?

  45. Das Prämienmodell ist eine feine Sache, muß aber nicht wirklich sein. Es gibt ja immer wieder Angebote,Sonder-und Restposten, und vorallem die Treuepunkte. Auch bestelle ich immer mal für Freunde mit, die so zu Kunden geworden sind, oder denen Delinat dadurch näher gebracht und zum Begriff für gute Weine wurde.

  46. Ich glaube den meisten Delinat-Kunden geht es nicht um eine Werbeprämie. Wenn sie dann doch ein „Bonbon“ bekommen… ist doch schön. Mich freut solch ein Bonus. Den Lieferungen können z. B. einige Flyer beigelegt werden, die im Bekanntenkreis verteilt werden. Über so einen einfachen und auch kostengünstigen Flyer bin ich zu Delinat gekommen. Ich weiß aber nicht mehr woher er kam. Die Unternehmen, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt, müssen diesbezüglich ihr eigenes Netzwerk entwickeln. Auf keinen Fall sollte jedoch das Prinzip verkompliziert werden.

  47. Hallo!

    Erstmals Feedback zum Ideenwettbewerb! Find ich toll – hat Zukunft, wenn der Kunde etwas mitreden darf. Für mich war´s jedoch irrsinnig schwierig, das Textfeld zum Eintragen meiner Meinung zu finden. Ganz oben findet man die Fragen, welche man ankreuzen kann – und erst gaaaaaaaanz am Ende aller bereits eingetragenen Kommentare – das Textfeld. Entweder ich bin ein besonders dooofer Kunde, oder es ist mehreren so gegangen – welche dann nicht weitergescrollt haben und ihr habt somit das Feedback versäumt.

    Grundsätzlich finde ich:

    Die Werbe-Aktion hat schon einen so langen Bart – die macht heutzutage jeder – die Prämie finde ich grundsätzlich angemessen – aber halt nichts aussergewöhnliches. (Eine Flasche ganz edler Tropfen (limited Edition) zBsp wären für mich ein größerer Anreiz. Da muss euch doch was besseres einfallen, als einfach 25% Gutschein (ab EUR 60,– gibts EUR 15,–).

    Beim Gewinn für die Teilnahme am Ideenwettbewerb: Preise die mit Wein zu tun haben. (Weinseminar, Weinverkostung, Besichtigung von Weinkellern,…….).

    Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit Eurem Unternehmen – und dies ist die absolut wichtigste Voraussetzung, um Euch weiter zu empfehlen bzw. jemanden zu werben!! (Euer nettes Mail, auf meine Frage, wo ich mein Feedback überhaupt eintragen kann – relativ rasch nach meiner Frage retourniert – dass sind Dinge, die ein Kunde schätzt – weil er sich nämlich erst genommen fühlt.)

    lg markus

  48. Delinat bietet in der Regel klasse Weine, die – das erleben wir immer wieder – bei unseren Gästen für sich sprechen.

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, die sagen:

    – das Prämienangebot war mir unbekannt (blieb deshalb auch mindestens 3 x ungenutzt)
    – es sollte im Internetauftritt und auf der Bestellkarte ins Auge springen
    – Ein Dankeschön an den Werber muss zwar nicht sein, erfreut aber trotzdem
    – Bargeld als Prämie ist ziemlich einfallslos: eine Auswahl an Sachprämien, die man nicht einfach bestellen kann, fände ich prima.

    Ansonsten: bitte nicht um jeden Preis in die Breite expandieren; ich erschrecke beim Gedanken an großformatige Delinat-Anzeigen (ähnlich nördlich beheimateten Weinkontoren) oder Werbebeilagen in Wochenzeitungen inkl. Prämienkatalog. Bewahren Sie Delinat einen familiären Charakter!

  49. Ich vermisse ein Formular für die Freundschaftswerbung bezüglich des Degustierpakets. Auch wenn die Prämie erst fällig wird, wenn der Neukunde über das Degustierabo hinaus einkauft sollte der Name des Werbers bei Ihnen gespeichert sein.

  50. Es sollte egal sein, welches Delinatprodukt der Neukunde bestellt. Der Werber sollte von Anfang an registriert werden. Schön wäre eine Auswahl an Sachprämien ähnlich der Treueprämie beim Degustierpaket, also auch Honig, Oliven etc. (natürlich auch Wein)

  51. Das Prämienangebot war mir unbekannt. Die derzeitige Prämie von 25 Franken / 15 Euro für einen geworbenen Neukunden finde ich angemessen.

    Diese Art von Werbung sollte aber nur über das Degustationsabo abgewickelt werden. Grundlage für die Prämie wäre damit die Bezahlung des ersten Degustationspakets. In der Grössenordung von 60 Franken bewegt sich ja auch der Wert desselben; zudem ist es eine gute Basis für eine Dauerkundschaft. Eine Verpflichtung geht damit niemand ein, schliesslich kann man sich später anders entscheiden, vom Abo lösen und Weine nach Wunsch aus dem Angebot wählen.

    Ich würde es begrüssen, wenn auf dem Bestellformular (Karte, Bogen, Internet) unter der Adresse des Bestellers stehen würde: „Von wem sind Sie auf unser Angebot aufmerksam gemacht worden?“ ohne Verweis auf die Prämie. Mich stört weniger, wenn es vom netten Kunden abhängt, ob eine Prämie anfällt oder nicht, als wenn der Neukunde glauben könnte, dass Delinat der Prämie wegen gelobt wird.

  52. Es ist überwältigend, wie engagiert und differenziert Sie sich alle mit dieser Frage und mit Delinat ganz allgemein auseinandersetzen. Was für eine grosse Freude, wenn man die Dinge zusammen mit Ihnen – unseren Kundinnen und Kunden – weiterentwickeln kann! Die Auswertung aller Inputs wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir kommen darauf selbstverständlich und mit grosser Freude zurück …

    Ich möchte noch zum Kommentar von Lothar ein kurzes Feedback geben. Wir sehen das ganz genau gleich: Delinat muss unbedingt den „familären Charakter“ bewahren. Gerade all die Kommentare auf diesen Blog-Artikel zeigen, dass wir eine grosse Familie sind. Der „nördliche“ Weinkontor kann so gesehen kein Vorbild für uns sein. Auf Eines ist Delinat aber auch angewiesen – auf einen gewissen Familienzuwachs. Wir wollen, dass die Familie erhalten bleibt und vielleicht sogar ein klein wenig wächst. Ziel ist, dass in den Weinbergen mehr Schmetterlinge fliegen. Die Weiterempfehlung ist sicherlich die schönste und wichtigste Basis. Aber auch Delinat kommt nicht darum herum, Werbung zu machen. Selbstverständlich aber mit sehr viel mehr Zurückhaltung als der „nördliche“ Weinkontor.

  53. Ich hab nicht alle alten Kommentare gelesen, bestimmt ist die Idee nicht neu. Wenn wir Besuch haben und einen Wein von Delinat trinken wäre es geschickt, eine Postkarte oder eine kurze schriftliche Merkhilfe zu haben, die ich interessierten Freunden dann in die Hand drücken kann. Praktisch wäre auch ein abziehbarer Aufkleber auf der Flasche! Postkarten könnte man auch so mal verschicken.

  54. warum koenne Sie nicht den Versandrahmnen auf das ganze Euro-Europa ausweiten. Es gibt genuegend Hollaender die auch guten Oekowein schaetzen. Dann habe ich auch ein paar Neukunden.
    mfGs Lippok

  55. Hallo Herr Lippok,

    Danke für Ihre Frage. Selbstverständlich liefern wir in den ganzen Euroraum, die entsprechenden Lieferbedingungen finden Sie hier: http://www.delinat.com/de/lieferbedingungen.html

    Wir bitten Sie allerdings um Verständnis, dass wir zur Zeit alle Informationen nur in Deutsch verfügbar haben und die Korrespondenz nur in Deutsch erfolgt.

    Beste Grüsse!

  56. Ich habe erst nach meiner Erstbestellung davon erfahren, dass es das Prämienmodell gibt. Auch bei meiner heutigen Bestellung springt mir kein „Prämienbutton“ bei der Bestellung ins Auge. Auch auf der Startseite findet man keine Infos dazu.

    Machen Sie das Modell präsenter, denn ich finde es gut. Sie könnten den Anreiz noch ein wenig erhöhen, Alternativprämien finde ich jedoch auch gut. Das Modell ist simpel und einfach zu verstehen, aber Sie müssen sich nicht dafür verstecken und damit das Modell auch nicht. 🙂

    Machen Sie bitte weiter, denn bisher bin ich von Umfang, Info und Service schwer beeindruckt.

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