Eine gute Idee umgesetzt: Der DS-Paketshop

Es ist nachvollziehbar: Wer per DegustierService ein Paket bekommt, das besonders gefällt, würde manchmal gern ein zweites davon bestellen, um es zu verschenken oder damit Delinat und den DegustierService einem Freund zu empfehlen. Vielleicht will man sogar für sich selbst ein, zwei Monate später noch einmal ein Paket bestellen, weil alle drei Weine mundeten, man aber den direkten Vergleich versäumt hatte. Viele Kundinnen und Kunden hatten sich aus diesen und anderen Gründen die Möglichkeit einer Nachbestellung gewünscht.

DegustierService Paket

Der DegustierService ist seit über 20 Jahren bei den Kunden beliebt: 7 von 10 Stammkunden machen mit. Jetzt gibt es den DS-Paketshop.

Vielfalt im DegustierService – alle Sorten sind verfügbar

Bisher war das Nachbestellen nicht möglich, weil immer nur die Anzahl Pakete gefertigt wurde, die auch gleich auf die Reise zu den Empfängern ging. Seit März legen wir von jedem Paket immer ein paar Dutzend auf die Seite, um sie in einem speziellen DS-Paketshop anbieten zu können. Inzwischen sind Pakete von allen DS-Sorten verfügbar.

Die Auswahl ist gross, weil es jeden DS im Einzel- und im Doppelpaket gibt. Ausserdem gibt es in Deutschland die Gebietsteilung NORD und SÜD und in der Schweiz OST und WEST. Diese wurden vor über 10 Jahren eingeführt, um auch kleine Weinhöfe mit geringen Mengen im DS berücksichtigen zu können.

Ein Hauch von Weihnachten…

Die Vorteile der DS-Pakete sind vielfältig: Sie bringen nicht nur das beliebte DS-Gefühl ins Haus, das immer wieder einen Hauch Weihnachten verbreitet, wie es ein Kunde einmal liebevoll erklärt hatte. Die Weine sind sorgfältig ausgewählt, passend zur Saison und trinkreif. Natürlich sind alle Original-Unterlagen des DS enthalten, die sich im praktischen DS-Ordner ablegen lassen. Aber es gibt sogar einen Rabatt, denn die günstigen DS-Preise gelten in diesen Paketen durchgängig, auch wenn die jeweilige Bestellfrist längst abgelaufen ist.

Das sind viele Vorteile und gegenüber dem ordentlichen DegustierService, der die Pakete automatisch liefert, gibt es nur zwei Nachteile: Erstens muss man die Pakete individuell bestellen. Und zweitens ist das Porto nicht inbegriffen. Denn der Logistik-Spareffekt geht mit der Einlagerung der Pakete verloren. Wenn Sie aber einige Pakete zusammen kaufen oder eine Bestellung mit anderen Artikeln verbinden, dann fällt das Porto kaum ins Gewicht.

Wie gefällt Ihnen die Idee DS-Paketshop? Was könnten wir verbessern? Auf Ihren Kommentar (hier unten) sind wir gespannt!

Hans Wüst
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5 comments

  1. Die DS-Nachbestellmöglichkeit ist an sich eine sehr gute Sache. Ich werde aber davon kaum Gebrauch machen, weil ich in der Nähe des Weindepots Bern wohne. Dieses Weindepot schätzen wir sehr. Alle feinen Delinat-Weine und eine kompetente und sehr freundliche Bedienung stehen dort zur Verfügung! Nach wie vor bleibe ich aber beim DS, wodurch ich auf neue, aber auch auf vielleicht etwas vergessene Weine aufmerksam gemacht werde. Und die DS-Verpackung kann ich ja im Weindepot zurückgeben.

  2. Bin noch nicht lange Abonnent von DS-Paketpost und bin von der Idee nahezuz begeistert. Von der Möglichkeit andere Personen mit DS Paketpost zu beschenken gefällt mir ausserordentlich – habe davon Gebrauch gemacht und es hat perfekt funktioniert. Die beschenkte Person war sehr erfreut und wird vielleicht auch ein Delinat Kunde !
    Mit besten Grüssen Fredi Meier

  3. Mir gefällt dieses Angebot sehr gut. So habe ich ein vielfältiges Weinangebot zu Hause, ohne ein grosses Lager anschaffen zu müssen. Auch die Idee, ein Wein Packet mit all den nützlichen Informationen darin zu verschenken, werde ich umsetzen.

  4. Mich stört die Preisangabe in Ihrem Katalog: wegen den starken Kursschwankungen der letzten Wochen muss sich der Schweizer Kunde einmal mehr benachteiligt fühlen. Nehmen wir das 4 Honigpaket (wollte es soeben bestellen) zu CHF 105. Dies entspricht zum Kurs von 1.32 heute einem Betrag von EUR 79.55. An deutsche/oester Kunden wir das Paket aber zu EUR 69 verkauft, obwohl die dt. USt mit 19% fast dreimal so hoch ist wie die CH-MwSt. Ich warte daher mit meiner Bestellung, bis die Preise zumindest etwas korrigiert werde,
    Es grüsst Sie herzlich,
    Richard H., Genf(ansonst sehr zufriedener Delinat-Kunde)

  5. Der Wechselkurs spielt verrückt – und macht unseren Jahreskatalog in zwei Währungen zum Problem. Allerdings täuscht das aktuelle Bild. Es sieht natürlich so aus, als wären die Schweizer Preise einfach zu hoch. Dem ist aber nicht so. Schuld sind zwei Gründe:

    1. Verzögerung
    Weine, die beim Erscheinen des Katalogs im Frühling bereits am Lager waren, wurde lange vorher eingekauft und bezahlt. Die ersten Vorauszahlungen bekommen die Winzer noch vor der Ernte. Wechselkurse wirken sich daher mit mindestens 6 Monaten Verzögerung auf das Schweizer Sortiment aus.

    2. Euro-Anteil
    Vom Wechselkurs abhängig ist lediglich der reine Einkaufspreis beim Winzer. Einkaufskosten, Qualitätssicherung, Winzerberatung, Transport, Zoll, Kommissionier-, Lager- und Speditionskosten, Marketing, Buchhaltung, Personalkosten – all das wird in Schweizer Franken bezahlt, ist also vom Euro-Kurs unabhängig. Eine Kursveränderung von 10% schlägt sich daher nur mit etwa 5% auf den Preis nieder.

    Im August kommen die ersten Weine ins Sortiment, die vom ersten Wechselkurs-Rutsch Anfang Jahr profitieren. Von acht Weinen werden vier billiger sein als der Vorjahrgang, obwohl der Euro-Preis zum Teil gestiegen ist. Richtig profitieren wird allerdings erst der Jahrgang 2010. Sollte der Euro dann wieder stärker werden, dann werden sich vorübergehend unsere EU-Kunden fragen, warum der Wein in der Schweiz trotz Zöllen billiger ist. Auch schon da gewesen.

    Herzliche Grüsse
    Karl Schefer

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