Rasteau AOP 2019

La Tradition de Beaurenard

The Coulon family runs the Domaine de Beaurenard in Châteauneuf-du-Pape with a passion for nature. This bold, enduring cuvée from regional grape varieties is aged for a good year in large wooden casks and is surprisingly and pleasantly fresh. It beautifully complements many vegetable, mushroom and meat dishes.

EUR 15.80
Bottle 0.75 (EUR 21.07/ l) , VAT included, plus shipping, Item no 2492.19
6 Bottles
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Delinat ranking: 1 snail

This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Cherry-red; wild berries, sour cherries and notes of coffee, mocha and forest floor in the bouquet; mellow on the nose, powerful and aromatic on the palate, complex structure, fine-grained tannin; fruity sweetness accompanies the lingering, juicy finish
Emil Hauser, Weinakademiker (05.01.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Free delivery
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Awards:

Concours Général Agricole de Paris: Gold 2016 Concours Général Agricole de Paris
Gold 2016
(Vintage 2015)

Characteristics

Category Red wine
CountryFrance
RegionChâteauneuf-du-Pape
WineryDomaine de Beaurenard
Grape varieties Grenache (80%)
Syrah (15%)
Mourvèdre (5%)
Weinstil complex
Aromatics flowery, spicy, Touch of wood
Low acidity
Dry
Holzausbau Barrique aging, WITHOUT wood chips
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Game and poultry dishes, mushroom dishes, ratatouille, roast lamb, aged hard cheese

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Verena Schüpbach-Schär am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vorzüglich»

Bewertet von Düsi am 28.11.21.

Sehr fein, aber 15°%

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Geschmack
Preis-Leistung

«Schönes Beerenaroma»

Bewertet von Bud am 01.09.18.

Der Wein ist schon in dieser kurzen Zeit gut gereift mit sehr vollem beerigen Aroma. Die Tannine stören nicht wirklich und ich gehe von gutem Potenzial für längere Zeit aus. M. E. durchaus zu rotem Rindfleisch ein passender Begleiter. Mir gefällt insbesondere der eher niedrige Syrahanteil, wodurch der Wein nicht zu schwer erscheint. Die Lage Rasteau ist mir schon mehrfach positiv aufgefallen für kräftige Weine.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Super!»

Bewertet von Stef am 26.08.18.

Wahnsinns-Wein für diesen Preis. Samtweicher Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

«dsadsa»

Bewertet von am 23.09.21.

ddd

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Geschmack
Preis-Leistung

«Hervorragend»

Bewertet von Lamm am 14.11.18.

Kräftiger, voller Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Se-Zi am 25.10.18.

Stimme mit der Degustationsnotiz von Herrn Hauser überein. Für meinen Geschmack dürfte der "La Tradition de B." noch eine Idee kantiger sein. Aber es ist ein echt toller Wein auch für einfach mal so.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gut»

Bewertet von anjabauer am 24.08.18.

Top Alternative zum teuren "chateauneuf du pape"

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Heermeier am 29.07.20.

der Wein ist „mein Fall“ seit ich ihn kenne und ein wahrer Verführungstropfen beim Dinner und danach - allerdings eher in der rauhen Jaghreszeit.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Unglaublich vollmundig und ausgewogen.»

Bewertet von Joa am 03.06.21.

Ein Wein, der bereits beim ersten Schluck sympathisch ist, jedoch noch viele weitere Male entdeckt werden will.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Aufgestiegen»

Bewertet von Bärliner am 27.05.21.

Nicht nur im Preis, nein auch in der Qualität ist die "Tradition" aufgestiegen. Voller runder und akzentuierter Rotwein mit etwas Abgang. Mit den 20 % als Restposten, ein Schneppchen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Öttinger am 05.05.21.

Ausgewogener Wein der sowohl zum Essen als auch danach sehr lecker schmeckt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jürg Schärer am 05.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr kraftvoller Rasteau!»

Bewertet von Georges am 18.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr kraftvoller Rasteau!»

Bewertet von Georges am 18.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Exzellent»

Bewertet von Ernesto aus Bern am 29.03.21.

Ausgezeichnet gelungener, runder, kräftiger, fruchtiger Südfranzose mit viel Finesse und schönen Beeren-Aromen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin Schäfer am 17.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rifraf am 10.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matterhorn am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matterhorn am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Matterhorn am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul 1 am 17.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul 1 am 17.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Regula * am 10.02.21.

Super! Vollmundig und edel

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Artur Lubatschowski am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hochwald am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«äusserst fruchtig und fein»

Bewertet von The Rock am 23.12.20.

sind absolut begeistert von diesem Wein. Preis/Leistung stimmt!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Domaine de Beaurenard»

Bewertet von Gianni am 23.12.20.

Eine wahre Freude zu einem Lamm-Essen,

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Plewa am 09.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein hervorragender Wein, lieblich, köstlich blumiger Geschmack»

Bewertet von wotri am 18.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Zwei Schnecken und ein Pferdepflug»

Bewertet von Chris S. am 21.06.20.

"La Tradition de Beaurenard" ist ein schön gekelterter Wein aus Rasteau, welcher kein affiges Châteauneuf-Gepränge auf der Flasche benötigt, um zu überzeugen. Geschmacklich entspricht er dem modernen, leichtfüssigen, unaufdringlichen Bio-Ausbau des Rhonetals - welcher auch weitaus kostspieligere Erzeugnisse der Gegend kennzeichnet.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Zwei Schnecken und ein Pferdepflug»

Bewertet von Chris S. am 21.06.20.

Ein schön gekeltertes Erzeugnis aus Rasteau, welches kein affig-aufdringliches Châteauneuf-Gepränge auf der Flasche benötigt, um zu überzeugen.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr harmonisch, guter Ausdruck»

Bewertet von leddeschmecker am 13.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marion Stäblein am 26.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Johannes S. am 12.02.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Preis/Leistung kann nicht bewertet werden»

Bewertet von Supernase am 29.12.19.

da kein Preis angezeigt wird

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Chrizzle am 08.12.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr schön»

Bewertet von Johannes S. am 05.10.19.

Voller, intensiver Rhone-Wein. Fairer Preis.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Budu am 24.07.19.

guter Wein, vielleicht noch etwas jung, aber trotzdem vollmundig und Preis/Leistung ist sehr gut!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wotri am 12.06.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Rüdiger Dißmann am 15.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vino fino grigolino am 29.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ein nahezu perfekter Wein. »

Bewertet von Günter Conrad am 06.03.19.

Sehr ausgewogen und harmonisch. Ich bestelle bestimmt bald nach. Preis/Leistung stimmen überein.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von RGW am 05.12.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Guiseppe am 05.12.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Habana am 31.10.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Nach Belüftung harmonisch - kräftig aber weich»

Bewertet von Candidus am 30.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von fredos am 05.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Super Wein»

Bewertet von aah am 03.09.18.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gut zu scharfem Essen»

Bewertet von musodio am 12.03.21.

Ein sehr angenehmer Wein den wir gerne zu einem scharfen Gemüsegericht trinken.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Beaurenard eben»

Bewertet von Carsten Boser am 30.12.20.

Wie alle Weine von Beaurenard kein Easy Drinking, aber faszinierend aromatisch und tiefgründig. Noch recht jung und etwas „garstig“, was sich durch frühes Öffnen oder ein bis zwei Jahre Reife legt.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Auch der neue Jahrgang ist ausgezeichnet.»

Bewertet von Günter Conrad am 20.11.19.

Sehr ausgewogenes Verhältnis von Säure und Restzucker. Passt zu vilen Speisen und schmeckt auch einfach so.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ganz gut»

Bewertet von Alexander Christoph am 23.05.19.

Der Wein ist in Ordnung, allerdings ist der Preis etwas höher. Insgesamt ok, sogar gut im Vergleich zum Larzac aus dem gleichen Probierpaket.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr guter Wein, aber wenn man ihn mit»

Bewertet von pw am 07.09.18.

den Konkurrenten aus dem Degustierpaket vergleicht kommt man schon ins grübeln. Schöne Farbe, anregender Geruch, etwas herberer lang anhaltender Abgang. Alles nicht schlecht, aber wenn man dann den Vina de los Olivos für 5.-€ weniger dagegenstellt, geht er unter. Fazit: Guter Wein aber total überteuert im Vergleich zu dem was er bietet. Wird sicher nicht unser Hauswein werden.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysis

Alcohol15.0 %
Acidity4.9 g/l
Residual sugar1.5 g/l

Date: 05-01-2021

Delinat ranking

Ranking according to Delinat label: 1 snail

Additional information

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 26.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 9.77 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 123 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 36.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 22 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 17000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 116784.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3400.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 3197.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 12000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 101204.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 140.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.

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