Châteauneuf-du-Pape AOP 2019

Anthémis de Beaurenard

Welche Eleganz, welche Kraft und Harmonie! Dieser würzig-erdige Châteauneuf-du-Pape mit edlen Holznoten ist wie geschaffen für festliche Momente. Die Familie Coulon komponiert dieses Gewächs aus allen 13 zugelassenen Sorten und lässt es während 15 Monaten im grossen und kleinen Holzfass der Vollendung entgegenreifen.

EUR 29.50
Bottle 0.75 (EUR 39.33/ l) , VAT included, plus shipping, Item no 2474.19
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Also available in this package: Probierpaket «Exklusive Rotweine»

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This wine is certified according to the award-winning Delinat guidelines. Even the first stage of the guidelines is far stricter than the EU organic regulation. See details

Tasting notes

Intensives Kirschrot; Bukett nach Zwetschgen, Kirschen und Waldbeeren, Noten von Röstaromen, Vanille und Lakritze; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch, saftig, komplex, mineralische Anklänge, feinkörniges, noch jugendliches Tannin; anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (21.12.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Châteauneuf-du-Pape AOP 2019

Anthémis de Beaurenard blanc

EUR 29.50
Bottle 0.75 l, EUR 39.33/l
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6 Bottles

Characteristics

Category Red wine
CountryFrance
RegionChâteauneuf-du-Pape
WineryDomaine de Beaurenard
Grape varieties Grenache (70%)
andere Rebsorten (10%)
Mourvèdre (10%)
Syrah (10%)
Weinstil opulent
Aromatics spicy, earthy, Touch of wood
Low histamine
Low acidity
Dry
Holzausbau Barrique aging, WITHOUT wood chips
LagernBis mindestens 2028 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Tips

Enjoy at 16-18 °C

Goes well with:
Geflügelragout mit Tomaten, Lammrücken, Schäufele mit Linsen, mit Trüffel gewürzte Pasta, gereifter Hartkäse

Reviews

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein „Blind Date“...»

Bewertet von Klaus Heermeier am 29.07.20.

... aus dem Hochzeitsjahr meines Jüngsten - gibt‘s zum „hölzernen Hochzeitstag“, also 2022. Ich erwarte den gewohnt hohen Standard dieses Winzers. Die Sterne sind als Vorschuss-Lorbeeren auf der Erfahrung der zurückliegenden Jahre - wenn‘s ein Flopp wird, werd‘ im Juli 2022 an dieser Stelle dazu schreiben!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Genuss »

Bewertet von Heinz Diether Herdtler am 21.07.21.

Sehr schmackhafter Wein, sehr gut bei einem feinen Essen.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ronald Hurst am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Supernase am 23.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von cl?de am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ausergevoenlich»

Bewertet von Mads Lauge am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ausergevoenlich»

Bewertet von Mads Lauge am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hans-Peter Stocker am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Udo Bergfelder am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theo Zens am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Hazzi am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer, ausgewogener Châteauneuf»

Bewertet von Chris S. am 20.12.20.

Beaurenard macht einen hervorragenden Job. Auch der Anthémis beweist, dass Bio-Weinbau in dieser Gegend wohlschmeckende Früchte trägt. Mehr davon! Ich gebe nicht die Höchstnote, weil der meiner Meinung nach gleichwertige Tradition (aus Rasteau) günstiger gewesen wäre und der gleichpreisige Bois de la Vieille verrückter.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer, ausgewogener Bio-Châteuneuf»

Bewertet von Chris S. am 20.12.20.

Beaurenard macht einen hervorragenden Job. Auch der Anthémis zeigt, dass Bio-Weinbau in dieser Gegend wohlschmeckende Früchte trägt. Mehr davon. rnIch gebe nun nicht die volle Punktzahl, weil der meiner Meinung nach gleichwertige Tradition (aus Rasteau) günstiger gewesen wäre und der (preisgleiche) Bois de la Vieille verrückter.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Typischer, hochstehender Bio-Châteuneuf»

Bewertet von Chris S. am 20.12.20.

Beaurenard macht einen hervorragenden Job. Auch der "Anthémis" zeigt, dass der Bio-Landbau in dieser Gegend wohlschmeckende Früchte trägt. Mehr davon!rnIch gebe nun nicht die volle Punktzahl, weil der meiner Meinung nach gleichwertige "Tradition" (aus Rasteau) günstiger gewesen wäre und der (preisgleiche) "Bois de la Vieille" verrückter.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein guter Tropfen»

Bewertet von Grüninger II am 16.12.20.

Zu den Feiertagen das richtige Tröpfen nach der Bescherung...

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Alexandre Allfatt am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Olivier Krieger am 25.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Olivier Krieger am 25.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Gämperle am 09.09.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gabriel Müller am 26.08.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«ein „Blind Date“...»

Bewertet von Klaus Heermeier am 29.07.20.

... aus dem Hochzeitsjahr meines Jüngsten - gibt‘s zum „hölzernen Hochzeitstag“, also 2022. Ich erwarte den gewohnt hohen Standard dieses Winzers. Die Sterne sind als Vorschuss-Lorbeeren auf der Erfahrung der zurückliegenden Jahre - wenn‘s ein Flopp wird, werd‘ im Juli 2022 an dieser Stelle dazu schreiben!

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Geschmack
Preis-Leistung

«ein „Blind Date“...»

Bewertet von Klaus Heermeier am 29.07.20.

... aus dem Hochzeitsjahr meines Jüngsten - gibt‘s zum „hölzernen Hochzeitstag“, also 2022. Ich erwarte den gewohnt hohen Standard dieses Winzers. Die Sterne sind als Vorschuss-Lorbeeren auf der Erfahrung der zurückliegenden Jahre - wenn‘s ein Flopp wird, werd‘ im Juli 2022 an dieser Stelle dazu schreiben!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Paul 1 am 29.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 15.04.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Platon am 25.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Nozinan am 17.10.19.

Leckerer, schöner Wein zum guten Essen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Klaus Heermeier am 16.10.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Phänomenal»

Bewertet von alex13 am 11.11.20.

Einer der besten Weine, die ich je getrunken habe. In der Nase leicht fruchtig, geschmacklich ist Lakritze enthalten, leicht würzig und unfassbar angenehm. Trotz "opulent" und 14,5 Vol% auf keinen Fall zu schwer, die Barrique sticht gar nicht raus - ein Wein zum Genießen und für wundervolle Gespräche. Habe ich vorher so noch nicht kennengelernt, für mich viel besser als andere "opulente" Weine.

7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Analysis

Alcohol15.5 %
Acidity4.8 g/l
Residual sugar1.0 g/l

Date: 16-03-2022

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Ranking according to Delinat label: 1 snail

Additional information

  • Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser mehr als einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 105.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 18.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 36.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
  • Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 13 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 101204.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 140.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 12000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3197.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 116784.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3400.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 2.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 17000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 94 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 8.67 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 26.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.

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