Klug verpackt: Weinversand im Wandel

Delinat nimmt die Bewirtschaftung des Zentrallagers nach zwei Jahrzehnten wieder in die eigenen Hände. Seit Januar 2019 betreut ein achtköpfiges Team das modern eingerichtete Lager in Grenzach-Wyhlen in der Nähe von Basel. Unser Ziel: ein schneller, zuverlässiger und ökologisch vorbildlicher Lieferservice.

Im Verlauf der 38 Delinat-Jahre wurde unser Lager- und Versandsystem viele Male neu erfunden. Bis 1999 hatten wir das Lager und den Versand selbst gemacht, danach haben wir spezialisierte Logistikdienstleister damit beauftragt. Beflügelt durch die explosionsartige Entwicklung des Online-Handels, konnten diese mit ihren hoch automatisierten Zentren deutlich bessere Lösungen und Preise anbieten. Gerade wegen des steigenden Automatisierungsgrads stossen externe Lösungen mit zerbrechlichen Waren heute aber immer mehr an ihre Grenzen.

Fragen zur Logistik

Zum neuen Lieferkonzept und zur Kartonrücknahme gibt es viele Fragen. Die Antworten darauf finden Sie hier.

Deshalb haben wir beschlossen, die Sache wieder selbst in die Hand zu nehmen. Wir werden eine kluge Mischung aus Handarbeit und maschineller Unterstützung anwenden. Unser Ziel ist unbescheiden – wir wollen zum ökologisch und logistisch besten und sichersten Versand für Wein in ganz Europa werden. Mit Auslieferung nach Hause, an Packautomaten und Abholstationen.

Massive Reduktion des Kartonmülls

Karton aus Recycling-Papier ist aus unserer Sicht noch immer die ideale Verpackung. Anstatt aber auf möglichst leichte Einwegkartons zu setzen und damit Bruch zu riskieren, machen wir das Gegenteil: Unsere neuen Versandkartons werden stärker als die bisherigen sein, sodass sie jede Art von Transport überstehen und die Weinflaschen perfekt schützen. Sie werden so gut sein, dass sie im Durchschnitt ein halbes Dutzend Mal auf die Reise geschickt werden können. Dadurch werden wir den Materialaufwand auf ein Minimum reduzieren.

Neues Konzept für Kartonrückgabe

Rund ein halbes Dutzend Mal soll jeder Delinat-Weinkarton künftig zum Einsatz kommen.

Das bedeutet aber, dass die Kartons irgendwie zu uns zurückfinden müssen. Zur Diskussion steht derzeit die Möglichkeit, die Kartons mittels Sammelbehälter auf unsere Kosten an uns zurückzuschicken. Wir sind im Gespräch mit Paketdiensten und werden ab April 2019 mit ersten Rückgabetests beginnen. In der Schweiz können die leeren Kartons natürlich weiterhin auch an den Päckli-Punkten sowie in den Delinat-Shops abgegeben werden.

Beste Ökobilanz im Weinhandel

Bereits heute kann Delinat vermutlich die beste Ökobilanz im Weinhandel vorweisen. Mit dieser Logistikumstellung, der damit verbundenen abfallfreien Auslieferung und der Einführung eines effizienten Rückgabesystems wird sich diese ab 2019 noch deutlich verbessern. Sobald die Änderungen umgesetzt sind, werden wir den ökologischen Fussabdruck von neutraler Stelle erneut bilanzieren lassen.

Fast alle Lieferungen portofrei
Mit der rasanten Zunahme des Online-Handels und des Paketvolumens wurden in der Logistik viele Innovationen angestossen, die das Kommissionieren, Packen und Verschicken deutlich einfacher gemacht haben. Hinzu kommt, dass Delinat schon seit Beginn auf schlanke Abläufe gesetzt und diese immer wieder verbessert hat.

Heute ist der Versand selbst bei kleineren Bestellmengen effizienter als der Ladenverkauf. Die Hintergründe dazu können Sie in diesem Blog-Beitrag nachlesen: www.delinat.com/portofrei

Insbesondere auch im Hinblick auf die geplanten Fortschritte in unserem neuen Lager haben wir die Versandkonditionen nun angepasst: Neu werden schon kleine Bestellmengen ab 50 Euro / 70 Franken portofrei verschickt. Bei Sendungen unter diesem Warenwert kostet das Porto nur noch € 3,60 bzw. CHF 4.80.

Karl Schefer

Geschäftsleiter bei Delinat
Delinat ist für mich Hobby, Berufung und Beruf. Was gibt es schöneres, als sich für eine gesunde Natur einzusetzen und dafür mit köstlichem Wein belohnt zu werden?
Karl Schefer

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88 comments

  1. Ich bin schon seit vielen Jahren Delinat-Kunde und genieße die Bioweine sehr. Die Idee mit der Mehrfachnutzung der Kartons finde ich sehr gut, weil nachhaltig. Delinat verbessert die Ökobilanz und kann von mir nur weiter empfohlen werden. Weiterhin viel Erfolg auf diesem Weg !

    1. Das ist viel zu kompliziert, dass ich dann noch auf eine Seite gelange, wo ich möglicherweise noch meine 27-stellige paktnummer (welche ist das eigentlich?) e
      ingeben darf, damit ich dann zur Info gelange, welche meine mögliche rueckgabestelle wäre. Oder habe ich das System nicht gecheckt?

      1. Mit grossem Staunen hab ich das letzte Degu-Paket in der Hand gehalten und die Kunststoffbänder vermisst – und siehe da, ein Kleber „MehrWegBox“ gefunden.
        Gratuliere, endlich wieder soweit …. das hatte ich doch vor jahrzehnten auch schon gemacht, Schachteln gesammelt, zusammen gebunden und auf die Post gebracht, gratis.
        … nun, da mach ich mich mal auf die Suche nach einem Link auf eurer gigantischen Homepage. Aber da ist auf den ersten blick 0,0. Offenbar ist euer Mehrwegbox-Effort eine halbherzige Sache …. schade. über suchen finde ich auch nichts. dann der versuch über den http-adresse den Anhang /klug-verpackt eingeben…. es nervt schon usf.
        letztendlich in meinem Konto finde ich Rückgabe leerkartons …. dann Liste Rückgabestellen öffnen, dann kommt was ganz neues, der Päcklipunkt ???!
        ups, da freu ich mich schon jetzt, wenn ich der Kioskfrau meine 8 Boxen bringe … ich lass mich überraschen.
        Grundsätzlich alles ein sehr lobenswerter und längst fälliger Schritt, aber ob dies funktioniert, wir werdens sehen.

    2. Hallo, irgendwie bin jch jetzt enttäuscht über das Rückgabesystem. Bin zwar langjährige Kundin, aber habe in den letzten Jahren nur noch das 2× im Jahr-Schaumweinabo. D.h. zwei Kartons im Jahr. Wenn ich mich beteiligte, müsste ich ja 5 Jahre warten, bis ich 10 kleine Kartons versandfertig hätte. Und mit Verlaub, solch eine häusliche Sammelstelle nimmt doch auch viel Platz weg – zumal das Nichtfalten zum Konzept gehört.

    3. Seit Jahren habe ich ein Delinat-Abo, und seit Beginn konnte ich die leeren Schachteln zurückschicken, zu viert oder zu sechst zusammengebunden, früher per Post, jetzt via „Päcklipunkt“. Einfacher geht’s nicht! Das Aufwendigste ist die Ausstellung der Quittung durch die Dame am Kiosk.

  2. Wunderbare Idee, die Kartons mehrfach zu benutzen. Deutschland ist weltweit im Papierverbrauch auf Platz 4!!
    Danke Karl Schefer für Ihr unerschöpflich innovatives Engagement!
    Herzliche Grüße aus Münster.

  3. Da ich in der Schweiz arbeite und mit dem Zug pendle, werde ich ein zwei Mal im Jahr das Auto nutzen und die
    Kartons persönlich zu Delinat bringen. Ich bin froh Delinatkunde zu sein. Die kleinen Dinge sind es die uns weiterbringen.
    Grüsse aus Freiburg

  4. Nach den letzten Ankündigungen habe ich meine Delinatkartons gesammelt und auf die Nachricht der Rücknahme gewartet. Was halten Sie von einem Test mit Kunden, die den Testaufwand gerne auf sich nehmen.
    Viele Grüße und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben.

  5. Wunderbare Idee von Delinat! Schon seit vielen Jahren bedauern meine Frau und ich, daß so viel wertvoller Karton ins Altpapier wandert.
    Aber wie kann ich von Dortmund aus die Delinat-Kartons zurückerstatten? Darüber hätte ich gerne Auskunft!

    1. So schwierig ist es nicht die Karton zurück zu geben.in Schmitten -Kiosk
      Freiburg kann man die Karton abgeben. Es gibt eine Lieste von Delinat wo die Kartons abgegeben werden können. Herzlichen Dank an Delinat und den herrlichen Wein.

    2. Auch ich weiß nicht, wie ich den Karton von Wuppertal zu Delinat bringen soll, mit dem Auto doch bestimmt nicht. Bitte geben Sie mir einen Tipp.
      Gertraud Kaschel

    1. Gute Idee, aber unrealistisch, bei 4 Sendungen muss ich 2,5 Jahre sammeln und darf Nichts zusammenfalten? Ist nichts für Menschen in einer kleinen Wohnung mit Minikeller, also Ökologie für Menschen die auf viel Fläche leben, was auch nicht ökologisch ist…
      Wenn man die Kartons zusammenfalten könnte wäre es denkbar. Warum geht das nicht?

  6. Ich habe meine Weinlieferung am 10. Januar durch die Firma Planzer Group angekündigt bekommen. Die Lieferung erfolgte am 11. Januar 2019 durch Planzer.
    Leider hat die Firma Planzer nicht beachtet, dass es im Berner Oberland auch Orte gibt, die nicht mit einem grossen Laswagen zugänglich sind. Ich musste das Paket im Ort in einem Restaurant abholen. Auf der webside von Delinat wäre es vorteilhaft, wenn man bei der Lieferart die Post als Zulieferer ankreuzen könnte. Hat bis heute immer bestens geklapt.

  7. Hallo!
    Ist denn schon absehbar, wie groß der Rücksende-Karton sein wird, wie viele Kartons zu sechs Flaschen also hineinpassen? Soo viel Wein bestelle ich nicht, da muss ich schon überlegen, ob es sich lohnt, die leeren Kartons in der kleinen Wohnung aufzubewahren …

    Schöne Grüße,
    Björn Opitz

      1. Das wird wird bei allem Wohlwollen doch etwas schwierig mit dem Rückversand der Kartons. Ich bekomme 4x im Jahr das Probierpaket. Da müsste ich also 2 1/2 Jahre die Kartons sammeln. Aber wo?

  8. Wo finde ich denn die Adressen der Delinat Wein-Shops zur Rückgabe? Und was sind Päckli-Punkte? Resp. wo finde ich die Adressen davon? Ich bin in der Region Winterthur wohnhaft. Danke für Ihre Antwort.

  9. Ich freue mich, zu lesen, dass nun auch wieder für Kunden in Deutschland die Möglichkeit bestehen soll, die leeren DegustierService-Kartons zurückzugeben.
    Hierzu eine Frage: Gilt die Möglichkeit, die Kartons zurückzugeben, nur für die ab sofort benutzten Kartons? Oder kann man auch Kartons aus den letzten Sendungen zurückgeben?
    Da es mir gegen den Strich ging, derart stabile Kartons in den (Papier-)Müll zu geben und ich genug Platz hatte, habe ich sie aufbewahrt, seit vor einigen Jahren die Möglichkeit der Rückgabe auf die Schweiz beschränkt wurde. Langsam wird der Platz aber knapp…
    Noch eine weitere Bemerkung: Wird die Zusendung eines DegustierService-Pakets seit diesem Jahr nicht mehr per E-Mail angekündigt? Vorhin habe ich ein Paket erhalten, eine E-Mail war jedoch nicht vorausgegangen. Auch im Spam-Ordner habe ich nichts gefunden.
    Auf jeden Fall freue ich mich auf viele weitere Pakete mit leckeren Weinen in diesem und den kommenden Jahren!

  10. Seit Jahren genießen meine Frau und ich die guten Delinat-Weine aus biologisch nachhaltigem Anbau, aber die bisherige Entsorgung der sehr stabilen Kartons im Altpapier hat uns immer sehr gestört. Insofern ist die geplante Möglichkeit, die Kartons zurück zu geben und mehrfach zu verwenden eine sehr gute und eigentlich längst überfällige Idee, für die wir Ihnen sehr danken möchten. Wir werden die leeren Kartons ab sofort sammeln und hoffen auf Hinweise, wann und wie diese zurückgegeben werden können.
    Das letzte Degustier-Paket kam gestern ohne Ankündigung etwas überraschend. Da wir häufig nicht zuhause sind, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass wir das Paket nicht immer annehmen können und es daher zurückgeht. Mit einer kurzen Ankündigungs-Mail könnte dies weitgehend verhindert werden.

  11. Ich liebe die ständige Weiterentwicklung von Delinat im ökologischen Sinne. Die aktuelle Lieferung mit dem neuen Karton habe ich soeben erhalten. Die Verpackung macht einen sehr stabilen Eindruck, obwohl ich die Kartons der letzen Jahre auch schon super fand. Sehr gut gefällt mir auch, dass Sie die Plastik“schnur“ weg gelassen haben.
    Herzlichen Dank für Ihren neuen Weg mit dem Rückgabekarton. Wir werden Sie in jedem Fall darin unterstützen und die Degustiert-Pakete im Keller sammeln, bis der Rückgabekarton voll ist. Ich hoffe, dass im nächsten Degustier-Paket Frühling entsprechende Unterlagen gleich beilegen werden. Vielen Dank.

  12. Ich bin schon ewig Delinat-Kunde.
    Habe auch schon die Sache mit dem Rücksack genutzt.
    Damals war es relativ schnell so, dass man sehr lange auf den Rücksack warten musste und dann vorweg, ich glaube mindestens 8 Kartons (oder so), sammeln musste. Das setzt natürlich Lagermöglichkeiten voraus.

    Nun habe ich die erste Lieferung in den 9er-Kartons bekommen.
    Die Kartons muss ich nun mindestens bis April irgendwo unterstellen und wer weiß wieviele ich hiervon gemeinsam schicken muss. Für mich stellt sich auch die dringende Frage: bleiben die Kartons aufgebaut oder sollen sie Platt gelegt werden?

    Ich habe in über 15 Jahren maximal 3 Glasbrüche erlebt und fand es bisher am Besten die dünnen Original-Kartons einfach zum Altpapier zu geben und vorher für die Lagerung im Keller zu nutzen.
    Aus dem Altpapier werden dann neue Kartons. Kisten hin und her zu schicken finde ich weniger dienlich.
    Lagerung im Keller kommt mit den Wiederverwertbaren Kisten gar nicht in Frage, weil diese feucht würden….

    Fazit: Ich bevorzuge den Versand in dünnen Original-Kartons, im Doppelpack zusammengebunden!

  13. Super Idee – ich konnte mich nie dazu überwinden, die hochwertigen Kartons aus dem Weinabo ins Altpapier zu geben – Freunde waren froh sie zu übernehmen, um eigene Dinge zu verschicken. Kann mit den Kartons auch das Polstermaterial zurückgegeben werden? Wieviele Kartons muss man sammeln, um den Umkarton zu bekommen?

  14. Liebes Delinat Team,
    ihre Initiative ist vorbildlich und wird von mir unterstützt. Ab April gehen Leerkartons auf dem geplanten Weg zu Ihnen zurück. Ich hoffe, das Unterfangen ist von Erfolg gekrönt.
    Weiterhin eine gute Hand bei Innovativen Ideen.

  15. Sehr gute Idee! Ich konnte es auch kaum übers Herz bringen, diese stabilen Kartons ins Altpapier zu geben. Bisher habe ich die Kartons zur Sammlung „entfaltet“. Sollen sie jetzt ganz gesammelt werden?

  16. Ich habe drei Lieferungen mit den neue Kartons bekommen. Ich stelle fest, dass die Flaschen sehr gut verpackt sind. Für mich sind die 12-Kartons aber eine Zumutung, da ich als älterer Herr keine schweren Kartons (ohne Haltegriffe oder Haltelöcher) in den Keller tragen kann (bei den bisherigen 6er-Originalkartons war das kein Problem). Zudem habe ich auch keine Lust, solche Kartons zu stapeln, ich entsorge sie umgehend. Ich werde daher in Zukunft nur noch Bestellungen für 6 Flaschen aufgeben (ca. 50/Jahr).

  17. Nun habe ich einen Karton mit dem Aufkleber/Verschluss „Mehrweg“ bekommen. Es fehlte das Packband daran und der Karton war ziemlich „angeditscht“, vor allem war aber an der Anschriften-Aussparung im Deckel der Karton ausgerissen. (Also keine Rücksendung mehr sinnvoll?).
    Ich nehme an, beim Transport wurde in das Adressloch gefasst weil es ja kein Band mehr gab?
    Ich hoffe diese Bemerkung hilft bei der Verbesserung.

  18. Eure Ökobilanz mag sich ja verbessern, aber an meine Ökobilanz habt ihr dabei nicht gedacht. Ich wohne so weit vom nächsten Päcklipunkt entfernt, dass ich einen Autotransport organisieren muss. Zudem sind die Kartons so gross, dass ich bei einer grösseren Weinlieferung zwei Mal fahren lassen müsste. Und nach jeder Weinlieferung einen Transport für die Kartons ins Weindepot zu organisieren, ist ja auch nicht gerade ökologisch sinnvoll, oder?

    Habe ich denn eine Chance, eure Weine auch weiterhin durch die Post liefern zu lassen? Das war für mich perfekt, die Post ist eh unterwegs und der Zusteller ist bestens über unsere Deponier-Wünsche informiert.

    Jürg Meier spricht mir aus der Seele – auch wir bringen diese schweren, grossen Kartons nicht mehr in unseren Keller.

    Also alles in allem war diese erste Weinlieferung nach dem Wandel absolut enttäuschend. Zugegeben, der Wein ist da, schnell und pünktlich, aber der Berg von Kartons – wohin damit? Im Naturkeller ein No-go – anderswo? Unerwünscht!

  19. Stabile Mehrwegkartons für Weinflaschen ist zwar eine gute Idee, die war ja schon mal. Die Rückgabe ist wie oben beschrieben aufwändig. Auch ich müsste deswegen eine Extrafahrt machen, die Wahl hier ist mit Diesel oder mit Benzin.

    Dass wir in Zukunft den Zusteller wählen können ist sehr gut. Die Post als Mehrfach-Lieferer ist ökologischer als diverse Lastwagen vor der Türe. Am Montag erhalte ich nun aber eine Weinlieferung durch die Transportfirma Planzer. Warum das, ist das eine Frage der Menge (8 x 6 Kartons)?

  20. Neue Ideen bedürfen Geduld bis sich das gewünschte Ergebnis einstellt. Wenn ich die Kommentare lese sind viele Details zu beachten und zu entwickeln. Die perfekten 100% werden in der Regel selten erreicht. Allein mit Engagement und Wagemut entstehen Innovationen. Deshalb laßt uns wo möglich diesen Versuch gemeinsam und kooperativ angehen und testen! Der weit größte Schritt ist mit dem Produkt ökologischer Weine, im ganzheitlichen Sinn von Delinat, bereits seit vielen Jahren getan, da wird die verträglichste Verpackung und Logistik ebenso gelingen.
    Meinen Mitmenschen hier und den Mitarbeitenden von Delinat einen herzlichen Gruß aus Erfurt.

    1. sehr sinvoller kommentar,mehr
      optimismus.das die pakete heil zurück kommen liegt wohl in erster linie an den rückführern,wenn die anständig bezahlt werden und nicht unter ständigem zeitmangel stehen sollte es funktionieren

  21. Ich bin seit ca. 1980 Delinat-Kunde, als der Biowein noch so richtig in Verruf war!
    Die neue Verpackung st nicht so neu, den Rücksack (siehe oben, Peter) gab es schon vor ca. 15 – 20 Jahren. Man konnte ihn mit zur Post bringen, wo man eh mal etwas zu bringen hatte. Das ist ökologisch und ökonomisch.
    Ich bin kein Kiosk-Kunde (keine Heftli, keine Zigis), die Extrafahrt von ca. 22 Km hin und zurück sind hier keine Option.
    Aber wie oben erwähnt: Morgens Montag fährt hier ein Transportunternehmer vor, der 48 Weinflaschen liefert. Der müsste ca. 6-7 Minuten warten und könnte dann die Verpackung gleich mitnehmen. Das wäre doch DIE Lösung! Ja, ich kenne die Gegen-argumente, schliesslch war ich selber Unternehmer …

  22. Die Mehrwegkartons sind eine gute und nachhaltige Idee. Aber wie kommen meine gesammelten (zwei alte sind auch dabei) Kartons von mir in Österreich zurück zu Delinat? Ich habe nur etwas über die Schweiz und Deutschland gefunden. Den Zusteller auswählen können finde ich auch positiv, ich bin ein fan der Postzustellung.

  23. Hallo! Man könnte sich sich auch mit mehreren Kunden zusammenschließen um leere Kartons zurück zu senden. Dann muss man Zuhause nicht längere Zeit leere Kartons sammeln, wenn man nicht so viel bestellt. Dafür müsste man natürlich wissen, wer in der Nähe/in der selben Stadt Delinat Kunde ist. Vielleicht über eine Art Landkarte, dann sieht man ob es andere Kunden in der Nähe gibt, dann gibt man z.b. die E-Mail zum kontaktieren frei.

  24. Die Frage ist noch ungeklärt, warum Planzer und nicht die Post liefert. …

    Eben erhielt die die Planzer-Lieferung, 3 von 4 Paketen (36 Flaschen). Auf der Planzer-Website für Paketverfolgung ist nichts mehr offen. Wo ist das vierte Paket – mit der Bezeichnug 1 von 4? Dort müsste ja auch die noch nicht erhaltene Rechnung dabei sein?

  25. Guten Morgen, ja, die Meldung ging gleichzeitig an den Kundendienst. Vielleicht war jemand einfach sehr durstig 🙂 Hier noch ein paar Gedanken zum Weintransport: Bis und mit Auslieferungslager Delinat kann ich mir die Rationalisierung als Verbesserung vorstellen. Die Feinverteilung (Belieferung des Kunden) muss aber überdacht werden.
    1. Lieferant: In der Schweiz ist die CH-Post immer noch die beste Wahl. Sie kann alles aus einer Hand und in einem einzigen Durchgang liefern, jedenfalls auf dem Land. Das ist unübertroffene Ökonomie. Bei einer gewissen Betriebsgrösse wie Delinat lassen sich zwar durchaus eigene Lastwagen rechnen. Das sind aber zusätzliche Verkehrs-verstopfer mit unsinnigen Leerfahrten. Der Schrei nach breiteren Strassen wird noch grösser.
    2. Paketart: Die 12 Flaschen-Pakete müssten zwingend ein Tragband oder mindestens seitlich eindrückbare Traglaschen haben. 15 kg ab Boden aufzuheben ist selbst für gesunde Leute eine unnötige Rückenbelastung (Lendenwirbel) und für ältere Leute schon sehr problematisch. Die Möglichkeit wie hier, Gewichtspakete mittels Sackkarren schwellenlos zum Weinschrank zu fahren, haben viele nicht.
    Wer mit den schweren Paketen nicht zurecht kommt, ist wohl mit einzelnen 6-Flaschen-Lieferungen besser bedient, was aber kaum jemand wirklich wünscht.

  26. Guten Tag, ich habe kürzlich meine erste Weinlieferung erhalten und freue mich schon sehr auf die erste Probe! Die Lieferung ging wahnsinnig schnell – Sonntag bestellt, Dienstag geliefert, toll! Zusätzlich haben Sie mir noch eine Ausgabe der “Weinlese“ geschickt, auch dafür vielen Dank.
    Was mir am ansonsten äußerst stabilen Karton auffiel, war, dass die Flaschen nach oben hin sehr viel Spiel hatten und der Raum nicht ausgepolstert war. Falls ein Karton beim Transport mal runterfällt,
    gehen die Flaschen wahrscheinlich schon kaputt? Und eine Aufschrift/Aufkleber “Vorsicht Glas“ wäre wohl auch gut.
    Ansonsten finde ich Ihr Konzept und Ihre ökologischen Bemühungen bewundernswert und gut durchdacht!

    1. Liebe Delinat,
      Rückgabemöglichkeit der Verpackung sehr gut. Nur: Wer heute unweltfreundlich lebt oder älter ist, hat ev. kein Auto, oder keines mehr. Daher müsste es möglich sein die Kartons dem Lieferdienst in Rückgabe zu geben. D.h. Lieferankündigung per e-Mail mit Tag und ca. Zeit, wie mit der Schweiz Post. Funktioniert bestens mit Liefersteuerung. Doch nun habe ich Freunden 6er Karton Wein liefern lassen. Lieferung erfolgte durch Planzer. Und der Witz: Die e-Mail kam an mich, den Besteller, nicht an die Lieferadresse, wo auch promt die Leute abwesend waren. Also bitte, in der Schweiz nur per POST, weil AEG ( Aus Erfahrung Gut).
      Mit freundlichem Gruss

        1. Lieber Herr Gubler
          Wir haben uns unter anderem für eine Zusammenarbeit mit Planzer entschieden, da sie eine Reihe zuverlässiger und flexibler Zustellmöglichkeiten bieten, die komfortabel über deren Webseite erfasst werden können. Wir testen derzeit auch mit Planzer ein Rückgabe-System, bei dem die Kartons direkt beim Kunden abgeholt werden. Bis dies flächendeckend angeboten werden kann, wird es jedoch noch bis Mai dauern.

          Uns ist bewusst, dass noch nicht alles reibungslos verläuft und die Zustellung durch Planzer auch ihre Grenzen hat. Aus diesem Grund wird es künftig möglich sein, bei einer Bestellung jeweils auch den bevorzugten Zusteller auswählen zu können. Bis dahin bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld.

  27. Meine ersten Erfahrungen mit den neuen mehrfach verwendbaren Kartons sind nicht sonderlich gut. Es waren erst drei Lieferungen, ich kann also noch keine statistisch verwertbaren Durchschnittswerte mitteilen. Zufällig aber ein Zwölfer-, ein Sechser- und ein Dreierkarton. Die Deutsche Post DHL scheint ein Luftpostunternehmen zu sein: Die Pakete waren unterwegs offenbar ein- oder mehrmals im freien Flug. Der Dreierkarton war offenbar leicht genug, so dass er bei der Landung unbeschadet blieb. Der Zwölfer und der Sechser mit ihrem höheren Gewicht waren aufgeborsten. Wegen der guten Stoß-Polstereigenschaften und der zusätzlichen absorbierenden Papp-Zwischenlage um die Flaschen gab es trotzdem keinen Glasbruch.
    Testergebnis: Mit den neuen Verpackungen kann man sehr robust umgehen, das spart Zeit. Karton kaputt, Flaschen heil – prima! Bis zu sechsmal wiederverwenden? Wir von der Deutschen Post sind schneller!

  28. Nachhaltigkeit finde ich super.
    Nun kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass der Transport von sehr vielen leeren Kartons ökologisch Sinn macht. Dazu sind viele „leere“ KM auf ohnehin schon vollen Strassen notwendig.

  29. Wo soll ich die Riesenkartons aufbewahren?
    Um zu einem Päcklipunkt zu fahren, benötige ich das Auto!?!
    Bin vorderhand ein bisschen skeptisch gegenüber dem neuen Verfahren.

    Der Planzer-Chauffeur hat mir eingetrichtert (war zufällig zuhause), Delinat unbedingt mitzuteilen, dass der Wein im Anbau deponiert werden darf (mit der Postzustellung war das kein Problem. Sonst würde er (der Wein) wieder zurück gehen…….?

  30. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, weshalb z.B. Coopathome den Wein in schlichten 200-Gramm-Kartons bruchfrei liefern kann, aber Delinat mit Planzer & Co. solche Monster-Kartons einsetzen muss. Das Zerlegen und Schnüren ist schon mal eine Herausforderung und meine Päcklipunkt-Frau kriegt Zustände, wenn sie mein Riesenbündel Rück-Kartons bis zur Abholung in ihrem engen Kiosk lagern muss.
    Genervt hat mich auch, dass mir jetzt nur noch eine E-Rechnung angeboten wird. Ich bin zwar durchaus digital-affin, aber eine solche Massnahme ohne Rücksprache mit dem Kunden geht einfach nicht! Und ich bin nicht der Einzige, der mit aufgezwungenen E-Rechnungen Mühe hat – siehe oder höre z.B. Espresso bei SRF.

  31. Guten Tag zusammen.
    Gesten kam die aktuelle Lieferung Rotwein und auf dem Karton der Link zur Rückgabe (@webmaster: einen link von der Startseite aus habe ich nicht gefunden) und ich bin etwas enttäuscht, da ich hoffte, es gebe irgendwelche Sammelstellen in der Nähe, wo ich Kartons (beliebiger Stückzahl) zurückgeben kann. Nun müsste ich als mindestens 10 sammeln, was ungefähr ein Jahr dauert – und wir wollten gerade den Keller entrümpeln. Ich liebe Recycling und kann mir vorstellen, dass ein solches System schwierig ist, aber ich befürchte, so wird es nicht funktionieren. Für mich jedenfalls eher nicht…

    1. Genau das ist auch mein Problem. Wir sind gerade umgezogen und müssen mit einem sehr kleinen Keller auskommen. Da können keine leeren Kartons gestapelt werden. Also doch wieder in die blaue Tonne. Schade!

  32. Super! Weil die Kartons so besonders stabil sind, habe ich sie erst mal aufgehoben für irgendwelche Zwecke. Aber gerne gebe ich sie zurück, das ist ökologisch vielleicht sinnvoll. Gab’s das nicht ganz ganz früher schon mal?

  33. Die Memo-AG bietet ihren Kunden wahlweise Transport in der
    Memobox (wieder verwertbar)
    oder in
    klimaneutralen Pappkartons (für die Recyclingtonne)

    Beim Bestellvorgang auswählbar..

    Darüber sollte Delinat mal nachdenken.
    Meinen großen Kommentar zu diesem Vorhaben hatte ich bereits im Januar gegeben.
    Ich sehe nun, dass ich nicht allein mit meiner Meinung bin.

    Die bei mir bereits im Weg stehenden Mehrfachboxen, sind übrigens auch nicht völlig unversehrt angekommen.
    Feste Verpackung verführt natürlich auch eher zu legerem Umgang.

  34. Schöne und zeitgemäße Idee, die Kartone neuerdings zu verkleben.

    Es ist bei uns längst fester Brauch, leere Kartons wiederzuverwenden und,
    z.B. für Geschenksendungen an Familie und Freunde erneut zu verwenden.

    memo-Boxen kenne ich, es gilt aber immer abzuwägen, was das Bessere ist.

    Burkard

  35. Die Idee mit der Kartonrückgabe ist super und ich bin fast dabei. Leider kann ich keine 10 kleine Kartons sammeln, da ich dafür keinen Platz habe. Da ich aber die Mehrfachverwendung unterstützen möchte, würde ich die Kartons sogar einzeln wieder zurück senden. Dummerweise ist die Größe bei der Dt. Post/DHL entscheidend für die Kosten. Mit Hermes Versand wäre das günstiger.

    Ich würde gerne die Kartons einzeln zurücksenden, nur weiß ich nicht an welche Adresse. Bitte senden Sie mir die Adresse zu (per Email) oder noch besser in Papierform, die ich dann in das Adressfach im Karton legen kann.

    Vielleicht können Sie sich ein Arrangement mit den Zustellern überlegen, dass die Kartons kostengünstig(er) zurückgenommen werden.

    Ich probiere das einfach mal auf meine Kosten und bin gespannt, wie Sie das beurteilen und welche Möglichkeiten Sie sehen.

    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

  36. Nun warte ich bis April – und dann gehen die gesammelten Kartons zurück! Sind auch viel zu schade zum Wegpacken in die Container! Und solange stapeln, bis ich evtl. umziehe – nein, zu lange!
    🙂

  37. Liebes Delinat—Team
    Ich bin begeistert von dem neuen Konzept!

    Der Pöstler ist bestimmt ebenfalls froh, dass er die teilweise mühsam zusammengebündelten Pakete nicht mehr rumschleppen muss!

    Super!!

    Ich freue mich auf April;
    werde die Schachteln gerne zurück senden.

    Vielen Dank und liebe Grüsse

    Barbla Gantenbein

  38. Bemerkenswert, auf welch großes Interesse das Thema Mehrwegverpackung trifft. Ich sehe, dass ich mit meiner Skepsis, vor allem aufgrund der Erfahrung, dass gleich die ersten Sendungen mit schadhafter Verpackung ankamen, nicht allein bin.
    Schwer vorstellbar ist für mich auch die Handhabung mit dem Rücksende-Karton, den man nach den hier vom Webmaster getätigten Angaben wird anfordern müssen, und in den dann (je nach der „Tetrys“-Geschicklichkeit des rücksendenden Kunden) mehrere leere Kartons (nicht zusammengefaltet!) hineinpassen sollen. Das gibt eine große, aber da leer eben leichte Kiste, die aber – wegen ihrer Größe – weder vom Kunden noch vom Zustellfahrer leicht zu bewältigen sein wird.
    Und die Ökobilanz des anzufordernden, von Delinat zu versendenden, vom Kunden mit leeren Kartons befüllt zurückzusendenden Umverpackungs-Kartons ist wirklich besser, als wenn ich wie gehabt die geleerten Weinkartons in die Papierrecycling-Tonne gebe?
    Daneben ergibt sich noch die Frage, wie oft dann bei Delinat nur noch unbrauchbare Altpappe ankommt, die dann halt dort doch noch in die Tonne wandert. Zum Beispiel, weil das Versandunternehmen, das schon auf dem Hinweg die Pakete streckenweise (spätestens vom Band ins Fahrzeug) als „Luftpost-Wurfsendung“ behandelt hat, dasselbe auf dem Rückweg wieder veranstaltet. Oder den leeren großen Karton zuunterst unter schweren befüllten Kartons zusammendrückt …
    Im Ganzen, fürchte ich, könnte die Mehrfachverwendungs-Idee sich als eine schöne Idee erweisen, zu schön für die Wirklichkeit.

  39. Mehrwegverpackung sollten genutzt werden, wo immer es möglich ist. Auch den ersten Anlauf mit dem „Platiksack“ für mehrere Kartons habe ich mitgemacht.
    Leider kommen bei mir die Verpackungen oft mit handschriftlichen Anschriften auf den Kartons (durch den Versender DHL) an. Wie oft mit wieviel Anschriften kann dann so ein Karton genutzt werden. Es ist ja vielleicht spannend zu sehen, wer diesen Karton schon in Händen hielt, aber praktikabel ist eine solche zweite Verwendung wohl kaum.

    Gruß aus Berlin

  40. Es funktioniert nicht. Mit Wehmut erinnere ich mich an die Beamten der Deutschen Post, die gemessenen Schrittes in Bewusstsein ihrer hoheitlichen Aufgabe Pakete austrugen. Jetzt rennen „selbständige“ Sub-sub-„Unternehmer“.
    Abgesehen davon: Wie fasst mein ein doch schon recht gewichtiges Zwölferpaket an, das, um jede Plastik zu vermeiden, von keinem Packband mehr umschnürt ist? Wenn es am Boden steht, bückt man sich jedesmal tief hinunter, um es behutsam von unten zu unterfassen? Ebenso tief bückt man sich, um es wieder abzusetzen? Beim Verladen? Wie trägt man es als Zusteller, wenn man eine Gartentür öffnen muss, eine Haustür? Beim Klingeln? Packband, an dem man es fassen könnte mit einer Hand, ist ja nicht.
    Auch das neuerliche Zwölfer-Paket ist wieder ramponiert angekommen, auf eine Ecke heftig aufgesetzt, diesmal aber immerhin dabei nicht auch aufgeplatzt, sondern „nur“ mit Knautschzone geziert. Aufgeplatzt ist nur der Verschluss, das Paket kam offen an. Offenbar ist der aus ökologischer Erwägung löbliche plastikfreie Papierklebstreifen dem Gerüttel der Reise nicht gewachsen.
    Um die Idee der Wiederverwendbarkeit zu verwirklichen ein nicht ernst gemeinter Vorschlag: Seekiste aus leichtem Metallblech, kantenverstärkt 😉 . Ansonsten bleibt es hier bei der Recyclingtonne.

  41. Danke für die Lieferung, die heute prompt abgegeben wurde, nach einem stundenlangen Mailgestürm gestern mit Planzer. Es ist zum Kotzen wenn wegen 12 Flaschen Wein einem die Mailbox gefüllt wird Mails über den Zustand der Lieferung etc.

    Ich kann die obigen kritischen Kommentare nur unterstützen,
    1. die CH Post wäre der beste Anlieferer, weil die lokalen Beamten wissen, bei welchem Nachbarn sie läuten müssen, wenn jemand nicht zuhause ist. Der wildfremde Planzer Chauffeur hinterlässt einfachein nettes Zettelchen: ..scannen Sie den QR Code ein oder besuchen Sie http://www.planzer-paket.ch/zustellung …etc…

    2. Eine eindrückbare Lasche als Griff wäre das Minimum um die schweren Schachteln aufzuheben. Nicht alle Weintrinker sind Spitzensportler.

  42. Finde ich prima und möchte ich auch gerne nutzen, statt die i.d.R. unbeschädigten Kartons zum Wertstoffhof und damit zum Recyclen zu bringen. Allerdings habe ich noch nicht gefunden, wie die Rückgabe/-Sendung in Deutschland laufen soll.
    Viele Grüße
    Uwe K.

    PS: Pfandflaschen fände ich auch prima, allerdings befürchte ich, dass die Kosten für den Rücktransport an die Abfüller sehr hoch sind und damit dieser Weg unwirtschaftlich ist.

    1. Lieber Herr Kleinhof
      Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir freuen uns, dass Sie die wertvollen und wiederverwertbaren Delinat-Kartons an uns zurückschicken möchten.
      Die neue Rücksendebox kann ab dem 15. April ausgeliefert werden (vorerst nur in Deutschland). Sie können Sie aber bereits jetzt unter http://www.delinat.com/ruecksendebox kostenfrei bestellen. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Box.

    1. Die ersten Tests des neuen Rückgabesystems sind derzeit leider noch auf Deutschland beschränkt. Wir rechnen damit, diese gegen Ende des Jahres auch auf Österreich ausweiten zu können.

  43. Die Idee zur Mehrfachverwendung der Kartons ist zu begrüßen.
    Da wir mittlerweile doch einige Kartons gelagert haben, wäre es prima, wenn die Rückholaktion bald starten würde, da unser Stauraum begrenzt ist.
    Informationen zum genauen Ablauf haben Sie sicher dazu vorbereitet.

    Viele Grüße

    Walter Reitstetter

  44. Wie ist es hier in Österreich?! Wir (meine Frau und ich) finden es sehr, sehr schade, diese wertvollen Kartons in den Müll zu geben. Da wir ebenfalls nur beschränkten Platz haben, wurden schon ein paar Kartons entsorgt. Schade drum.

    Auch die Möglichkeit die Kartons in der nahe gelegenen Schweiz abzugeben (am Kiosk) hat nicht die Lösung gebracht. Für das Hinfahren und dort abgeben (leider waren die Damen dort nicht immer sehr freundlich, wenn wir mit den Kartons kamen und um eine „kostenlose“ Rücksendung baten) könnte man ja den regelmässig bestellenden Kunden einen kleinen „Obolus“ in Form eines Rabatts/Gutschein o.ä. geben. Das würde den Anreiz, die Kartons zurückzuschicken, sicher erhöhen.

    Ich habe das bei meinen Kunden gemacht und das kam immer sehr gut an! 😉

  45. Ich finde es sollte eine Lösung mit den Lieferdiensten gefunden werden. Es kann doch
    nicht sein, dass ich 6Km Auto fahre, um Karton zu entsorgen. Wenn einmal im Monat, Kartonsammlung ist.

  46. Bisher habe ich in der Regel 12 Flaschen (2 x 6 oder 12) bestellt, was sicher nicht falsch ist. In die Box passen aber nur zwei 12er Kartons. Für das vollständige auffüllen fehlen mir nun die kleineren (3er, 6er) Kartons.

    Nachdem dies eigentlich kein Sonderfall sein sollte, müßte es eben eine weitere Rücksendeboxvariante für 4 12er-Kartons geben.

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