Alle fürs Klima

Die Jungen gehen auf die Strasse, verteidigen ihr Recht auf eine Zukunft. Und bringen damit Bewegung in Politik und Gesellschaft. Es ist ganz erstaunlich, was die Schulstreiks bewirken. Die Klimakrise ist in den Medien präsent wie nie – und doch ist es nicht genug. 

Ein bisschen wie diese engagierten Jugendlichen haben wir uns in all den Jahren gefühlt, in denen wir gegen Pestizide, aber auch gegen unsinnige Gesetze gekämpft haben. Man fühlt sich so machtlos. Wir verstehen die Demonstrierenden. Und wir unterstützen ihr Anliegen: Unsere Mitarbeiter/innen, die an Demos fürs Klima teilnehmen wollen, dürfen das in ihrer Arbeitszeit tun.

Wir hoffen, dass sich der Druck der Strasse auf die Klimapolitik auswirkt. Der Klimawandel ist real, wir erleben ihn hautnah. Alle Delinat-Winzer sind betroffen, Dürren und Extremwetter nehmen zu, von Portugal bis zur Mosel, von Bordeaux bis ins Burgenland. Und es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Ganz erfreulich ist, dass nachhaltige Lösungen möglich und auch wirtschaftlich sind – das beweisen unsere Winzer auf eindrückliche Weise. Man muss nur wollen und ein bisschen Mut aufbringen. Es reicht allerdings nicht, wenn wir unser privates Konsumverhalten ändern: Auch auf wirtschaftlicher und politischer Ebene muss etwas passieren.

Wenn auch Sie zu den Demonstrierenden gehören, dann danken wir für Ihr Engagement. Wenn Sie die Schulstreiks nicht gutheissen, dann fragen wir Sie: Wie können wir noch das Ruder herumreissen und unseren Planeten retten? Vielen Dank für Ihre Kommentare unten.

Die Jungen vernetzen sich in den Sozialen Medien. Falls Sie dort unterwegs sind: Unter Hashtag #AllefürsKlima finden Sie Aktionen an Ihrem Wohnort – und unter #wine4future unsere Beiträge für Klimaschutz im Weinbau.

Karl Schefer

Geschäftsleiter bei Delinat
Delinat ist für mich Hobby, Berufung und Beruf. Was gibt es schöneres, als sich für eine gesunde Natur einzusetzen und dafür mit köstlichem Wein belohnt zu werden?
Karl Schefer

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37 comments

  1. Ich war selbst bei einer Demo dabei und ich finde es einfach fantastisch, was Delinat für die Natur tut.
    Ich selbst esse seit 25 Jahren kein Fleisch mehr und verzichtete seit etwa 5 Jahren gänzlich auf tierische Produkte…

  2. Schon in den Fünfziger Jahren wurden wir Schulkinder in der Strafanstalt Saxerriet dazu verwendet Rübenfelder zu jäten und zu verdünnen, Kartoffeln zu ernten usw. Wenn nun Kantonsschüler auf die Strasse gehen und Schulzeit verschwenden und mit der hohen Politik schon die Augenhöhe fordern so ist das unangemessen weil sie ja noch nichts zu unserer Zivilisation beigetragen haben, hingegen schon pro Schüler mindestens 200’000 Schweizerfranken gekostet haben und rundum die Profiteure unserer Gesellschaft sind. Es fehlt der Tatbeweis, gehen sie in der Freizeit auf die Felder oder dienen sie anderweitig uneigenützig für die Natur ? Natürlich nicht im Büro oder den Redaktionen, nein mit eigener Körperkraft, von frühmorgens bis abends spät, dazwischen einen Tee und ein Stück Brot. Absolut Vegan, versteht sich, gell.

    1. Wir sollten aufhören, vom Schule schwänzen zu reden. Die SchülerInnen verlegen eigenständiges Lernen auf einen außerschulischen Lernort und lernen bei diesem Prozess mindestens genauso viel wie im Klassenraum und darüberhinaus engagieren sie sich für uns alle und zeigen uns Erwachsenen, was wir schon längst hätten tun können. Ich würde sagen, das ist Lernen fürs Leben – im wahrsten Sinne des Wortes!

    2. Ich fühle mich beschämt und zugleich stolz, dass die Kinder den Mut haben und kreativ werden, um auf die Straße zu gehen!

      Das Thema des Wie und was wir als einzelne und als Gesellschaft tun können und sollten, um im Einklang mit Mensch und Natur zu leben, gehört in den Unterricht, es muss zentraler Agendapunkt werden. Das ist ein SOZIALES Thema, das sollten wir begreifen!

    3. Wir leben im heute! Die „Alten“ (Ausnahmen bestätigen die Regel) haben durch ihren Glauben an das uneingeschränkte Wohl des Kapitalismus unermesslich viel zu dem heute schlechten Zustand unserer Erde gutgläubig beigetragen, haben die falsche Wirtschaftspolitik gestützt und den Pla eten Erde in eine mächtige Schieflage versetzt. Da kann man es den Jungen nicht verdenken, wenn sie mahnend eingreifen und Forderungen für ihre Zukunft stellen. Der Anspruch „Die müssen erst einmal etwas geleistet haben!“ ist dümmlich und ignorant. Ich bin 71 Jahre alt und gehe mit den Jungen auf die Straße;dabei bekenne ich mich dazu, dass auch ich lange genug geschwiegen und vor mich hin gelebt habe. Greta Thunberg hat endlich eine Bewegung in Gang gesetzt, an der man nicht mehr vorgehen darf!

  3. Man muss aber nichts zur Zivilisation beitragen um ein Recht auf Zukunft und einen intakten Planeten zu haben. Das ist ein Menschenrecht, eigentlich sogar ein Recht jeder Kreatur. Und das darf man auch laut und deutlich einfordern. Ich finde es völlig richtig, dass die Schüler/innen demonstrieren. Unsere Tochter ist auch dabei und ich bin stolz, dass sie sich so engagiert.

  4. Vermutlich haben meine Frau und ich ein ähnliches Alter wie TINNER und auch wir haben in unserer Jugend in der Landwirtschaft mitgeholfen, aber auch wir haben vor unserem Umdenken dazu beigetragen, dass dieser Planet in einem so schlechten Zustand ist. Am Freitag sind wir mit etwa 20000 Mitmenschen aller (!) Altersgruppen auf der Straße gewesen und sind immer noch sehr bewegt und dankbar für die Initiative der Kinder und Jugendlichen. Insofern möchten wir FRANZ von Herzen zustimmen.

  5. Als langjähriger Kunde von Delinat freue ich mich über diesen Beitrag ganz besonders. Ich bin selber auch im ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrradclub) aktiv. Wir haben Sternfahrten zur Demo organisiert, um eine CO2-freie Teilnahme zu ermöglichen. Wir müssen alle dringlich etwas tun, besonders wichtig ist der Druck auf die Politik, die immer noch glaubt mit halbherzigen Entscheidungen, die zwar und in die richtige Richtung, aber viel zu zaghaft, durchkommen zu können

    1. Liebe Mitmenschen,
      auch ich mache nicht alles optimal für unseren Planeten. Es gibt auch persönlich noch einiges zu tun.
      Aber wie sich diese Gesellschaft zur einer EGO Gesellschaft entwickelt hat lässt mich leider an den globalen Erfolg für das Klima zweifeln.
      Beim Thema Auto können 50 Millionen Menschen alleine in unserem Land viel für das Klima tun.
      Tun wir aber nicht, denn wir wollen
      mit 200 km schnell vorankommen,
      kaufen SUV für die Stadtautobahn,
      Rassen wie die wahnsinnigen über unsere Straßen aber wollen das Klima retten.
      Ja noch besser,beim Biomarkt kauften vor 30 Jahren Menschen aus Überzeugung.
      Heute kommen viel zu viele mit genau den Protzwagen dorthin und prallen noch vom letzten Flugurlaub in die…
      Gute Nacht Erde

  6. Ich bin 64 Jahre alt und möchte auch einmal die andere Seite sagen.
    Als Kind musste ich in die Schule laufen, da gab es keine Eltern welche uns mit dem Auto (egal welcher Sorte) gefahren hätte. Ich musste zwar nicht auf dem Acker arbeiten, wurde aber mit der Milchkanne zum Laden geschickt um Milch zu holen. Ich akzeptiere und verstehe, dass die Jugend heute auf die Strasse geht. Aber… Sie werden dann nächste Woche wieder mit dem Auto zur Schule gebracht. Sie benutzen alle Handys, Sie holen sich Ihren Kaffee to go! Hier könnte ich zig weitere Beispiele aufführen. Aber ich denke jeder weiß, was ich das mit sagen will. Ich habe mein Leben lang gearbeitet und zwei Kinder groß gezogen (welche auch zu Fuß laufen mussten) ich kann zwar nichts rückgängig, machen was ich evtl. In meinem Leben bezüglich der Erde falsch gemacht habe. Aber… ich möchte auch nicht, dass die Jugend heute sich das Recht heraus nimmt unbegrenzt auf Ihren Unterricht am Freitag zu verzichten. Dies um uns den Älteren zu sagen, dass wir Umdenken müssen. Denn als erstes müssen die Jugendlichen jetzt umdenken. Sie sind in der Pflicht ihren Teil zum Erhalt der Welt zu tun. Und da gehört mehr dazu, als jeden Freitag auf die Strasse zu gehen und am Montag läuft alles weiter wie bisher.

      1. Hanns-Peter das mag ja sein und auf viele zutreffen. Trotzdem werde ich mir den Schuh nicht anziehen, denn die Jugendlichen haben es in der Hand. Aber nicht mit streiken sondern mit selbst etwas tun. Ich glaube nicht, dass Sie auf ihren Annehmlichkeiten verzichten. Unsere Regierungen werden jetzt durch diese Streiks gejagt und treffen täglich neue Fehlentscheidungen.
        Keiner hört genau hin sondern jeder trifft Entscheidungen welche sehr oft nicht nachvollziehbar sind. Aber es stimmt auch, dass es der Mensch ist, welcher sich selbst vernichtet. Die Gründe sind sehr vielseitig und über die Welt verteilt.

    1. Die Mehrheit der Jugendlichen und Kinder, die ich kenne, sind sehr konsequent und versuchen ihren CO2-Abdruck so klein wie möglich zu halten. Woher nehmen Sie die Erkenntnis, dass das anders sei? Meiner Erfahrung nach ist es genau umgekehrt. Die jungen Menschen machen uns alten vor, dass Umdenken möglich ist, während wir nur mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die „Schulschwänzer“ zeigen und dabei nicht merken, dass vier Finger auf uns zurück weisen. Ein Armutszeugnis für unsere Generation.

  7. Mein Kommentar ist als Rückmeldung auf den Beitrag von Delinat und Karl Schefer zu verstehen. Also nicht eine neue Grundlage um die Einstellungen des Verfassers zu kommentieren, im das Wort im Munde umzudrehen und die eigene Ideologie zur Rettung des Planeten zu verbreiten. Selber gehe ich am Montag wieder, wie jeden Tag zur Arbeit, relativ schwere körperliche Arbeit. Ich esse gut und nahrhaft alles was auf den Tisch kommt mit Appetit und ohne jedes schlechte Gewissen, denn fast alles kommt aus meinem Garten. Am Sonntag trinke ich gerne einen Wein, wenn mir nicht irgend ein Ideologe die Laune verdirbt. Bin dankbar und Gesund mit 72. Meine Freunde sind alles stille Schaffer bis 80 Jahre alt und alle können sie viel abgeben obwohl sie wenig empfangen haben. Dann schönen Sonntag und Grüsse, Heinrich.

  8. Ich habe mich sehr gefreut zu lesen, dass Ihre MitarbeiterInnen in der Arbeitszeit demonstrieren können. Super.
    Es bestärkt meine Entscheidung, immer nur noch Delinat-Weine zu kaufen.
    Selbstverständlich war ich am Freitag auch dabei!

  9. Liebe Mitmenschen,
    auch ich mache nicht alles optimal für unseren Planeten. Es gibt auch persönlich noch einiges zu tun.
    Aber wie sich diese Gesellschaft zur einer EGO Gesellschaft entwickelt hat lässt mich leider an den globalen Erfolg für das Klima zweifeln.
    Beim Thema Auto können 50 Millionen Menschen alleine in unserem Land viel für das Klima tun.
    Tun wir aber nicht, denn wir wollen
    mit 200 km schnell vorankommen,
    kaufen SUV für die Stadtautobahn,
    Rassen wie die wahnsinnigen über unsere Straßen aber wollen das Klima retten.
    Ja noch besser,beim Biomarkt kauften vor 30 Jahren Menschen aus Überzeugung.
    Heute kommen viel zu viele mit genau den Protzwagen dorthin und prallen noch vom letzten Flugurlaub in die…
    Gute Nacht Erde

  10. Leben ohne Umweltbelastung geht nicht.
    Aber mein Verhältnis zu Geld&Konsum/Besitz bestimmt meinen privaten Nachhaltigkeitsgrad. Bin ich verzichtbereit auch wenns schmerzt, ich lieber was hätte (Konsumgüter aller Art), es bequemer hätte (bspw Flug statt Zug etc).
    Auf der grossen Skala wird diese Verzichtbereitschaft über die Einführung griffiger Massnahmen (Besteuerung, Tempolimiten, Haltungsvorschriften, Umweltgesetze etc) entscheiden, denn machen wir uns nichts vor, ohne Bescheidenheit wird es diesbezüglich nicht entscheidend vorwärts gehen!
    Doch das klappt schon familienintern nicht wirklich…, zwar haben wir kein Auto, dafür ein Mitglied einen Roller; ich setze auf Zugreisen& doch finden Flüge statt, und ganz persönlich könnte ich ua aufs Haarefärben verzichten- tue es aber nicht. Deshalb gehe ich auch nicht mit auf die Strasse, sondern versuche in meinem Alltag die Emissionen zu reduzieren, Und bin nicht konsequent dabei. Sonst wär ich jetzt ja offline… .
    Schwierig finde ich auch das Thema alternative Energiesysteme, bspw Batterieautos, wie umweltverträglich sind die denn tatsächlich? Woher stammen die Rohstoffe? Was ist mit der Ausbeutung in afrikanischen Minen? Und am Ende der Entsorgung?

  11. Klimawandel hat es zu allen Zeiten gegeben, vor 1000 Jahren war Grönland eisfrei. Anstatt Panik, Angst und Linksgrüne Ideologie zu verbreiten sollten wir uns freuen wenn es in 50 Jahren 1,5° wärmer wird, wir brauchen dann u. a. weniger zu heizen.
    Aber wir zerstören lieber unsere Autoindustrie, und andere wichtige Industrien, vernichten 100.000de von Arbeitsplätzen und damit unseren Wohlstand und wunderen uns wenn wir in einigen Jahren das Armenhaus Europas sind, Patient tod aber Ideologie gerettet. Tatsache ist das unsere Luft und unsere Autos noch nie so sauber waren wie heute.

    1. Genau! Und die Millionen von Klimaflüchtlingen, die dann bei uns anklopfen werden, die können wir – wer braucht schon eine intakte Fauna? – prima damit beschäftigen, Feldpflanzen per Hand zu bestäuben, wenn die letzten Insekten eingegangen sein werden. Oder wir nehmen das viele Geld, das wir in unseren tollen Industrien erwirtschaften, und importieren Wein und Südfrüchte aus Island. Alles klar – kein Grund für Aufregung.

      PS.: Kleiner Tipp wegen der Rechtschreibschwäche: es gibt gute VHS-Kurse, in denen die Grundlagen der Orthographie vermittelt werden.

  12. „Die Jugendlichen sollen erstmal etwas leisten, bevor sie Ansprüche stellen!“

    Natürlich sollen sie einen Anteil erbringen, um unseren Planeten lebenswert zu erhalten, WIE ALLE ANDEREN, egal ob 14 oder 75!

    Ich hoffe, diejenigen, die behaupten, eben die, die sich für FFF engagieren, seien mit dem SUV zum Bioladen gefahren, kommen nicht gerade vom Kirchgang mit einem SUV zurück!

    Grüße, Martin

    PS: Wie ganz oben gesagt: umweltverträgliches Verhalten kann und soll auch Freude bereiten!

  13. „..denn solang sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn– Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht, beim Hungern und beim Essen – die SOLIDARITÄT!!“ Diese Zeilen fallen mir immer dann ein, wenn in der öffentlichen Debatte die „Beherrschten“ sich untereinander fertig machen mit Vorwürfen, Beleidigungen , Unverstädnis. Schade. Denn das freut die „Herrschenden“. Dann können sie so weiter machen mit der Ausbeutung des Menschen und der Natur. Wir sollten wirklich alle stärker die Systemfrage bzw. die Eigentumsfrage stellen! System change in order for climate change!, davor hätten sie dann mal Respekt und würden nicht so einen Blödsinn genannt Klimapaket beschließen, ein Skandal , ein Klimabeschiss, mehr nicht! Klimaschutz heißt Klassenkampf! darüber sollten wir öfters nachdenken!

  14. Ich denke auch, dass weltweit politisch VIEL ZU WENIG passiert. Die heute “Herrschenden” sind Wirschafts-Oligarchen, Milliardäre, die immer noch reicher werden und nur eine Klimawende anstreben, wenn sie Geld einbringt. Eine neue “französische Revolution” ist weltweit angesagt!

    Allein in den USA gibt es viel zu viele davon, als Shareholders steuern sie weltweit Produkte, die auch (unbemerkt) in unserem Alltag zu finden sind. In der US-Regierung hocken immer mehr Millionäre:

    http://www.opensecrets.org/news/2014/01/millionaires-club-for-first-time-most-lawmakers-are-worth-1-million-plus/

    … und stützen einen US-Präsident mit Niveau eines Hilfsschülers, Geld ist wichtiger als Intelligenz. Diese aktuelle “Geldpolitik” wird ja bekanntlich auch in anderen Länder wie z.B. in Russland gelebt, in der politischen Umgebung um Putin herum.

    Selbst als “freier Schweizer” unterliege ich US-Sanktionen, sprich Handelskriegen gegen den Rest der Welt. Unsere Politiker beugen sich vor dieser Macht und werden zu Schuhputzern mafia-ähnlicher Systeme.

    Um die wahren Welt-Herrscher wie “Google” kommt ja selbst die Website von Delinat nicht vorbei, hallo Alltag.

    Was tue ich: Eben liess ich ein neues Dach bauen, das dem Minergie-Standard entspricht. Damit sollte ich jährlich rund 1 Tonnne Pellets (Holz als Säge-Nebenprodukt) einsparen können. Ist dieser grosse Aufwand klimaneutral? Keine Ahnung.

  15. Delinat, danke für den Aufruf. Unterstützen wir die Jugendlichen indem wir auch als Erwachsene in allen Lebensbereichen Flagge zeigen! Beim Wählen, privat und im Beruf sowie auf der Strasse.

  16. Ich finde, jede und jeder kann an seinem Platz etwas tun.
    Ich freue mich, dass es Delinat gibt.
    Seit 1982 gibt es hier einen claroladen, wo ich immer noch voll Ueberzeugung verkaufe.
    Und es gibt Longo mai.
    und noch virl mehr………………………….

  17. Ich finde, jede und jeder kann an seinem Platz etwas tun………………….
    1982 gründeten wir hier einen 3. Weltverin. Noch heute verkaufe ich voll Ueberzeugungund Freude im claroladen .
    Ich bin dankbar, dass es Delinat gibt.
    Und es gibt Longo mai
    und noch viel mehr…………..

  18. Sehr aufschlussreiche Beiträge hier auf dieser Seite. Da kann man nur gespannt sein auf die Welt von morgen, wenn die am Schaffen sind, die heute freiwillig auf 20 % Bildung verzichten. So gesehen freue ich mich über die Gnade meiner frühen Geburt (1950).

  19. Ich denke, dass es richtig ist, dass jeder an seinem Platz für die Umwelt tut, was er kann.
    Allerdings ist die entscheidende Frage, wer die politisch relevanten Entscheidungen trifft. Sind es beispielweise die Autobosse, die auf Teufel komm raus, Autos produzieren und Profite machen wollen, sowie die Politiker und Gewerkschaften, die an ihrem Gängelband gehen? Das kann nur entschieden werden, wenn der Kampf um eine neue sozialistische Gesellschaftsordnung aufgenommen wird. Sollen wir uns an den Profitinteressen einiger weniger Shareholder, oder an den Bedürfnissen der Produzierenden orientieren? Letztendlich wird auch die Klimafrage im Kampf für den weltweiten Sozialismus entschieden.
    Die jungen Klimaaktivisten konnten sich politisch nur Gehör verschaffen, indem sie die Regeln des kapitalistischen Staates in Form der Schulpflicht angegriffen haben. Wir Älteren sollten uns keinesfalls gegen sie aufhetzen lassen

  20. Da sich ja immer alles ums Geld dreht, scheint es mir sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass eine Erwärmung unseres Planeten um zwei Grad zwanzig Billionen Dollar koasten würde. Eine Erwärmung um 3,7 Grad, die nach der derzeitigen Lage deutlich wahrscheinlicher ist, würde Schäden im Wert von551 Billionen Dollar verursachen.
    Das weltweite Vermögen heute beträgt 280 Billionen Dollar.

    1. Den Planeten müssen wir nicht retten, aber uns selbst. Wir sind die, die so empfindlich sind. Wir sind die, die massenhaft auftreten, alles regulieren aber uns selbst nicht. Wir sind die, die glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wir sind die, die der dritten Welt die Geburtenkontrolle gebracht haben, aber selber zu jedem Mittel greifen um die Geburtenrate anzukurbeln und wenn möglich, dank Medizin, ewig leben wollen.
      Wir sind nicht die ersten, die sich mit so grundlegenden Themen befassen, das gab es schon vor 2000 Jahren. Angemerkt wurde damals auch, dass es nur so wimmelt von falschen Führern die das Volk indoktrinieren wollen.

  21. S.O.P. – Save Our Planet

    Ohne Teilen keine Gerechtigkeit
    Ohne Gerechtigkeit kein Frieden
    Ohne Frieden keine Zukunft
    Maitreya

    Diese Aussage von Maitreya, dem von vielen erwartete Lehrer für das neue Zeitalter, bringt es gut auf den Punkt. Aber die Menschheit muss die Verantwortung für den Wandel in die Hand nehmen. Schön, daß die Jugend sich dessen bewußt ist und auch immer mehr Omas und Opas for future auf der letzten Demo zu sehen waren.
    Ich bin voller Zuversicht. Siehe auch : shareinternational-de.org

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