Ein Etikett für Canta Rasim

Gilles Louvet, der es wie kaum ein anderer versteht, charaktervolle, authentische Languedoc-Weine zu keltern, hat wieder einen neuen Tropfen kreiert, auf den er besonders stolz ist. Die Cuvée besteht aus Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon,  ist verführerisch fruchtig, würzig und „südlich charmant“. Gilles ist geradezu verliebt in seine neue Kreation und hat sie aus einem Impuls heraus auf den okzitanischen Namen „Canta Rasim“ getauft, „singende Trauben“. Inspiriert wohl durch die jugendlich-unbeschwerten Fruchtaromen der Syrah.

Ein Etikett für Canta Rasim: A, B oder C?
Ein Etikett für Canta Rasim: A, B oder C?

Canta Rasim ist im Grunde ein einfacher Wein, der den Alltag aber deutlich angenehmer machen kann. Seine klare Struktur mit der betonten Frucht und ohne die Üppigkeit von manch „modernen“ Cuvées machen ihn zu einem angenehmen Essensbegleiter für jeden Tag. Besonders Liebhaber/innen der südfranzösisch-mediterranen Küche wird er begeistern. Die Südfranzosen geniessen ihren Wein am liebsten zu einem einfachen Essen: Escalivada, ein im Ofen geschmortes Gemüse oder der traditionelle “Gardianne de Taureau”, geschmortes Rindfleisch mit Camargue-Reis.

Wichtig für die Menschen im Languedoc ist ausser gutem Essen und (noch besserem) Wein auch die Musik. Daher hat Gilles zu seinem Wein auch gleich passende Musikanten gesucht und gefunden. Für Delinat produziert er eine Musik-CD mit Liedern in okzitanischer Sprache, die im Herbst 2010 zeitgleich mit dem ersten Jahrgang des Canta Rasim erhältlich sein wird (und die DegustierService-Kunden im August-Rotwein-Paket gratis erhalten werden).

Dazu ein Glas Canta Rasim – das Leben könnte so schön sein. Dem Canta Rasim fehlt aber noch sein Kleid – das Etikett. Da bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Aus über einem Dutzend Vorschlägen haben wir drei ausgewählt – und brauchen nun Ihre Hilfe bei der endgültigen Entscheidung. Welches Etikett passt aus Ihrer Sicht zum beschriebenen Canta Rasim? Stimmen Sie hier einfach per Klick ab – und wenn Sie möchten, begründen Sie Ihre Entscheidung als Kommentar.

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Als kleines Dankeschön verlosen wir unter allen Kommentaren 3 x 6 Flaschen Canta Rasim plus CD – die bekommen Sie im August, sobald der Wein auf den Markt kommt!

Hans Wüst

164 comments

  1. Die Entscheidung ist mir schwergefallen, da alle drei Vorschläge gut sind. Wenn der Winzer den Wein „singende Trauben” nennt, ist aber Variante C am passensten.

  2. Schade, dass sich nicht mehr Leser für die Farbigkeit des Entwurfs A entscheiden können. Ich war gerade wieder in Südfrankreich und kann bestätigen, das es dort (auch jetzt schon) genau so „bunt“ ist. Die Entwürfe B und C scheinen zudem zu verspielt und verstecken ihre Botschaft. Vielleicht finden sich ja mit draußen zunehmend südländischen Temperaturen noch mehr Fans für den extrovertierten Entwurf.

  3. Auf Anhieb gefiel mir C für diesen Wein direkt am besten.

    Auch wenn in allen Flaschen der Inhalt der selbe ist, würde ich zuerst die Flasche C in die Hand nehmen wollen.

    Reine Gefühlssache…

  4. ich stimme für c weil dieses etikett am meisten den namen „singende trauben“ widerspiegelt.schaut ein bißchen wie ein notenblatt mit unbeschwerten noten(trauben)aus.

    noten drauf aus.

  5. Für mich ist eindeutig C die erste Wahl, denn A ist nichtssagend bunt (wo ist bei dieser Schrift der Bezug zu Rotwein?) und B zu bieder. C hat den besten Bezug zur Musik und der ist wohl durch das „Canta“ im Weinnamen gewollt.
    Viel Erfolg mit dem neuen Wein!

  6. A, B oder C? Ich habe sie mir lange angeschaut, abgewägt und konnte mich fast nicht entscheiden, da doch alle 3 Etiketten aus irgend welchen Überlegung gut auf eine Flasche Wein passen könnten. Ich entschied mich schlussendlich für C – die passt so schön zu “singende Trauben”.

  7. A fällt am klarsten ins Auge, ist aber sehr dunkel, evtl. „zu dick aufgetragen, zu ernst, zu stark“. B hingegen wirkt leichter, frisch und durch die farbigen Linien auch peppig, unkompliziert und doch eindeutig. C ist insgesamt eher unentschlossen, zu wenig klar in der Form bei angenehmer Akzentuierung der Farben. deswegen: B.

  8. A ist zwar schön und peppig, aber es gibt so viel möchte-gern-Produkte, die den Käufer mit dieser Masche locken. Deswegen kommt A für mich nicht in Frage. B ist mein Favorit. Es ist stimmiger als C; schlicht, fein und positiv.

  9. A passt am besten: jung und fröhlich; macht neugierig und sticht aus den üblichen Etiketten hervor und gewinnt daher auch eher Aufmerksamkeit

  10. In der Beschreibung ist von ‚einfach‘, ‚klarer Strukur‘ und ‚ohne Üppikeit‘ die Rede.
    A ist zu üppig, wenn auch sehr schön, C zu verspielt, unklar, fast verwirend, die Farbelemente wirken zu wuchtig für den als so zart beschriebenen Wein.
    Wenn der Wein ein Alltagsbegleiter ist, empfiehlt sich B. Bunte, feine Linien kann ein Wein in den Tag einflechten und ihn so doch noch zu etwas Besonderem machen: Leicht, schillernd und schön: B.

  11. Eigentlich wäre für mich A die schönste Variante, wenn die Schriftgrösse etwas bescheidener dargestellt wäre. Daher entscheide ich mich eher für die C-Variante, ohne auf A nach der eventuellen Korrektur verzichten zu wollen.

  12. Eigentlich wäre ja A die schönste Variante, wenn die Kaligraphie etwas zeitgenössischer gekommen wäre. Daher entscheide ich mich für B da zwar klassischer aber in sich stimmiger daherkommt.

  13. Etikett C passt für mich zur „singenden Traube“, denn die Darstellung erinnert mich an ein Notenblatt mit „tanzenden“ farbigen Noten, die in frischen Rottönen (stimmig zur Farbigkeit des Roten) mit den klaren Formen sehr gut zu diesem Wein passen. Es ist dynamisch verspielt und doch mit sehr klaren Farben und Ornamenten. Ich freue mich schon auf die Degustation mit passender Musik.

  14. Zu dem beschriebenen Wein paßt m.€. gut das Etikett C, es ist beschwingt und man freut sich auf ein Glas des neuen Weins bei passender Musik.

  15. Zu dem verführerischen, fruchtigen und würzigen vergorenen Saft der „singenden Trauben“ passt ganz klar am besten das fröhliche, orientalisch anmutende Etikett A. Ich freu mich auf diesen Wein!

  16. ganz klar Etikett A

    das Etikett soll neugierig machen auf den Wein, für ein frechen fruchtigen Wein gibt es kein besseres Etikett.
    Zum Namen würde zwar C besser passen, aber wer weiß den beim Betrachten was der Name des Weins bedeutet, aber Etikett wirkt losgelöst auch wesentlich beschwingter.

  17. Etikett C! Offensichtlich handelt es sich um einen fruchtigen und leichten Wein. Die schwebenden Flocken oder Blütenblätter versinnbildlichen die Leichtigkeit der Cuvée.

  18. zur jugendlich unbeschwerten, fruchtigen singenden traube passt am besten etikett c. für a ist mir mit dem schwarzen etikett die musik zu düster und mit den linien von b zu gleichmäßig und geordnet. ich finde, bei c singen die trauben nicht nur, sie tanzen sogar!

  19. Etikett A mag per se nett anzusehen sein, taugt aber mE nicht als Kaufanreiz, da die großen bunten Lettern nicht das widerspiegeln, wozu Weingenuß einlädt: Tagtraumreisen in nahe und ferne Länder. Etikett B lässt da – ob seiner Zurückhaltung (andere kommentierten „Strenge“) mehr Spielraum zu – während Etikett C eine Richtung vorgibt, die aber zu der Degustationsskizze des Weins passt: Ergo habe ich nach anfänglicher Tendenz zu B dem C meine Stimme gegeben.

  20. Etikett A ist mir zu bunt und würde mich vom Kauf eher abhalten, da es für mich einen „billigen“ Eindruck macht.
    Etikett C ist mir zu verspielt.
    Etikett B ist daher mein Favorit, da es für meinen Geschmack seriös wirkt.

  21. Mir fällt die Wahl zwischen A und C schwer – A ist frech und südländisch feurig. C rückt Leichtigkeit und Musik in den Vordergrund. Für diesen Wein also doch eher C…
    Aber bitte A auch behalten, es gibt sicher bald eine neue Kreation, für welche dieses Etikett perfekt ist!

  22. Etikett B lenkt mich nicht ab, verspricht aber Qualität: Die goldenen Linien wirken edel und der rote Vogel versprechen entspannten Genuss.

  23. Die Etikette B spricht mich an, da sie mich nicht ablenkt aber doch auf die Qualitäten aufmerksam macht: Die Goldlinien versprechen Qualität und der Vogel drückt Leichtigkeit aus.

  24. Für mich ist C der Favorit. Es soll ein einfacher und leichter Wein sein und das finde ich bei C am besten ausgedrückt. C ist klar im Ausdruck und doch verspielt in der Gestaltung. Ich freue mich auf den Wein.

  25. Schon von der Gestaltung her gefiel mir C sofort am besten: schön, klar, originell. Wenn der Wein so beschwingt schmeckt wie die Musikbeispiele klingen, ist dies das passende Etikett.

  26. Mir ist es schwer gefallen zwischen Etikett A und C zu wählen.
    Etikett C war mir dann doch zu kühl. Etikett A ist farbenfroher, frischer und passt somit einfach besser zum Süden.

  27. Ich stimme für Etikett C, da es einerseits klassisch seriös wirkt und trozdem durch die roten „Farbtupfer“ zum genaueren hinschauen einlädt!

  28. Ich war etwas im Konflikt… Aber die Aussage des Namens verlangt schon fast eine Verbindung zu Musik. Die rassige Etikette A wäre sonst sehr ansprechend für den Südländer auf meinem Esstisch.
    C ist etwas zu exakt, zu ausgerichtet, fast etwas Temperamentlos. Trotzdem, Musik muss sein!

  29. Meine Wahl ist Etikett A, es passt am besten für einen portugisischen Wein, es spiegelt farbenfroh, frisch,fruchtig,
    fröhlich,genau passend zur Musik alles wieder!

  30. Auch ich bin eine Vertreterin der Minderheit (bis jetzt). Ich persönlich liebe die Weine aus dem Langedoc vor allem wegen Ihrer Kraft und dem Temperament. Da passt für mich die schwarze Etikette, gepaart mit Lebensfreude. Musik ist so verschieden wie die Weine und die Menschen. Im Langedoc denke ich auch oft an Zigeunermusik und da sind mir die beiden anderen Etiketten zu fad.

  31. Die Etikette A ist für mich mit Abstand die originellste; gleichzeitig drückt sie unbeschwerte Lebenslust, südländische Direktheit und bunte Musikalität aus. Etikette B wirkt ordentlich, seriös, aber auch ein wenig nichtssagend. Bei Etikette C wird der Schriftzug von der kühl-modernen Noten-Grafik erdrückt. Die roten Dinger sind zudem zu gleichmässig verteilt, sodass kein spannender optischer Schwerpunkt entsteht.

  32. Etikett A suggeriert einen schweren Körper mit beinahe explodierenden Frucht und anderen Noten. Etikett B ist zu banal, nichts sagend. Etikett B hingegen lässt auf einen leichten beschwingten Wein (wie die Musik?…) hindeuten!

  33. Portugal mit seinen farbenkräftigen Kleidern bei den Tänzen,
    der wunderbar farbigen, fröhlichen Landschaft,
    ich denke, dazu passt Etikett A
    B ist zu trocken, entspricht eher einer kühleren Landschaft und Atmosphäre und
    C spiegelt nicht die Fröhlichkeit der Musik und des Tanzes wieder, vor Allem nicht das Temperament der Musik und des Volkes.

  34. In Etikette B steht der Schriftzug „Canta Rasim“ schlicht und klar im Zentrum und kommt deshalb am besten zur Geltung. Allerdings kann ich auch der dunkel hinterlegten Variante A etwas abgewinnen …

  35. Etikett A finde ich am besten. Das hat was von Lebenslust. Sommer, Sonne und Leichtigkeit. So stellt man sich einen netten Sonmmerabend im Garten mit Freunden vor.

  36. Spontan und auch nach längerem Nachdenken ganz klar Etikett A!
    Frisch, jugendlich, farbenfroh, fruchtig, würzig, fröhlich, mutig und ein bisschen frech und trotzdem unkompliziert, klar und einfach. Weckt in mir südlich-französische Assoziationen, wie Märkte, geschmückte Dörfer, Gewürze, Blumen, lebensfrohe Menschen. Dieses Etikett singt!
    Ich meine, es sieht auch nicht billig aus, dazu ist es viel zu klar gestaltet, sondern scheint mir auszuloten, was ist dieser Preisklasse machbar ist, unkonventionell, verführerisch und eine positive Erwartungshaltung erzeugend.
    (B wäre mir zu brav, C erscheint mir irgendwie unfertig)

  37. Etikette C ist unser Favorit, weil sie so fröhlich, leicht und verspielt wirkt, genau wie Musik Nr. 2!
    In Vorfreude grüssen die
    Frimas

  38. Schwierige Entscheidung… A ist schön bunt und fröhlich. B ist schnörkelos und schlicht. Mit C kann ich eher nichts anfangen. Aufgrund der Beschreibung des Weins passt B am besten.

  39. Singende Trauben, beschwingte Noten, leichter Tanz – all das spiegelt C wider. Kleiner Wermutstropfen: die roten Trauben wirken – zumindest am Bildschirm – blass. Vielleicht könnte der Künstler ja noch etwas mehr mit der Farbe des Canta Rasim spielen?

  40. Der erste Eindruck einer neuen Flasche ist das Etikett. Das muß überzeugen, damit ich mich zum Probieren entschließen kann.
    Bei den drei Vorlagen spricht mich C sofort an, diese Flasche kann einen ebenso interessanten Inhalt haben > ohne Glamour, aber auch keine Langeweile.

  41. Zu der Beschreibung des Weines gibt es nur eine Antwort: C!
    Schlicht, Beschwingt, Leicht, Fröhlich, sogar etwas geheimnisvolles schwingt mit – etwas, das zum Ausprobieren anregt!
    Gruss Simon

  42. Ganz klar Etikette C. Das verspielte, beschwingte past zur Beschreibung. Ich bin gespannt aufs degustieren.
    A gefällt mir auch sehr, passt für mich aber nicht zum beschriebenen Wein. Der müsste gehaltvoll und schwer sein.

  43. Singende Trauben – da passt nur das Etikett C! A ist zu flippig, B zu brav, nur C entspricht der Beschreibung des Weines. Im Weinregal würde ich nach Etikett C greifen.

  44. Alle drei haben einiges für sich und gefallen mir sehr gut. C passt meiner Meinung nach aber am besten zum Wein: Die feurig-flippigen Noten des musikalischen Weins überspielen die simplen grauen Linien des Alltags…

  45. auch wenn A nicht der Trent ist, paß er m. E. am besten zu dem
    beschriebenen Wein und macht Lust ihn auszuprobieren. Die beiden anderen wirken auf mich zu konservativ und 0 8 15; wobei C besser als B ins Auge springt.

  46. Etikette C ist für mich klar die richtige – Notenzeilen und die stilisierten Noten symbolisieren Musik und Gesang. Ich freue mich schon jetzt darauf, diesen Wein zu degustieren.

  47. Schaut man die drei Etiketten an, so springt „A“ schon rein farblich gesehen total aus der Reihe. Diese Etikette prägt sich unheimlich stark ein und man erinnert sich garantiert noch im August daran. „A“ macht mich enorm neugierig auf den Tropfen.

  48. A ist zu bunt – fast schon fastnächtlich, B etwas sehr brav, C vermittelt eine passende Beschwingtheit und ist für mich eine gute Mischung von Leichtigkeit und Eleganz.

  49. Sorry,
    aber C hängt für mich völlig in der Luft, wirkt verloren.Keine Anbindung, keine Basis, nicht ausgereift, es fehlt jegliche Verbindung… liegt vielleicht daran, dass ich viel mit Kunst zu tun habe. B wirkt seriös, und wenn das gewollt ist, ist es eine gute Wahl. A ist dezent und doch bunt, das finde ich für einen „lebenslustigen Qualitätswein“ sehr passend.

  50. Die klassisch-moderne Gestaltung des Etiketts B verspricht meines Erachtens am Besten, was der Inhalt zu halten imstande ist: ein guter, geschmackvoller und doch alltagstauglicher Wein. Die anderen Etiketten mögen eher ins Auge springen – mir persönlich sagen aber Etiketten mit einer klaren, informativen Gestaltung mehr zu. Es macht Spass, die Falsche in die Hand zu nehmen, die Informationen zu sichten … und dann auszuprobieren.

  51. Für Etikette A entscheide ich mich spontan, da sie für mich das farbenfrohe südländische und unbeschwerte Temperament eines modernen modebewussten Geniessers guten Essens und Weines representiert.

  52. Etikett A ist zu bunt und wirkt deshalb eher billig, B ist zu konventionell, C gefällt mir am besten, obwohl auch etwas konventionell. Beurteilen kann ich die Etikette aber erst richtig, wenn die Flasche vor mir steht. Sicher ist der Inhalt auch ansprechend,wie für mich bei den meisten Delinat-Weinen.

  53. A ist für mich die Flasche die mich anspringt.Ein Hinkucker der mich froh macht. Billiganbieter sind grafisch nicht so klar. B ist eine von vielen und C zu verspielt. Wenn die Farben bei C anders(dunkleres Rot) könnt ich es mir evtl.vorstellen.

  54. wenn ich auf der Suche nach einem Wein mit dieser Beschreibung spontan eine der drei Flaschen wählen müsste, würde ich zu A greifen – auch wenn bei näherer Analyse wahrscheinlich B oder C das bessere Design haben.

  55. Spontan hätte mir B besser gefallen, da ich so klare Linien mag. Nach der beschreibung des Weins alledings passt C klar am besten.
    Jetzt fehlt nur noch schönes Wetter, ein einfaches aber gutes Essen und natürlich der Wein.

  56. A ist für mich der optisch Kunden suchende Wein beim Billiganbieter. B kann ich mir auch sehr gut als Weinetikette vorstellen. Doch für Canta Rasim passen die auf Notenlinien schwebenden Farbtupfer einfach am allerbesten.

  57. B und C sind klassisch brav, A einfach klar (wie der Wein), gut lesbar und: die Flasche als ganzes (mit der Etikette) sehr dekorativ, einen 2. Hingucker durchaus wert. Einen 2. Degustationsschluck nehmen wir alle gern.
    Die strenge Gestaltung der Etikette, die klassische Schrift des Weinnamens werden mit den starken Farben aufgelockert, zaubern vielleicht ein Schmunzeln ins Gesicht. Genau wie der Alltagswein (so wird er beschrieben) dem Alltag ein Lächeln abgewinnt. Ein bunter Klacks im vielleicht zu grauen Alltag?

  58. Schön, dass die drei Vorschläge so unterschiedlich sind, da fällt mir die Auswahl leicht. Die Beschreibung des Weines vermittelt eine klare Erwartung über dessen Geschmack (und macht Lust darauf). Die dabei erweckte Vorstellung passt perfekt mit Etikett C zusammen: leicht, beschwingt, geschmackvoll.

  59. Ich bin der Meinung, das Etikett “ B “ ist richtiger, denn es bietet mehr Platz für Informationen über diesen Wein !
    Eine gute Information ist recht wichtig, sollen doch auch die Nicht-Weinkenner sich etwas vorstellen können.
    d.O.

  60. Etikette A, gerade WEIL sie ausgefallen ist. Passt gut zu einem einfachen Wein. Hätte ich spontan gewählt, wenn ich eine dieser drei Flaschen ausgelesen hätte. Etikette C wäre aber auch i.O.

  61. Auf den ersten Blick interessiert Etikett A, doch das Schwarz hebt sich kaum von der Flasche ab, die Schrift wirkt streng trotz der fröhlichen Farben, insgesamt nicht wirklich stimmig. Etikett B ist zu klassisch, edel und fein, Etikett C verbindet die Leichtigkeit des weissen Hintergrundes mit farbigen herumschwirrenden Figuren, was zur Beschreibung des Weines passt.

  62. Formal eindeutig C, wenn auch farblich für mich nicht stimmig, medizinisch, rot auf kaltem weiss. Ich würde ein etwas vergilbtes Notenblatt vorziehen. Und kein pink…

  63. Die verspielt tanzenden grafischen Elemente in den roten Fruchfarben harmonisieren ideal mit diesem jugendlichen, unbeschwerten fruchtigen südlichen Alltagswein. Die tanzenden Elemente wiederspielgeln auch die Musik resp. die singenden Trauben und die Unbeschwertheit im täglichen Leben der Südfranzosen.

  64. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Wenn man sich das Abstimmungsverhalten anschaut, liegen eigentlich alle drei auf dem selben Niveau, was mich überrascht, da eigentlich eine quitschbunte Variante für einen Wein gar nicht geht, das pass eher zu Sekt oder Alkopops. Ich favorisiere eindeutig C, kann aber nach dem Lesen der Begründungen der Mit-Blogger auch A und B zumindest akzeptieren …

  65. Ich stimme eindeutig für C. Das Etikett passt am besten zur Beschreibung des Weines und zu den singenden Weintrauben. Als Käufer ist es das einzige Etikett, das mich neugierig macht damit ich mir den Wein mal aus der Nähe ansehe.

  66. A ist mir zu bunt, zu wenig erwachsen. B ist ansprechend, aber eigentlich zu fein für diesen Wein, der südländische Lebensfreude und zugleich Alltagstauglichkeit ausstrahlen soll (?). Diese Attribute sehe ich am Ehesten in C ausgedrückt – mein klarer Favorit.

  67. Ich stimme eindeutig für C, das passt sicher am besten zur Beschreibung des Weines und zu den singenden Weintrauben. Es spricht mich als Käufer am ehesten an, neugierig zu werden und mir den Wein einmal aus der Nähe zu betrachten.

  68. Mir gefällt keine der drei Etiketten. Im Weingestell erregt vermutlich Vorschlag A am meisten Aufmerksamkeit. Vorschlag C kommt meiner Meiner Meinung nach dem Wein und dem Namen am nächsten.

  69. Verführerisch, südlich, fruchtig, würzig – diese Attribute sehe ich in Vorschlag A. Die Etiketten auf weissem Grund finde ich zu fein, zu zart um verführerisch und südlich, würzig zu wirken.

  70. Ein Etikett soll idealer Weise zwei Punkte erfüllen:
    es soll Aufmerksamkeit erregen und neugierig auf den Wein machen und es soll den Wein in gewisser Weise symbolisieren. Nach der Beschreibung, ein Wein für alle Tage, modernes Cuvée, ohne Ecken und Kanten. Dazu passt ein modern gestaltetes Etikett, wie Nr. C

  71. Nein zu A weil die Etikette zu dunkel ist trotz den Farben, nein zu B weil die Etikette fast ein wenig zu langweilig ist, j a zu C weil Etikette hell, farben freundlich und beschwingte Figuren haben so wie der Wein scheinbar auch schmeckt.

  72. Auf den ersten Blick hat mir A am besten gefallen und dabei ist es geblieben: die Konzentration auf den interessanten Namen und die Farben machen neugierig auf den Wein.

  73. Ich würde sagen, Etikett A ist das peppigste und wenn man bedenkt, das es noch immer genügend Menschen gibt, die ihren Wein nach dem ansprechensten Etikett wählen (gerade auch jüngere Menschen), dann ist variante A die Beste. Sticht sofort ins Auge, ist ansprechend und macht, zumindest mir, sofort lust zum Degustieren. Ein bisschen mehr pepp schadet nicht, wieter so.

  74. Intuitiv und nach kurzem Überlegen immer noch – eindeutig Etikett C. Bild und Name ergeben eine Einheit, die Beschreibung des Weines wird über beides transportiert. Und die Abstrahierung ist genial umgesetzt.

  75. Etikett C vereint alle im Text beschriebenen Eigenschaften des Weines: die jugendlich frischen Trauben tanzen ja förmlich auf den Notenlinien und singen in modernem Design. Die Cuvée wird durch die unterschiedlichen Farbtöne angedeutet und das schlichte Weiß als Hintergrund verweist auf die klare Struktur ohne Üppigkeit. EINFACH PERFEKT!

  76. A kommt für mich gar nicht in Frage – viel zu aufdringlich.
    B und C sind sehr ähnlich, wobei ich bei C die großen farbigen Stücke etwas störend empfinde. Es wirkt auf mich, wie wenn etwas zerbrochen wäre, und die Einzelteile nun im Raum rumliegen. Also bleibt B: schlicht, elgegant, auf das Wesentliche beschränkt. Schön auch der fliegende Vogel.

  77. „Verführerisch“ oder „unbeschwert-jugendlich“ ist nur das Etikett A mit den farbenprächtigen Lettern, diese wiederspiegeln diese Eigenschaften. Darunter könnte ich mir diese Weinkreation gut vorstellen.

  78. Canta Rasim tönt ja schon so farbenfroh und heiter wie das Languedoc. Wenn ich der Ankündigung glauben schenken darf, dass da ein fruchtiger Wein drin ist und und drei Trauben hergestellt wird, dann ist Farbe wohl am Platz. Dann ist es die freudige, farbige und „fruchtige“ Etikette die auf die Flache muss.

  79. A ist zu wuchtig, schlägt den Wein tot, das macht der dunkle Untergrund. Bei C sind die Farbkleckse zu wenig „leicht“ und schwungvoll dargestellt. Die Formen lassen Misstöne bei den „singenden Trauben“ befürchten. Bleibt B, das ich mir jedoch auch beschwingter wünschte – es ist konventionell-elegant, ein bisschen trocken. Ist aber ok.

  80. Mir gefällt Variante B am besten, weil sie die schlichteste ist. Die anderen beiden sind zu verspielt. Wenn der Wein – wie in der Beschreibung erwähnt – ein „einfacher“ Wein ist, sollte auch die Etikette möglichst schnörkellos sein.

  81. Tur mir leid, wenn ich das so sagen muss, aber die Etiketten sehen alle nicht so prickelnd aus.
    Vielleicht sollte man das noch mal überdenken.

  82. Es ist zwar schon vieles gesagt, ich möchte aber auch noch in meinen Worten zusammenfassen:
    A: fröhlich bunt aber auch etwas billig. Verpackung im Vordergrund.
    B: langweilig oder gediegen, je nach Blickwinkel. Würde eher für einen schweren teuren Tropfen passen.
    C: frisch, lebendig, musikantisch; genau richtig für den beschriebenen Wein.
    Ich bin gespannt auf das Produkt!

  83. Delinat hat die lange belächelten Bioweine, die Natur, den Umgang mit den Reben zu einer wundervollen Symphonie des Genusses verschmolzen. So sollte Delinat auch in Sachen Etiketten mit einem Lächeln neue, innovative Wege beschreiten. Das Rot der Reben, das Azurblau des Himmels über Portugal, das Safrangelb der südlichen Sonne, das Weiss für das herrliche Gefühl des reinen Gewissens, die Quadriga par excellence:-)

    A

  84. Mich spricht die Variante C an, weil ich canta mit Gesang verbiende. Da passen doch die stilisierten Notenlinien und die Noten ganz gut. Auch die dezenten Farben und die verspielte Note scheint mir zu Südfrankreich zu passen.

  85. der visuelle ersteindruck ist sicherlich wichtig, aber: soll ein weinettikett nicht auch essentielle und damit gut lesbare informationen zum flascheninhalt vermitteln? bei den varianten a und c scheint dieser aspekt nicht ausreichend berücksichtigt – was insbesondere sehbehinderte weinfreunde wieder einmal ganz unnötigerweise vor probleme stellt…

  86. Meiner Meinung nach passt Etikett A überhaupt nicht zu dem beschriebenen Wein, B und C schon eher, wobei B die „Einfachheit“ des Weines am besten widerspiegelt und auch ohne den Zusammenhang mit der Musik funktioniert. Ausserdem finde ich bei C wirken die roten „Schnipsel“ eher schmutzig, wie altes Laub oder Papierfetzen die sich nach einem Sturm in einem Zaun verfangen haben und das passt nicht zu meinem Bild vom „sonnigen Süden“. Mein Favorit ist also klar Etikett B.
    P.S. Ich freue mich schon sehr auf die Musik-CD im August-Paket.

  87. Ich bin für Etikett B.
    A sieht zwar sehr edel aus, passt aber nicht so gut zur Beschreibung des Weins.
    Es wirkt eher schwer.
    C ist mir zu verspielt. Die bunten „Schnipsel“ wirken eher ablenkend, als wirklich den Blick aufs Etikett zu ziehen.
    B wirkt leicht und klar, ich finde es sehr ansprechend.

    Viele Grüße
    Sabine

  88. Insgesamt denke ich bei allen drei Etiketten eher an spanische Weine.

    Bei „singenden Trauben“ liegt Etikett C natürlich nahe – da ist die Musikalität umgesetzt. Grafisch finde ich das auch am Klarsten, die Typo ist gut gesetzt und das Gesamtbild mit wenig Chi-chi und durch die unterschiedlich roten Akzente trotzdem bewegt. Mein Favorit.

    Etikett B wirkt auf mich wie eine jüngere Version von C.

    Etikett A finde ich sehr 90erJahre-schwarzbunt und wenig wertig und erinnert mich an die Versuche, günstige Supermarkt-Fusel „aufzupeppen“.

  89. Mir gefällt das Etikett „B“ am besten. Ich mag diese marktschreierischen, effekthaschenden, Etiketten überhaupt nicht.
    Gerade bei einem All Day Wein der eher einfachen Art finde ich sie völlig unangebracht. Ein Ettikett soll unaufgeregt und schlicht sein.

  90. A ist sehr poppig, aber je greller das Etikett, um so mehr meine Denke, ob vom Inhalt abgelenkt werden soll;
    B zeigt eine klare Optik (klare Struktur des Inhaltes), die helle Grundfarbe und der Vogel vermittelt Leichtigkeit (bei schwarz denkt man an Schwere), und das Etikett siet Informativ statt überladen aus.
    C erinnert an runterfallende Noten (betrunkene?), da kommt auch die klare Typo und die fruchtige Farbgebung nicht gegen an.

    Ich bin für B, mit etwas mehr fruchtiger Farbgebung.

  91. Hm, Syrah mit Merlot gemischt ist aber eindeutig auch schon „New World“, da in keiner regionalen Appellation vertreten:-). Das findet (und darf) man nur bei Landweinen (Vins de Pays) in Frankreich machen. Mir gefallen da die Farben auf A schon besser: rot und Gelb für Okzitanien, blau wie der Himmel und das Meer – lila wie die Trauben – und dazu noch die weiße Taube der Kartharer am linken unteren Rand – das hat schon viele regionale Bezüge – wenn die moderne Gesamtgestaltung dann noch an das „neue Californien“ erinnert, zu dem man das Languedoc vor Jahren erklärt hat, stimmt doch die gesamte Umgebung.

  92. Als Designer (mit Wein beschäftige ich mich bisher nur privat) muss ich sagen, dass mir ganz klar Etikett C am besten gefällt. A ist zu „peppig“ und zu modernistisch, das passt nicht so sehr zu „Old Europe“, eher zu „New World“. Nummero B wirkt ein wenig fad, erweckt wenig Aufmerksamkeit. Die Variante C hingegen ist frisch, ohne überladen zu sein, und die roten „Flecken“ spiegeln sehr schön das Thema Rotweincuvée und Musik wieder. Außerdem erregt es Aufmerksamkeit.

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