Ein ganz normaler Alptraum

Als wir uns vor 12 Jahren für «das Beste» in Sachen Informatik entschieden hatten, hätte wohl niemand von uns geglaubt, dass die Software, die einfach «alles» konnte, so schnell veralten würde. Neue Anforderungen müssen in immer kürzeren Abständen implementiert werden und lassen Informatik-Systeme schnell veralten.

Experten meinen, 12 Jahre für ein System sei ein stolzes Alter. Damit meinen sie nicht Computer und Server, die natürlich alle paar Jahre ersetzt worden sind, sondern die Software, die einfach nicht lange modernen Ansprüchen genügen kann. Doch haben wir dieses Durchhalten teuer erkaufen müssen: Zusätzliche Anforderungen, die das Hauptsystem nicht leisten konnte, wurden einfach «angebaut». Zunächst eine kleine Ergänzung hier, eine andere dort, dazu die Schnittstellen usw.

Wir haben bereits vor Jahren ein neues System beschlossen. Als Zeitpunkt für die Ablösung haben wir die «ruhige» Sommerzeit gewählt. Das war eine weise Entscheidung, denn die mit einem Systemwechsel unvermeidlichen Probleme haben uns seit dem 1. Juli voll im Griff. Aufträge, die im System «stecken bleiben», Warenbestände, die nicht stimmen, fehlende Tracking-Informationen, die Kunden über die Lieferung im Dunkeln lassen und so weiter.

Bei der Einführung des neuen Systems gab es Probleme

Unser Team ist aber dennoch motiviert und erklärt, beschwichtigt, entschuldigt sich und versucht, die Systempannen mit Freundlichkeit zu kompensieren. Aber natürlich können wir nicht erwarten, dass für diesen unhaltbaren Zustand alle Kundinnen und Kunden Verständnis zeigen. Die Hilflosigkeit ist peinlich und wir entschuldigen uns in aller Form für die Unannehmlichkeiten.

Heute, vier Wochen nach dem Start, sind wir bereits zuversichtlicher. Die gröbsten Fehler sind erkannt und zum grossen Teil behoben. Eines ist sicher: Das neue System wird mittelfristig viele Kundenwünsche erfüllen können, die bisher auf der Strecke geblieben sind. Dazu gehören neue Zahlungsarten, bessere Online-Integration, mit der man seine Daten und Serviceleistungen direkt im System selbst pflegen kann, einfachere Abläufe und vieles mehr. Daher freuen wir uns trotz der aktuellen Schwierigkeiten und sind überzeugt, dass auch unsere Winzer und Kunden die Vorteile bald schätzen werden.

Ein neues Gesicht für den Webshop

Die Delinat-Homepage hat ein neues Gesicht erhalten. Die auffälligsten Änderungen sind auf der Startseite zu sehen. Sie ist zum Schaufenster der Delinat-Welt geworden: Wunderschöne, grosszügige Naturbilder zeigen, wie wir uns den Weinberg der Zukunft vorstellen – und regen dazu an, sich mit dem Thema «Biodiversität im Weinberg» auseinanderzusetzen.

Ferner erfahren Sie, was bei Delinat gerade los ist: neue Weine, bevorstehende Veranstaltungen und Weinreisen, aktuelle Blogartikel! Ebenso verraten wir, welches die beliebtesten und von unseren Kunden zuletzt bewerteten Weine sind.

Auch die Menüführung wurde gründlich überarbeitet. Über die Ausklapp-Menüs finden Sie jetzt direkt zu häufig gesuchten Produkten – und hinter dem Menü «Service» verbirgt sich nicht nur alles Wissenswerte über Delinat, sondern auch das umfangreiche Weinlexikon und das unterhaltsame Weinquiz.

Uns interessiert: Wie benutzerfreundlich ist die neue Delinat-Homepage? Klicken Sie sich doch einfach mal durch die verschiedenen Rubriken! Wir freuen uns, wenn Sie die neue Startseite und die angepasste Menüführung auf www.delinat.com testen.

Ihre Meinung können Sie uns hier per Klick oder ausführlicher unten im Kommentarfeld mitteilen. Vielen Dank!

Der neu gestaltete Webshop ist …

  • wirklich ein Gewinn! (57%, 116 Votes)
  • besser (35%, 72 Votes)
  • schlechter (5%, 11 Votes)
  • ein Verlust! (2%, 5 Votes)

Total Voters: 204

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Wie umgehen mit den Kosten fürs Umpacken?

Immer, wenn alle Kundinnen und Kunden von einer Änderung betroffen sind und nicht alle gleichermassen profitieren, stellt sich die Frage der Gerechtigkeit. Das letzte Mal ging es um das faire Verteilen der Treueprämie, ein andermal waren es die Mengenrabatte. Jetzt stellen wir den Umpackzuschlag zur Diskussion. Einen Königsweg gibt es in diesen Fragen leider meistens nicht – es muss das für die Mehrheit fairste Modell gefunden werden, zudem sollte es möglichst einfach und nachvollziehbar sein.

Einzelflaschen bestellen zu können, ist für manche Kundinnen und Kunden ein wichtiger Service. Das Umpacken und der zusätzliche Karton verursachen aber Abfall und höhere Kosten.

Ausgangspunkt: Der weitaus grösste Teil der Delinat-Weine wird in Original-Winzerkartons zu 6 Flaschen bestellt und versandt. Kleinere Mengen verursachen nicht nur erheblichen Mehraufwand, sondern auch viel Abfall. Der Originalkarton muss geöffnet und entsorgt werden, ein spezieller Versandkarton erstellt und gefüllt werden.

Im Vergleich zum Bereitstellen eines Originalkartons braucht das Umpacken rund dreimal mehr Zeit. Einen Anteil für diese Kosten belastet Delinat aktuell dem Besteller: 30 Cents / 40 Rappen pro Flasche. Das deckt Mehraufwand, Neukarton und Entsorgung im Durchschnitt zwar nicht ganz, doch «bremst» es solche Bestellungen. Ausserdem bietet Delinat rund ein Dutzend attraktive Standard-Mischpakete mit den beliebtesten Weinen ohne Umpack-Zuschlag an. Das Beste für Einzelflaschen-Besteller aber ist und bleibt natürlich der DegustierService, bei dem die Flaschen schon vom Winzer auf abfallfreie «Stapelpaletten» gepackt und von dort direkt in die Versandkartons gelangen. Hier fallen für Einzelflaschen weder Abfall noch Mehrarbeit an und der Kunde profitiert dreifach, denn er bezahlt weder Umpackzuschlag noch Porto und bekommt sogar noch Rabatt.

Manche Kundinnen und Kunden finden den Umpackzuschlag ungerecht und fordern seine Abschaffung (siehe z.B. diesen Brief). Natürlich wäre dies möglich – die Kosten könnten einfach auf den Weinpreis aufgeschlagen werden. So könnte man zum gleichem Einheitspreis 6 oder 2 Flaschen oder auch nur eine einzige nach Wahl ordern. Das würde den Preis zwar nur um knapp 1% erhöhen. Da dies das Bestellen von Einzelflaschen aber attraktiver machen würde und eine Zunahme zur Folge hätte, müsste mit einer Preiserhöhung von etwa 1,5% gerechnet werden. Das ist zwar nicht viel, doch alle zahlen mit, auch jene, die weiterhin Originalkartons bestellen.

Heute laden wir Sie zur Umfrage ein:

Zuschlag abschaffen oder nicht?

  • Ich möchte, dass es so bleibt und bezahle lieber den Umpackzuschlag für Einzelflaschen als allgemein höhere Weinpreise. (91%, 1.022 Votes)
  • Ich möchte, dass der Zuschlag abgeschafft wird und die Preise um rund 1,5% erhöht werden. (9%, 97 Votes)

Total Voters: 1.119

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Wie möchten Sie bezahlen?

Vor einigen Tagen baten wir Kundinnen und Kunden, den neuen Webshop zu beurteilen und ihren Kommentar dazu abzugeben. Für die vielen wertvollen Rückmeldungen und Hinweise bedanken wir uns ganz herzlich – und natürlich freut es uns sehr, dass eine überwältigende Mehrheit von 96% den neuen Webshop im Vergleich zum alten als «besser» oder «einen wirklichen Gewinn» bezeichnet!

Bezahlen im Webshop

Barzahlung ist nur in den Weindepots möglich. Wie bezahlen Sie via Internet?

In den Kommentaren fanden wir viele wertvolle Anregungen und konstruktive Kritik. Ein für uns überraschendes Ergebnis: Oft wurden alternative Zahlungsmethoden gewünscht – bisher liefern wir einfach gegen Rechnung aus. Für viele Kundinnen und Kunden scheint es aber wünschenswert zu sein, den Einkauf via Paypal oder Kreditkarte sofort bezahlen zu können.

Daher legen wir gleich noch eine Umfrage nach und möchten diesmal von Ihnen wissen: Wie möchten Sie bezahlen?

Diese Zahlungsart fehlt mir im Delinat-Webshop:

  • Ich brauche keine alternativen Zahlarten. (62%, 681 Votes)
  • Zahlung per Bankeinzug (16%, 176 Votes)
  • Zahlung mit Kreditkarte (13%, 147 Votes)
  • Zahlung mit Paypal (7%, 76 Votes)
  • Zahlung mit Sofortüberweisung (2%, 25 Votes)

Total Voters: 1.105

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Wie immer freuen wir uns, wenn Sie Ihre Meinung in den Kommentaren begründen. Vielen Dank!

Einfacher bestellen im neuen Webshop

Die Delinat-Homepage hat ein neues Gesicht erhalten. Man kommt jetzt schneller und einfacher ans Ziel, und das Einkaufen im virtuellen Laden macht noch mehr Spass.

Die neue Weinsuche: Noch nie war das Finden der Wunschweine einfacher.

 Viele Funktionen waren dem virtuellen Laden in den letzten Jahren hinzugefügt worden. Die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer verändern sich, so dass hier und dort etwas angefügt und umgebaut wurde. Bis die Erkenntnis reifte: Um die Homepage fit für die Zukunft zu machen, muss sie neu gebaut werden!

Die wichtige Produktsuche wurde übersichtlicher gestaltet und mit vielen kleinen Verbesserungen versehen.  Auch die persönlichen Daten hat man jetzt ständig im Blick – Merkzettel, Produktbewertungen, DegustierService-Einstellungen sind jederzeit in Klickweite.

Bessere Übersicht

Die Rückmeldungen der ersten Tester zeigt, dass der Weg richtig war: Luftiger und zurückhaltend gibt sich das neue Design – es bleibt mehr Platz für die wichtigen und interessanten Inhalte, die in angenehm lesbarer Form präsentiert werden. Ob man sich nun über die nächsten Veranstaltungen informieren, etwas im Weinlexikon nachschlagen oder Weine bestellen möchte – jeder Teil des Webshops ist nun mit ein, zwei Klicks zu erreichen.

Können Sie diese Eindrücke bestätigen? Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit: Gleich hier per Klick oder ausführlicher unten in den Kommentaren. Vielen Dank!

Der neue Webshop ist im Vergleich zum alten...

  • besser (48%, 726 Votes)
  • wirklich ein Gewinn! (48%, 714 Votes)
  • schlechter (3%, 44 Votes)
  • ein Verlust! (1%, 14 Votes)

Total Voters: 1.498

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