Wein als farbige Kunstwerke

Was auf den ersten Blick aussieht wie psychedelische Kunst, sind Delinat-Weine, die in kristallisierter Form unter dem Mikroskop vergrössert und fotografiert wurden.

Der Zellbiologe und Künstler Christopher B. Jackson vom Berner Unternehmen Ikelos liess die Weine Reserva Martí, Canta Rasim und Soave La Casetta auf Objektträgern kristallisieren, legte sie unter ein Rasterelektronenmikroskop und fotografierte sie. Bis zu zweihundertausendfach vergrössert werden die einzelnen Bestandteile der Weine als faszinierende Strukturen sichtbar. Das Resultat sind diese aussergewöhnlichen Bilder aus einer leuchtend-farbigen, von blossem Auge sonst nicht wahrnehmbaren Wunderwelt.

Reserva Martí

Reserva Martí – die verborgenen Schönheiten eines Spitzenweines.

 

Canta Rasim

Canta Rasim – Expressionismus aus den Weinbergen Südfrankreichs.

 

Soave La Casetta

Soave La Casetta – wie fliegende Schmetterlinge. Ganz im Sinne der Delinat-Philosophie.

 

Die Bilder können auf Glas, Folie, Plexiglas oder Leinwand gedruckt und so als Kunstobjekte in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden. Möglich ist auch eine Verwendung zur Gestaltung von Weinetiketten, Kalendern, Büchern und Karten oder als digitale Bilder für die Homepage. Wie gefallen Ihnen die mikroskopischen Bilder von Reserva Marti & Co.? Könnten Sie sich ein solches Bild als Wandschmuck in Ihrer Wohnung oder als Etikette eines Weines vorstellen? Wir freuen uns über Ihren Kommentar, den Sie unten ins Feld schreiben können. Herzlichen Dank.

Hans Wüst
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18 comments

  1. Wirklich sehr schön! Wein als Kunstwerke ist wirklich mal was Neues. Gerne lese ich auch tolle Artikel zu Weinen, wie zB auf wein-aus-der-region.de , um mich auf dem neuesten Stand zu halten, aber Weine als Kunstwerke finde ich toll!

  2. Einfach toll diese Fotos. Ja, ich könnte mir diese Bilder als Wandschmuck vorstellen. Ja, ich könnte mir diese Fotos auch als Weinetiketten vorstellen – obwohl: so ein Etikett könnte auch vom Genuss des Weines ablenken. Oder nicht?
    Die letzten beiden Bilder gefallen mir besonders gut, sie wirken „spritziger“ als das erste Foto. Aber vielleicht variiert das auch mit der Erinnerung an die Weine.

  3. Das sind wirklich ganz spezielle, geheimnisvolle Fotos.
    Die „fliegenden Schmetterlinge“ gefallen uns besonders gut.
    Schmetterlinge sind wunderschöne Insekten.Bald werden ja die
    ersten wieder durch die Lüfte schaukeln. Darauf freuen wir
    uns sehr.Natürlich geniessen wir auch immer wieder die feinen Delinat-Weine.

  4. Hallo liebe Delinats,

    ich finde die Idee mit den Bildern großartig und wäre sehr daran
    interessiert sie bei mir im Geschäft auszustellen – wäre da eine
    Kooperation möglich? Auch könnte man das im Rahmen einer Degustation machen!

    Freue mich auf Antwort

  5. Liebe Weinliebhaber,
    ich bin restlos begeistert von euren tollen Weinkristallfotos. Bislang kannte ich nur superschöne Abbildungen unterschiedlichster Wasserkristalle aus Gewässern aus aller Welt. Euch viell. auch bekannnt ist Herr Masaru Emoto, der das Wasser auch mit Musik beschallt und dann hübsche Kristalle fotografiert. Während häßliche Worte oder Umweltverschmutzung daraus nur unschöne, unvollkommene Kristalle werden lassen.
    So ähnlich ists ja dann auch mit den immer andersartigen Schneeflocken.

    Würde mir mal ein Foto von meinem Lieblingswein Passion Delinat wünschen. Wenns mal eins gibt? Sehr hübsch bestimmt als Wohnzimmerhintergrund 🙂

    LiebenGrüße

    Monika Scholz

  6. Ja hallo!

    nicht nur der Mensch, sondern die Natur ist ein wunderbarer Produzent einer unerschöpflichen Vielfalt von Kunstwerken!!!
    Man muss jeden Tag auf´s Neue nur ganz genau hinschauen, wenn es sein muss, dann auch mit dem Elektronenmikroskop!
    Solche Bilder würde ich gerne einmal auf „unserer Burg“ Brandesntein ausstellen oder auch selbst an die Wand hängen, um bei jedem Gläschen Wein dann gleich noch die diese optische Pracht bewundern zu können.

  7. Eigentlich verbindet jeder bei Wein Nase und Gaumen, aber wie man sieht können die Hilfmittel fürs Auge durchaus die Dritte Dimension des Weins aufzeigen und neue Freunde der Ästhetik auf den Plan rufen. Hoffen wir einmal, dass diese Menschen den Wein als solchen nicht verschmähen und ordentlich bei Delinat zugreifen …

  8. Tolle Idee! Faszinierende Details aus gesunden,intakten Naturprodukten. Atemberaubend und umwerfend schön! Sowohl als Wandschmuck in den eigenen vier Wänden, als auch als Etiketten wunderbar geeignet. Außerdem ein absoluter Blickfang, der neue Interessenten für Delinat und die Delinat-Philosophie generieren könnte.

  9. Die fliegenden Schmetterlinge finde ich sensationell.Dieses Bild würde ich gerne aufhängen. Dazu ein Glas Wein trinken. Ich bin eine Geniesserin der Delinat-Weine. Sie schmecken mir, sind einfach super!!

  10. Genial.
    Es erinnert mich an die faszinierenden Bilder und Erkenntnisse eines japanischen Forschers, welcher kristallisiertes Wasser photographierte (leider ist mir sein Name entfallen).
    Er bestätigte, dass Wasser (oder Worte/Orte) eine typische, qualitätsbezogene Frequenz besitzt, welche deutlich auf positive (mit Wachstum, feinen Verästelungen) oder negative (Wasserkristall bekam Löcher, zerbröselte) Schwingung reagiert.
    Auf dieser Grundlage arbeitet u.a. die Homöopathie.
    Meine Überlegung:
    Trifft diese Gesetzmässigkeit auch auf Wein zu, könnte man diese Methode vielleicht irgendwann als Qualitätsprüfung nutzen oder sogar den Reben bei Erkrankungen helfen.
    Völlig frei von Chemie.

  11. Hallo Maren,
    ich bin ganz fasziniert davon, was die drei hübschen Weinkristallfotos für eine tolle Kommentarflut bei Delinat ausgelöst haben.
    Zu deinen Homöopathiegedanken in Sachen Verdünnung und Informatiinstransport: in der Homöpathie gibts dazu schon einige Mittel, die was mit unsrem guten Wein zu tun haben. Antimonium tartaricum, die Weinsäure z. B. Sie beeinflußt sehr positiv Erkrankungen der Atemwege. Wir finden dazu aber auch noch weitere Mittel, wie den wilden Wein, die Weinraute und sogar Helix tosta (die Weinbergschnecke) wurde schon in der Homöopathie zur Heilung mancher Erkrankungen verwendet. QUELLENANGABE : HOMÖOPATH. MATERIA MEDICA von Boericke.

    Die homöopath. Wirkung zeigt sich ja, wie Hahnemann feststellte, umso intensiver, je verdünnter das Heilmittel eingesetzt wurde. Verdünnen und verschütteln hieß es da und wirkt noch heute, wie damals.
    Das nur, um die wunderschönen Weinbilder, die Wasserkristalle von Herrn Emoto und die im Wasser weiterzu vermittelnden Informationen der Homöopathie genial miteinander zu verknüpfen.

    Mir macht das alles seit Jahren große Freude, da immer tiefer reinzuleden, und homöopath. Mittel gibts ja unendliche, Wirkungen schließlich auch.
    Die neuen Weinkristalle beweisen umso mehr, daß gute Qualität also ‚insgeheim‘ auch Schönes in sich birgt.

    Liebe Kristallgrüße von Monika Scholz 🙂

  12. ja, als Etikettoder Kunstwerk kann ich mir das gut vorstellen. ich erinnere mich an den Vortrag eines japanischen Wissenschaftlers, der über Wasserkristalle die Qualität von Wasser dargestellt hat, unglaublich schöne Bilder entstehen, wenn das Wasser in Ordnung ist.

    Ich könnte mir auch Bilder in max. Größe A4 vorstellen, die man einem Weingeschenk beigibt, vielleicht auch Untersetzer.

    Mich würde interessieren, in wie weit der Künstler das material bearbeitet hat oder ob es wirklich „nur“ den Wein als Grundlage verwendet hat.

    Petra Seifert

  13. Kompliment, eine tolle Idee und sehr schoen. Als weinetikett oder als. Kunstdruch vergroessert wuerde ich mir sofort etwas aufhaengen, z.B. von meinem Lieblingsriesling
    -))
    Mich

  14. Die Frage von Petra Seifert erlaubt uns, einen kleinen Fehler, der sich im Text eingeschlichen hat, zu korrigieren.

    Die Bilder der Weine sind alle lichtmikroskopisch gemacht (nicht rasterelektronisch, wie im Text erwähnt.) Das bedeutet, die Farben sind so, wie wir sie von Auge sehen können. Keines der Bilder wurde digital verändert. Bei der Rasterelektronenmikroskopie ist es anders: Bei solchen Bildern erhält man schwarz-weisse Rohdaten, die im Nachhinein digital eingefärbt werden. Der Vorteil dieser Methode sind Bilder mit einer grossen Tiefenschärfe, die einen dreidimensionalen Eindruck erzeugt.

  15. Das gefällt mir! Sowas als großformatiges Foto an der Wand wäre sicher ein Blickfang.
    Ich stelle mit gerade das Rätselraten der Nicht-Eingeweihten vor 😉

  16. Eine wunderbare Idee den Wein auch in dieser Form zu würdigen. Die Bilder sind sehr beeindruckend und erinnern mich an das Kaleidoskop, der mir in der Kindheit immer wieder einen anderen Zauber vorspiegelte. Wunderbare Farben und was für ein Gefühl, wenn man bedenkt diese Schönheit buchstäblich verschlungen zu haben – so sehen also fliegende Schmetterlinge im Bauch aus!? Bereits beim Trinken eines guten Weines entstehen vielfältige Genüsse, diese Bilder multiplizieren das Erlebnis.
    Wäre schön, an jedem Wein das passende Ettiket zu haben.

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