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Wein- und Genussreise Madrid, Kastilien und León

19. Oktober bis 24. Oktober 2026

Auf dieser abwechslungsreichen Reise erkunden Sie aussergewöhnliche Weingüter und Sehenswürdigkeiten in Madrid sowie in Kastilien und León. Die spanischen Provinz wird vom Duero durchflossen, der mit rund 900 km Länge der drittlängste Fluss der Iberischen Halbinsel ist. Sie machen Bekanntschaft mit naturverbundenen Winzern und mit regionstypischen Speisen.

Programm

Sie reisen individuell nach Madrid. Treffpunkt ist um 15 Uhr in unserem zentral gelegenen Stadthotel in Madrid. Die Delinat-Reiseleitung stellt hier bei einem Apéro das Reiseprogramm im Detail vor und Sie lernen Ihre Mitreisenden kennen. Anschliessend begeben wir uns mit Anne Wieging auf einen abendfüllenden Stadt- und Tapas-Spaziergang. Anne, die gebürtige Münsterländerin, lebt seit 2006 in Madrid und weiss, wo es die ganz speziell feinen Dinge zu geniessen gibt. So lernen wir auf einem Rundgang durch ein paar typische Kneipen und Läden einige Spezialitäten kennen wie zum Beispiel edle Eichelschinken und leckere Garnelen aus Huelva. Gleichzeitig entdecken wir ein paar versteckte Ecken und Facetten der Stadt. In einem kleinen Tablao, abseits der ganz grossen Touristenströme, lassen wir den Abend mit Flamenco ausklingen – spanischer kann man den Abend in Madrid gar nicht abschliessen! Übernachtung in Madrid.

Nach dem Frühstück fahren wir in unserem komfortablen Reisebus gegen Norden ins Douro-Tal.

Für uns als Weinliebhaber ist die Provinz Castilla y León vor allem durch die Weinregionen Rueda, Toro, Cigales und – unser heutiges Ziel – Ribera del Duero bekannt. Die Landschaft entlang des Douro war jahrhundertelang Niemandsland und Schlachtfeld zwischen Mauren und Christen. Unser Ziel ist das Hügeldorf Moradillo de Roa. Es entstand zur Zeit der «Reconquista», der Rückeroberung Kastiliens von den Mauren. Hier im Dorf beschäftigte man sich schon lange mit Wein: ein Labyrinth von Höhlen und unterirdischen Weinkellern untergräbt das ganze Dorf. Auf 161 Dorfbewohnende kommen sage und schreibe ganze 157 unterirdische Keller in denen Wein gelagert und die Trauben verarbeitet werden konnten. Auf einem Rundgang erkunden wir einige der Keller und probieren den traditionell hergestellten Wein. Der Önologe Alfredo Maestro Tejero, in Peñafiel bekannt für seine biodynamischen Weine, benutzt die traditionelle Traube und die Weinpresse aus dem Jahre 1734. Mit unserem Besuch unterstützen wir die Restaurierungs- und Instandhaltungsprojekt des Dorfes.

Nach einem währschaften Mittagessen erwartet uns Winzer Juan Manuel auf seinem Familienweingut Bodega y Viñedos Milénico. Er liefert seit ein paar Jahren Weine ins Delinat-Sortiment. Seine Familie ist seit Generationen im Ort San Martín de Rubiales sesshaft. Die Spuren der Weinkultur reichen mehr als zweitausend Jahren zurück, als das Gebiet Teil des römischen Lusitania war. Urgrossvater Juan besass eine Schnapsbrennerei, deren Steueraufzeichnungen ein Jahrhundert zurückreichen. Die Grosseltern hielten Weinstöcke als Teil einer Landwirtschaft, die eine Vielzahl von Nutzpflanzen umfasste. Juan Manuel übernahm im Jahr 2010 den Hof der Familie und kümmert sich heute um Weinberge, Keller und Weinbereitung. San Martín de Rubiales schmiegt sich an die Hänge, die den Duero an seinem rechten Ufer säumen. Auf einer Höhe von 800 Metern gelegen, bieten die umliegenden Hügel Schutz vor dem kalten, böigen Wind, dem «Cierzo». Der Winter ist hier sehr kalt, die Sommertage sehr heiss und die Temperaturen in Sommernächten können unter 10 Grad liegen. Diese Schwankungen von warm zu kalt sind Grundsteine für Weine hoher Qualität. Der Sorte Tempranillo-Tinta del País ist es gelungen, sich diesen extremen Bedingungen anzupassen. Die Weine haben eine ausgewogene Säure, sind kräftig und dennoch elegant, mit einer überlegenen Struktur und süssen Tanninen.

Versteckt am Flussufer des Douro, in einer Oase der Ruhe, beziehen wir gegen Abend Quartier in einer alten Getreidemühle, heute Boutique-Hotel Fuente Aceña. Im Restaurant werden frische und ehrliche Produkte auf traditionelle Weise mit viel Zeit und Sorgfalt zubereitet. Bei einem Wine and Dine führt uns der Sommelier des Hotels durch das Spiel der Kombination von Wein und Speisen.

Nach dem Frühstück reisen wir weiter und machen einen ersten Halt bei der Familienkäserei Campoveja. In traditioneller Handwerkskunst entstehen hier authentische kastilische Käse aus roher Schafsmilch – weder pasteurisiert noch homogenisiert. Seit 2002 wird das Unternehmen von der dritten Generation geleitet. Wir besichtigen den Betrieb und degustieren die typischen Käse.

Ausgezeichnete Terroirbedingungen und die beiden weissen Traubensorten Verdejo und Sauvignon Blanc sind dafür verantwortlich, dass die Weissweinregion Rueda heute zu den dynamischsten und erfolgreichsten Weinbaugebieten Spaniens gehört. Die Rebberge der Hochebene sind teilweise mit grossen Kieselsteinen aus dem Flussgeschiebe des Duero übersät – ein Bild das an das Weingebiet Châteauneuf-du-Pape erinnert. Ivan Acebes Garcia von der Bodegas Menade empfängt uns in ihrem Weinkeller aus dem 19. Jahrhundert in La Seca. Hier probieren wir ein paar exklusive Gaumenkitzler und fahren danach in den modernen Betrieb mit dem Versuchsgarten. Selbstverständlich kosten wir das Wein-Sortiment und stärken uns mit feinen Häppchen. Am späteren Nachmittag geht die Reise weiter nach Zamora, wo wir im Hotel Parador de Zamora, einem hübschen Palast in der Altstadt, Quartier beziehen.

Vom Hotel aus lassen sich bequem Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze von Zamora und Umgebung entdecken. Die Stadt ist bekannt für die Herstellung von Lederwaren und Textilien. Der Schafskäse Zamorano D.O.P. ist nach der Stadt benannt. 1976 wurden Szenen des Spielfilms Robin und Marian mit Sean Connery und Audrey Hepburn vor der Festung Zamora gedreht.

Den heutigen Abend können Sie frei nach Ihrem Gusto gestalten. Ein kleiner Snack in der zentralen Bar am Dorfplatz oder ein opulentes Abendessen in einem gepflegten Restaurant – alles ist in Fussdistanz erreichbar. Die Reiseleitung steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Übernachtung im Parador von Zamora.

Nach dem Frühstück fahren wir ins Weinbaugebiet Toro, wo wir in Sanzoles das Bioweingut der Familie Alfonso besuchen. Ihr Spitzenwein, der schon mehrmals mit 90 und mehr Parker-Punkten ausgezeichnet wurde, trägt den Namen Volvoreta, was «Schmetterling» bedeutet. Die kleine aber aussergewöhnliche Bodega steht exemplarisch für die Delinat-Philosophie, die darauf abzielt, dass wieder mehr Schmetterlinge in den Weinbergen fliegen. Es war das allererste Gut, das die höchste Delinat-Qualitätsstufe von 3 Schnecken erfüllte. Auf sandigen, mit Kiesel versetzten Böden wächst in wilder Natur und reicher Biodiversität die Tinta de Toro, die ursprünglichste aller Tempranillo-Varietät. Wir spazieren durch die Reben und besuchen den winzigen alten Keller im Dorf – direkt vor Ort verkostet, schmecken die Weine der Familie Alfonso besonders gut.

Gegen Abend kommen wir zurück in unser Hotel in Zamora. Zum Abendessen spazieren wir in ein Restaurant in einer alten Getreidemühle am Flussufer des Duero und lassen uns verwöhnen. Maria Alfonso, die Winzerin, die wir heute kennengelernt haben, wird uns nochmals mit ihren Weinen verwöhnen. Übernachtung im Parador von Zamora.

Es gibt Flecken auf der Erde, deren natürliche Schönheiten sich kaum in Worte fassen lassen. Fernando Maillo Ferrán kommt von so einem Ort und wir besuchen ihn heute. Sein Weingut Viñas del Cámbrico liegt abgeschieden in der wilden Landschaft in der Sierra de Francia gut 200 Kilometer westlich von Madrid. Hier nutzt er zusammen mit Betriebsleiter Alberto Martin die optimalen Voraussetzungen für Qualitätsweinbau, um aussergewöhnliche Tropfen zu keltern. Die Weingärten verteilen sich in einer weitgehend unberührt gebliebenen Landschaft auf 130 verschiedenen kleinen Parzellen auf denen autochthone Sorten wie Rufete und lokale Varianten von Garnacha (Calabres) und Tempranillo, hier auch Aragonez genannt. Fernandos Buschreben, die ältesten sind über 100 Jahre alt, wachsen auf Schiefer-, Granit- und Kalkböden. Wer so viel Aufwand betreibt, behandelt die Trauben besonders behutsam. Fernando hat seine Kellerei so konzipiert, dass auf Pumpen verzichtet und ausschliesslich mit Hilfe der Schwerkraft Wein erzeugt werden kann. Nach der Vinifizierung reifen die Weine in Barriques aus französischer Eiche. Um den Charakter nicht zu verfälschen, wird auf jegliche Art von Stabilisierung oder Filterung verzichtet.

Die Weine von Cámbrico sind keine Alltagsweine. Sie wollen entdeckt werden. Bei einem Mittagsvesper auf dem Weingut führt uns der Winzer Fernando Maillo Ferrán behutsam ein in die Welt der eigenständigen, tanninreichen Weine mit grossem Aromenreichtum und viel Lagerpotenzial.

Nebst Weinbau steht die Region Salamanca auch für Schinken. Auf dem Weg nach Salamanca durchkreuzen wir die Weiten der Sierra de Francia. In diesen Eichenwäldern geniessen die Schweine schier unbeschränkten Auslauf – so entsteht der Jamón Ibérico, der edle spanische Rohschinken. Nur mit Glück kann man ab und zu ein paar Schweine erspähen. Gegen Abend erreichen wir Salamanca mit seiner Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auf einem Rundgang lernen wir die Stadt kennen und werden in die Geheimnisse und Qualitätsstufen des Jamón Ibérico eingeführt. Beim Abendessen vertiefen wir nochmals unsere Wein- und Schinken-Expertise. Übernachtung in Salamanca.

Beim Frühstück heisst es Abschied nehmen, um Ihre individuelle Verlängerung oder die Rückreise zu starten. Optional beschaffen wir Ihr Zugticket für die Rückfahrt von Salamanca nach Madrid – im Zug erfahren Sie nochmals die Weite der spanischen Landschaft (Salamanca ab 10.48 Uhr, Madrid-Chamartin an 12.26 Uhr, Informationsstand Juli 2025).

Martin Schäppi, Reiseleitung

Martin Schäppi, Jahrgang 1962, begleitet Sie auf der ganzen Reise und ist für alle Ihre Anliegen erste Anlaufstelle. Als Reisender auf der Suche nach dem Guten und Rechten ist ihm kein Markt zu weit weg und kein Rebberg zu steil. Marketingleiter, Weinberater Gastrosuisse, aktiv bei Slow Food, seit 2009 bei Delinat. Wein-Reiseerfahren seit 2012 in Spanien, Frankreich, Portugal, Österreich und der Schweiz. Gäste- und Bildungs-Guide auf Energie- und Infrastrukturanlagen.

Yvonne Berardi, Reiseleiterin

Yvonne Berardi, Jahrgang 1961, hat italienische Wurzeln und begleitet Sie auf der ganzen Reise als welt- und sprachgewandte Reiseleiterin und Übersetzerin. Die freiberufliche Fotografin hat mehrere Jahre in Mittelamerika gelebt und ist oft in romanischsprachigen Ländern unterwegs.

Leistungen

Die Reise wird mit 12 bis maximal 18 Teilnehmern durchgeführt. Programmänderungen aufgrund örtlicher oder meteorologischer Gegebenheiten sowie Änderungen bei der Reiseleitung sind möglich.

Im Reisepreis von € 2820,– (im Doppelzimmer) bzw. € 3380,– (im Einzelzimmer) pro Person sind enthalten:

  • 5 Übernachtungen (Basis Doppelzimmer) in gehobenem Standard mit Frühstück
  • 4 Mittagessen in verschiedenen Ausprägungen - mal als einfaches Picknick, mal als Dreigänger, stets mit passenden Getränken wie Wein (1/2 Flasche pro Person), Wasser und Kaffee
  • 4 dreigängige Abendessen inklusive passende Wein (1/2 Flasche pro Person), Wasser und Kaffee
  • Alle Eintrittsgelder, Besuch und Führung mit Weindegustationen - alle Partner werden für Zeit und Material fair entschädigt
  • Trinkgelder in Restaurants, Hotels sowie für lokale Reiseleitende und Busfahrer
  • Alle Transporte ab dem Hotel in Madrid bis zum Hotel in Salamanca in einem, den örtlichen Strassenverhältnissen angepassten, modernen Bus der auf dem technisch neusten Stand ist
  • Reiseleitung während der ganzen Reise durch Martin Schäppi (Delinat) und Yvonne Berardi unter Einbezug der örtlichen Spezialisten, Winzerinnen und Winzer
  • Etwa 6 Wochen vor der Reise erhalten Sie ein ausführliches Programm mit Wegbeschreibung zum Hotel in Madrid

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Individuelle An- und Rückreise
  • Transfer bei der Anreise vom Flughafen/Bahnhof zum Hotel
  • Ein individuelles Abendessen am Mittwoch in Zamora
  • Persönliche Extras wie zusätzliche Getränke, Wäschereinigung, Wellness-Behandlungen usw.
  • Allfälliger Einzelzimmer-Zuschlag
  • Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung

Reiseorganisation mit Wein- und Reise-Kompetenz

Um unseren Gästen ein hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten, kaufen wir das «weinferne» Reise-Know-how beim Reiseprofi und Kooperationspartner Globetrotter Business Travel* ein. Globetrotter übernimmt auch die administrativen Belange wie beispielsweise die Fakturierung, die Reisegarantie sowie die Reiserücktrittskosten-Versicherung. Globetrotter kümmert sich gerne auch um Ihre An- und Rückreise sowie Verlängerungsnächte. Das «weinnahe» Reisekonzept, die Reiseleitung, der Einbezug unserer Winzerfamilien, Aktivitäten im Umfeld unserer Weingüter sowie Speisen und Getränke kommen weiterhin von Delinat. Die Reisen bleiben die bewährten «Delinat-Boutique-Reisen».*Der Schweizer Reiseprofi Globetrotter Business Travel (https://business.globetrotter.ch/) hat keine Verbindung zum deutschen Unternehmen Globetrotter.

Anforderung an Neugier und Genussfähigkeit

Um den hohen Erlebniswert dieser Reise voll auszukosten, sollten Sie Freude an Land und Leuten, an Tafelfreuden und Weingenuss sowie Interesse an der naturnahen Weinbereitung und an unseren Winzerfamilien mitbringen. Wir sind mehrfach zu Fuss auf steilen Kellertreppen und steilen Hängen im Rebberg unterwegs und gehen davon aus, dass Sie über eine gewisse Marschtüchtigkeit verfügen. Hotelzimmer, Keller, Weinberge und Restaurants sind meist nicht barrierefrei erreichbar. Beachten Sie bitte, dass in den Kellern und Rebgärten keine Sitzgelegenheiten vorhanden sind und Degustationen im Stehen genossen werden. Die Weinberg-Expeditionen finden bei jedem Wetter statt. Bitte rüsten Sie sich allwettertauglich im «Zwiebelschalenprinzip» aus.

Für die Einreise benötigen Bürger aus EU-Ländern einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, Schweizer Bürger eine gültige Identitätskarte oder Reisepass.

Sollten Teilnehmende diese Voraussetzungen nicht erfüllen, so ist die Reiseleitung befugt, eine Teilnahme abzulehnen. Die Kosten für ein allfälliges Ersatzprogramm oder Rückreisekosten gehen zu Lasten der Teilnehmenden und der bezahlte Reisepreis wird nicht zurückerstattet.

Bitte informieren Sie uns mit Ihrer Anmeldung über etwaige Einschränkungen oder spezielle Bedürfnisse. Für Notfälle bitten wir Sie, den Kontakt einer Vertrauensperson/Ärztin/Arzt und eine Medikamentenliste in Ihrer Brieftasche oder Geldbörse mitzuführen.

Durchführung der Reise

Bei Nichterreichen der Mindestzahl der Teilnehmenden kann die Reise bis sechs Wochen vor Reisebeginn vom Veranstalter abgesagt werden. In der Regel können wir Ihnen aber bereits einige Monate vor Reisebeginn mitteilen, ob die Reise stattfindet. Sobald die Durchführung der Reise gesichert ist, werden Sie benachrichtigt.

Hinweis zu den Essenszeiten

Auf der iberischen Halbinsel geniesst man das Abendessen spät und herzhaft zwischen 20 und 23 Uhr. Vor 20 Uhr bekommt man in einem Restaurant schwerlich etwas zu essen. Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr.

Buchungs- und Zahlungsablauf

Mit Ihrer Anmeldung gehen Ihre reiserelevanten Daten über an Globetrotter und Sie erhalten von Globetrotter eine Anmeldebestätigung.

Sobald die Mindestzahl der Teilnehmenden erreicht und die Durchführung der Reise gesichert ist, erhalten Sie von Globetrotter die Rechnung als Bestätigung Ihrer gebuchten Reise. Die Rechnung ist zweiteilig:

  • Eine Anzahlung (20% des Reisepreises) fällig innert 30 Tagen.
  • Die Restzahlung (80% des Reisepreises) wird 45 Tage vor der Reise fällig.

Die Rechnungsstellung erfolgt in Euro. Sie haben die Wahl, in Euro, oder zum Tageskurs umgerechnet in CHF, zu bezahlen. Es steht Ihnen frei, Anzahlung und Restzahlung in einer Summe zu überweisen. Mit der Rechnung erhalten Sie auch die Kontaktangaben zu Ihrem Globetrotter Reiseprofi.

Reiseverlängerungen steigern den Erlebniswert

Damit sich die Anreise lohnt, empfehlen wir, die Reise vor oder nach dem geführten Teil zu verlängern. Spanien ist ein äusserst vielseitiges Reiseland – vom Nordwesten mit dem Baskenland bis zum Berggebiet der Pyrenäen an der Grenze zu Frankreich gibt es viel zu entdecken. Globetrotter organisiert für Sie die An- und Rückreise, individuelle Verlängerungen oder Mietwagen.

Rücktritts-/Stornokosten

Kann die Reise nicht wie geplant angetreten werden, müssen wir Ihnen den Reisepreis anteilsmässig wie folgt verrechnen:

  • bis 60 Tage vor Reiseantritt: 50%
  • ab 59. Tag bis 30. Tag vor Reiseantritt: 70%
  • ab 29. Tag bis 1. Tag vor Reiseantritt oder bei Nichtantritt: 100%

Als Stichtag für die Berechnung der Frist gilt der Eingang der Rücktrittserklärung. Verhinderte Gäste können Ersatzpersonen stellen, die Rechte und Pflichten übernehmen. Ersatzpersonen sind Globetrotter zwingend 48 Stunden vor Reisebeginn anzuzeigen (Name, Wohnadresse, Geburtsdatum, Nummer und Gültigkeit des Reisedokuments sowie einen Notfallkontakt). Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung.

Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nehmen Reisegäste einzelne angebotene Reiseleistungen nicht in Anspruch (infolge vorzeitiger Rückreise, wegen Krankheit oder aus anderen Gründen) so besteht kein Anspruch auf anteilige Rückerstattung des Reisepreises.