Aus dem aktuellen Weinabo «Schaumwein»

Vin Mousseux de Qualité 2018, France

Domaine Meyer Bulles de Muscat

Ein schillernder, biodynamischer Schaumwein aus dem Elsass mit betörendem Bukett und glanzvollem Körper. Passt zu Apérogebäck ebenso wie zu einem Apfelstrudel mit Zimt.

Die letzten Flaschen gibt es als Sonderangebot zum Restpostenpreis.

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Hellgelb; Bukett nach Muskat duftend, floral-würzige Noten von Mandarinenschalen und Hefegebäck; frischer Auftakt, am Gaumen aromatisch und belebend, feinperlige Mousse; schöne Cremigkeit begleitet den sublimen Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker (21.01.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Mehr Weine von diesem Weingut:

Domaine Meyer Crémant d'Alsace

François Meyers aussergewöhnlicher Crémant d'Alsace mit 30 Monaten Hefelagerung in der Flasche.

Delinat-Stufe:

Mehr zu diesem Wein

Schaumwein > Frankreich > Alsace

Alsace AC 2017 Réserve

Domaine Meyer Crémant d'Alsace

EUR 17.80
Flasche 0.75 l, EUR 23.73 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen
Entdeckerpreis
Domaine Eugène Meyer Pinot Blanc - Lieu-dit Bux

François Meyer liegt das Elsass am Herzen. Das spürt man mit jedem Schluck dieses meisterhaft gekelterten [...]

Delinat-Stufe:

Mehr zu diesem Wein

Weisswein > Frankreich > Alsace

Alsace AOC 2020

Domaine Eugène Meyer Pinot Blanc - Lieu-dit Bux

EUR 11.50 EUR 10.60
Flasche 0.75 l, EUR 14.13 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen
Domaine Meyer - Blanc de Noir

Eine bezaubernde Exklusivität: Bei diesem Elsässer Crémant aus Pinot-Noir-Trauben wurde fast alles den Natur überlassen.

Delinat-Stufe:

Mehr zu diesem Wein

Schaumwein > Frankreich > Alsace

Crémant d'Alsace AC 2019

Domaine Meyer - Blanc de Noir

EUR 16.80
Flasche 0.75 l, EUR 22.40 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen
Domaine Eugène Meyer Gewürztraminer

Diese aromatische Elsässer Spezialität passt hervorragend zu kräftigen und pikanten Gerichten oder zum Dessert.

Delinat-Stufe:

Mehr zu diesem Wein

Weisswein > Frankreich > Alsace

Alsace AOC 2020

Domaine Eugène Meyer Gewürztraminer

EUR 14.90
Flasche 0.75 l, EUR 19.87 pro l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Schaeumer
LandFrankreich
RegionAlsace
WeingutDomaine Eugène Meyer
Rebsorten Muscat (100%)
LagernBis mindestens 2023 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
Produkt-Datenblatt herunterladen

Über diesen Wein

Domaine Meyer Bulles de Muscat

Bulles de Muscat, Muskatellerbläschen, so nennt François Meyer seinen flaschenvergorenen Schaumwein. Das Rezept dieses aussergewöhnlichen Elsässers: aromatische Trauben mit sanfter Säure aus dem Jahrgang 2018, Vergärung mit safteigenen Hefen, fast zwei Jahre Flaschenausbau. Das Resultat: ein Vin Mousseux mit betörendem Bukett und glanzvollem Körper.

1969 erkrankt Eugène Meyer an einer Insektizidvergiftung. Er behandelt sich mit homöopathischen Mitteln und wird wieder gesund. Nun ist für den Winzer klar, dass er fortan anders arbeiten will. Meyer liest Harald Kabischs Buch «Guide pratique de la méthode biodynamique» und beginnt, allein auf weiter Flur, die Methoden in seinen Weingärten auszuprobieren. Und es gelingt. 1980 wird das Label «Vin issu de raisins Demeter» in Frankreich eingeführt. Klar, dass der Elsässer Pionier mit dabei ist. Über 50 Jahre also sind es her, seit auf dem Betrieb in Bergholtz umsichtig und langfristig denkend produziert wird, und das passt ja auch zu einem Weingut mit jahrhundertealter Geschichte. Neue Wege geht auch Eugènes Sohn François. Sein Crémant Bulles de Muscat besteht nicht wie üblich aus Pinot Blanc und Auxerrois, sondern aus Muskateller. Die 20 Monate Lagerung auf der Hefe lassen einen vielschichtigen Schaumwein heranreifen.

Genusstipps

In vorgekühlten Weinkelchen servieren

Bei 6-8 °C geniessen

Passt zu:
Apfelstrudel mit Zimt, Aperogebäck, Apertitif

Rezeptempfehlung:

Haselnuss-Fenchel-Crunch

Kundenmeinungen

Diesen Artikel bewerten

Bewertung schreiben

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von TiAf am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr schöner fruchtiger Cremant»

Bewertet von Invinoveritas am 08.05.21.

Ein sehr ungewöhnlicher Cremant, man riecht und schmeckt die Muscateller Traube auf sehr angenehme Weise. Das Bukett empfanden wir schön fruchtig und einladend! Wird direkt nachbestellt.

Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Geschmack
Preis-Leistung

«Zum Apfelstrudel wahrscheinlich super»

Bewertet von alex13 am 06.04.21.

Ich finde es toll, wenn ein Winzer konsequent sein Konzept umsetzt und so eigene Wege geht. Die Muscat-Traube kenne ich bislang nicht, der Sekt kommt süß-aromatisch daher, ich schmecke u.a. Erdbeere und ist eher sprudelnd-grobperlig. Apfelstrudel passt geschmacklich wahrscheinlich gut dazu. Den habe ich hier nur leider gerade nicht. Es kann sein, dass er als Nachmittags-Aperitif ebenfalls eine gute Figur macht, so sehr ich mich jedoch bemühe: bei mir derzeit nicht. Wahrscheinlich muss ich ortstypisch denken oder den Winzer besuchen.

Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Dieser Artikel hat erst wenige Bewertungen.

Bewertungen des vorherigen Jahrgangs ansehen

Geschmack
Preis-Leistung

«Leider für meinen Geschmack zu süss»

Bewertet von Lukas am 14.04.19.

Ein eher süsser Schaumwein, habe diesen zum Apéro geöffnet und er hat sich nicht sehr gut mit Gemüse, Schinken und Nüssen vertragen. Am besten wohl zum Dessert geeignet.

Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von TiAf am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von TiAf am 10.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Zu mineralisch im Nachhall»

Bewertet von Ernesto Meng am 29.05.20.

Kenne Winzer Mayer seit Jahren. Dieser Schäumer fällt total aus der bekannten Cremant und Schaumweine. Liebe Muskat Traube vor allem aus ÖSTERREICH wo er Muskat-Ottonel früher hiess. Leider nur selten angebaut. Wohnte in Gumpoldskirchen von 1977-1983. Mag mich immer noch an diese Weine erinnern. Daher gefällt mir dieser Schaumwein nicht so gut, da die leicht bittere Note oder mineralische Note am Schluss etwas irritiert. Als Essen Begleiter würde ich Ihn aber empfehlen, nur als Apero nicht unbedingt, ausser für Wein Freunde die weisse Italiener mögen.

Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Geschmack
Preis-Leistung

«Ah, la fraîcheur du Muscat!»

Bewertet von Gaudium am 18.06.19.

Un mousseux magnifiquement vinifié qui privilégie le fruit et offre l'incroyable fraîcheur du Muscat, belle alternative au Chardonnay! Egalement au rendez-vous: finesse du perlage et beau rapport sucre/acidité! A découvrir absolument!

Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Guibad am 30.05.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vollmundiger Schaumwein.»

Bewertet von Beatrice Scherrer am 12.06.19.

Passt hervorragend zum Apéritiv.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Geschmack
Preis-Leistung

«Lecker»

Bewertet von Antonella Martegani am 24.04.19.

Zu Lachs und Brioche hat er ausgezeichnet gepasst. Wir fanden ihn auch nicht zu süss sondern fruchtig.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
Hilft diese Bewertung Ihnen? Ja/Nein

Alkohol12.5 %
Säure3.2 g/l
Restzucker6.4 g/l

Mehr anzeigen

Weitere Analysewerte:

Analysedatum: 20.01.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 1.56 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 30.90 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 30.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 44 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 3 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein ist nicht mit unbehandelten Naturkorken verschlossen (unbehandelt = mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet).
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 8.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 12.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.73 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 1200.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 2050.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 35195.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 33000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

Kostenfreier Versand ab 0 Euro

  • Planzer Planzer
  • DHL DHL

Bezahlen Sie mit

Sicher einkaufen

Trust Ecommerce Europe