Dom. Eugène Meyer Crémant d'Alsace

Alsace AC

Weingut:
Region:
Jahrgang:
Delinat-Stufe:
Details anzeigen
Geschmack:
Preis-Leistung:
2 Kundenmeinungen anzeigen
Bewertung schreiben
Kurz und knapp

Ein ebenso aussergewöhnlicher wie eigenständiger Elsässer Crémant aus biodynamischem Anbau.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 16.80
Flasche 0.75 l (EUR 22.40 pro l)
Alle Preise inkl. MwSt, zzgl. Versand
Art.-Nr. 6645.16
sofort lieferbar
In den Warenkorb
Weinabo kennenlernen
Sie haben Fragen zu diesem Wein?
Gern beraten wir Sie am Telefon. 07621-16775-0

Degustationsnotiz

Blasses Strohgelb; in der Nase reife gelbe Früchte, Quittenaroma; starke Mousse, schöne reife Aromen, harmonische Säure
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Pinot Blanc (60%)
Pinot Gris (25%)
Pinot Noir (15%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol: 12.5 %
Freie SO2: 2 mg/l
Gesamte SO2: 66 mg/l
Flüchtige Säure: 0.51 g/l
Gesamtsäure: 5.0 g/l
pH-Wert: 3.23
Restzucker: 5.6 g/l
Analysedatum: 26.08.2016

Es sind erst wenige Bewertungen zu diesem Jahrgang abgegeben worden. Schreiben Sie Ihre Bewertung zu diesem Produkt!

Geschmack
Preis-Leistung
«Den Preis wert»

Dieser Crémant d'Alsace ist wirklich eine Freude. Ich bin kein grosser Kenner, trinke aber doch viel Schaumwein und finde diesen und den Albet i Noya Espriu Brut Reserva eindeutig die beiden besten Schaumweine im Delinat-Sortiment (nachdem ich doch schon einige von ihnen probiert habe)

Bewertet von am 24.02.17.
Hilfreich für 0 von 0 Kunden.
Geschmack
Preis-Leistung
«Vom Feinsten»

nicht über den Preis nörgeln, sondern einfach genießen.Wir waren noch nie enttäuscht.Sehr bekömmlich. Einhellige Meinung- "einfach gut".

Bewertet von am 22.10.16.
Hilfreich für 1 von 1 Kunden.

Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 47.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 13.40 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.50 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 14.10 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.50 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurden 2.76 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 34.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.54 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 179.60 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.

Speisenvorschläge:

Aperitif, Salzgebäck, Süsswasserfisch, Elsässer Flammkuchen, delikate Pilzgerichte

Rezept zum Dom. Eugène Meyer Crémant d'Alsace:

Wirz in Morchelrahm
Gemüseblinis mit Lachs
Saiblingsfilet an Beurre blanc

Mit 6-8 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig