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Brombola

Brombola
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Delinat-Bio-Garantie

Vino Spumante Brut IGT Veneto

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Kurz und knapp

William Savians freche Prosecco-Alternative aus Chardonnay und Riesling, einfach meisterlich!
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EUR 13.40
EUR 16.80
Flasche 0.75 l (EUR 17.87 pro l)
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Art.-Nr. 6346.17
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Über diesen Wein

Das Veneto ist berühmt für Prosecco, den modischen Schäumer aus der Glera-Traube. William Savian überrascht mit einer gelungenen Alternative: Er keltert seinen Spumante Brombola aus Chardonnay und Riesling Renano (Rheinriesling).

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Zwei Drittel Chardonnay, ein Drittel Riesling: Das ist die Formel, die William Savian für diesen Spumante gewählt hat, mit welchem er sich an den grossen Namen aus der Schaumweinwelt misst.

Die Trauben reifen auf Kalklehmböden und in grosser Naturvielfalt. Sie werden nach der Lese sofort gepresst. Nach 36 Stunden kühler Lagerung wird der klare Traubenmost mit Reinzuchthefen zu einem stillen Weisswein vergoren. Dieser macht anschliessend im Drucktank die zweite Gärung im sogenannten Charmatverfahren durch. Jetzt bildet die Kohlensäure während drei Wochen die feinen prickelnden Perlen. Sechs Monate Reife auf der Hefe verleihen dem Spumante einen strohgelben Farbton, eine feine, traubentypische Aromatik sowie ein überschwängliches Gaumenspiel mit lebendiger, lange anhaltender Perlage.


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Degustationsnotiz

Blasses Hellgelb; Bukett nach grünem Apfel, florale Noten von Lindenblüten; frischer Auftakt, kräftige Mousse, aromatisch am Gaumen mit schönem Schmelz; dezente Herbe im Abgang
Martina Korak, Önologin

Rebsorten

Chardonnay (65%)
Riesling Renano (35%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

IT-BIO-006

Analysedaten

Alkohol 12.5 %
Säure 6.2 g/l
Restzucker 13.0 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 12.50 % Vol
Gesamtsäure: 6.2 g/l
SO2 frei: 6.0 mg/l
SO2 gesamt: 95.0 mg/l
pH-Wert: 3.43
Flüchtige Säure: 0.20 g/l
Restzucker: 13.0 g/l
Relative Dichte: 1.0200 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 5.4 g/l
Fructose: 7.5 g/l
Trehalose: 0.10 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.58 g/% Alk
Glycerin: 5.17 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 3.71
Mannitol: 8.18
Sorbitol: 8.07
Inositol: 0.4 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.20 g/l
Milchsäure: 0.52 g/l
Apfelsäure: 1.37 g/l
Weinsäure: 1.79 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.42 g/l
Phosphat: 0.47 g/l
Citronensäure: 0.34 g/l
Alanin: 1.83
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 14.33
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 2.26
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 0.00
Pyroglutaminsäure: 3.85
Shikimisäure: 3.90
Gulonsärelact: 23.63

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.0 mg/l
Putrescin: 0.0 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

Analysedatum: 05.04.2017

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Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Toller Schäumer!»

Hat wunderbar Spaß gemacht: frisch, dezent floral, cremig und schöner Abgang. So mögen wir (und unsere Gäste gestern) Spumante!

Bewertet von uligoer am 28.10.17.
Hilfreich für 2 von 2 Kunden.

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 20.00 %.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 5.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 5.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es werden ausser bioaktiver Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. auch noch andere Dünger eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 5.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein enthält 6 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 95 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden 2.75 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 14.15 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 14.55 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 119.55 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

Speisenvorschläge:

Einfach nur so, Aperitif, leichte Fischgeriche, Antipasto misto

Mit 6-8 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig