DELSECCO

Deutscher weisser Perlwein, Rheinhessen 2015

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Kurz und knapp

Ganz nach italienischem Vorbild ist der DELSECCO die leichte Variante des Sekts - für die schönen Momente im Leben.

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Degustationsnotiz

Helles, leuchtendes Gelb; Bukett nach Pfirsich, Ananas und Litschi, florale Blütendüfte; frischer Auftakt, sanft perlende Mousse in Harmonie mit saftigen Fruchtaromen, lebendige, elegante Struktur; sanft ausklingender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Rivaner (50%)
Bacchus (30%)
Weissburgunder (10%)
Gelber Muskateller (10%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol 11.5 %
Säure 6.1 g/l
Restzucker 12.8 g/l

Analysedatum: 12.02.2016

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschend leckere Perlwein»

Immer auf Vorrat und von alle Gäste sehr beliebt. nicht zu süss, nicht zu viele Perlen einfach erfrischend mit viel Geschmack

Bewertet von Johanna am 28.06.17.
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Preis-Leistung

«Erfrischend gut»

Ein perliges kleines Wunderpaket.

Bewertet von Uwe S. am 07.06.17.
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Preis-Leistung

«Sommerfrische oder Frühlingsgefühle»

leicht, prickelnd, unaufdringlich, lecker.

Bewertet von Poppins am 25.05.17.
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Preis-Leistung

«DELSECCO»

sehr gut

Bewertet von Theresia Fichtelmann am 01.03.17.
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Ohne Titel

Bewertet von gispy am 05.07.17.
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Bewertet von Günti am 31.05.17.
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Ohne Titel

Bewertet von next am 24.05.17.
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Bewertet von Vino bueno am 19.05.17.
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Ohne Titel

Bewertet von Martin Kuhn am 17.05.17.
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Bewertet von Fruhd am 05.04.17.
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Bewertet von Rudi Krämer am 30.03.17.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 5.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 80.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um 0.50 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein wurde mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 81 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 30 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 6659.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 195.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 40.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 12.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.

Speisenvorschläge:

Ein Schuss Cassis oder Holundersirup in den DELSECCO und fertig ist der besondere Aperitif. Und zur Dekoration ein paar Rosenblätter.

Mit 6-8 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig