DELSECCO

Deutscher weisser Perlwein, Rheinhessen 2008

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Kurz und knapp

Ganz nach italienischem Vorbild ist der DELSECCO die leichte Variante des Sekts. Einfach so zum Geniessen der Dolce Vita.
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Über diesen Wein

Der DELSECCO durchläuft nur eine Gärung. Seine feine Perlage entsteht durch die Zugabe von Kohlensäure zum Wein. Damit die Qualität stimmt, verwendet das kompetente Winzer-Duo Walter und Tobias Zimmer für diesen Perlwein hauptsächlich den edlen Rivaner. Diese Traube prägt den DELSECCO durch ihre feine Säure und verleiht ihm Eleganz. Das Ergebnis: ein vielseitiger, charmanter Begleiter für die schönen Momente des Lebens - zu einem angenehmen Preis!

Im Gegensatz zu Champagner oder Winzersekten wird Perlwein nicht in der aufwändigeren Flaschengärung, sondern meistens in Tankgärung hergestellt. Somit ist der Gehalt an Alkohol und Kohlensäure geringer. Aus diesem Grunde knallt der Korken auch nicht so laut beim Öffnen der Flasche. Sie wird durch einen sicheren Verschluss mit Korken und Kordel geschützt und verschönert.

Degustationsnotiz

Helles Gelb mit grünlichen Reflexen; zauberhaftes Bukett nach Zitrusfrüchen mit Anklängen von Maracuja und Holunderblüten; frischer Auftakt, spielerische Fruchtfülle und schmeichelndes Süsse-/Säure-Spiel am Gaumen, feine Perlage - einfach herrlich!
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Rivaner (60%)
Morio-Muskat (15%)
Riesling (15%)
Huxelrebe (10%)

Lagern

Bis mindestens 2011 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol 11.5 %
Säure 7.0 g/l
Restzucker 20.0 g/l

Analysedatum: 18.05.2016

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Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

fruchtig leicht mit vollem Aroma

Bewertet von bbs am 16.12.10.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von mreball am 28.12.10.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 5.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 70.00 %.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 80.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 20.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es wurde im Berichtsjahr 6659.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 9999.99 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 12.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden 40.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 195.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

Speisenvorschläge:

Ein Schuss Cassis oder Holundersirup in den DELSECCO und fertig ist der besondere Aperitif. Und zur Dekoration ein paar Rosenblätter.

Mit 6-8 °C servieren

Bis mindestens 2011 lagerfähig