Riesling Terra Rossa

Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2011

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Kurz und knapp

Der unkonventionelle Weisse aus Rheinhessens roter Erde: Mineralische Noten und ein gutes Entwicklungspotenzial prägen diesen Riesling.
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Über diesen Wein

«Terra rossa» heisst der rare, rötliche Kalkstein, der in Deutschland etwa in der Westhofener Steingrube in Rheinhessen vorkommt. Dass sich die Rieslingrebe hier besonders wohlfühlt, zeigen die erfrischende Säure und die mineralischen Noten, die diesen Wein prägen. Der Terra Rossa stammt aus einer Parzelle mit 10- bis 15-jährigen Reben.

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Wechselvolles Weinjahr 2011

Im Mai fielen über 10 Prozent der früh ausgestossenen Triebe einem Spätfrost und einem leichten Hagelschlag zum Opfer. Ergiebige Niederschläge im Juni und Juli blieben dank artenreicher Begrünung ohne Folgen für die Bodenerosion. Dafür stand den Reben in ihrer Hauptwachstumsphase genügend Wasser zur Verfügung. Die Pilzkrankheiten hatte Winzer Tobias Zimmer gut im Griff. Trockenes, warmes Wetter ab Mitte August ermöglichte eine optimale Reife der Riesling-Trauben.



Optimale Süsse-Säure-Balance

Um die Fruchtaromen möglichst klar herauszubilden, setzteTobias für den Gärstart neutrale Zuchthefe, sogenannte Rieslinghefe, zu. Sobald das optimale Verhältnis zwischen Säure, Fruchtsüsse und Aromenausprägung erreicht war, wurde die Gärung mittels Kühlung gestoppt. Der Wein reifte danach bis Anfang März auf seiner Feinhefe und wurde vor der Abfüllung nur sanft filtriert. Entstanden ist ein Wein mit harmonischer Säure und sortentypisch ausgeprägter Aromatik.




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Degustationsnotiz

Helles, leuchtendes Gelb; fruchtiges Bukett nach Pfirsich, Limetten und Ananas, florale Noten von Kirschblüten; frischer Auftakt, am Gaumen überzeugen belebende Frische und saftige Fruchtaromen, elegante Struktur untermalt von dezenten, mineralischen Noten; von spielerischen Aromen getragenes, saftiges Finale
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Riesling (100%)

Lagern

Bis mindestens 2014 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol 12.5 %
Säure 6.7 g/l
Restzucker 14.0 g/l

Analysedatum: 18.05.2016

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«s.o.»

Bewertet von w3 am 27.03.13.
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«Die Überraschung!»

Nach etlichen Weißweinen aus dem Loire-Tal und dem Elsaß eine absolut freudige Überraschung aus Deutschland. Ein Weißwein, der mich überzeugte: süffig, fruchtig, wenig Säure, vollmundig im Geschmack - und gewiss nicht die letzte Flasche! Jamaha

Bewertet von jumaha am 26.01.13.
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«Ein edler Tropfen»

Sehr gute Qualität zu einem attraktiven Preis.

Bewertet von Rittersporn am 27.12.12.
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«Eine schöne Neuentdeckung für mich»

An diesem Riesling bleibe ich dran.

Bewertet von HaJo am 21.11.12.
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«Riesling leicht und geschmackvoll»

Ein Wein der fruchtig ist mit vielen Aromen, leicht und den wir immer weider gerne trinken! TollesPreis-Leistungsverhältnis!

Bewertet von Pia am 16.11.12.
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Ein Wein, der uns sehr gefällt!

Bewertet von am 11.10.12.
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Ein Wein, der uns sehr gefällt!

Bewertet von am 11.10.12.
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«Warum in die Ferne...? Das Gute liegt nah...!»

Wirklich ein wunderbarer Wein. Er ist unser Favorit unter den Weissweinen. Auch preislich top. Es lohnt sich, nicht nur im "Süden" nach schönen Weinen zu suchen... Thomas und Uta Feldmann

Bewertet von Thomas Feldmann am 10.10.12.
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«TOP in Preis-Leistung»

Fuer den Preis TOP Riesling. Bei den Damen der Weinprobe der Favorit des Abends :-)

Bewertet von am 01.10.12.
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«Frisch und fruchtig»

Wunderbar frisch und fruchtig - für mich der ideale Sommerwein und vermutlich auch dananch noch. Derzeit jedenfalls einer meiner Lieblingsweine

Bewertet von Lebensfreudige am 10.09.12.
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vorzüglich

Bewertet von Roman Fladenhofer am 30.08.12.
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Von diesem herrlichen Riesling könnten wir leicht "süchtig" werden.

Bewertet von Lindengarten am 29.08.12.
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«Täglicher Genuss»

Dieser Riesling hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Wir trinken ihn in diesen sommerlichen Tagen so oft es passt.

Bewertet von Badensonne am 29.08.12.
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Die Deutschen Weine haben wirklich gute Fortschritte gemacht; auch für einen Schweizer Gaumen.

Bewertet von seepromenade am 25.07.12.
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«Dessert-Riesling»

Guter Geschmack, aber hoher Zuckergehalt >> weniger zum Dinner, als zum Dessert geeignet. Preis im normalen Bereich.

Bewertet von Melitta Spiess am 14.07.12.
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«bester weisswein»

ich bin kein weissweintrinker - der hier ist die ausnahme!

Bewertet von Daniel Zulkarnain am 30.05.12.
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«Ausgezeichnet»

Ich vergebe selten Höchstnoten, aber diesen Wein finden wir einfach ausgezeichnet, und das zu diesem Preis!

Bewertet von e.b. am 16.05.12.
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Bewertet von Zisa am 27.03.13.
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Bewertet von pebu am 27.03.13.
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Bewertet von Bernd Mohrbach am 20.03.13.
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Bewertet von Wolfgang Werner am 29.12.12.
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Bewertet von tom am 21.11.12.
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Bewertet von Jens Sturm am 14.11.12.
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Bewertet von Supernase am 11.11.12.
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Bewertet von flipflop am 07.11.12.
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Bewertet von Pseudonym111 am 31.10.12.
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Bewertet von Goldschmidt am 24.10.12.
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Bewertet von Stefan Heidtmann am 24.10.12.
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Bewertet von Vesalius am 24.10.12.
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Bewertet von thomi am 03.10.12.
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Bewertet von artebene am 05.09.12.
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Bewertet von GS am 30.08.12.
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Bewertet von Hannes Flück am 01.08.12.
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Bewertet von bach64 am 25.07.12.
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Bewertet von weingit am 20.07.12.
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Bewertet von Jost am 19.07.12.
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Bewertet von ghauri am 18.07.12.
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Bewertet von Koni am 15.07.12.
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Bewertet von Chinese am 27.06.12.
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Bewertet von Gelegenheitstrinker am 27.06.12.
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Bewertet von Jakobiger am 31.05.12.
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Bewertet von wk am 23.05.12.
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Bewertet von Siebrand Lenting am 18.05.12.
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Bewertet von Jürgen Beyer am 14.05.12.
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Bewertet von Gustl am 03.05.12.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 30.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es wurde Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden 3.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 53.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 11.00 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 187.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Es wachsen durchschnittlich 15.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 150.00 Meter.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 40.00 %.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden Reinzuchthefen oder pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.

Speisenvorschläge:

Gebratenes Geflügel an Limettensosse, Gemüseflan mit Ratatouille, gekochter Spargel mit Kerbelsauce, gegrilltes Steinbuttfilet mit Zucchini

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2014 lagerfähig