Timo Dienhart Riesling vom Schiefer

Deutscher Qualitätswein, Mosel 2015

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Kurz und knapp

Steillage, reine Schieferböden, kleine Ernte: ein traumhafter Riesling von der Mosel!

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EUR 10.90
Flasche 0.75 l (EUR 14.53 pro l)
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Art.-Nr. 5532.15
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Degustationsnotiz

Hell leuchtendes Gelb; Bukett nach Zitrusfrüchten und Mirabellen, Noten von Orangenschale, Feuerstein und Zitronengras; frischer Auftakt, fruchtiges Süsse-Säure-Spiel am Gaumen, elegante Struktur, mineralische Noten; anhaltendes Finale
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Riesling (100%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

DE-ÖKO-039

Analysedaten

Alkohol 10.5 %
Säure 8.1 g/l
Restzucker 17.0 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 10.50 % Vol
Gesamtsäure: 8.1 g/l
SO2 frei: 24.0 mg/l
SO2 gesamt: 113.0 mg/l
pH-Wert: 3.26
Flüchtige Säure: 0.18 g/l
Restzucker: 17.0 g/l
Relative Dichte: 1.0000 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 3.0 g/l
Fructose: 13.9 g/l
Trehalose: 0.08 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: unter Messgrenze
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.63 g/% Alk
Glycerin: 6.79 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 3.10
Mannitol: 11.06
Sorbitol: 7.81
Inositol: 0.3 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.18 g/l
Milchsäure: 0.17 g/l
Apfelsäure: 4.15 g/l
Weinsäure: 2.53 g/l
Galacturonsäure: 1.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.45 g/l
Phosphat: 0.35 g/l
Citronensäure: 0.26 g/l
Alanin: 0.00
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 4.59
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 2.07
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 1.60
Pyroglutaminsäure: 5.26
Shikimisäure: 87.82
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 0.1 mg/l
Phenylethylamin: 0.3 mg/l
Putrescin: 1.1 mg/l
Cadaverin: 2.8 mg/l

Analysedatum: 29.08.2016

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr geschmackvoller Riesling, dafür preiswert»

Bewertet von Wackerower am 03.08.17.
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Ausgewogener Riesling, hohe Qualität. Ein Genuss.

Bewertet von Alfred Vaupel-Rathke am 26.07.17.
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Super Wein! Sehr erfrischend mit leicht süsslicher Note.

Bewertet von Caroline Bohner-Wagner am 22.06.17.
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Preis-Leistung

«leider nicht so gut wie erwartet»

Da habe ich in Trier bessere Moselweine getrunken. Dieser hat mich leider enttäuscht. Insbesonder bei dem Preis: Das passt nicht zusammen!

Bewertet von Fabian S. am 30.03.17.
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«Günti»

Bewertet von Günti am 24.03.17.
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Bewertet von Marion Klemm am 18.10.17.
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Bewertet von Thomas Lorenz am 04.10.17.
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Bewertet von Alipascha am 02.08.17.
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Bewertet von Brigitte Tresch am 28.07.17.
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Bewertet von Greoj am 28.04.17.
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Bewertet von DegusTier am 28.04.17.
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Bewertet von derfla am 03.03.17.
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Bewertet von dyonisos68 am 16.02.17.
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Bewertet von Supernase am 31.12.16.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Es wachsen durchschnittlich 6.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 3.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 200.00 Meter.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 67.00 %.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 67.00 %.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Gärung wurde durch Kälte abgestoppt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um 1.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurden 10.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Der Wein enthält 113.00 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 24.00 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden 3.40 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden 28.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 13.50 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 137.00 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.

Speisenvorschläge:

Gemüsevariationen, Lachsforelle im Teigmantel, Kürbiscrèmesuppe, Vorspeisen, einfach so geniessen

Rezept zum Timo Dienhart Riesling vom Schiefer:

Grüne Petersilienwurzelsuppe
Schweinebauch rotgeschmort
Felchenfilets

Mit 8-10 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig