Deutscher Qualitätswein, Rheinhessen 2013

Battenfeld Spanier Riesling Salamander

Oliver Spaniers Riesling ist eine Klasse für sich – authentisch, charakterstark, abseits vom Massengeschmack.

Delinat-Stufe: 1 Schnecke

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Hell leuchtendes Gelb; im Bukett Limetten und Grapefruit, Noten von getrockneten Orangenschalen; frischer Auftakt, Gaumenspiel von saftigen Fruchtaromen und mineralischen Noten, cremige, komplexe Struktur
Emil Hauser, Weinakademiker (15.04.2014)

Emil Hauser, Weinakademiker

Auszeichnungen:


(Jahrgang 2012)

(Jahrgang 2012)

Steckbrief

Kategorie Weisswein
LandDeutschland
RegionRheinhessen
WeingutWeingut Battenfeld-Spanier
Rebsorten Riesling (100%)
LagernBis mindestens 2016 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

Battenfeld Spanier Riesling Salamander

«Meine Weine sind sinnlich und doch unnahbar. Ihre Tiefe zeigen sie, wenn man sich Zeit für sie nimmt.» Damit macht Winzer Oliver Spanier in zwei Sätzen klar, was seine Weine nicht sind: Massengeschmack! Auf dem Weingut Battenfeld Spanier im malerischen Hohen-Sülzen im Süden von Rheinhessen setzt man nicht auf feinherbe Rieslinge mit verführerischen Primäraromen, sondern auf trocken ausgebaute, mit Naturhefen vergorene komplexe und füllige Weine mit feiner Mineralität und eigenständigem Charakter. Dieser Philosophie kommen die kalkhaltigen, kargen aber mineralstoffreichen Böden, auf denen sich die Battenfeld-Spanier-Weinberge erstrecken, entgegen. Seit 1993 bewirtschaftet Oliver seine Reben biologisch. 2005 machte er den Schritt zur Biodynamie. 2011 wurde er in die vom französischen Kultwinzer Nicolas Joly gegründete biodynamische Winzervereinigung La Renaissance des Appellations aufgenommen. Oliver Spaniers tiefe Verbundenheit mit der Natur kommt in seinen Reben gut zum Ausdruck. Bäume, Sträucher, Trockensteinmauern und kleine Gewässer trennen die zumeist kleinen Parzellen von jenen der Nachbarn und sorgen auch zwischen den eigenen Rebzeilen für strukturelle Diversität. So erstaunt es nicht, dass der begnadete Winzer und Kellermeister in den Ritzen der Trockensteinmauern immer wieder Salamander entdeckt, die sich in diesem Naturparadies besonders wohl fühlen. Was also lag näher, als einen seiner Charakter-Rieslinge diesen willkommenen Gästen zu widmen?

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 10-12 °C

Passt zu:
Gedünsteter Lachs mit Senf-Dillsauce, gebratener Zander auf Zitronengras, gebratene Ente mit Aprikosenkompott und Ingwer, aromatisch gewürzte, im Wok zubereitete Gemüsegerichte, Ziegenkäse und Tête de Moine

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Battenfeld Spanier»

Bewertet von Georg Gm am 01.10.14.

Ausgezeichneter Wein. die Säure ist noch recht dominant, was aber kein Nachteil ist. sehr empfehlenswert.

2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Zu viel Säure»

Bewertet von Piccolonibus am 11.07.15.

Die Säure ist für meinen Geschmack zu dominant.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Hat mich enttäuscht»

Bewertet von Tattoo am 19.07.15.

Auf diesen Riesling war ich sehr gespannt wegen der großen Vorschusslorbeeren. Allerdings war die Enttäuschung dann groß. Der Wein ist gut OK, aber er war mir persönlich einfach zu 'flach' im Geschmack für einen guten Riesling.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Jens Sturm am 04.03.15.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Stefan Heidtmann am 01.10.14.

Geschmack
Preis-Leistung

«Angenehm leicht trocken»

Bewertet von GS-in-B am 27.06.14.

Dieser Wein kann, wie in den Genusstips empfohlen, zu Gerichten aus dem Wok genossen werden - sofern diese nicht zu scharf gewürzt sind (wenn zu scharf,ziehe ich einen etwas weniger trockenen Weisswein vor). Schmeckt auch vorzüglich zum Aperitiv.

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Alkohol12.0 %
Säure8.3 g/l
Restzucker4.3 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 01.05.2014

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
  • Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.00 Hektar Rebfläche.
    Es wachsen durchschnittlich 2000.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 30.00 %.
  • Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
  • Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 8.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 11.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 13.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 6.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 40.00 %.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
  • Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
  • Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Wein enthält 25 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein enthält 61 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
  • Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 68000.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 33000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 16000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
  • Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 71 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 4 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    Es werden 38.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
  • Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.

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