La Mancha DO 2011

El Molino rosado

Tempranillo, die Königin der spanischen Rotweintrauben, macht hier auch als Rosé gekeltert eine ausgezeichnete Figur.

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Klares, helles Kirschrot; reife, rotbeerige Aromen im Bukett; herrliche Frische am Gaumen, unterlegt mit fruchtigen Noten; geschmeidig im Abgang
David Rodriguez, Weinakademiker (03.01.2012)

David Rodriguez, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rosé
LandSpanien
RegionLa Mancha
WeingutCoop. Jesús del Perdón
Rebsorten Tempranillo (100%)
LagernBis mindestens 2013 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Über diesen Wein

El Molino rosado

Cencibel, die Rotweintraube für viele ausgezeichnete Rotweine aus der La Mancha, ist auch im restlichen Spanien weit verbreitet. Dort allerdings nennt man sie Tempranillo. Dieser Name lässt sich von «temprano», dem Wort für «früh», ableiten. Auf die Traubensorte bezogen steht der Begriff für die «Frühreifende» oder die «kleine Frühe». Aus der Cencibel lassen sich auch süffige Rosés keltern.

Ein fruchtiger, saftiger Rosado

Das Wiedersehen mit Winzer Gabriel Muñoz ist immer auch der Zeitpunkt, um die jungen Weine zu verkosten. Wieder huscht ein sympathisches Schmunzeln über sein Gesicht, als er die Rosado-Probe hervorholt. Bevor es zur Verkostung kommt, weist Gabriel auf den verfrühten Erntetermin im 2011 hin. Beinahe zwei Wochen früher als in durchschnittlichen Jahren habe man die Trauben für den Rosé geerntet. Er könne sich nicht daran erinnern, in der Vergangenheit eine ähnlich frühe Ernte eingebracht zu haben. Der junge Rosé zeigt wohl eine hellere Farbe als im Vorjahr, ist dafür aber etwas fruchtiger, leichter und saftiger als der Jahrgang 2010. Mit einem zufriedenen Lächeln hält Gabriel den Daumen hoch: Auch mit diesem «etwas anderen Jahrgang» ist er sehr zufrieden.
Der El Molino Rosado ist ein Rosé für Freunde süffiger Rotweine: herrlich fruchtig und ausgewogen.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 8-10 °C

Passt zu:
Zum Rosé wird gerne ein Stück Manchego-Käse mit Oliven gereicht.

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Theophil am 22.08.12.

Sehr preiswert und bei uns sehr beliebt,nicht nur im Sommer

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Geschmack
Preis-Leistung

«Für den Preis ok»

Bewertet von am 02.05.12.

Trotz des für einen Rosé recht knackigen Alkoholgehalts überwiegt bei diesem Wein die fruchtige, frische und leichte Note. Anklänge an Beeren halten sich im Hintergrund. Für den Preis sicherlich kein Fehlgriff, aber auch kein Dauerbrenner.

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«El Molino»

Bewertet von Renate Perschau am 03.04.13.

Ein wunderbarer leichter Rose, der sehr gut bei meinen Freunden ankam. Wir haben ihn vor, zum und auch nach dem Essen getrunken.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Impasse»

Bewertet von Impasse am 10.10.12.

Sehr guter erfrishender Wein, insbesondere zu vegetarischen Gerichten und dazu ein sehr guter Preis

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Preis-Leistung

Bewertet von gabi5 am 23.07.12.

Hat mich nicht überzeugt.

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Preis-Leistung

«Sommergefühle»

Bewertet von RoWa am 12.07.12.

Wieder sehr gut und Sommergefühle fördernd! Immer wieder top. Auch unsere "Jungmannschaft" geniesst diesen Wein sehr.

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Preis-Leistung

Bewertet von Tex am 20.06.12.

guter, mittlerer Sommerwein

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Preis-Leistung

«Der alte Jahrgang war besser.»

Bewertet von am 14.06.12.

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Preis-Leistung

«Don Quijote»

Bewertet von alazan am 01.05.13.

mit Gruss von Don Quijote, man schmeckt förmlich den heissen Spanischen Sommer

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von zirkuspferd am 21.03.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Brigitte Marx am 13.03.13.

Geschmack
Preis-Leistung

«Leicht u. fruchtig, der "Sommerwein"»

Bewertet von barni1948 am 08.03.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tonga am 21.02.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HR am 20.02.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Käthi Sanz Elmiger am 02.01.13.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Gertrud Bucher am 22.11.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wsch am 21.11.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elvira am 27.10.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von mamoffel am 27.09.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von El caminante am 20.09.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von w3 am 31.08.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von weinkenner am 08.08.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von prost am 19.07.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ghauri am 18.07.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von beethoven am 18.07.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pabloson am 01.07.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Markus Schubnell-Gschwend am 20.06.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von P.S. aus B. am 20.06.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von jabbertune am 20.06.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von am 20.06.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von ingfri am 27.05.12.

Geschmack
Preis-Leistung

«mein lieblingswein»

Bewertet von ehxl am 26.05.12.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sisi am 21.05.12.

Alkohol13.0 %
Säure4.5 g/l
Restzucker0.4 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 11.01.2012

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es wurde keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 25.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 1.18 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 59.1 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 15.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 110.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 120.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 50.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 120.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Die Trauben wurden maschinell gelesen.
    Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
  • Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
    Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 5.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 10.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 2.50 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 120.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 1000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 4000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.

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