Château Duvivier Les Mûriers

Coteaux Varois en Provence AOP 2011

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Kurz und knapp

Antoine Kaufmanns Spitzencuvée vom Delinat-Modellweingut Château Duvivier.
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Über diesen Wein

Château Duvivier, das Weingut von Delinat in der Provence, ist Motor und Inspirationsquelle für andere Biowinzer in ganz Europa. Hier arbeitet Winzer Antoine Kaufmann intensiv am Weinberg der Zukunft, bei welchem eine reiche Biodiversität eine zentrale Rolle spielt.
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Das zahlt sich auch bei der Qualität der Weine immer mehr aus. Bestes Beispiel dafür ist die Spitzencuvée Les Mûriers. Antoine hält die Ertragsmenge der alten Reben bewusst klein. So können in aufwändiger Handlese gesunde, vollreife Trauben geerntet werden. Das Traubengut wird sorgfältig kontrolliert und möglichst wenig mechanisch bewegt. Antoine: «So haben wir Gewähr, dass keine grünlich schmeckenden, herb wirkenden Stoffe in den Wein gelangen.»

Die Gärung überlässt der Duvivier-Winzer Naturhefen. Die Hälfte des Weines reift während 18 Monaten in Barriques aus französischem Eichenholz. Je ein Viertel wird gleich lang im grossen Eichenfass und im Betontank ausgebaut. Mit dieser Aufteilung lassen sich Sauerstoffaustausch und den Barriqueeinfluss ideal steuern.

Zwei Traubensorten dominieren beim Mûriers. Die Syrah verleiht dem Wein Kraft und Würze, die Cabernet Sauvignon typische Aromen nach dunklem Steinobst, Lakritze und grüner Paprika. Eine kleine Partie Grenache rundet das Meisterwerk harmonisch ab. Die volle Harmonie mit sanften, runden Tanninen erreicht der Wein im Verlaufe der nächsten Jahre, wenn er seine jugendliche Ungestümheit abgestreift hat.


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Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Beerenkompott und dunklen Waldbeeren, Noten von Vanille, Karamel und Lakritze, weicher Auftakt, füllig und komplex am Gaumen, harmonische Struktur, mineralischen Anklänge, dicht gewobene Textur, kraftvolles Tanningerüst, anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Syrah (50%)
Cabernet Sauvignon (45%)
Grenache (5%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 4.2 g/l
Restzucker 0.4 g/l

Analysedatum: 07.07.2014

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Bewertet von Rosmarin am 13.12.17.
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Bewertet von Gerhard Schmid-Stäubli am 11.10.17.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 36.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.24 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 22.40 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 15.38 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 57.55 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.14 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 10 mg freies SO2 pro Liter.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Der Wein enthält 25 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 162.20 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 24.59 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 7.62 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es wurden 1.37 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es wurde keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.

Speisenvorschläge:

Grilliertes Fleisch, Lammbraten, Steinpilze, gegrillte Peperoni

Rezept zum Château Duvivier Les Mûriers:

Mariniertes geschmortes Rindfleisch
Kastanien-Risotto mit Pilzen

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig