Château Duvivier Les Mûriers

Coteaux Varois en Provence AOP 2011

Weingut:
Region:
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Kurz und knapp

Antoine Kaufmanns Spitzencuvée vom Delinat-Modellweingut Château Duvivier.

Produkt-Datenblatt (PDF)

EUR 21.50
Flasche 0.75 l (EUR 28.67 pro l)
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Art.-Nr. 3727.11
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Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Beerenkompott und dunklen Waldbeeren, Noten von Vanille, Karamel und Lakritze, weicher Auftakt, füllig und komplex am Gaumen, harmonische Struktur, mineralischen Anklänge, dicht gewobene Textur, kraftvolles Tanningerüst, anhaltender Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Rebsorten

Syrah (50%)
Cabernet Sauvignon (45%)
Grenache (5%)

Lagern

Bis mindestens 2018 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

FR-BIO-01

Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 4.2 g/l
Restzucker 0.4 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol: 14.00 % Vol
Gesamtsäure: 4.2 g/l
SO2 frei: 10.0 mg/l
SO2 gesamt: 25.0 mg/l
pH-Wert: 3.70
Flüchtige Säure: 0.56 g/l
Restzucker: 0.4 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.0 g/l
Fructose: 0.0 g/l
Trehalose: 0.00 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.00 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.67 g/% Alk
Glycerin: 9.52 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 2.87
Mannitol: 10.89
Sorbitol: 10.41
Inositol: 0.5 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.56 g/l
Milchsäure: 1.62 g/l
Apfelsäure: 0.00 g/l
Weinsäure: 1.33 g/l
Galacturonsäure: 0.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.65 g/l
Phosphat: 0.47 g/l
Citronensäure: 0.00 g/l
Alanin: 5.79
Sorbinsäure: 0.00
Prolin: 0.00
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 0.00
Asparginsäure: 0.00
Aminobuttersäure: 0.00
Pyroglutaminsäure: 0.00
Shikimisäure: 4.04
Gulonsärelact: 5.89

Allergene

Histamin: 0.0 mg/l
Tyramin: 0.0 mg/l
Phenylethylamin: 0.0 mg/l
Putrescin: 0.0 mg/l
Cadaverin: 0.0 mg/l

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Bewertet von am 20.01.16.
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Bewertet von am 01.03.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
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Bewertet von am 15.02.17.
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Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden mindestens 3 Massnahmen zu Energieeffizienz und/oder erneuerbarer Energie und/oder Vermeidung von Abfällen durchgeführt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 18.50 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 24.20 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 61.60 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 17.60 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 36.00 %.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 21.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 3.28 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden Mittel gegen Drosophila Suzukii oder gegen Rebzikaden, die von Ländern/Regionen für den biologischen Landbau bewilligt wurden, mit Ausnahmegenehmigung eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 175.01 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.07 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden 37.95 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es wurden 1.85 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es wurde nach der Blüte keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es wurde keine Phosphonsäure zum Pflanzenschutz verwendet.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 36.00 %.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 50.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Apfelsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es werden keine Twintop-Korken verwendet.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Sorbinsäure verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Most oder die Maische dieses Weines wurden vor der alkoholischen Gärung nicht geschwefelt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Traubenmost wurde nicht mit Zucker oder zuckerhaltigen Konzentraten angereichert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Der Traubenmost wurde um maximal 1% Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,1 Mikrometer).
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.

Speisenvorschläge:

Grilliertes Fleisch, Lammbraten, Steinpilze, gegrillte Peperoni

Rezept zum Château Duvivier Les Mûriers:

Mariniertes geschmortes Rindfleisch
Kastanien-Risotto mit Pilzen

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2018 lagerfähig