Casa Benasal

Valencia DO 2016

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Kurz und knapp

Die einheimischen Sorten Monastrell und Garnacha Tintorera harmonisch vereint mit Syrah.

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EUR 7.90
Flasche 0.75 l (EUR 10.53 pro l)
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Art.-Nr. 3675.16
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Degustationsnotiz

Tiefes Kirschrot; Bukett mit floralen Anklängen, Waldbeeren und Drachenfrucht; geschmeidiger Ansatz, aufbauende Spannung am Gaumen begleitet von beeriger Frucht und würzigem Geschmack, feingewobenes Tannin
David Rodriguez, Weinakademiker

Rebsorten

Monastrell (40%)
Garnacha Tintorera (30%)
Syrah (30%)

Lagern

Bis mindestens 2019 lagerfähig

Verschluss

Kork

Vegan

ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Biozertifikat:

ES-ECO-002-AR

Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 4.9 g/l
Restzucker 0.5 g/l

Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure: 4.9 g/l
Alkohol: 14.00 % Vol
SO2 frei: 13.0 mg/l
SO2 gesamt: 49.0 mg/l
pH-Wert: 3.66
Flüchtige Säure: 0.31 g/l
Restzucker: 0.5 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.2 g/l
Fructose: 0.3 g/l
Trehalose: 0.07 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.61 g/% Alk
Glycerin: 8.66 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 4.99
Mannitol: 2.06
Sorbitol: 14.53
Inositol: 0.5 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.31 g/l
Milchsäure: 1.15 g/l
Apfelsäure: 0.29 g/l
Weinsäure: 2.48 g/l
Galacturonsäure: 1.00 mg/l
Bernsteinsäure: 0.81 g/l
Phosphat: 0.27 g/l
Citronensäure: 0.08 g/l
Alanin: 0.00
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 70.52
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 2.76
Asparginsäure: 2.30
Aminobuttersäure: 2.92
Pyroglutaminsäure: 3.40
Shikimisäure: 2.17
Gulonsärelact: 2.09

Allergene

Histamin: unter Messgrenze

Analysedatum: 29.05.2017

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Weitere Bewertungen:

Geschmack
Preis-Leistung

« Top»

gehört zu meinen Favoriten. Jeder Schluck ein Genuss

Bewertet von Ingrid S. am 04.12.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Harmonisch rund»

Zuverlässige Qualität, ein runder harmonischer Wein

Bewertet von togi am 29.11.17.
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Preis-Leistung

«Casa Benasal 2016»

Bewertet von Hörler am 08.10.17.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Wenn Wein dan Delinat.»

Delinat kann ich nur empfehlen. Bin schon länger Kunde und habe sehr interessante Weine kennen gelernt.

Bewertet von Richard Rigoleth am 02.08.17.
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Geschmack
Preis-Leistung
Ohne Titel

Bewertet von Olaf Jahn am 08.12.17.
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Bewertet von Rolf-Otto Wenk am 06.12.17.
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Bewertet von Alex Marinic am 05.10.17.
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Bewertet von André Meier am 04.10.17.
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Bewertet von Daniel Gerber am 04.08.17.
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Bewertet von WScg am 08.07.17.
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Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, wie weit dieser Wein und das Weingut unsere Anforderungen erfüllen.

Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 80.00 Meter.
Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 10.00 %.
Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung einmalig 0.00 kg Kalium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 2.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 8.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 10.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
Schnittholz bleibt im Weinberg.
Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
Es werden auch mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische SO2 zugesetzt.
Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
Die Trauben wurden maschinell gelesen.
Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
Dieser Wein wurde nicht mit Zellulose-Filterschicht gefiltert.
Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
Der Wein enthält 13 mg freies SO2 pro Liter.
Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die nicht gebleicht und ausschliesslich mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten
Der Wein enthält 49 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
Es wurde im Berichtsjahr 60.00 kWh Strom verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
In fünf Jahren wurden insgesamt 87.30 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
Es werden 6.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
Es wurden 2.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
In fünf Jahren wurden insgesamt 10.60 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
Es werden keine Herbizide eingesetzt.
Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.

Speisenvorschläge:

Die Levante ist Heimat der «Arrozes», besser bekannt als Paella. Es gibt schätzungsweise 500 verschiedene «Arrozes» und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Kreieren Sie Ihre eigene Paella.

Mit 16-18 °C servieren

Bis mindestens 2019 lagerfähig