Qualitätswein Pfalz 2019

Weingut Pflüger Pinot Noir Buntsandstein

Alex Pflüger legt mit seinem Buntsandstein einen Pinot Noir vor, der an die grossen französischen Vorbilder erinnert.

EUR 13.50
Flasche 0.75 l (EUR 18.00 pro l) inkl. MwSt, zzgl. Versand, Art.-Nr. 3604.19
6 Flaschen
    Sofort versandfertig, lieferbar in 2 bis 4 Werktagen
    portofrei ab 50 Euro

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein hat die zweite Stufe der mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien erreicht. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Leuchtendes Rubinrot; Bukett nach Brombeeren und Erdbeeren duftend, floral-würzige Noten von Unterholz und Veilchen; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante, komplexe Struktur, feinste Textur, feinkörniges Tannin; frisch-fruchtiges Finale
Emil Hauser, Weinakademiker (08.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandDeutschland
RegionPfalz
WeingutWeingut Pflüger
Rebsorten Pinot Noir (100%)
Weinstil komplex
Trocken
Histaminarm
Holzausbau Barrique
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF
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Über diesen Wein

Weingut Pflüger Pinot Noir Buntsandstein

Alex Pflüger legt mit seinem Buntsandstein einen Pinot Noir vor, der an die grossen französischen Vorbilder erinnert. Dazu tragen Burgunderklone und der über 15-monatige Ausbau in Holzfässern bei. Und auch die naturnahe Bewirtschaftung nach der Delinat-Methode, denn beim delikaten Pinot gibt es keine Kompromisse, sollen alle Vorzüge zum Ausdruck kommen.

«Mehr Pfalz passt nicht zwischen die Weinberge», so wirbt Bad Dürkheim für sich. Das Städtchen am Rande des Pfälzerwalds ist in aller Welt für seinen Wurstmarkt bekannt. Dieser entstand 1416 durch den Handel mit Wurst und Wein. Heute zieht die Veranstaltung jeweils mehr als 700 000 Besucher an. In Bad Dürkheim stehen über 800 Hektar Reben im Ertrag, es herrscht zwischen den Winzern ein dynamischer Wettstreit. An diesem beteiligt sich auch Alex Pflüger, der seit 2010 zusammen mit seiner Frau Aline für das Familienweingut verantwortlich ist. Alex wurde vom Verein Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter VDP in die Gruppe «Junge Talente» aufgenommen. Mit seinem Pinot Noir Buntsandstein legt er eine Kostprobe seines Könnens ab. Die Reben wurzeln auf Lagen mit Buntsandstein rund um Bad Dürkheim und sind mit burgundischen Klonen des Typs Dijon bestockt. Der Wein reift in 1200-Liter-Stückfässern aus Pfälzer Eiche, in Tonneaux und in gebrauchten Barriques.

Genusstipps

In grossen Weinkelchen servieren

Bei 16-18 °C geniessen

Passt zu:
Gekochte Gemüsevariationen, Pilzgerichte, Kalbfleisch- oder Wildgerichte mit im Ofen bebackenen Kartoffeln

Kundenmeinungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Magnifique!»

Bewertet von Gaudium am 20.12.20.

Ce vin allie concentration, fraîcheur et minéralité et le bois demeure heureusement très discret. Bref, un vin d\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'une rare gourmandise, sans doute bu trop tôt. Prévoir encore une garde de 2-3 ans, mais pas plus!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Dr. John am 04.08.21.

ein sehr guter normaler wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Daniel Hänggi am 21.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Feiner Pinot»

Bewertet von A. M. am 30.06.21.

Feiner Pinot Noir mit vielschichtigen Geschmackskomponenten.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von hido am 09.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vergleich mit Walliser Pinot Noir Jg. 2018»

Bewertet von Walter Grogg am 19.05.21.

Hat besseren "Charakter" feiner Abgang und ist vollmundiger

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Geschmack
Preis-Leistung

«würzig, für Liebhaber der Pinot Noir-Traube»

Bewertet von K u r t am 08.04.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Therese Bühler am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Therese Bühler am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Xaver Brühlmann am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Xaver Brühlmann am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Heinrich Strasser am 31.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Ich habe ein kräftigeres Pinot noir- Bouquet erwartet»

Bewertet von Josef Küttel am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von HL am 24.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Max Kaderli am 24.03.21.

Habe aufgrund K-Tip-Empfehlung 3/2021 bestellt.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bergrose am 11.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Tomasz Zdunek am 03.03.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pph am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von pph am 03.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von vanc am 27.01.21.

Was für eine Überraschung! Dieser reine Pinot aus der Pfalz überzeugt mit Harmonie und feinem Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein solider Pinot Noir»

Bewertet von Jucki am 24.01.21.

Leichter und vertrauter Pinot noir Genuss, ein gemütlicher Alltags-Wein

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Greoj am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Beat Haefeli am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ursula Steiner am 07.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Steiner am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Claudia Patocchi Pusterla am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Andrea Kuonen am 06.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Aroma»

Bewertet von rayturner am 30.12.20.

Rundes Aroma!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Magnifique!»

Bewertet von Gaudium am 20.12.20.

Ce vin allie concentration, fraîcheur et minéralité et le bois demeure heureusement très discret. Bref, un vin d\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'une rare gourmandise, sans doute bu trop tôt. Prévoir encore une garde de 2-3 ans, mais pas plus!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Bamboo am 19.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Pinot (fast) wie aus dem Burgung»

Bewertet von Markus J. J. Jenni am 29.01.20.

Toller Wein!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Samuel Schönenberger am 15.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Renate Behr Graves am 08.01.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Leichter Pinot Noir zum Geniessen.»

Bewertet von EB am 01.01.20.

In der Pfalz wird guter Wein produziert. Zum Glück auch Bio-Weine. Danke Delinat !

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein Talent»

Bewertet von Sure am 15.12.19.

Leichter Wein, im Ansatz leicht süsslich, sehr bekömmlich

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Geschmack
Preis-Leistung

«sehr gut»

Bewertet von Ditschei am 15.11.19.

Edith: sehr gut

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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein gehaltvoller Pinot Noir»

Bewertet von ackermar am 26.11.20.

Dieser Wein macht Freude und Überrascht mit seinen Nuancen!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Aussergewöhnlich gut»

Bewertet von ap1979 am 22.11.20.

Meine anfängliche Skepsis gegenüber einem Rotwein aus einem derart nördlichen Anbaugebiet war schnell verflogen. Das ist ein wirklich aussergewöhnlich guter Pinot Noir!

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Analysedaten

Alkohol13.0 %
Säure5.5 g/l
Restzucker0.3 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Alkohol:13.00 % Vol
Gesamtsäure:5.5 g/l
SO2 frei:29.0 mg/l
SO2 gesamt:81.0 mg/l
pH-Wert:3.46
Flüchtige Säure:0.64 g/l
Restzucker:unter Messgrenze
Relative Dichte:0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose:unter Messgrenze
Fructose:0.2 g/l
Glycerin:8.00 g/l

Säuren

Essigsäure:0.64 g/l
Milchsäure:2.54 g/l
Apfelsäure:0.05 g/l
Weinsäure:2.13 g/l
Citronensäure:0.05 g/l
Shikimisäure:16.00

Allergene

Histamin:unter Messgrenze

Analyse Wein

Reduktone:11 mg/l
Gesamtalkohol:100.7 g/l

Analysedatum: 12.07.2021

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
    Die gesamte Rebfläche eines Betriebs muss nach Delinat-Richtlinien bewirtschaftet werden.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 30.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 30.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
    Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 80.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 20.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 1.00 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 100.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
    Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 50.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 80.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.00 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.50 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung wurden nicht verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde Traubenmost, Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) mit EU- oder CH-Biozertifikat zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Kohlensäure versetzt.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.
  • Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde nach seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 0.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 81 mg Gesamt-SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde nicht unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
  • Es wurde im Berichtsjahr 7000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 60.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 3000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 20000.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 25800.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 8000.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 10.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 5000.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 16900.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 25800.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
    Das oberirdische Bewässern von Ertragsreben ist nur bei Nacht zugelassen.
    Massnahmen zur besseren Energieeffizienz wurden getroffen.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kg Flüssiggas verbraucht.
  • Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
    Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 25.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 10.13 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 135 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Es wurden 2.50 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 25.00 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 10.63 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 135 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
    Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.

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