Vinho Regional Alentejano 2020

Vale de Camelos Organim tinto

Das Alentejo von seiner schönsten Seite: ein fruchtiger, gehaltvoller Rotwein aus dem Tal der Kamele.

Delinat-Stufe: 2 Schnecken

Dieser Wein ist zertifiziert nach den anspruchsvollen, mehrfach ausgezeichneten Delinat-Richtlinien. Schon die erste Stufe der Richtlinien ist weit strenger als die EU-Bio-Verordnung. Details ansehen

Degustationsnotiz

Kirschrot; Bukett mit Waldbeeren und Kirschen, Noten von getrockneten Kräutern, Eukalyptus und Mokka; weicher Auftakt, am Gaumen opulent, frisch und aromatisch, harmonische Struktur; kräftiges, reifes Tannin trägt den anhaltenden Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker (08.06.2021)

Emil Hauser, Weinakademiker

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Weissweincuvée aus dem Tal der Kamele. Helena Manuel keltert aus einheimischen Trauben Erfrischendes.

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6 Flaschen
Vale de Camelos Azeite de Oliva 50 cl

Nur sanft filtriertes Olivenöl aus dem sonnenverwöhnten Alentejo. Kann deshalb Depot enthalten.

Mehr Info

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EUR 20.50
Flasche 0.75 l, EUR 27.33/l
Lieferung portofrei
6 Flaschen

Steckbrief

Kategorie Rotwein
LandPortugal
WeingutVale de Camelos
Rebsorten Touriga Nacional (70%)
Syrah (30%)
LagernBis mindestens 2025 lagerfähig
VerschlussKork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

Alle Infos zum Wein im PDF-Format
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Über diesen Wein

Vale de Camelos Organim tinto

Die Portugiesin Helena Manuel folgt auf den Allgäuer Dietmar Ochsenreiter. Dieser hat 2007 die biologische Bewirtschaftung eingeführt, seine Nachfolgerin die regenerative Landwirtschaft. So entstehen geschlossene ökologische Kreisläufe, und es werden Stauseen angelegt, wo sich Regenwasser sammelt. Einer heisst Organim, und ihm widmet Helena Manuel den neuen Rotwein.

Korkeichenwälder, Schafweiden, Oliven- und Johannisbrothaine sowie 30 Hektar Rebberge, so präsentiert sich die Adega Vale de Camelos. Adega ist das portugiesische Wort für Keller und leitet sich vom Lateinischen «apothēca» ab. Im Verlauf der letzten Jahre wurde die regenerative Landwirtschaft vorangetrieben, sie erhöht den Humusanteil, was die Bodenfruchtbarkeit erhöht und die Erosion verringert. Zudem wurden unzählige Sträucher- und Baumsorten angepflanzt. Die Baumkronen beschatten die Böden und die Bäume und Sträucher brechen die einfallenden, heissen Winde und tragen zur Kühlung der Umgebung bei. Dadurch konnte die Bewässerung um die Hälfte reduziert werden, und dies bei vergrösserter Anbaufläche. Für die Cuvée Organim aus dem exzellenten Jahrgang 2020 assemblierte Helena Manuel Touriga Nacional mit einem Drittel Syrah. Sie vinifizierte die beiden Sorten separat und baute sie einzeln während sechs Monaten im Stahltank und in französischen Barriques aus.

Genusstipps

Optimaler Genuss bei 16-18 °C

Passt zu:
Gemüse- oder Kartoffelgratin, gebratenes Geflügel, Hartkäse und Spanferkel (Leitão)

Rezeptempfehlung:

Käferbohnen-Eintopf

Kundenbewertungen

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Geschmack
Preis-Leistung

«Sehr gehaltvoller Wein»

Bewertet von eric am 08.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Verena Schüpbach-Schär am 04.08.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Niklaus Fuchs am 31.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Adrian Egli am 28.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Doris Müller am 16.07.21.

sehr guter Wein bestes Preis-Leistungsverhältnis.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von viva italia am 15.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wildhain am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Martin E. aus O. am 14.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«gehaltvoll»

Bewertet von Esther Roth am 07.07.21.

einzigartiger, ausgewogener, reichhaltiger und geschmacksintensiver Wein.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Preis - Leistung stimmt!»

Bewertet von Monika Klemm am 07.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Thomas Känzig am 04.07.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Käthi Sanz Elmiger am 30.06.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Kuri am 24.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Trapezaki am 17.05.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gute Idee: etwas Syrah zur Touriga Nacional»

Bewertet von wir2 am 15.05.21.

Dunkles, Brombeeren, Dörrpflaumen, Holz, Kräuter, mittelfeine Tannine, gute Säure. Gute Idee: etwas Syrah zur Touriga Nacional. Mittellanger Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Prima Vinho Tinto aus Portugal!»

Bewertet von Jomi am 25.04.21.

Duft nach Brombeere, kräftig am Gaumen, deutliches, aber nicht unangenehmes Tannin ... gut unterwegs in Richtung Perfektion! Und leider wieder ausverkauft!

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Geschmack
Preis-Leistung

«Herrlicher Wein aus Portugal»

Bewertet von Gianni am 31.03.21.

Schmeckt wunderbar zu urchigen Speisen

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ralf Eilers am 24.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von macchia am 10.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von UB am 04.02.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«guter Rotwein»

Bewertet von Pröbler am 28.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Wernli am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Wernli am 27.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Exklary am 20.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Feuriger Wein»

Bewertet von Gandalf am 17.01.21.

Voluminöser Wein mit einem interessanten vollen Geschmack

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Werner Effenberger am 13.01.21.

Ein absoluter Genusswein ohne Abstriche

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Domi am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Domi am 13.01.21.

Geschmack
Preis-Leistung

«Vale de Camelos Organim Tinto 2018»

Bewertet von Karl Töppich am 06.01.21.

Für uns als Liebhaber von Weinen der Iberischen Halbinsel einer der besten der letzten 5 Jahre!! 2018 noch besser als der ohnehin gute 2017´er.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Super Wein !»

Bewertet von Stefan Schmidt am 31.12.20.

Vollmundiger Geschmack, hervorragend !

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Geschmack
Preis-Leistung

«Super Wein !»

Bewertet von Stefan Schmidt am 31.12.20.

Vollmundiger Geschmack, hervorragend !

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Armin Holzmaier am 31.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ulf Ohlmer am 30.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wädifun am 24.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Lothar Hahn am 23.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von wirrli am 02.12.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Grundler am 11.11.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Gutes aus Iberischen Halbinsel »

Bewertet von Eufrosyne am 02.11.20.

Kraftvolle, harmonische Kombination mit viel Geschmack.

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Wolfgang Schlottau am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Udo Beck am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Ingo Stelzer am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Peter Winti am 28.10.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von WScg am 23.10.20.

gut

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Underschnitter am 17.06.20.

Geschmack
Preis-Leistung

«Überraschung»

Bewertet von DundP am 08.06.20.

Wunderbarer Wein, sehr wenug Säure, positive Erinnerungen an Portugal werden wach. Ein guter Wein mit super PreisLeistung Verhältnis!

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Babu am 25.03.20.

zu spritzig, zu wenig rund

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Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fredy Frank am 11.03.20.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Sid am 02.11.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Fabian Béboux am 11.09.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marco Caviezel am 24.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Marco Caviezel am 24.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Claudia Boetzel am 24.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von WB am 10.07.19.

Geschmack
Preis-Leistung

Bewertet von Elmar B am 26.04.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«Komischer Geschmack und Abgang»

Bewertet von FriBri am 22.03.19.

Geschmack
Preis-Leistung

«gewöhnungsbedürftig»

Bewertet von Ditschei am 22.03.19.

hat einen komischen Geschmack im Bouquet. Nach dem ersten Glas spürt man ihn aber nicht mehr so. Körper ist angenehm und ausgewogen. Was bleibt, ist ein saurer und tauber Abgang.

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Geschmack
Preis-Leistung

«Gut gelungen!»

Bewertet von ackermar am 26.05.21.

Wieder einmal ein sehr guter Wein aus dem Vale de Camelos! Eine Bestellung könnte sich lohnen ...

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Geschmack
Preis-Leistung

«Ein sicherer Wert»

Bewertet von bigbug am 24.05.21.

Auf die Vinerin vom Valle de Camelos ist verlass. Auch diese Ausgabe überzeugt. Nicht garade ein Alltagswein, dazu ist er zu gehaltvoll.

Ein Kunde fand diese Bewertung hilfreich.
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Alkohol14.0 %
Säure5.3 g/l
Restzucker0.6 g/l

Mehr Info

Weitere Analysewerte:

Datum: 07.04.2022

Delinat-Stufe

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Hier sehen Sie, in welchen Punkten dieser Wein und das Weingut die Anforderungen erfüllen.

  • Während der Winterruhe ist der Rebberg ganzflächig begrünt.
    Es wird kein gebeiztes Saatgut verwendet.
    Der Anteil ganzjähriger vegetativer Bodenbedeckung beträgt 100.00 %.
    Der Boden der Rebflächen wird während der sechsmonatigen Winterruhe höchstens zur Neuaussaat oder einmaligen Tiefenlockerung bearbeitet.
    Es findet keine Bodenbearbeitung mit einer Arbeitstiefe von mehr als 30 cm statt.
    Es werden keine mineralische oder synthetische Dünger verwendet.
    Es wird ausschließlich bioaktive Düngung wie Kompost, Mulch, Gründüngung usw. eingesetzt.
    Schnittholz bleibt im Weinberg.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 29.14 kg Stickstoff (N) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 35.98 kg Phosphat (P2O5) pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 33.18 kg Kalium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.19 kg Magnesium pro Hektar in biologisch gebundener Form gedüngt.
    Es wurde mit einer Ausnahmegenehmigung von Delinat-Consulting einmalig 0.00 kg Magnesium pro Hektar in mineralischer Form gedüngt.
    Es wurde kein ausserordentlicher Düngemitteleinsatz ohne Bodenanalyse und/oder ohne eine Ausnahmegenehmigung vorgenommen.
    In den letzten 3 Jahren wurden insgesamt 0.65 Tonnen Kompost pro Hektar ausgebracht.
    Es wurden einmalig zur Bodensanierung 0.15 Tonnen Kompost pro Hektar verwendet.
    Es wurden keine Dünger verwendet, die Schlachtabfälle enthalten.
    Es werden keine synthetischen Düngezusätze, kein Klärschlamm und keine Gülle verwendet.
    Es werden keine mineralischen Blattdünger verwendet.
  • Der Anteil der Blühflächen, die nicht vor dem 1. Juli gemulcht oder gemäht werden, beträgt 100.00 %.
    Die ökologische Ausgleichsfläche angrenzend an die Weinberge und im definierten Umkreis um die Weinberge erfüllt die Vorschriften.
    Es werden keine Böschungen, Sträucher, Hecken oder Parzellenrändern abgebrannt.
    Es wachsen durchschnittlich 60.00 Büsche pro Hektar inmitten der Reben.
    Im Durchschnitt gibt es einen Hotspot mit Baum pro 0.20 Hektar Rebfläche.
    Die maximale Distanz eines Rebstocks zum nächsten Baum beträgt 70.00 Meter.
    Es werden mindestens 2 Massnahmen zum Schutz und zur Förderung seltener, gefährdeter und wertvoller Nutz- oder Wildtiere sowie ebensolcher Kultur- oder Wildpflanzen umgesetzt.
  • Es wurden 0.00 kg Kupfer pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    Es werden 7.60 kg Schwefel pro Hektar für Pflanzenschutzspritzungen eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 2.64 kg metallisches Kupfer pro Hektar eingesetzt.
    In fünf Jahren wurden insgesamt 50.8 kg Schwefel pro Hektar eingesetzt.
    Gegen Schadinsekten sind einzig Bakterienpräparate nach Anhang II der EU-DVO 889/2008, Pheromonfallen (stets mit Bedarfsnachweis!) sowie biodynamische Präparate zugelassen.
    Es werden keine Fallen gegen Wirbeltiere aufgestellt.
    Es werden keine Ausrottungsaktionen vorgenommen.
    Es werden keine Mittel gegen Drosophila Suzukii oder Rebzikaden eingesetzt.
    Es werden keine Herbizide eingesetzt.
    Es wurden keine chemisch-synthethetischen Pflanzenschutzmittel eingesetzt.
    Falls Traubengut durch Abtrift nachbarlicher Pflanzenschutzspritzung kontaminiert wurde, ist das Traubengut getrennt gelesen, verarbeitet und gekennzeichnet worden.
  • Es wird keine Zwangsarbeit praktiziert. Identitätspapiere, Eigentum oder Lohn werden nicht zurückzubehalten, um Arbeitnehmende am Verlassen des Betriebes zu hindern.
    Es gibt keine Kinderarbeit im Betrieb.
    Mitarbeiter werden nicht diskriminiert.
    Es gibt keine Löhne unterhalb des gesetzlichen Minimums. Lohnkürzungen werden nicht als Strafmassnahmen eingesetzt.
    Die Arbeitszeiten entsprechen den nationalen Gesetzen und Normen. Überstunden werden kompensiert oder angemessen entschädigt.
    Überstunden werden durch Kompensationsleistungen abgegolten.
    Es gibt keine unbegründete vertragslose Anstellung von Personal.
    Die Arbeitnehmenden werden über allfällige Gesundheits- und Unfall-Risiken aufgeklärt.
    Den Arbeitnehmenden werden genügend und adäquate Schutzkleider zur Verfügung gestellt.
    Allen Arbeitnehmenden stehen menschenwürdige Unterkünfte und hygienische Einrichtungen zur Verfügung.
    Die medizinische Versorgung aller Mitarbeitenden ist gewährleistet.
    Die Arbeitnehmenden besitzen ein uneingeschränktes Recht zu Versammlungen.
    Arbeitnehmer werden nicht aufgrund von Gewerkschaftsmitgliedschaft oder -aktivität diskriminiert.
  • Es werden keine Reinigungsmittel verwendet, die chemisch-synthetische Pestizide enthalten.
    Es werden keine chlorhaltigen Reinigungsmittel oder Javelwasser oder höchstens einmal für die jährliche Reinigung fester Installationen eingesetzt.
    Der gesamte Betrieb mit allen zugehörigen Betriebseinheiten, welche in kommerzieller Produktion stehen, wird biologisch bewirtschaftet und untersteht einer Kontrolle und Zertifizierung.
    Die Kontrollstelle wurde nicht gewechselt oder sie wurde mit Offenlegung der Gründe und mit schriftlicher Meldung an Delinat-Consulting gewechselt.
    Es werden keine Erzeugnisse aus gentechnisch veränderten Organismen oder mit ihrer Hilfe erzeugter Produkte verwendet.
    Es werden keine synthetischen Partikel im Nanometerbereich (<100 nm) z.B. als Zusatzstoff, als Verpackungsmaterial, als Pflanzenschutzmittel, Dünger, Reinigungsmittel oder als Filter verwendet.
    Es wurde sichergestellt, dass lokale, regionale und nationale Gesetze eingehalten werden.
    Kellereiabwässer werden durch Kläranlage gereinigt oder die diesbezüglichen nationalen Vorschriften sind eingehalten.
  • Zeitpunkt und Menge der eingesetzten Saaten werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Düngemassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt und Art aller Bodenbearbeitungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Bewässerungsmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Zeitpunkt, Art und Menge aller Pflanzenschutzmassnahmen werden aufgezeichnet.
    Es liegen vollständige Parzellenpläne von allen Parzellen vor (Übersicht), mit eindeutiger Parzellenbezeichnung gemäss Parzellenliste, mit ökologischen Ausgleichsflächen, konventionellen Nachbarflächen, Hotspots usw. vor.
    Es liegt eine vollständige Liste aller Parzellen vor mit eindeutiger Parzellenbezeichnung (Nummer oder Name), Flächengrösse, sowie den Angaben: EU-Bio-Umstellung seit, EU-Bio zertifiziert seit, Delinat zertifiziert seit, usw.
  • Es werden keine ionisierenden Strahlungen und ionisierter Produkte verwendet.
    Es wurde keine Ascorbinsäure verwendet.
    Der Wein wurde vor seiner Stabilisierung nicht mit Zitronensäure angesäuert.
    Es wurden nur die in den Richtlinien definierten SO2-Formen verwendet.
    Der Wein wurde nicht entsäuert, es wurde kein Kalziumkarbonat (CaCO3) eingesetzt.
    Der Wein wurde mit 1.00 Gramm Weinsäure pro Liter angesäuert.
    Der Wein enthält 14 mg freies SO2 pro Liter.
    Der Wein wurde unter Inertgasen N2, CO2 oder Ar gelagert.
    Der Korken wurde nicht sterilisiert, nicht bestrahlt, nicht mit Chlor gewaschenen, nicht gefärbt, nicht kolmatiert und besteht nicht aus Presskork oder aus Kunststoff, ist kein DIAM und kein Twintop.
    Der Wein ist nicht mit Glasstopfen mit Elvaxdichtung (System Vinolok) und nicht mit Drehverschluss verschlossen.
    Der Wein ist nicht mit Naturkorken verschlossen, die traditionell mit Wasserstoffperoxid gewaschen und gebleicht, mit Schwefelsäure neutralisiert und anschliessend mit Paraffin und/oder Silikon beschichtet wurden.
    Der Wein wurde mit Naturkorken verschlossen, die ungebleicht und mit Natronlauge gewaschen, mit Zitronensäure oder anderen natürlichen Säuren neutralisiert und mit Pflanzenöl, Naturwachsen, -harzen oder ähnlichen Naturprodukten beschichtet wurden.
  • Es werden keine Cu- oder S- Spritzmittelreste ins Feld oder ins Abwasser entsorgt.
    Abfälle aller Art werden korrekt getrennt, recycliert oder entsorgt.
    Es wurde im Berichtsjahr 4161.00 Liter Benzin und/oder Diesel verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 m³ Erdgas verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 Liter Heizöl verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 14233.00 kWh Strom verbraucht.
    Es wurde im Berichtsjahr 116558.00 kWh aus PV auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Windkraft auf dem Betrieb erzeugt.
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus Wasserkraft auf dem Betrieb erzeugt
    Es wurde im Berichtsjahr 0.00 kWh Strom aus benachbarten PV- oder Windkraftanlagen produziert.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung invasiver Neophyten auf dem Betrieb einzudämmen.
    Es wurden die notwendigen Massnahmen unternommen, um die Verbeitung seltener Arten auf dem Betrieb zu fördern.
  • Das Pressen der Trauben bzw. Maische fand nicht mittels kontinuierlich arbeitenden Pressen statt.
    Es wurden keine Vakuumverdampfer, Umkehrosmose oder Kryoextraktion eingesetzt.
    Der Traubenmost wurde um 0.00 % Vol. mit biologischem Reinzucker oder Traubenmostkonzentrat angereichert.
    Es wurden keine aromatisierten Zusätze ohne Deklaration eingesetzt.
    Der Wein wurde nicht mit Holz-Staves, -Chips oder -Pulver aromatisiert.
    Es wurden keine Reinzuchthefen und keine pektolytische Enzyme für die Vinifizierung verwendet.
    Es wurden klassische Bakterienkulturen für die Weinbereitung verwendet.
    Die Maische wurde nicht oder auf höchstens 35°C erwärmt.
    Die Trauben wurden nicht maschinell gelesen.
    Vor Einsetzen der alkoholischen Gärung wurde der Maische kein SO2 zugesetzt.
    Dem Wein wurde weder Traubenmost, noch Traubenmostkonzentrat oder rektifiziertes Traubenmostkonzentrat (sog. Süssreserve) zur Abrundung vor der Abfüllung zugesetzt.
    Die Gärung wurde nicht durch Kälte abgestoppt.
    Der Wein wurde nicht mit biologischen Hefenährstoffen auf Basis inaktivierter Heferinde behandelt.
    Es wurden keine mit Pestiziden kontaminierte Trauben verwendet.
    Bei der Mischung von Weinen wurde jeweils der Wein mit der niedersten Stufe deklariert.
  • Es wurden 0.00 Gramm vegetabiler Aktivkohle pro Hektoliter Most oder Maische zugesetzt.
    Der Wein enthält kein Hühnereiweiss oder Eiklar.
    Der Wein wurde nicht mit vegetabiler Gelatine behandelt.
    Der Wein wurde nicht mit Milchprodukten geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Bentonit behandelt.
    Für den Wein wurde kein Tannin als Schönungsmittel verwendet.
    Der Wein wurde nicht mit Siliziumdioxid/Kieselsol geschönt.
    Der Wein wurde nicht mit Gummi arabicum behandelt.
    CO2 für Perlwein und Flotation ist gestattet.
    Der Wein wurde nicht ultrafiltriert (unter 0,2 Mikrometer).
    Der Wein enthält keine weiteren, hier nicht aufgeführten Hilfsstoffe oder aromatischen Zusätze.
    Der Wein wurde nicht mit Hefesatz geschönt, weder aus dem eigenem Keller noch von anderen Biobetrieben.
    Es wurde kein Kieselgur zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Es wurde kein Perlit zur Filtrierung des Weines verwendet.
    Dieser Wein wurde mit asbestfreier Zellulose-Filterschicht gefiltert.

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