Vinho Regional Alentejano 2017

Vale de Camelos Organim tinto

Das Alentejo von seiner schönsten Seite: ein fruchtiger, gehaltvoller Rotwein aus dem Tal der Kamele.

13.60
Flasche 0.75 l ( 1.81 pro dl) inkl. MwSt, zzgl. Versand
6 Flaschen
sofort lieferbar | portofrei ab 70 Euro

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett nach Waldbeeren, Kirschen, Pflaumen und Sträuchern; weicher Auftakt, am Gaumen voluminös und aromatisch, harmonisch, dicht und kräftig; mächtiges Tannin prägt den anhaltenden Abgang


Emil Hauser, Weinakademiker

Emil Hauser,<span> Weinakademiker</span>

Steckbrief

Kategorie Rotwein
Land Portugal
Region Alentejo
Weingut Soc. Agr. Herdade dos Lagos, Lda.
Rebsorten Touriga Nacional (60%)
Aragonez (30%)
Syrah (10%)
Weinstil komplex
Trocken
Säurearm
Histaminarm
Holzausbau Barrique
Lagern Bis mindestens 2022 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Analysedaten

Alkohol 14.0 %
Säure 4.9 g/l
Restzucker 1.5 g/l

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Weitere Analysewerte:

Basis

Gesamtsäure: 4.9 g/l
Alkohol: 14.00 % Vol
SO2 frei: 17.0 mg/l
SO2 gesamt: 36.0 mg/l
pH-Wert: 4.09
Flüchtige Säure: 0.70 g/l
Restzucker: 1.5 g/l
Relative Dichte: 0.9900 g/ml

Alkohol / Zucker

Glucose: 0.6 g/l
Fructose: 0.8 g/l
Trehalose: 1.06 g/l
Saccharose: 0.00
Dietglycol: 0.06 g/l
Glyalk (g Glycerin / % Alkohol): 0.62 g/% Alk
Glycerin: 9.19 g/l
Xylitol: 0.00
Arabitol: 0.00
Mannitol: 39.58
Sorbitol: 38.88
Inositol: 2.0 g/l

Säuren

Essigsäure: 0.70 g/l
Milchsäure: 3.42 g/l
Apfelsäure: 1.38 g/l
Weinsäure: 2.87 g/l
Galacturonsäure: 1.00 mg/l
Bernsteinsäure: 2.75 g/l
Phosphat: 5.38 g/l
Citronensäure: 0.05 g/l
Alanin: 6.74
Sorbinsäure: unter Messgrenze
Prolin: 87.18
Fumarsäure: 0.00
Citramalsäure: 7.46
Aminobuttersäure: 0.00
Asparginsäure: 13.96
Pyroglutaminsäure: 22.10
Shikimisäure: 13.08
Gulonsärelact: 0.00

Allergene

Histamin: unter Messgrenze
Tyramin: 1.2 mg/l
Phenylethylamin: 0.7 mg/l
Putrescin: 8.3 mg/l
Cadaverin: 3.0 mg/l

Analysedatum: 15.11.2018

Über diesen Wein

Vale de Camelos Organim tinto

Die Portugiesin Helena Manuel folgt auf den Allgäuer Dietmar Ochsenreiter. Er hat 2007 erfolgreich die biologische Bewirtschaftung eingeführt, seine Nachfolgerin fördert die Permakultur. So entstehen geschlossene ökologische Kreisläufe. Es werden Stauseen angelegt, wo sich Regenwasser sammelt. Einer heisst Organim, ihm widmet Helena den neuen Rotwein.

Getreidefelder, Korkeichenwälder, Schafweiden, Oliven- und Johannisbrothaine sowie 25 Hektar Weingärten – so präsentiert sich die Adega Vale de Camelos. Adega ist das portugiesische Wort für Keller und leitet sich vom Lateinischen «apothēca» ab. Wohltuendes hält denn auch Helena Manuel bereit: vollmundige Rotweine, wie sie so typisch sind für das Alentejo. Im heissen, trockenen Klima braucht’s kaum Pflanzenschutz, aber ohne Bewässerung geht im Vale de Camelos, im Tal der Kamele, gar nichts. Dafür wird Regenwasser in Stauseen gesammelt, sie sind Teil einer vielfältigen Kulturlandschaft.
2017 gilt als exzellenter Jahrgang sowohl qualitativ als auch quantitativ. Das heisst für Helena Manuel durchschnittlich 25 Deziliter pro Quadratmeter. Für die Cuvée Organim entschied sie sich für Touriga Nacional, Aragonez und Syrah. Sie vinifizierte die Sorten separat und baute sie auch einzeln während 6 Monaten im Stahltank und in französischen Barriques aus.

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