Qualitätswein b.A. Mosel 2008

Weingut zur Römerkelter Regent trocken

Die deutsche Regenttraube liebt das eher kühle Moselklima und dankt es mit hocharomatischen, charaktervollen Weinen.

Degustationsnotiz

Kirschrot mit violetten Reflexen; dezentes Bukett nach schwarzen Johannisbeeren und Schokoladencrème, würzige Noten von Nelken und Efeu untermalt von einem Hauch Dörrobst; weicher, frischer Auftakt, delikate, sanfte Säure in Harmonie mit aromatischer Extraktsüsse, belebende und elegante Struktur, samtene Tannine, feinfruchtiger, von floralen Noten begleiteter Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker

Emil Hauser,<span> Weinakademiker</span>

Steckbrief

Kategorie Rotwein
Region Mosel
Weingut Weingut zur Römerkelter
Rebsorten Regent (88%)
Pinot Noir (12%)
Lagern Bis mindestens 2013 lagerfähig
Verschluss Kork
Vegan ohne tierische Inhaltsstoffe hergestellt (Info)

Datenblatt

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Alkohol 13.0 %
Säure 4.2 g/l
Restzucker 0.5 g/l

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Analysedatum: 18.05.2016

Über diesen Wein

Weingut zur Römerkelter Regent trocken

1975 übernahm Hans Dienhart den gemischten Landwirtschaftsbetrieb von seinem Vater und erfüllte sich einen Traum: Ein Weingut "ohne Gift, im Einklang mit der Schöpfung". 1995 wurde der Betrieb zertifiziert und arbeitet seither kontrolliert biologisch nach den ECOVIN-Richtlinien. Seit 2002 ist auch Sohn Timo mit dabei, welcher der Arbeit im Weinberg grosse Bedeutung beimisst: "Die exzellenten Reblagen und die sorgfältige Pflege der Reben sind Basis für hochwertige Weine." So lichtet Timo beispielsweise schon früh das Laubdach seiner Reben, damit die Beeren eher klein und dickschalig bleiben und genügend Sonnenlicht zur Aromabildung aufnehmen können.

Die Regenttrauben für diesen Wein stammen aus einem Schiefermischboden in leichter Hanglage. Die deutsche Neuzüchtung liebt kühlere Regionen. An der Mosel reift Regent langsamer als im Süden, was einen ausgeprägteren Sortencharakter ergibt. Bei der Handlese werden nur die besten und reifsten Trauben geerntet; der Ertrag im 2008 lag bei 0,8 Liter pro Quadratmeter. Nach 7 Tagen Gärdauer wird der Saft mit etwas Pinot Noir ergänzt. Timo ist überzeugt, dass dies dem Wein Würze bringt und die Struktur abrundet. Diese Cuvée reift 10 Monate in Barriques und den moseltypischen 450-Liter-Holzfässern; so bleibt der Holzduft im Wein moderat und lässt den anderen Aromen Raum. Ungeschönt und nur sanft mit Kieselgur filtriert kommt der Wein in die Flasche, im Vollbesitz seines ganzen Aromenspektrums.

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